(12.11.2011)

Derzeit werden die meisten ihr Elektroauto über ein Kabel aufladen, in London testet man nun die drahtlose Energieübertragung.

Symbolfoto. Dieses Foto zeigt die Premiere der ersten kommerziellen Induktionsladestation vom Start-Up Unternehmen HaloIPT. Im schwarzen Quartrat ist die Primärspule eingebaut, welche das Magnetfeld zum übertragen des elektrichen Stroms erzeugt. Die Primärspule kann auch unter Beton, Asphalt oder anderen Straßenbelägen verbaut werden. Bildquelle: HaloIPT

In Zukunft soll das Elektrofahrzeug nicht mehr über ein Ladekabel aufgeladen werden, denn besonders an öffentlichen Orten ist das kabelgebundene Aufladen stark Vandalismus gefährdet und auch generell ist das Aufladen per Kabel umständlich.

In London startet nun ein großer Feldversuch mit induktiven Ladestationen auf Parkflächen, die Energieübertragung zum Fahrzeug erfolgt berührungslos über ein Magnetfeld und soll nicht länger dauern als das Aufladen per Kabel. An dem Test ab Anfang 2012 nehmen 50 Elektroautos  teil.

Das induktive Laden soll das Aufladen von Elektrofahrzeugen komfortabler machen, zahlreiche Hersteller arbeiten an entsprechenden Lösungen. Eine Vision ist auch, das die Stromübertragung auch während der Fahrt – etwa auf speziell ausgerüsteten Autobahnabschnitten- funktionieren soll.

 

 

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Kai
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