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Kategorie: Mietbatterie

[02.08.2017] Die Renault-Nissan Allianz hat bereits 481.151 Elektroautos verkauft, damit gehören die 2 zu den erfolgreichsten im Bereich der Elektromobilität.

ZOE, Nissan LEAF, Renault, Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer Renault) inmitten der zwei Elektroautos Nissan Leaf (rechts) und Renault Zoe (links). Bildquelle: Nissan-Renault

ZOE, Nissan LEAF, Renault, Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer Renault) inmitten der zwei Elektroautos Nissan Leaf (rechts) und Renault Zoe (links). Bildquelle: Nissan-Renault

Die zwei Elektroautos Nissan Leaf und Renault Zoe gehören zu den am meisten verkauften rein elektrisch angetriebenen PKW, welche auf dem Markt sind. Denn sie vereinbaren eine gute Kombination aus Preis und Reichweite. So kostet der Nissan Leaf (Acenta 30 kWh 80kW (109 PS) mit Batteriekauf) 34.385 Euro und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 250 km, der Renault Zoe kostet (inklusive Batterieeinheit) 32.900 Euro und bietet eine Reichweite von bis zu 400 Kilometer.
Beide Fahrzeuge können auch ohne den Energiespeicher gekauft werden, dieser kann dann separat gemietet werden. Die Höhe der Batteriemiete richtet sich nach der gewünschten Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Kilometerleistung, im günstigen Fall beginnt sie bei 69 Euro pro Monat.

Weltweit ist der Leaf das am meisten verkaufte Elektroauto, in Europa liegt hingegen der Zoe vorn.

Die Elektroautos von Renault-Nissan überzeugten die meisten Interessenten

In den ersten 6 Monaten des Jahres 2017 verkaufte das japanisch-französische Bündnis so viel Elektroautos, wie noch nie innerhalb der ersten 6 Monate eines Jahres. Seit 2010 verkaufte Renault-Nissan bereits 481.151 Elektroautos.
Die „magische“ 500.000 Grenze ist damit zum greifen nah und zeigt damit, dass etablierte Autobauer durchaus auch gute E-Autos produzieren können bzw. sich dafür einsetzen, dass möglichst viele verkauft werden.

Insgesamt lieferten die Renault Gruppe sowie Nissan und Mitsubishi zwischen Januar und Juni 5.268.079 Automobile aus, sieben Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016. Erstmals enthält das Halbjahresergebnis auch die Absatzzahlen von Mitsubishi Motors. Der japanische Hersteller trat der Allianz Ende 2016 bei. Außerdem hat die Allianz ihre Position als weltgrößter Anbieter von Elektrofahrzeugen ausgebaut. Kumuliert verkaufte das Bündnis seit 2010 bereits 481.151 rein batteriebetriebene Fahrzeuge.

Der ungebremste Anstieg der Elektrofahrzeugverkäufe ist vor allem dem Nissan LEAF und dem Renault ZOE zu verdanken, der das meistverkaufte Fahrzeug mit Batteriebetrieb in Europa bleibt. Bei den Hybridmodellen war das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander mit 13.000 Einheiten erfolgreich.

Via: Pressemeldung von Renault

 

[26.02.2017] Im März kommt die vierte Generation des Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive auf den Markt, die Reichweite des Stromers wird bei 155 Kilometern liegen.
In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Bereits seit dem Jahr 2006 fährt der Smart Fortwo auch rein elektrisch, mittlerweile gibt es den kleinen Stromer in der vierten Generation.Die Reichweite hat sich von ursprünglich 100 Kilometern auf 155 Kilometer vergrößert, beim Blick auf die andere E-Autos mit einer vier mal so weiten Reichweite darf man nicht vergessen, dass der Smart ein sehr kleines Fahrzeug ist, welches daher nicht so viel Platz für die Batterieeinheit bietet.(Das Elektroauto Tesla Model S ist 4.979 Millimeter lang und der Smart Fortwo (in der 3. Generation) 2.695 mm lang.)Der neuste Fortwo und das Fortwo Cabrio können optional als reines Elektroauto gekauft werden.

Die Batterie verfügt über eine Kapazität von 17,6 kWh, dies reicht für eine Reichweite von 155 bis 160 Kilometern.

Das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive kostet 22.600 Euro, für das Fortwo Cabrio muss man 25.200 Euro und für den Forfour 22.600 Euro bezahlen. Von diesen Preisen kann man dann aber auch noch die 4.000 Umweltbonus genannte Kaufprämie abziehen, so kann man bereits ab 17.940 Euro einen Stromer kaufen.
Zu dem Kaufpreis kommt allerdings noch die Batteriemiete in Höhe von etwa 65 hinzu, die Höhe hängt von der Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Fahrleistung ab.

