Mobilitec: Was ihr schon immer einen Ladestationshersteller fragen wolltet

Vom 8. bis zum 11. April findet in Hannover die Mobilitec statt, ich habe dort mit Mennekes ein Interviewtermin und daher habt auch ihr nun die Möglichkeit, eure Fragen bei mir einzureichen.

Eine Wallbox von Mennekes. Bildquelle: Mennekes
Eine Wallbox von Mennekes. Bildquelle: Mennekes

Vielen ist das Unternehmen Mennekes ein Begriff, denn Mennekes bietet alles an, was man benötigt um Elektroautos und Plug-In Hybridautos aufzuladen, zum Beispiel Wallboxen, Ladesäulen,Wand-Ladestationen, Ladekabel und vieles mehr.

Mein Ziel ist es, dass Interview im Videoformat aufzunehmen. Natürlich wird es dann auch einen geschriebenen Artikel dazu geben.

Am einfachsten ist es, wenn die Fragen im Kommentarfeld gestellt werden. Ich werde die Fragen dann mitnehmen und im Interview von meinem Interviewpartner von Mennekes beantworten lassen.

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Kai

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9 Gedanken zu „Mobilitec: Was ihr schon immer einen Ladestationshersteller fragen wolltet

  • 25. März 2014 um 18:33
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    schöner deutscher hersteller, bis heutigen tag noch nie was von den gehört, danke für die infp und der info der messe. hoffe es geht langsam mal was voran hier zu lande.

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  • 25. März 2014 um 18:41
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    mich würde interessieren, welche Berenzugen es gibt, dass man ein E-auto nicht einfach mit 500 kw laden kann. Und wie man in Zukunft damit umgeht, um diese Grenzen zu überschreiten.

    Vielen Dank schon einmal im Voraus

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  • 25. März 2014 um 20:20
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    Hallo Kai, danke für das Angebot.
    Frag doch bitte nach, was eine 11 kw typ 2 Ladestation genau von einer normalen CEE-rot 400 V, 16 A (Drehstrom) Steckdose unterscheidet (wie Sie Tesla standardmäßig nutzt). Bzw. welche Vorteile hat die Ladestation.
    Soll heißen, ist in der Ladestation ein FI typ B eingebaut der das Netz vor Gleichstromfehlern schützt, oder ist das Aufgabe des on-board chargers des Autos? (Verhinderung des „blind werden“ des FI Typ A)

    Wenn seine Antwort lautet dass nur die Ladestation vor Gleichstromfehlern schützt, frag ihn bitte wie man so einen Fehler verhindern kann wenn man an einer CEE-Steckdose lädt, die nicht geschützt ist (natürlich unter der Berücksichtigung dass diese dafür ausgelegt ist).

    Ich hoffe die Frage ist verständlich 🙂
    Vielen Dank, Lg

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  • 25. März 2014 um 20:50
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    @ michi

    Die Antwort dürfte in etwa so lauten:
    Die Ladestation erzeugt das notwendige Pilotsignal (PWM Signal) für das Fahrzeug welches lediglich den maximal möglichen Stromfluss dem Fahrzeugladegerät mitteilt. Anschließend wird bei erfolgreicher Kommunikation mit dem Fahrzeug der Stromfluss freigeschaltet.

    Google mal nach Open EVSE, da wird es auch erklärt und man kann es selbst nachbauen

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  • 25. März 2014 um 20:54
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    Wieviel kostet eine freistehende Ladesäule mit 11kW, 22kW und 50kW CCS ohne Schnickschnack wie RFID Karte oder SMS Freischaltung?

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  • 25. März 2014 um 21:00
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    Setzt sich Mennekes bei der Politik dafür ein, dass es endlich ein einheitliches Bezahlsystem gibt? Ohne RFID wirrwar? So einfach wie möglich. (EC Karte oder Handybezahlsystem)

    Wird es endlich eine offizielle Anlaufstelle geben um Ladesäulen zu melden um EINE Karte zu erstellen die immer up 2 date gehalten wird? Ähnlich der Pflicht der Benzinpreise, die in einer Datenbank der Bundesbehörde gesammelt werden. Das ganze am besten Europaweit

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  • Pingback:Deutscher Auto Blogger Digest vom 25.03.2014 › "Auto .. geil"

  • 26. März 2014 um 09:41
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    Der Mennekes Typ 2 Stecker soll ja grundsätzlich auch für Gleichstromladung DC Low geeignet sein. Ich glaube bis maximal 80 A. Bei einer Batteriespannung von 400 V wären das immerhin 32 KW Ladeleistung. Fließt diese Ladeart in das Normungsverfahren ein und kann man damit rechnen, dass es irgendwann mal Ladestationen und Elektrofahrzeuge mit Gleichstromladung über den Typ 2 Stecker geben wird?

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  • 26. März 2014 um 10:50
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    Mich würde interessieren, ob immer noch öffentliche Ladestationen ohne Schnellladung gebaut werden und ob die nicht unsinnig sind.

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