Das Elektroauto mit dem Fahrtwind aufladen

(20.08.2011)

Wenn man ein Elektroauto fährt, ist man über jedes bisschen Strom froh, welches eine höhere Reichweite ermöglicht. Es gibt bereits Elektrofahrzeuge mit Solarelementen, um eine zusätzliche Reichweite zu erhalten.

 

Warum liest man aber kaum davon, das die Batterie im E-Auto per Windkraft aufgeladen wird?

Sind die Generatoren  zu schwergängig? Beeinträchtigen sie die Aerodynamik zu stark?

Kleine Windräder auf dem Elektroauto wären sicher eine lustige Idee, aber mehr wohl kaum.

Warum könnte man aber nicht vorne – dort, wo früher der Kühlergrill war einen oder mehrere Lufteinlässe für die Luft einbauen. Die Luft tritt in den Lufteinlass, treibt dort kleinere Windkraftanlagen (bzw. Turbinen) an, dessen Strom für eine höhere Reichweite genutzt werden könnte. Gleichzeitig könnte der „Windkanal“ an der Batterieeinheit vorbei führen, um diese zu kühlen.

Der erzeugte Strom wahrscheinlich nicht für eine Verdopplung der Reichweite, aber ich schätze, das 10 bis 20 Prozent mehr an Reichweite durchaus möglich wären.

Bisher gibt es die Variante, das ein Elektromobil über ein Windkraftanlage aufgeladen wird. So ist ein TV-Team von dem Sender VOX mit einem Elektroauto und einer Windkraftanlage

Eine kurze Recherche ergab, dass es bisher nur wenige solcher Projekte gab. So gab es in Australien ein TV-Team von Vox, welche ihr Elektroauto über Nacht mit einer Windkraftanlage aufgetankt haben, aber die Windkraftanlage musste extra aufgestellt werden. Dieses Konzept ist jedoch interessant, wenn man mit seinem Elektroauto eine Reise durch einen Kontinent plant und auch durch weites unbewohntes Gebiet muss:

Bisher gibt es den  Jaguar C-X75, der die Batterie während der Fahrt mit Micro-Gasturbinen nachlädt.

Ob es andere Autohersteller gibt, welche an einer ähnlichen Idee arbeiten ist mir nicht bekannt. Falls ein Autobauer daran arbeitet, wird er es sicher nicht bekannt geben, bevor er das Auto auf einer Messe vorgestellt.

Die Idee ist aber eine schöne Vorstellung, das die Batterie im Elektroauto mit Solar und einer kleinen eingebauten Windkraftanlage etwas nachgeladen wird.

Passende Fahrzeuge

Plug-In Hybridauto Toyota Prius, er wird auch als Prius Plug-In Hybrid oder auch als Prius PHV bezeichnet. Bildquelle: Toyota

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-in Hybrid

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Kai

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29 Gedanken zu „Das Elektroauto mit dem Fahrtwind aufladen

  • 20. August 2011 um 20:49
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    Wäre keine Luft und damit Luftwiderstand vorhanden und die Räder ohne Reibung, dann bräuchten wir gar keinen Antrieb! 🙂 🙂
    Die direkte Rückgewinnung von Bremsenergie beim Elektromotor sollte bekannt sein. Alles andere bzgl. Ihrer Idee würde den Erhaltungssatz der Energie widersprechen: Der Elektromotor müsste zusätzlich Energie bereitstellen, um die „Windwiderstand“ der Windturbinen zu überwinden.

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  • 20. August 2011 um 22:12
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    Gruss nach HUMBUGHAUSEN !!!

    Das Perpetuum-Mobile funktioniert immer noch nicht !!!
    Auch nicht bei eAutos ;-)))

    http://de.wikipedia.org/wiki/Energieerhaltungssatz

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  • 20. August 2011 um 22:49
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    @e-Driver: Die Turbine soll ja nicht die Batterie zu 100% aufladen, sondern die Reichweite verlängern. Die Frage ist, wie viel Prozent man mit Turbinen/Windrädern durch den Fahrtwind an Reichweite gewinnen könnte.