Im Elektroauto Smart Fortwo Electric kommen Lithium-Ionen Akkuzellen zum Einsatz

Wie viele andere Autohersteller setzt auch Smart Lithium-Ionen Akkumulatoren als Energiespeicher ein, in den Fortwo ED Varianten kommt eine Batterieeinheit mit einer Größe von 17,6 kWh zum Einsatz.

Der Elektromotor leistet 60 kW (81 PS), die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt. Um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, braucht der Smart 12,7 Sekunden, das Drehmoment liegt bei 160 Nm.

An einer normalen Haushaltssteckdose kann man das Elektroauto in 6 Stunden zu 80 Prozent aufladen.

Ab Herbst 2017 wird es von Daimler (Mutterkonzern von smart) auch einen Schnelllader mit 22 Kilowatt geben, so dauert der Ladevorgang nur noch 45 Minuten.

Via: Golem

 

[07.06.2016] Das Elektroauto Renault Zoe gibt es ab sofort mit einer Reichweite von 400 Kilometern, der Basispreis beginnt bei sagenhaften 24.900 Euro.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Ab Januar 2017 wird der Renault Zoe 40 ausgeliefert, den Stromer wird es weiterhin in den Ausstattungslinien Life, Intens und Intens Z.E. 40 / Bose Edition. Der Basispreis (für die Variante mit 400 Kilometern) beginnt bei günstigen 24.900 Euro, allerdings kommt hier noch die monatliche Batteriemiete in Höhe von mindestens 69 Euro dazu.
Wer mehr Kilometer pro Jahr fahren will, muss dementsprechend mehr Geld bezahlen.

Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, den Energiespeicher für 8.000 Euro zu kaufen. Somit würde man mit der Basisausstattung nur 33.000 Euro für das Elektroauto Renault Zoe bezahlen.

Der französische Autohersteller bietet aber den Zoe aber auch weiterhin mit einer Reichweite von 260 Kilometern an. Der Preisunterschied zwischen der bisherigen Variante mit 240 Kilometern Reichweite und der mit 400 km liegt bei 2.800 Euro.

Somit bietet Renault das günstigste rein elektrische Auto mit einer hohen Reichweite an.

So schreibt der Autobauer in seiner Pressemeldung:

Renault ZOE bietet mit neuer Batterie jetzt bis zu 400 Kilometer Reichweite

Mit dem rundum aktualisierten ZOE setzt Renault neue Maßstäbe für alltags-taugliche Elektromobilität. Die neu entwickelte Z.E. 40 Lithium-Ionen-Batterie erhöht die Reichweite des Kompaktmodells auf 400 Kilometer1 . Damit untermauert der Renault ZOE seine führende Rolle unter den erschwinglichen „Zero Emission”-Modellen. Der hochmoderne Stromspeicher spielt eine Schlüsselrolle in der Strategie des Unternehmens, durch stetige Optimierung der Batterie- und Antriebstechnik die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität konsequent weiter zu steigern. Seit dem Debüt im Jahr 2012 konnte Renault die Reichweite des Fünftürers nahezu verdoppeln.

Ermöglicht wird dieser Erfolg auch dadurch, dass der ZOE von Anfang an ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiert wurde. Erstmals ließen sich daher in dem Kompaktmodell im Format des Renault Clio wegweisende E-Technik-Innovationen in einem Großserienfahrzeug verwirklichen. Hierzu zählen die energiesparende Klimatisierung nach dem Prinzip einer Wärmepumpe und das patentierte Ladesystem CHAMELEON CHARGER, das die Energieversorgung der ZOE Batterie mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken ermöglicht. Zum Einstiegspreis von 22.100 Euro macht der ZOE Elektromobilität für breite Kundenkreise bezahlbar – ohne Abstriche bei Komfort und Sicherheit.

Meistgekauftes Elektroauto in Europa

Der rein batteriebetriebene Renault ZOE war im ersten Halbjahr 2016 mit einem Marktanteil von 23 Prozent der meistgekaufte Elektro-Pkw auf dem europäischen Markt. In Deutschland erreichte er 25,3 Prozent und war damit ebenfalls die Nummer eins auf dem Markt. Der ZOE vertritt mit 4,084 Meter Länge, 1,730 Meter Breite, 1,562 Meter Höhe und 2,588 Meter Radstand das Maßkonzept der populären Kompaktklasse. Das Kofferraumvolumen des Fünftürers beträgt 338 Kubikdezimeter, ein Topwert im Kleinwagensegment. Durch Umklappen der Rückbank lässt sich das Fassungsvermögen auf 1.225 Kubikdezimeter nach VDA-Norm vergrößern.

