Elektroauto Audi A3 e-Tron im Test – Mit Video

(21.06.2012)

Das Elektroauto Audi A3 e-Tron soll in etwa 2 Jahren Serienreif sein, aber schon jetzt gibt es Konzeptautos, welche zum Beispiel in den USA fahren.

Die Blogger von Engadget USA hatten die Möglichkeit, das Elektroauto A3 e-Tron von Audi selbst zu testen. Mit den jetzigen Konzeptfahrzeugen will Audi die Elektrofahrzeuge im wirklichen Leben testen und dadurch noch Verbesserungen vornehmen, wenn das Fahrzeug in etwa 2 Jahren Serienreif ist.

Audi möchte, das der Innenraum des A3 e-Tron nicht zu sehr nach einem Raumschiff aussieht, sondern weitgehend wie der Innenraum des A3 mit Verbrennungsmotor.

Für die weitläufigen USA ist das Elektroauto mit seinen 150 Kilometern an Reichweite -(wie es auch die meisten anderen E-Fahrzeuge haben) etwas unterdimensioniert. Auch wenn E-Autos hipp sind und auch bei Teenagern ankommen, wird es schwierig werden, diese als Zielgruppe zu gewinnen. Ganz einfach aus dem Grund, das E-Autos noch wesentlich teurer als Autos mit einem Verbrennungsmotor sind.

Als Antrieb dient dem Elektroauto Audi  A3 e-Tron ein permanent erregter und wassergekühlter Synchronmotor, der 60 kW an die Vorderräder leitet. Für Sprints Kurzzeitig sind bis zu 100 kW abrufbar. Als Drehmoment stehen maximal 270 Nm zur Verfügung, diese  werden über ein einstufiges Getriebe an die Vorderräder geleitet.

Als Stromspeicher dient eine Batterieeinheit, welche aus Lithium-Ionen-Akkuzellen mit einer Gesamtkapazität von 26,5 kWh besteht. Die 300 Kilogramm schwere Energiespeicher bestehen aus 30 Modulen und ist in mehreren Blöcken unter dem Gepäckraumboden, der Rückbank sowie im Mitteltunnel verteilt. Dadurch soll das Kofferraumvolumen mit 265 Liter auf einem alltagstauglichen Niveau rangieren.

Mit einer Batterieladung soll der Audi A3 e-tron bis zu 150 Kilometer weit kommen, die Ladezeit der Lithium-Ionen-Akkus gibt Audi mit rund 9 Stunden an einer 230V Steckdose an. Per 400-Volt-Schnellladung verkürzt sie sich auf 4 Stunden.

Hier noch das Video von der Testfahrt von Engadget mit dem Elektroauto Audi A3 e-Tron:

Passende Fahrzeuge

Das Elektroauto Elektroauto Audi A3 Sportback e-tron. Bildquelle: Audi

Plug-In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron

Dies ist noch die erste Version des Elektroauto Audi R8 e-tron

Audi R8 e-tron

Plug-In Hybridauto Audi Q7 E-Tron 3.0 TDI Quattro. Foto: Auto-Medienportal.Net/Busse

Plug-In Hybridauto Audi Q7 e-tron

Das Elektroauto Audi e-tron quattro concept wurde auf der IAA 2015 in Frankfurt am Main präsentiert, im Jahr 2018 soll es auf den Markt kommen.

Elektroauto Audi E-Tron Quattro Concept

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Audi

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4 Gedanken zu „Elektroauto Audi A3 e-Tron im Test – Mit Video

  • 24. Juni 2012 um 10:48
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    Wie lange möchten die deutschen Autobauer denn noch testen? Während asiatische und französische Hersteller bereits liefern.

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  • 24. Juni 2012 um 21:50
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    Und amerikanische nicht zu vergessen. Tesla mit Reichweiten von über 400 km. Das ist Vorsprung durch Technik!!!!

    Die deutschen Autobauer pennen nur und machen das, was die Großaktionäre und die Erdöllobby verlangen. 0 Idealismus dahinter! Echt ein Jammer. 🙁

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  • 25. Juni 2012 um 06:38
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    Ja das stimmt mich kotzt es auch immer mehr an. Wenn ich sehe das bei Audi immer noch nicht der A6 Hybrid flächendeckend angeboten wird.
    Besonders Audi ein Luxus Hersteller. Wo der A4 1.8 TSI für 40.000 Euro mit Ausstattung die ich bei ein Toyota Prius zum Teil Serienmäßig haben und restlichen Ausstattung bei 29.000Euro bin mit Überführungskosten aus Japan. Alter da hat die Deutsche Industrie echt ein schaden abbekommen.

    Ok Mittwoch werde ich mal sehen wie gut die deutschen die Elektroautos schon entwickelt haben.
    Darf einer der Fahrer sein die den Golf E Motion testen dürfen. Und sie suchen noch weiter Fahrer.

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  • 16. August 2012 um 09:02
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    Da ich eine eigene Wasserkraftanlage betreibe,liegt es natürlich nahe, ein Elektroauto zu fahren. Schon seit vielen Jahren verfolge ich dieses Thema.
    Ich war immer ein Audifahrer und möchte, da ein neues Auto ansteht, es mit einem E-Audi probieren. Würde mich auch gerne als Testfahrer im Alltag zur Verfügung stellen. Wie stelle ich dies am besten an?
    Über Ratschläge würde ich mich freuen. Hildegard Krivec

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