Tesla Motors gilt in Punkto Elektroautos als eines der führenden Unternehmen, nun will Faraday Future einen ähnlichen Erfolg hinlegen. Im Jahr 2017 will der neue Autobauer ein E-Auto mit einer Batteriekapazität von 98 kWh auf den Markt bringen, dies dürfte für eine Reichweite von ca. 530 Kilometern reichen.

Bisher ist nicht bekannt, wie das Elektroauto von Faraday Future aussehen wird. Bildquelle: Farady Future

Bisher ist nicht bekannt, wie das Elektroauto von Faraday Future aussehen wird. Bildquelle: Farady Future

Von Faraday Future (FF) haben bisher nur die wenigsten Menschen gehört, dies könnte daran liegen das für das im Jahr 2014 gegründete Start-Up Unternehmen nur um die 200 Menschen – im Jahr 2016 sollen es 300 sein.- arbeiten.
Allerdings sollte man den Namen zumindest im Hinterkopf behalten, denn der US-Hersteller will dem Branchen-Primus Tesla Motors Konkurrenz machen.
Jedoch fehlt dem Unternehmen bisher ein geeignetes Werk, wer jetzt glaubt, dass es sich wieder um eines der vielen »Eintagsfliegen« handelt, welche nur mit einem Versprechen von sich reden machen, könnte sich schnell täuschen.
Denn es arbeiten bereits ein paar bekannte Menschen bei dem neuen Autobauer, dazu gehören zum Beispiel Nick Sampson (Ex-Chassis-Ingenieur beim Tesla Model S), Richard Kim (Designer des BMW i3 und i8) und Silva Hiti (ehemaliger Antriebs-Chef für den Chevrolet Volt).

Derzeit residiert FF auf dem ehemaligen Nissan-Gelände im kalifornischen Gardena, die Zeit ohne Werkshalle nutzt der zukünftige Autohersteller für die Entwicklungsphase des Tesla-Fighters.
Die Batterieeinheit des neuen Stromers soll 98 kWh groß sein, die vom aktuellen Tesla Model S kann nur 90 kWh Strom speichern.
Im Gegensatz zu der Elektrolimousine sollen die Akkuzellen des von FF hergestellten PKWs einzeln austauschbar sein.

Wie bei Tesla ist auch der Name Faraday Future an einen bekannten Forscher und Physiker angelehnt, welcher Grundlegendes für die Elektrotechnik geleistet hat: Den Briten Michael Faraday.

Via: Electrive und ADAC

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Kai
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