Gastartikel: Mein Kauf des Elektroauto BMW i3

[Dieser Gastartikel stammt von unserem Leser gross.li, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion „Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil“ eingereicht.]

 

Automobile Vorgeschichte

Aufgewachsen bin ich in einer BMW affinen Familie, ich kann gar nicht sagen wie schmerzhaft die Zeit des Chris Bangle Designs war (naja wenn man sich den aktuellen 1er ansieht, ist sie noch nicht ganz verdaut). Mein erstes eigenes Auto war 1987 ein 924S, dann 3er BMW (325 eta, falls den noch jemand kennt), dann Panda (Uni…. nix Geld), Land Rover, Audi und dann mehrere smarts, bis der Nachwuchs nach mindestens 4 Sitzplätzen schrie …. ein Cayenne S.

Dies ist das Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW
Dies ist das Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW

Erstkontakt

Der Presserummel im November war ja ziemlich präsent und irgendwie auch zu mir durchgedrungen. Ohne Genaues über die Markteinfuehrung zu wissen, bin ich in die BMW Niederlassung in Hamburg gelatscht, und wollte mir das Baby einmal ansehen, war aber nix. Ein netter Verkäufer (Herbst?) sprach mit an und gab mir eine Sneak Preview ….. in einer Halle standen schon einige Fahrzeuge aufgebrezelt für die Premiere am darauffolgenden Wochenende. Also ‚reingesetzt, ein wenig herumgeguckt, ganz nett. Aber das Interesse war geweckt, und so bin ich ein paar Tage später noch einmal in die Niederlassung, und konnte kurzfristig auch Probefahren.

Kurze Einweisung, losgefahren und …… mir war als würde vor mir ein Vorhang weggezogen werden und den Blick auf die Zukunft erlauben. Kling etwas pathetisch, aber so war’s. Bei smart gab es am Anfang den Werbeslogan: Reduce to the max. Und das hat BMW konsequent umgesetzt. Diese konsequente Anwesenheit von jeglichem fein- und grobmechanischen Klapperatismus, keine lautstarke exotherme chemische und mechanische Vorgänge zur  mehr oder weniger gemächlichen Ingangsetzung des Vehikels ….. einfach NBT. Hatte aber leider nur wenig Zeit und habe den i3 nach nur 30 Minuten zurückgegeben. Aber die BMWi Nachricht hat es bis in die inneren Gehirnwindungen geschafft: Muss ich haben.

Also den Schlüssel wohlgemut an den netten Verkäufer zurückgereicht mit der Ansage: „Alles klar, den nehm ich gleich mit“. Naja, war wohl nix. Vorführer werden nicht verkauft. Nachlass gibt’s sowieso nicht. Preislistengestaltung mit Ausstattungspaketen ist eine Zumutung. Und …… Lieferzeit im gefühlten nächsten Jahrhundert  Hrmmpf.

Bestellung

Also am Abend am PC eine Ausstattung zusammengebrezelt, sehr verwundert auf die Leasingrate geschaut. Auf eine eingehende Beratung durch einen Product Genius (ich habs lieber mit Experten als mit Geistern zu tun) habe ich verzichtet, ob das wohl eine gute Idee war? Dann die (Ausstattung mit der Bitte um bestmöglichen Liefertermin an den freundlichen BMW Mann und an B&K (BMW Händler in HH) gegeben. Offenbar dachte der B&K Mann, er hätte es mit einem Kunden zu tun der Ahnung hätte und hat die Spec so in seinen PC gehauen wie aufgegeben. Ich hörte ihn noch etwas murmeln von „komischer Ausstattung“.  Naja, B&K hat eine kürzere Lieferzeit angegeben und am 02.12.2013 den Job bekommen. Offizielle AB am 10.12.2013, als Liefertermin wurde Mitte April 2014 angegeben. Cayenne noch im Dezemberverkauft und mit Mietwagen bis vor Ostern durchgehangelt.