Zwei Batterievarianten für 240 und 400 Kilometer Reichweite

Für den ZOE stehen zwei Batterievarianten zur Wahl: die Standardbatterie mit einer Kapazität von 22 kWh, die eine Reichweite von 240 Kilometern ermöglicht, sowie die neue Z.E. 40 Batterie mit 41 kWh Kapazität, die den Aktionsradius auf bis zu 400 Kilometer erweitert. Bei beiden Stromspeichern handelt es sich um moderne Lithium-Ionen-Akkus. Trotz der um 19 kWh gestiegenen Kapazität kommt der Z.E. 40 Akku im gleichen Gehäuse unter wie die weiterhin angebotene Standardbatterie und bringt lediglich 15 Kilogramm Mehrgewicht auf die Waage. Beide Energiespeicher sind in Unterflurbauweise in dem bei einem Front- und Heckaufprall besonders sicheren Bereich innerhalb des Radstandes untergebracht, so dass der Innen- und Kofferraum uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Einbauposition sorgt außerdem für einen günstigen Schwerpunkt.

Renault bietet Batterie erstmals zum Kauf und zur Miete an

Die flachen Lithium-Ionen-Batterien werden vom Kunden gegen eine geringe Monatsgebühr gemietet. Alternativ dazu können ZOE Kunden den Akku ihres Elektrofahrzeugs erstmals auch kaufen. Die preisliche Differenz zwischen den Versionen Batteriemiete und Batteriekauf beträgt unabhängig von der Kapazität 8.000 Euro. Im Kaufpreis enthalten ist eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern sowie für die Leistungsfähigkeit von 66 Prozent der zu Beginn vorhandenen Ladekapazität.

Kraftvoller Elektromotor für souveränen Fahrspass

Der komplett in Eigenregie entwickelte Elektromotor des ZOE leistet 68 kW/92 PS und überträgt seine Kraft über eine konstante Untersetzung auf die Vorderräder. Das Maximaldrehmoment von 220 Nm steht bereits beim Anfahren zur Verfügung, was eine kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 135 km/h elektronisch abgeregelt, um die Reichweite zu optimieren.

„Range OptimiZEr” steigert Aktionsradius des ZOE

Möglich wird die exzellente Reichweite des ZOE nicht nur durch die kapazitätsstarken Batterien, sondern auch durch die serienmäßige Range OptimiZEr-Technologie, die die Reichweitenschwankungen verringert, die durch Streckenprofil und Innenraumklimatisierung zustande kommen. Der Aktionsradius steigt hierdurch um bis zu 25 Prozent.

Zentraler Bestandteil des Range OptimiZEr und Weltpremiere im Automobilbereich ist die Innenraumklimatisierung nach dem Prinzip einer 2-Kreis-Wärmepumpe. Da ein Großteil der Energie zum Heizen und Kühlen nicht mehr aus der Batterie, sondern aus der Umgebungsluft bezogen wird, benötigt das System deutlich weniger elektrische Energie.

Um Energie zu sparen, verfügt das Klimatisierungssystem außerdem über die Vorschaltfunktion. Solange das Fahrzeug an der Ladestation angeschlossen ist, wird für das Kühlen oder Heizen des Innenraums ausschließlich Strom aus dem Netz genutzt. Angenehmer Nebeneffekt: Bereits beim Einsteigen herrschen angenehme Temperaturen.

Effiziente Rückgewinnung von Bewegungsenergie

Zum Range OptimiZEr zählt darüber hinaus ein Bremssystem mit effizienterer Rückgewinnung von Bewegungsenergie (Rekuperation). Nicht nur beim Gaswegnehmen wird die Bewegungsenergie der Räder durch den Elektromotor in elektrische Energie umgewandelt, um die Batterie zu laden, sondern auch beim aktiven Tritt aufs Bremspedal. Das System verteilt in diesem Fall den Verzögerungsbefehl situationsgerecht zwischen Rad- und Motorbremse, um die Wirkung der Motorbremse zum Nachladen der Batterie maximal zu nutzen.

Dritter Baustein des Range OptimiZEr sind die exklusiv für den ZOE entwickelten Leichtlaufreifen vom Typ Michelin ENERGYTM E-V im 15- oder 16-Zoll-Format mit niedrigem Rollwiderstand.

