USA lassen für 8 Millionen die Sicherheit von Elektroauto-Batterien überprüfen

2 Minuten Lesezeit

(15.06.2011)

In den nächsten Jahren werden immer mehr Elektroautos auf den Straßen fahren, in den USA hat die Behörde „Natione Highway Traffic Safety Administration” (NHTSA) eine Studie in Auftrag gegeben, in welcher die Sicherheit von Lithiumionen Batterien für Elektromobile überprüft werden soll. Ein Besonderes Augenmerk wird auf die mögliche Brandgefahr geworfen, denn wenn die Batterie- oder Ladesystemhersteller die Batterie oder das Ladegerät nicht richtig herstellen, kann es insbesondere bei Lithiumionen Batterien dazu führen, das diese zu heiß werden und letztendlich ein Feuer ausbrechen kann.
Die NHTSA will zusammen mit der FED bis 2014 ca. 8.75 Millionen US-Dollar in die Studie investieren, neben möglichen Brandgefahren beim aufladen soll auch die Sicherheit bei einem möglichen Unfall untersucht werden, in welches das Elektrofahrzeug verwickelt ist.
Vor einer großen Panikmache braucht man sich keine Sorgen zu machen, auch wenn von Zeit zu Zeit Akkus zurück gerufen werden, da sie überhitzen können, wie bei verschiedenen Handys, Notebookbatterien, etc. muss man im Endeffekt die Masse der eingesetzten Lithiumionen Batterien betrachten.

In den Fällen, in welchen ein Elektroauto Feuer gefangen hat, wurde die Batterie zuvor völlig überladen (und der Schutzmechanismus in der Batterie, welcher ein Überhitzen verhindern soll, hat nicht gegriffen).

In den nächsten 10 Jahren werden etwa in 70% aller Hybrid- und Elektroautos Lithiumionen Batterien verbaut.

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