Ausstattung

Bestellt habe ich Arravani grau, Stoff Neutronic, Sonnenschutzverglasung, Getraenkehalter (kann man mal für 29 Euro mitnehmen), Sitzheizung, Wärmepumpe, LED Scheinwerfer (steht im Uebrigen „adaptive LED“ dran, was daran wohl adaptiv sein soll? An-Aus vielleicht?), Navi Professional (war damals noch Serie), DAB, Connected Drive, Internet, RTTI, Parkassistenzpaket, 20″ Alu. ich hätte gerne noch mehr Features genommen, allerdings sind die alle nur mit irgendwelchen blöden Paketen verknüpft, für die ich kein Geld ausgeben wollte. Ob das in Zeiten von Industrie 4.0 noch so sein muss?? Was hat ein Tempomat oder Abstandsradar bitte mit Lederausstattung zu tun? Ca. 40kEUR auf der Uhr.

Ladeinfrastruktur/Reichweite

Wo ist bitte das Problem?  Der i3 ist ein Stadtauto, die Zielgruppe ist eher wohlhabend (eigene Garage/Carport im Speckguertel mit Wall Box, und reservierter Chefparkplatz auffe Arbeit) und technikaffin (kann sich durch geschickte Beschränkung in der Lebensgestaltung auch mit einem iPhone von Steckdose zu Steckdose hangeln).

Bewusst war meine Entscheidung also gegen Range Extender und Schnelladefunktion. Ich benutze das Fz zum Pendeln, 60 km Stadtverkehr am Tag, und habe an beiden Enden die Gelegenheit zu laden (dazu später mehr). Für die langen Strecken haben wir noch einen SUV, also warum für die Aufladerei noch mehr Geld ausgeben? Zumal die Anzahl der 50 kW Lader begrenzt und dort der Strom auch noch teuer ist. Und in der Praxis (zumindestens meiner) scheint mir die Reichweite nicht wirklich ein Problem zu sein.

In meiner unendlichen Ignoranz gegen das Geniewissen beim Haendler habe ich mich zum Thema Wall Box einmal selber schlau gemacht. Bei den ganzen Begriffen (Lademodus 1 oder 2 oder 3,  Stecker Typ 2 oder 3 und alle möglichen Kombinationen untereinander) kein leichtes Unterfangen. Zusätzlich besteht die Gefahr in das Bastlermilieu a la Hotzenblitz abzugleiten, wo begeisterte Amateurpfuscher enthusiastisch über ihr selbstgemachtes Solarkraftwerk auf ihrem VW T4 referieren.  Dem Herrn sei dank ist der BMW so teuer und high-tech das diese Leute (naseruempf) draußen bleiben müssen. Nachdem mir noch nicht einmal die i3 Hotline von BMW sagen konnte, was denn nun aus der eigenen Wall Box so herausströmt (3.7 oder doch 4.6 kW?) habe ich mit dann für eine Wall Box vom Wall-b  entschieden, die macht 20A, das sind schätzungsweise 4.6 kW, je nachdem wie schnell die Windräder gerade so kurbeln. Kostet übrigens nur die Hälfte von der BMW Box, sieht allerdings auch nicht so spacig aus. Für den besagten Cheffeplatz in der Firma (das ist der unbeleuchtete in der hintersten Ecke der Tiefgarage) habe ich eine ICCB von Ratio genommen, die macht immer noch 16A an einer CEE Steckdose.

Womit wir noch wieder einmal beim lieben Geld wären: Weder Wall Box noch CEE Steckdose verkabeln sich von selber: Für Lader, Kabelage und Anschluss habe ich ca. 2.5 kEUR investiert, da kann man eine Menge Benzin für kaufen, ich weiss das, denn der Cayenne war nicht unter 17 Liter zu bringen. Man sollte sich das bei der ganzen Schönrechnerei zum Thema E-Mobility vor Augen halten.

Wartezeit

Von Dezember bis April ist echt lang. Nett wäre es gewesen, wenn es bei BMW irgend eine App/Website gegeben haette, bei der man als Kunde zu mindestens das Gefühl vermittelt bekommen hätte, informiert zu sein. Die vielen Gerüchte über Produktionsprobleme haben mich nicht wirklich beruhigt, irgendwann einmal wieder mit einem eigenen fahrbahren Untersatz ausgestattet zu sein. Bin dann auch mal im März nach Leipzig gefahren und hab mir die Produktion angesehen. War überwiegend leer. Von 6 Gussmaschinen für Exterieur nur eine in Betrieb. Überall stand Ausschuss der Karbonplastikteile herum. Gähnende Leere im Karosseriebau. Ooooo jeeeeee. Also immer mal wieder beim Handler angerufen, “ ‚Tuerlich, wir ham alles im Griff. Echt Mann, wiiirklich“. Entgegen meinen Bedenken hatten die es dann doch im Griff. Am 17.04. um 18:30 konnte es losgehen.