    Schließlich gibt es auch Elektroautos, welche nicht sehr windschnittig designed sind – daher sollte man bei einem sehr aerodynamischen Modell plus der Turbinen schon etwas an Strom gewinnen können.

    Es soll also weder ein Perpetuum-Mobile werden, noch soll das Fahrzeug komplett über die Windräder aufgeladen werden. Es geht einfach nur um eine mögliche Verlängerung der Reichweite. Und ich glaube kaum, das Jaguar an Humbug arbeiten würden, da die ein ähnliches Konzept verfolgen.

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  • 21. August 2011 um 02:26
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    Windrad waehrend der FAHRT ist „ENERGIEKLAU“
    evtw. einfach noch mal den Text von Hr. Mossner lesen …
    es bringt so nix …

    JAGUAR verbaut KEINE WINDTURBINE – der Rangeextender in deren
    Prototyp eine GAS-TURBINE => die wird mir BRENNSTOFF „SPRIT“
    betrieben … nix WINDKRAFT …

    „four 195-horsepower electric motors, one at each wheel, and paired with two 80,000-rpm gasoline turbines that live under the Jag’s rear lid.“
    http://www.wired.com/autopia/2010/09/paris-auto-show-jaguar-cx75/

    … einfach statt KURZ-Recherche etwas genauer LESEN ;-)))

    http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1316273/E-Type-Jaguar-supercar-200mph-electric-hybrid-jet-engine-costs-200K.html
    „Then it can harness two rear-mounted super-efficient gas-turbines to generate the extra electric power it needs to give it an extended range of 560miles – enough to get it from London to Berlin on a single 60 litre tank-full.“

    Uebrigens MINI-Windraeder (z.B. auf dem Dach vom Wochenendhaus/Laube)
    bringen nur ein paar WATT (das reicht fuer eine Inselanlage mit ein
    paar Lampen + TV an einem PUFFER/Speicher-AKKU)
    beim EV (100-600V)sind’s aber bis zu 500A (je nach Groesse der Fahrzeuge) … in der Beschl.-Phase und waehrend der Fahrt immer noch 50-100A dauer-Fahrstrom …

    … evtw. etwas weniger SCHREIBEN und STATT DESSEN mal etwas SELBER MIT EINEM EV FAHREN ;-))) aus der Theorie sind die meisten Aussagen nur VERMUTUNGEN …

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  • 21. August 2011 um 08:53
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    Na ja mit dem Wind aus der Fahrt Energie zurüch zu gewinnen halte ich nicht für sinnvoll !

    Das Beispiel ist ein Generator wird von einem Elektromotor angetrieben und der Gernerator erzeugt den Strom für den selben Elektromotor.!!

    Ist nicht sinnvol oder garmöglich .

    So verhält es sich auch mit der Windrückgewinnung,oder nicht ?
    Perpetuum Mobile……………

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  • 21. August 2011 um 12:27
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    Nur nicht mürbe machen lassen durch die Kommentare. Ich finde die Idee schon interessant. Auch wenn die Technik und die Physik noch nicht so weit sind, irgendwann wird es schon klappen. Wer vor 200 Jahren mal gesagt hätte, dass Kutschen ohne Pferdekraft bewegt werden können, der wäre wahrscheinlich als Ketzer verbrannt worden. Und Leonardo wurde seinerzeit auch als Spinner belächelt. Heute gilt er als Genie, seiner Zeit weit voraus.