CHAMELEON CHARGER ermöglicht beschleunigte Ladung

Höchste Flexibilität und optimale Reichweite im Alltag garantiert das patentierte Batterieladesystem CHAMELEON CHARGER, das im ZOE seine Weltpremiere feiert. Damit lässt sich die Batterie mit Ladeleistungen von 2,3 bis 22 kW versorgen, darunter auch per beschleunigter Ladung an einer 400-Volt-Drehstrom (AC)-Station. Die leere Basisbatterie lässt sich dann mit 32 Ampere Ladestrom und 22 kW Ladeleistung in nur einer Stunde auf 80 Prozent ihrer Ladekapazität laden (Z.E. 40 Batterie: 1:45 Stunden).

Touchscreen-Mediasystem Renault R-LINK Evolution

Seine Vorreiterfunktion bei der alltagstauglichen Elektromobilität untermauert der ZOE mit dem multifunktionalen Touchscreen-Mediasystem Renault R-LINK Evolution mit Online-Anbindung. Das serienmäßige Gerät funktioniert dank des 7-Zoll (18-Zentimeter)-Touchscreen-Monitors wie ein Tablet-Computer, der fest in die Armaturentafel integriert ist. Klare, logische Menüs und Icons erlauben die intuitive Bedienung, ohne den Fahrer vom Verkehrsgeschehen abzulenken. Über die Basisfunktionen Radio, Telefonie, Navigation, Multimedia und Fahrzeuginformationen hinaus ist die Nutzung von Applikationen möglich, die sich aus dem Renault R-LINK Internet Store herunterladen lassen.

Bereits vorinstalliert ist eine App mit Tipps für eine besonders sparsame Fahrweise. Außerdem kann der Fahrer mit dem System Art und Zeitpunkt der Ladung programmieren und auf seine E-Mails zugreifen. Alternativ zum Touchscreen-Monitor lässt sich das System per Lenkradfernbedienung oder Spracherkennung steuern. Die speziell an die Anforderungen von Elektrofahrzeugen angepasste TomTom-Navigation ermittelt bei der Routenwahl die Restreichweite, schlägt die energieeffizienteste Strecke vor und informiert über die nächstgelegenen Ladestationen.

Mehr Flexibilität durch vernetzte Services

Mit vernetzten Services wie „My Z.E. Inter@ctive” lässt sich die Flexibilität des ZOE weiter steigern. Der Dienst erlaubt es, die Batterieladung und die Vorklimatisierung des Fahrzeuginnenraums aus der Ferne per PC oder Smartphone zu programmieren und zu steuern. Außerdem kann der ZOE Besitzer Reichweite und Ladedauer abfragen.

Vorbildliche Aerodynamik steigert Effizienz

Die intelligent konzipierten und geschickt im Fahrzeug platzierten Elemente des Elektroantriebs ermöglichen ein völlig neues Fahrzeugdesign. Kennzeichen ist die aerodynamische Form mit kurzer Motorhaube und tropfenförmigem Heck. Der cw-Wert von 0,329 gehört zu den besten der Klasse. Dazu tragen auch die speziell geformten Radabdeckungen beziehungsweise Leichtmetallräder bei.

Reichhaltige Ausstattung ab Werk

Der ZOE überzeugt schließlich auch durch seine hochwertige Komfortausstattung. Bereits die Basisversion Life beinhaltet das multifunktionale Renault R-LINK Evolution-System, die Klimaautomatik, den Tempopiloten mit Geschwindigkeitsbegrenzer, die Berganfahrhilfe Hill Start Assist und den CHAMELEON CHARGER für eine breite Ladespanne mit Leistungen zwischen 2,3 und 22 kW. In der Ausstattung Intens kommen Licht- und Regensensor, Einparkhilfe hinten inklusive Rückfahrkamera, das Radio „3D Sound by Arkamys”, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree und Leichtmetallräder im 16-Zoll-Format hinzu.

Für luxuriösen Komfort steht das optionale BOSE Edition-Paket für den ZOE Intens. Zusätzlich zur Z.E. 40 Batterie umfasst es unter anderem elektrisch anklappbare Außenspiegelgehäuse, ein DAB+-Digitalradio und das hochwertige BOSE Soundsystem mit sieben Lautsprechern. Hinzu kommen Ledersitze, vorne mit Sitzheizung, Lederlenkrad, mit Leder bezogene Türinnenverkleidungen mit gepolsterter Armauflage vorne sowie der Handbremshebel mit Lederverkleidung. Äußeres Kennzeichen sind glanzgedrehte 16-Zoll-Leichtmetallräder mit schwarzem Dekor.