erster Eindruck

Farbe grau. Goldrichtige Entscheidung. War ja so vorher nicht in Natura zu besichtigen. 20″ Felgen: Auch richtig, pimpcheck bestanden. Reingesetzt: Schluck. Doch etwas karg hier. Die Wagen die man bisher in natura oder in der Presse besichtigen konnte, sind ja überwiegend in Vollausstattung. Und ich hab nur Holzklasse gebucht. So ein paar Knöpfe am Lenkrad für laut-leise oder Telefon an-aus wären ja schon nett, und wo bitte stellt man die Temperatur für den Innenraum ein?  Die Lautsprecher klingen auch ein wenig flach….  Ich hätte die Preisliste wohl doch ein wenig genauer studieren sollen?

Was erwartet und zu verschmerzen ist: Das schicke Holz aus Koalabaeren ist auch nicht drin, und das mundgegerbte Schenkelleder brasilianischer Jungfrauen auch nicht.  Der Stoff ist OK, das lackierte Kunststoff auch, das ist in silbergrau ohne vorgeben zu wollen, das es aus Metall und nicht aus Plastik sei.

Entgegen meinen Erwartungen stellt das Navi auch ohne „erweiterte Handyanbindung“  Bluetooth Verbindung zum iPhone her (Musik und Telefon), und BMW hat noch eine Reifendruckkontrolle als Serienausstattung spendiert.

Also losgefahren und erst einmal im Osterstau durch Hamburg. Hihi, sogar Stop&Go ist nett. Frappierend die Abwesenheit von so vielen überflüssigen Dingen: Kein Zuendschluesseldrehen. Kein Anlassen eines Zerknalltreiblings mit einhergehenden akustischen und schuetteltechnischen Belästigungen. Nicht die elende Mühsal der Einlegens des Automatikfahrhebels in einer verwirrenden Schaltkulisse oder gar das Treten eines Kupplungspedals. Noch nicht einmal eine Kupplung gibt’s hier. Enorm. Einfach draufdrücken und lossurren. W i r k l i c h Cool.

Innenausstattung

Wie gesagt, ich hab’s nicht soo nett mit Leder und so. Aber man kann mit dem graumelierten Stoff auch leben. Die Sitze sind bequem, etwas mehr Seitenhalt waere schoen, allerdings muss ich sagen das ich etwas über DIN Massen bin, für andere mag das noch besser passen.

Sensationell praktisch sind die Portaltueren. Ich habe zwei Schnurzels im Kindergartenalter, das Verfrachten in den Kindersitz und Fixieren vermittels des Gurtes ist direkt ein Vergnügen. Sehr praktisch auch das Nichtvorhandensein von Fensterhebern hinten (diese kleinen Leute im Kindersitz haben magische Kräfte, die die Deaktivierungstaste für Fensterheber hinten per Gehirnwellen aktivieren und sich dann beim hoch-und runterfahren Arme, Beine, Köpfe oder sonstiges abschneiden, zu mindestens behauptet das meine Frau).

Über die biodynamische Verkleidung der Türen und vor der Windschutzscheibe (wie nennt man des Teil, bitte?) kann man geteilter Meinung sein. Mich stört es nicht, für andere sieht’s unfertig aus. Kofferabteil ist groß genug für ein paar Einkäufe und Kinderkarre, den Rest erledigt Rewe-Online. Der Serienklang der Lautsprecher ist etwas mau, habe bei Poetter in HH einen Sub unter den Beifahrersitz montieren lassen (schimpf! Wo ist den bitte ein Massepunkt in dieser Scheisskarre???) ….. jetzt gibt es von meiner Frau Beschwerden über ungebührliche Vibrationen im Sitzfleisch. Wie man’s macht is falsch.