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  • 22. August 2011 um 20:52
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    finde nicht, dass mann die Idee per se mit dem Energieerhaltungssatz als Blödsinn verspotten sollte.
    kommt ja drauf an wieviel Luftwiderstand bisher existiert, und wieviel hinzukäme, baut man etwa im Kühler so etwas ein. Das kann evtl. dann mehr Energie liefern als es zusätzlich an Luftwiderstand erzeugt. Natürlich wäre die Rückgewinnung bei weitem nicht so groß, dass es ein perpetuum mobile wäre.

    allerdings bezweifel ich, dass die Energiegewinnung bei so etwas signifikant wäre. Eine Reichweite +10% halte ich für utopisch. So ein Windrädchen brächte nur minimal Energie, das würde sich betriebswirtschaftlich sicher nicht lohnen

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  • 8. Februar 2012 um 12:42
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    Hier ist ein Versuch: http://www.youtube.com/watch?v=bkcn8ZkvKKc&feature=youtube_gdata_player
    Zweites Projekt : ttp://www.youtube.com/watch?v=STxTMftVwls&feature=youtube_gdata_player

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  • 8. Februar 2012 um 12:42
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  • 12. August 2012 um 14:30
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    Also die Idee mit dem Generator hinter dem Grill oder vor der gesamten Windschutzscheibe macht schon Sinn. Schließlich wird die Luft derzeit auch nur mit Widerstand verdrängt und verursacht Energieverluste.
    Auf die Sicht nach vorne könnte man verzichten und das über eine Videoanlage per Bildschirm ersetzen. Über Infrarot etc. könnte man dann auch noch auf das Licht bei Nacht einsparen. Standlicht wäre wahrscheinlich ausreichend um gesehen zu werden. Somit käme man auch noch auf eine größere Reichweite bei einem Elektroantrieb. Das Video mit den Propellern verursacht bestimmt einen höheren Mehrverbrauch. Ist aber trotzdem lustig.

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  • 28. Mai 2013 um 14:25
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    Na logisch macht es Sinn den Fahrtwind, also den Widerstand, zur Energierückgewinnung zu nutzen. Das hat, überhaupt nichts, mit einem Perpetuum Mobile zu tun.
    Schaut man sich den Kühlergrill der Autos an, so sehen wir einen ganz schön großen Kasten der die Luft verdrängt.
    Warum also nicht die Luft nutzen, welche mit zunehmender Geschwindigkeit, auch immer „Energiereicher“ wird um einen Stromerzeuger anzutreiben.
    Wäre an der Stelle des Kühlers eine „Windturbine“, wenn ich den Verfasser richtig verstanden haben, also eine Röhrenförmige sich verjüngende Öffnung mit einem „Windrad“ am Ende, dann könnte man den Fahrtwind doch Problemlos nutzen um Energie zu gewinnen, die Batterie zu kühlen und somit die Reichweite zu erhöhen.
    Im Prinzip nutzt ein Turbolader auch nur überschüssige Energie um die Leistung des Motors zu erhöhen. Das hat auch nix mit einem Perpetuum Mobile zu tun!

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  • 11. Juli 2013 um 13:41
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    Ich finde die Idee gut.
    Wäre es nicht auch möglich den Luftstrom von vorne über eine Röhre durch das Auto zu leiten? Und in der Röhre dann die Windräder.

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  • 15. September 2013 um 16:03
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    Wie wäre es denn, einmal mit dem Strassenbelag anzufangen, z.B. eine Technik zu entwickeln, die den von KFZ erzeugten Druck auf die Fahrbahn
    in Energie umzuwandeln und aufzufangen, bzw. zu speichern.
    Ist nur so eine Idee ; ))
    Ausserdem finde ich die Idee mit dem Luftstrom auch interessant.
    Vielleicht auch die entstehende Wärme des Motors nutzen ?
    So eine Art Kraft-Wärmekoppelung wie bei Kraftwerken ?

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  • 20. September 2013 um 12:11
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    Jeder Abgasturbolader bei einem Hybridfahrzeug, z.B. AUDI A3 e-tron,könnte
    mit einem Stromgenerator verbunden werden und damit während der Fahrt die bordeigene Lithiumbatterie aufladen.
    Aber auch durch Fahrtwind betriebene Kleinturbinen könnten Stromgeneratoren betreiben und zum Aufladen der Batterie während der Fahrt beitragen. Es müsste nur mal technisch in einer Entwicklungsabteilung realisiert werden und der Wirkungsgrad festgestellt werden. Probieren geht über Studieren !!!