Verdoppelung der Reichweite seit dem Marktdebüt

Der Renault ZOE startete seine Modellkarriere 2012 mit einer Lithium-Ionen-Batterie, die eine Reichweite von 210 Kilometern erlaubte. Als nächste Evolutionsstufe erhielt er 2015 erstmals ein komplett in Eigenregie entwickeltes E-Aggregat, das den Aktionsradius des Kompaktmodells auf 240 Kilometer verlängerte. Die neu entwickelte optionale Z.E. 40 Lithium-Ionen-Batterie erhöht die Distanz, die das Kompaktmodell zurücklegen kann, auf 400 Kilometer. Dies entspricht nahezu einer Verdoppelung der Reichweite in nur viereinhalb Jahren und bekräftigt die führende Rolle des ZOE unter den erschwinglichen „Zero Emission”-Modellen.

Das Elektroauto Renault Zoe kann ab sofort mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden, die neue Variante kostet nur 24.900 Euro.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Bisher gab es das Elektroauto Renault Zoe mit einer Reichweite von um die 240 Kilometern (Batteriekapazität: 22 Kilowattstunden), vor ein paar Wochen wurde bereits die höhere Reichweite angekündigt.

Seit heute kann man sich endlich auch die Variante mit der großen Batterie (41 kWh Kapazität) bestellen, gleichzeitig besteht nun endlich auch die Möglichkeit, den Energiespeicher zu kaufen, anstatt ihn wie früher nur mieten zu können.

Den Zoe mit der großen Reichweite gibt es in folgenden Ausstattungslinien:

  • Zoe Life:  24.700 Euro (zuzüglich der Batteriemiete)
  • Zoe Intens: 26.700 Euro (zuzüglich der Batteriemiete)
  • Zoe Bose Edition: 29.400 Euro (zuzüglich der Batteriemiete)

Die Modellvarianten mit der kleineren Batterie, welche für eine Reichweite von bis zu 240 Kilometern reicht, bleibt weiterhin im Angebot. Hier beginnen die Verkaufspreise bei  22.100 Euro (Life) und 23.900 Euro (Intens).

Wer die Batterieeinheit mieten will, muss hierfür mindestens 59 Euro (für die „kleine“ Batterie) und 69 Euro für die große Batterie pro Monat bezahlen. Die Miethöhe ist abhängig von der gewünschten Mietlaufzeit und auch von den jährlich gefahrenen Kilometern.

Mit dem Marktstart der großen Batterie kann man die Energiespeicher auch kaufen, diese kosten unabhängig von der Modellvariante 8.000 Euro.

Die Batterie für das Elektroauto Renault Zoe kann man nun endlich auch kaufen

Ob man die Batterieeinheit für den Zoe mieten oder doch lieber kaufen will, hängt von vielen Faktoren ab und ist auch immer etwas vom persönlichen Empfinden abhängig.

Denn die im Kaufpreis enthaltene Batterie-Garantie gilt 8 Jahren oder 160.000 Kilometer, je nach dem was zuerst Eintritt. So will der französische Autohersteller eine Leistungsfähigkeit von 66 Prozent des Energiespeichers gewährleisten.

Wer sein Elektroauto mehr als 30.000 Kilometer pro Jahr bewegen will und es nicht innerhalb von 5 Jahren wieder verkaufen will, kann mit dem Kauf der Batterie Geld sparen.
Alternativ kann man den neuen „Z.E. Unlimited“-Tarif nutzen, dieser bietet eine unbegrenzte jährliche Laufleistung ohne Kilometerbegrenzung. Pro Monat werden dann aber 119 Euro pro Monat fällig,was pro Jahr 1.428 Euro sind – nach 5 Jahren hat man dann 7.140 Euro allein für die Batteriemiete bezahlt.
Allerdings hat man bei der Miete den Vorteil, dass man nach der Mietlaufzeit (abhängig vom Mietvertrag) eine neue Batterieeinheit für sein Elektroauto erhält. So verfügt man dann wieder über eine Reichweite, wie zum Zeitpunkt des Kaufes des PKW.

Wer schlecht abschätzen kann, wie viel Kilometer pro Jahr gefahren werden und auch noch nicht weiß, wie lange er den Zoe behalten will, sollte sich den „Z.E. Flex“ Tarif anschauen:  Hier zahlt man 59 Euro pro Monat für die 22-kWh-Batterie und 69 Euro für die neue Z.E. 40-Batterie mit 41 kWh Kapazität, wer mehr fahren will/muss, zahlt je 2.500 Kilometer 10 Euro (mehr) pro Monat.

Das Elektroauto Renault Zoe mit der 41 kWh großen Batterie und der Reichweite von bis zu 400 Kilometern kann ab sofort bestellt werden, beim Händler steht er ab Januar 2017.