Mir scheint, das Klima und Heizung recht knapp ausgelegt ist. Das ist vielleicht noch etwas voreilig nach knapp 2 Wochen und milden Temperaturen, aber bei 20 Grad und Sonnenschein wird’s schon ziemlich lauschig in der Bude, auch im Comfort Modus,

Exterieur

Wie gesagt, Grau ist die Farbe. Finde ich jedenfalls. Die Fernscheinwerfer mit H11 Funzeln sind eine Frechheit, das Abblendlicht allerdings sehr gut. Die schwarz lackierte Abschlussleiste unter der Heckklappe scheint sehr kratzempfindlich zu sein, zu dem bleibt dort Regenwasser stehen, was bei Staub- oder Pollenbelastung dere Luft zu unangemessenen Schmutzablagerungen fuehrt.

Fahrverhalten

Weil man diesen ganzen unnützen Klapperatismus wie Motor, Getriebe, Kupplung, Kühlung usf nicht mehr braucht, ist das zügige Fortbewegen entsprechend mühe- und geräuschlos. Es besteht also die unmittelbare Gefahr das man sich im Stadtverkehr in DTM ähnlichen Beschleunigungs- und Geschwindigkeitsdimensionen bewegt, ohne das wirklich zu bemerken. Auch ein 5 jähriges Kind könnte den i3 fahren (ich werd’s heute abend mal gleich ausprobieren).

Also das Ding ist schlichtweg waffenscheinpflichtig. Die Beschleunigung ist nicht weniger als spektakulär (und, s.o. ich weiß wovon ich rede). Bis Tempo 100 zieht es einem die Falten aus dem Gesicht. Weiter bis 150 km/h kommt auch kaum ein anderes Auto mit. Auf dem Papier vielleicht, oder mit einem professionellen Rennfahrer, aber die meisten anderen Verkehrsteilnehmer (oder sollte man sie Verkehrshindernisse nennen?) sind schlichtweg mit Auge-Fuß Koordination so überfordert das sie nicht annähernd das Tempo des i3 mithalten können. Und in dem kann sogar ein totaler Noob die Pole an der nächsten roten Ampel ergattern.

Womit wir beim Bremsen wären. Sehr angenehm ist die elektrische Abbremsung vermittels Rekuperation. Zu mindestens für mich keinerlei Gewöhnung notwendig. Bei einigermaßen vorausschauender und gemäßigter Fahrweise (fällt echt schwer) ist die Bremse überflüssig. (Sollte ich sie ausbauen lassen? Vorschlaege, bitte).

Ein anderes Thema ist das Fahrwerk. Beim Ueberfahren von Kanaldeckel versetzt der i3 ganz gerne, nicht wirklich angenehm. Und Kurven …. naja. Die schmalen Reisfen moegen ja durch den grossen Aussendurchmesser eine vergleichbare Aufstandsflaeche wie gaengine beitere Pneus haben, nur faehrt sich das nicht so. Irgendwie habe ich den Eindruck die wuerden ganz schoen viel Gummi auf der Piste lassen…..mal sehen wie lange die halten. Im Uebrigen laedt die hohe Sitzposition nicht wirklich zum Kurvenraeubern ein. Und eine Kanonenkugel fliegt ja auch lieber geradeaus, oder?

Bis ca 30 km/h bewegt sich der i3 ziemlich lautlos, dann werden die Abrollgeraeusche doch sehr praesent. Ich habe allerdings  den Eindruck das das von nur einem Reifen kommt (vielleicht ist der ja beim Backen nicht ganz rund geraten), das werde ich noch einmal pruefen lassen.

Fazit

Also mein Fazit: Wem’s ins Budget passt, unbedingt kaufen. Finanziell ist man zwar mit fast jedem Diesel besser bedient, aber der Spassfaktor ist es wert. Unbedingt Preisliste genau studieren und sich nicht von den vollausgestatteten Vorführern blenden lassen. Der i3 ist ein vollwertiges Auto, kein Spielkram, und im Platzverhältnissen im Innenraum auf 1er BMW oder Golf Niveau, trotz Einstufung als Kleinwagen.

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Kai

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Ein Gedanke zu „Gastartikel: Mein Kauf des Elektroauto BMW i3

  • 6. Mai 2014 um 07:48
    Permalink

    Danke für den Artikel. Eine Rechtschreibprüfung wäre hier allerdings mehr als angebracht gewesen…grausig, dass jedes „dass“ mit nur einem „s“ geschrieben wird!

    Wie dem auch sei, wer das Geld hat, kann sich die Kiste sicherlichlich auch mal halbblind bestellen!

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