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  • 16. Oktober 2013 um 19:30
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    Die Idee finde ich gut! Wir hatten eine ähnliche Idee für die Zweiräder um das Handy aufzuladen?Man kann den Luftsrrom doch mittels Düsen (Windkanal)komprimieren! Höherer Luftdruck,höhere Drehzahl,mehr erzeugte Energie! Ich halte das auch für möglich!
    Thommy

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  • 28. November 2013 um 19:12
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    Oh, dann bau ich demnächst mein kleines ferngesteuertes Auto um mit einem großen Windrad drauf, und lasse es den ganzen Tag im Kreis fahren -> am Ende des Tages kann ich dann von seinem Akku mein Handy laden und am nächsten Tag fährt es wieder im Kreis …
    Warum eigentlich nur das kleine Ferngesteuerte -> bauen wier doch rießige Fahrzeuge, die dann im Kreis fahren, dann hätten wir keine Energienot mehr.

    Aber halt … klingt das nicht nach dem hier schon angesprochenen Perpetuum Mobile? Schon irgendwie, oder?

    Weil es eins wäre. Es sei denn der Wind bläßt sowiso schon „von allein“ von vorne, und das so stark, dass es die Verluste, die durch den Windwiderstand kommen auch wieder rein bringt.

    Das, was hier angebracht wird, mit dem Kühlergrill … ok, mal angenommen man könnte auf ihn verzichten (Kühlungssystem umgestalten) … da hat bestimmt keiner etwas dagegen. Und wenn ein Luftkanal durch das Auto, wo derzeit viele ihre Ski transportieren, dann den Luftwiderstand veringern kann, dann soll das so sein, aber ein Windrad baut darauf auf dem Wind mehr widerstand zu geben, und wenn man das dann in den Kanal setzt, dann macht es das auch, und zwar eben mehr, als es selbst wieder den Akku auflagen kann.
    Und da nutzt dann auch keine Verringerung des Strömungsdurchschnitts, weil das die Luft ja auch nicht „freiwillig“ mit sich machen lässt, sondern das dann auch den Luftwiderstand erhöht, so dass es sich nicht lohnt. (Wer nicht glaubt, dass der Luftwiderstand durch ein sich verjüngendes Rohr auf dieses eine Kraft ausübt, der sehe sich das Prinzip des Windsackes genauer an^^)

    Fahrräder, die das Handy während der Fahrt aufladen sind in diesem Thema nicht angebracht, weil es nicht das Handy ist, welches das Fahrrad fährt -> man kann es auch gleich an den Dynamo anschleißen, das macht dann vlt den Umweg über den Wind weg.

    Also überlegt euch das bitte nochmal genau, bevor alles revolutioniert werden soll. Ich bin auch für probieren geht über studieren, aber ich finde, dass man da shcon genu probiert hat in der Art.

    Ergebendst
    Blauer Saphir

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  • 30. Dezember 2013 um 17:21
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    Also mal im Ernst , wenn man sich den Verbrauch und die aufgewendete Energie an sieht die für die Überwindung des Luftwiederstandes , so liegen wir bei 31 % . Es soll doch mit dem Teufel zu gehen wenn man das nicht nutzen kann .

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  • 16. Januar 2014 um 09:16
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    2 Fragen:
    1.Was passiert, wenn man einen Propeller an der Front des Elektroautos befestigt, bzw. den Propeller mit Elektroenergie antreibt?
    2.Kann man einen Propeller als einheitliches Soundmodul verwenden?