Via: Auto-Reporter

 

Im 1. Quartal 2016 hat das Elektroauto Renault Zoe in Deutschland einen Marktanteil von 25,8 Prozent erreicht, damit ist es der am besten verkaufte Stromer in der Bundesrepublik.

Symbolbild. Zwei Exemplare des Elektroauto Renault Zoe auf der CeBit in Hannover.

Zwei Exemplare des Elektroauto Renault Zoe auf der CeBit in Hannover.

Renault kann mit seinem Zoe viele Menschen begeistern, denn nicht anders lässt es sich erklären, dass der Autohersteller im 1. Quartal 2016 in Deutschland mit dem Elektro-Kleinwagen einen Marktanteil von 25,8 Prozent erzielen konnte. So wurden im Zeitraum von Januar bis inklusive März 601 E-Autos vom Typ Zoe ausgeliefert, gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte der Absatz um 207 Prozent gesteigert werden.
Laut Renault wurden 287 Zoe im 1. Quartal an Privatkunden verkauft, dies sind 826 % mehr als im 1. Quartal 2015. Der Marktanteil bei den Privatverkäufen lag bei 50,1%.

Olivier Gaudefroy (Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG) sagt:

„Der Markterfolg des ZOE in Deutschland zeigt einmal mehr, wie sehr das Konzept des ZOE den Wünschen der Elektrofahrzeugkunden entspricht: ein erschwingliches E-Auto mit alltagstauglicher Reichweite, guten Fahrleistungen und einer Auswahl unterschiedlicher Ladeoptionen“…
„Zusätzlich ermöglicht es der unternehmenseigene Elektrobonus von 5.000 Euro, den ZOE zum Preis eines vergleichbaren Modells mit Dieselmotor zu fahren.“

Im Jahr 2015 konnte Renault in Deutschland insgesamt 1.787 Einheiten des Zoe ausliefern, 797 Stück waren hiervon Erstzulassungen auf dem  Privatkundenmarkt.

Aber auch europaweit liegt der ZOE in der Kundengunst ganz vorn: So wurde der Elektroflitzer in ganz Europa 18.500 abgesetzt, dies macht einen Marktanteil von um die 19 Prozent aus.

Kauf-Akku könnte mehr Käufer anlocken

Die Reichweite des Renault Zoe liegt derzeit bei 240 Kilometern, im Jahr 2017 soll eine größere Batterieeinheit verbaut werden, welche eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern bietet.

Da Renault den Stromspeicher für den Zoe in Deutschland nur vermietet, kostet das Elektroauto nur 16.500 Euro. Dieser günstige Verkaufspreis kommt auch dadurch zu Stande, dass Renault derzeit einen „Elektrobonus“ in Höhe von 5.000 Euro anbietet.
Die Batterieeinheit muss für mindestens 49 Euro pro Monat (abhängig von der jährlichen Fahrleistung) gemietet werden, dieses Batteriemiet-Modell hat Vor- und einen Nachteile:

  • Der große Vorteil ist, dass man bei der Anschaffung viel Geld spart, da die Akkuzellen nicht zum Kaufpreis gehören. Derzeit machen die Akkumulatoren etwa ein Drittel des Kaufpreises eines E-Autos aus.
    Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Akkuzellen in der Regel nach der Vertragslaufzeit gegen neue tauschen kann.
  • Zu den Nachteilen gehört meiner Meinung nach, dass man sich so monatliche Fixkosten an das Bein bindet.
    Ein weiterer großer Nachteil ist, dass man pro Jahr nur eine bestimmte Menge an Kilometern fahren darf.

Fairerweise muss man an dieser Stelle aber sagen, dass die Batteriemiete bei 30.000 Kilometern pro Jahr und einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten bei nur 142 Euro liegt – so zahlt man in den 4 Jahren für die Batterie 6.816 Euro.

Wer eine weite Fahrt plant, erhält von Renault für solche Fälle kostenlos den Renault Clio. Auf diese Weise muss man zwar leider mit einem Verbrenner fahren, aber dafür wird die jährliche Kilometerlaufleistung nicht beeinflusst.

 

In Deutschland ist das Elektroauto Renault Zoe mit einem Anteil von 33,6 Prozent das beliebteste E-Auto, so wurden im Jahr 2015 ganze 797 Einheiten an Privatpersonen verkauft.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Der Renault ZOE ist der unangefochtene Bestseller bei den Elektrofahrzeugen auf dem deutschen Privatkundenmarkt, so wechselten im Jahr 2015 stolze 797 Fahrzeuge der batteriebetriebenen Kompaktlimousine in die Hände privater Abnehmer.
Dies entspricht einem Anteil von 33,6 Prozent aller privaten Neuzulassungen in dem Marktsegment und einer Steigerung von 155 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit ist jedes dritte an einen Privatkunden verkaufte Elektrofahrzeug ein Renault. Zum Vergleich: Der nächstbeste Wettbewerber im Privatmarkt kam auf 496 Einheiten. Insgesamt setzte Renault 2015 in Deutschland 1.787 ZOE ab.

