(12.08.2013)

Die US-Regierung will die Unternehmen überzeugen, ihren Mitarbeitern Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung stellen.

Bildquelle: Nissan

Bildquelle: Nissan

In den USA kämpfen die Besitzer wie in Deutschland mit einer zu geringen Anzahl an Ladestationen, damit das Elektromobil endlich kein Nischenfahrzeug mehr ist, ist es wichtig auch dort Stromtankstellen zu installieren, wo sich die meisten Menschen tagsüber aufhalten – nämlich auf der Arbeit.

Bisher gibt es von der US-Regierung eine Initiative, bei der große Unternehmen überzeugt werden sollen, sich für ihre Mitarbeiter Ladestationen anzuschaffen. Manche Hersteller von Ladestationen bieten den Unternehmen auch großzügige Rabatte, bei der Anschaffung der Stromtankstellen.
Ebenso haben manche Bundesstaaten, wie zum Beispiel Kalifornien 420.000 US-Dollar an Fördermitteln bereit gestellt, um Unternehmen bei der Umsetzung zu unterstützen.

Es gibt auch Unternehmen, welche den interessierten Firmen Komplettlösungen anbieten. Hierbei können dann die Auftraggeber entscheiden, ob sie ihren Mitarbeitern das Aufladen ihrer E-Autos kostenlos ermöglichen, oder ob die Mitarbeiter eine Gebühr bezahlen müssen.

Auch in Deutschland sind Ladestationen für Mitarbeiter eher Mangelware, es bleibt also zu hoffen, dass sich hier mal etwas in Deutschland tut. Denn was nützt einem ein Elektroauto, wenn man es nur zu Hause aufladen kann und dann auf den Weg zur Arbeit einen großen Umweg fahren müsste, nur um sein E-Auto aufladen zu können.
Via: Insideevs

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Kai
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