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  • 24. März 2014 um 18:22
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    diese Idee lässt mir seit ca. nem halben jahr einfach keine ruhe. ich muss es einfach probieren eh ich zugeben kann das es nicht funktioniert.
    ich bin auch der festen Überzeugung das wir ein perpetum mobile bauen aber das man die Laufleistung steigern kann. Ich werde mich an einem kleinen Model versuchen und herrausfinden wo die schwierigkeiten und fehler oder erfolge liegen.
    auch wenn ihr es belächelt aber es gibt sachen die ein Mann mit Visionen einfach tun muss. Denn nur die verrückten und belächelten haben unsere Welt verändert.

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  • 24. März 2014 um 18:24
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    sorry KEIN perpetum mobile

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  • 18. April 2014 um 18:11
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    Hey wieso heist es immer geht nicht?
    2 batterien rein eine zum betrieb
    die andere im aufladung
    durch solar und oder fahrtwind-
    generator. Und fertig ist ein
    unabhängiges fahrzeug.

    hey wir schicken sonden
    und menschen ins all und bei sowas
    heisst es geht nicht ??????

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  • 21. April 2014 um 00:29
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    Ebensowenig kannst Du Dich nicht selbstam eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen; das kann nur ein Münchhausen, noch fährt ein Segelschiff bei einer Flaute wenn Du einen Ventilator aufs Deck stellst.
    In unserem Universum gilt der Energieerhaltungssatz.

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  • 11. Mai 2014 um 09:45
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    Im PORSCHE 919 Hybrid Super-Rennauto wird mittels Abgasstrom vom 2 Liter Benzinmotor über einen Stromgenerator während der Fahrt Strom erzeugt und macht das Fahrzeug dadurch schneller !
    Dies funktioniert also bereits in der neuesten Rennpraxis !

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  • 12. Mai 2014 um 13:45
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    Lieber Thorsten,
    hier geht es nicht darum die physikalischen Gesetze auf den Kopf zu stellen.
    Sondern lediglich darum, mittels der vorhandenen Energie, die an einem Fahrzeug vorbeiströmt, einen nutzen zu ziehen. Wenn diese Idee nur 5, 10 oder 20 % Energie sparen würde, wäre das ja ein Riesenerfolg. Ich glaube niemand ist so einfältig hier ein „perpetum mobile“ erfinden zu wollen.

    Man erinnere sich doch mal bitte an das Design von Verkehrsflugzeuge vor 10 Jahren zurück. Alle hatten, wie damals üblich, horizontale Tragflächenspitzen.
    Mittlerweile haben (fast) alle Verkehrsflugzeuge vertikal nach oben gerichtete Tragflächenspitzen. Nur Warum?
    Weil´findige Ingenieure ein perpetum mobile ausgetüftelt haben???

    Nein, weil dadurch die Verwirbelungen verringert und somit Kerosin gespart wird!

    @ Fliese:
    „Denn nur die verrückten und belächelten haben unsere Welt verändert.“

    Genauso ist es!!! Ich hoffe wir hören von Deinen Versuchen hier irgendwann!

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  • 22. Juni 2014 um 16:27
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    Das beschäftigt mich unabhängig von diesem thread auch schon seid Wochen.
    Hat dein modell etwas hervorgebracht fliese?

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  • 31. Juli 2014 um 15:26
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    hi. luftwiderstand muss ohnehin ueberwunden werden. vgl. energieverluste gluehbirne durch erzeugte waerme. klingt nicht so utopisch, wenn dies zur uberfuehrung von wasser in gasphase genutzt wird. lasst euch nicht unterkriegen. wenn wir immer auf trolle gehoert haetten, saessen wir noch auf baeumen

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  • 13. November 2016 um 21:31
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    Ich habe es 2005 und 2010 bei windkonferenz vorgestellt aber keine unterstützung von fIrmen. Habe auch bei elektromesse gesagt unterstütz keine firma. ich versuche selber was schaffen. ich sage seit 2005 ich kann autos nur einmall stromtanken für solange bis batterien kaputt sind. ich behaupte das ich mindestens 10000 km reichweite bei Autobahnen. Keine glaubt. Es kommt, wenn eine grosse firma das vorher macht wird mir leid tun.
    Warum werden kleine Firmen solche ideen nicht gefördet. Ich habe raus bekommen mann muss beziehung haben sonst wie ich keine möglichkeit.
    mail :hguec@hotmail.com