Olivier Gaudefroy (Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG) sagt:

„Der Erfolg des ZOE im Privatkundenmarkt bestätigt, dass Renault mit dem Modell den Nerv der Elektroauto-Kunden trifft”

„Dank unseres eigenen Elektrobonus von 5.000 Euro und mit einem Einstiegspreis von 16.500 Euro ist der Renault ZOE als erstes Elektroauto für breite Kundenkreise erschwinglich.”

Auch international ist der kompakte Fünftürer erfolgreich. So war das Renault Modell 2015 die Nummer eins auf dem europäischen Elektrofahrzeugmarkt und erzielte 18.500 Neuzulassungen sowie einen Marktanteil von knapp 19 Prozent.

Die Reichweite des Stromers liegt bei bis zu 240 Kilometern, damit reicht dies für die meisten Fahrten von Privatpersonen. Zu den innovativen Features an Bord des kompakten Fünftürers zählen die energiesparende Klimatisierung nach dem Prinzip einer Wärmepumpe und das patentierte Ladesystem „Chameleon® Charger”, das es ermöglicht, die Lithium-Ionen-Batterie auf vier Arten mit Energie zu versorgen. Per Schnellladung an einer 400-Volt-Drehstrom (AC)-Station stehen je nach Ladeleistung bereits nach einer Stunde wieder 80 Prozent der Ladekapazität zur Verfügung.

Der E-Motor des ZOE leistet 65 kW/88 PS. Das Maximaldrehmoment von 220 Nm steht bereits beim Anfahren zur Verfügung, was eine kraftvolle Beschleunigung ermöglicht.

Die Batterieeinheit für bei den E-Autos von Renault nicht mit gekauft, diese muss daher separat gegen eine monatliche Gebühr gemietet werden. Zwar hat man dann wieder monatliche Kosten von über 60 Euro im Monat, dafür erhält man aber schneller eine „frische“ Batterieeinheit mit einer vollen Kapazität.

Quelle: Pressemitteilung von Renault

Für das Elektrofahrzeug Renault Twizy gibt es ab sofort einen Elektrobonus in Höhe von 2.000 Euro, somit kann man den Stadtflitzer bereits ab 4.950 Euro kaufen.

Das Elektroauto Renault Twizy gibt es dank Elektrobonus 2.000 Euro günstiger. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Twizy gibt es dank Elektrobonus 2.000 Euro günstiger. Bildquelle: Renault

Der Autohersteller Renault bietet den Twizy nun 2.000 Euro günstiger an, dies wird durch den vom Autobauer genannten Elektrobonus möglich. Den Elektroflitzer gibt es in der 45 als auch in der normalen Version, mit der 45 Variante kann man bis zu 45 km/h fahren, somit kann diese mit einem entsprechenden Führerschein und Kennzeichen bereits ab 16 Jahren gefahren werden.

Mit der normalen Version kann man bis zu 100 Kilometer weit fahren, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h.

Um den Bonus zu erhalten, muss die Batterieeinheit geleast werden. So fallen pro Monat Kosten in Höhe von mindestens 30 Euro für den Stromspeicher an, die Jahreslaufleistung liegt dann bei 2.500 Kilometer und die Vertragslaufzeit beträgt 36 Monaten.

Das Angebot ist bis zum 30.04.2016 gültig.

Den Elektrobonus hat Renault im letzten Jahr bereits für das Elektroauto Zoe angeboten, allerdings lag dieser damals bei 5.000 Euro.

Wer ein Auto für die Fahrt zur Arbeit benötigt und nicht weit fahren muss, kann mit dem Twizy glücklich werden. Denn die meisten Fahrtziele liegen bei vielen Menschen sicherlich im Umkreis von höchstens 20 bis 30 Kilometer.
Zwar bietet der Twizy nicht so viel Platz, wie zum Beispiel der Zoe, aber dafür nimmt er auch wenig Platz weg.

Und während es den kleinen Stromer zur Markteinführung im Jahr 2012 noch ohne Seitenscheiben gab, können diese regulär optional dazu bestellt werden. Am Anfang musste man noch einen Drittanbieter auswählen, der die Kunststoffscheiben verschickt hat.