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  • 19. März 2018 um 18:48
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    Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, als ich viele der „Ideen“ hier las seitens der Hobby-Daniel-Düsentriebe. Ein bisschen mehr Physik-Grundkenntnisse würde man sich wünschen, wenn Leute schon schon „Ideen“ haben und diese öffentlich äußern (oder sind das schon die Auswirkungen der schlechten PISA-Ergebnisse?).

    „Wir wollen ja kein Perpetuum Mobile bauen, sondern nur die Luft nutzen,. die am Auto vorbei strömt….“ Auaaaaaa, das tut wirklich weh, wenn man als Dipl.-Ing. so etwas lesen muss und davon ausgeht, dass der Mensch das ernst meint.

    …wieso baut ihr keine Generatoren an die Räder??? Die drehen ja auch immer nur mit, wieso nicht nen „Dynamo“ mitlaufen lassen zur Ernegiegewinnung. Wäre viel einfacher und weniger hässlich als die „Luft, die nutzlos vorbei strömt“ zu nutzen mittels Propellern. *Ironie aus*

    => Leute, geht es noch???? Das ist Schul-Physik!!!! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit Erklärungen, um solche Märchen als völligen Blödsinn klar zu machen. Kleiner Versuch trotzdem: Dynamos laufen unter Last (…weil man ja Energie raus ziehen will) genauso wenig energieneutral mit wie es Propeller im Windwiderstand (man will ja Energie raus ziehen) machen würde. Soll heißen, Fahrwiderstände (egal ob Rollwiderstand aufgrund Dynamos oder Luftwiderstand aufgrund Propellern) steigen um GENAU DEN BETRAG wie man diese Energie nutzen will zur Sekundärenergeigewinnung („Generatoren mitlaufen lassen“). Da aber keine Energiewandlung mit 100% Wirkungsgrad läuft (Generatoren maximal ca. 90%), ist effektiv sogar ein ENERGIEVERLUST (in Prosa: EIN NACHTEIL) zu verbuchen und nie ein Vorteil!!!! Die einzige Ausnahme bildet das Bremsen eines Fahrzeugs, wenn man sowieso Energie vernichten muss und statt das über die Reibbremse (nicht mehr nutzbare Wärme als Ergebnis der Erngievernichtung) zu tun, könnte man dann tatsächlich Propeller antreiben. Aber wieso so aufwändig? Denn das macht man besser über die Antriebsräder und das nennt sich Rekuperation und ist bereits der Stand der Technik bei jedem BEV (Battery Electrical Vehicle), PHEV (Plugi Hybrid Electrical Vehicle) und HEV (Hybrid Electrical Vehicle) und selbst konventionelle Autos nutzen z.B. den 12V-Generator, um diese Energie noch sinnvoll zu nutzen (BMW fing damit 2007 mal an unter dem Namen „Efficient Dynamics, machen mittlerweile fast alle). Das gibt es bereits, wo es Sinn macht. Euer Propeller macht aber keinen Sinn!

    => Und genau aus der erklärten Physik ergibt sich, dass es Fokus Nummer 1 der Autohersteller ist, die Fahrwiderstände RUNTER zu bringen statt die mittels Propellern und Dynamos sinnlos anzuheben!!! Der Propeller hinter dem Kühlergrill ist deswegen so sinnbefreit, weil manche Hersteller (siehe z.B. BMW wieder unter dem Begriff „Efficient Dynamics“) aktive Luftklappensteuerungen verbauen, die wenn der Motor nicht gerade Kühlluft braucht, das Grill zumachen, damit der Windwiderstand deutlich sinkt und man Sprit spart. SO rum wird ein Schuh draus, NIE ANDERS HERUM in eurer Logik.

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