Mich stört immer etwas die Tatsache, dass manche Autohersteller die Batterie nur vermieten wollen und das man sie nicht kaufen kann. Denn so hat man immer monatliche Kosten und muss immer auf die gefahrenen Kilometer achten, da man ansonsten „Strafgebühren“ zahlen muss, wenn man die Jahreslaufleistung übertreten hat.
Der Vorteil ist aber, dass man die Batterie nach ein paar Jahren (also am Ende der Vertragslaufzeit) gegen eine neue tauschen kann. Denn bei den derzeitigen Batterieeinheiten kann es in seltenen Fällen zu einem größeren Kapazitätsverlust kommen – wobei ich mit größer etwa 15 Prozent innerhalb von 3 Jahren meine.

Mein Fazit:

Wer sich überlegt, einen Kleinstwagen zuzulegen und elektrisch fahren möchte, sollte sich das Angebot für das Elektroauto Renault Twizy einmal näher angucken (das Angebot gilt noch bis zum 30.4.2016).

Hier geht es direkt zu der entsprechenden Seite: Angebote Twizy

 

 

Für das Elektroauto Nissan Leaf gibt es derzeit ein paar gute Angebote seitens des Herstellers, so kann man das reine Fahrzeug bereits für 99 Euro pro Monat finanzieren (oder es für 249 Euro inkl. Stromspeicher leasen).

Das Elektroauto Nissan Leaf.

Das Elektroauto Nissan Leaf.

In den nächsten Wochen wird wahrscheinlich die 2016er Variante des Leaf von Nissan auf den Markt kommen, daher versucht der japanische Hersteller vermutlich noch seine Restbestände der aktuellen Variante schnellstmöglich an den Kunden zu bringen.
Die Hauptneuerung beim neuen Leaf ist die Batterieeinheit, bei dieser kann man sich vermutlich zwischen einer 25 und einer 30 kWh großen Variante entscheiden.
Die Reichweite beträgt mit dem großen Stromspeicher 250 Kilometer, mit der 25 kWh großen Batterie kommt man laut Hersteller noch bis zu 199 km weit.

Elektrobonus in Höhe von 5.200 Euro macht den Leaf günstig

Wem es nicht auf die ca. 51 Kilometer mehr Reichweite pro Batterieladung ankommt, der kann dank ein paar guten Angeboten seitens Nissan kräftig sparen.
So gewährt der Autobauer noch bis zum 30.09.2015 den Elektrobonus in Höhe von 5.200 Euro (gültig für alle Leaf-Modelle, für Privat- und Geschäftskunden), wer beispielsweise den Leaf Visio kauft, zahlt statt 23.790 Euro nur noch 18.590 Euro – bei diesem Rechenbeispiel muss die Batterie für monatlich mindestens 79 Euro geleast werden.

Das Elektroauto mit nur 99 Euro pro Monat finanzieren

Man kann den Stromer auch für 99 Euro pro Monat (zuzüglich Batteriemiete) finanzieren, die groben Eckdaten der Musterrechnung:

  • Monatliche Rate: 99 Euro (Dauer: 48 Monate)
  • Monatliche Batteriemiete: ab 79 Euro (abhängig von der jährlichen Fahrleistung)
  • Anzahlung: 3.188 Euro
  • Schlussrate: 12.395 Euro

Natürlich kann man auch andere Zahlungsmodalitäten aushandeln, daher ist das oben genannte nur eine Musterrechnung seitens Nissan.

Leasing bereist ab 249 Euro (inklusive Batterie)

Für Privatleute gibt es ein attraktives Leasingangebot im Rahmen des Sonderverkaufsprogramms eVPP (electric Vehicle Purchasing Program) von Nissan.

Das Angebot richtet sich laut des Autoherstellers an Mitarbeiter von am eVPP-Programm teilnehmenden Unternehmen, die auf diese Weise ihren Bezug zu erneuerbaren Energien und zur Elektromobilität unterstreichen wollen.
Also an Mitarbeiter dieser Firmen, die eine Affinität zu alternativen Antriebskonzepten haben und es spannend finden, mit Elektroautos zu fahren.

Für das ausschließlich an Privatkunden gerichtete Angebot hat Nissan eine attraktive Leasing-Rate von 249 Euro ohne Anzahlung kalkuliert, mit einer Laufzeit von 48 Monaten oder 10.000 Kilometer Fahrstrecke pro Jahr.
Insgesamt gewährt das um weitere Sonderkonditionen erweiterte Angebot einen Preisvorteil von über 25 Prozent gegenüber dem Listenpreis.

Verweise:

 

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