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Kategorie: Kauf

[17.09.2017] Im Jahr 2018 wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer 40 kWh großen Batterieeinheit auf den Markt kommen, die Reichweite liegt dann bei über 300 km.

Elektroauto Nissan e-NV200

Elektroauto Nissan e-NV200

Schon im nächsten Jahr wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer knapp doppelt so großen Reichweite auf den Markt kommen, bisher ist der Energiespeicher 24 kWh groß.
In der 2018er Version wird er 40 kWh groß sein, daher kann man dann damit etwa doppelt so weit (um die 300 Kilometer) fahren.

Der neue e-NV200 wird im Frühjahr 2018 in Deutschland auf den Markt kommen, ihn wird es weiterhin in den Ausstatungslinien Kasten, Kombi und Evalia geben.

Für die Elektroautos von Nissan gibt es den Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro

Wer sich für ein Elektroauto von Nissan entscheidet, erhält einen Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro. Damit stockt der Autohersteller den Umweltbonus der Bundesregierung noch einmal deutlich auf:

Der staatlichen Umweltbonus für Elektroautos beträgt 2.000 Euro, Nissan legt noch einmal € 3.250,- Bonus beim Kauf eines NISSAN e-NV200 drauf, so dass sich der Elektrobonus auf insgesamt € 5.250,- erhöht.

So kann man das Elektroauto NISSAN e-NV200 Kastenwagen Pro für einen Preis ab € 19.385,38² kaufen, allerdings kommen noch einmal € 87,- pro Monat an  Batteriemiete dazu.
Die 2018er Version wird vermutlich inklusive Batterieeinheit knapp 40.000 Euro kosten.

Der NISSAN e-NV200 gewinnt  den deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016

Der 100 % elektrische NISSAN e‑NV200 vereint die besten Eigenschaften zweier außergewöhnlicher Fahrzeuge: Zum einen den hohen Nutzwert des preisgekrönten („Van of the Year 2010“) NISSAN NV200, zum anderen die Leistungsstärke und Fahrdynamik des elektrischen NISSAN LEAF, der ebenfalls bereits mit mehreren Auszeichnungen („World Car of the Year 2011“, „European Car of the Year 2011“ und „Japan Car of the Year 2011-2012“) geehrt wurde. Das Ergebnis ist ein Van mit den niedrigsten Unterhaltskosten aller NISSAN  Fahrzeuge, null Emissionen und einer üppigen Nutzlast von bis zu 770 kg. Zudem hat der e-NV200 in diesem Jahr den deutschen Nutzfahrzeug-Preis in der Kategorie Elektro-Stadtlieferwagen gewonnen. All dies macht den e‑NV200 zur idealen Wahl für Fahrzeugflotten. Gestalten Sie Ihr Unternehmen um!

NISSAN erhöht die Garantie des e-NV200 auf 5 Jahre/100.000 km und stellt sein Vertrauen in Qualität und Beständigkeit seines elektrischen VAN‘s unter Beweis. Die 5 Jahre/100.000 km setzen sich zusammen aus 3 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren kostenfreien NISSAN 5 Anschlussgarantie, gültig ab 01. September 2016.

Via: Insideevs und Nissan

[11.09.2017] Mit dem Elektroauto Opel Ampera-e kann man bis zu 750 Kilometer weit fahren, dies hat das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil geschafft.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

 

Das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil wollte es wissen: Schafft der Reichweiten-Champion Opel Ampera-e mit nur einer Batterieladung die Fahrt von der östlichsten zur westlichsten Stadt Deutschlands? Von Görlitz nach Aachen – 750 Kilometer weit! Mit offiziell 520 Kilometern, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), bietet der Opel-Stromer tatsächlich deutlich mehr Reichweite als der nächste Wettbewerber im Segment.

Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil überzeugt das Elektroauto. Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf realitätsnahe 380 Kilometer – abhängig vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren. Und genau hier kommen VOX auto mobil-Testchef Albert Königshausen und Moderator Alexander Bloch ins Spiel.

Die beiden starteten Ende August mit einem komplett serienmäßigen Opel Ampera-e in der Oberlausitz zur Rekordfahrt. Von Görlitz führte die Route auf Landstraßen in Richtung Westen.

 

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Mit einer Reisegeschwindigkeit zumeist zwischen 40 bis 50 km/h spulten die beiden Journalisten im Wechsel geduldig Kilometer für Kilometer ab. Insgesamt 25 Stunden und 30 Minuten lang. Dabei nutzen sie konsequent die Bremsenergierückgewinnung des Ampera-e und luden im Schiebebetrieb die Batterien nach (Rekuperation).

Dann kamen die eingangs erwähnten „externen Faktoren“ ins Spiel. Umleitungen verlängerten die 750‑Kilometer-Strecke um 20 Kilometer. Genau diese Entfernung fehlte dem TV-Team am Ende bis zum Ortsschild von Aachen. Als der 60-kWh-Hochleistungsbatterie des Ampera-e kein Watt mehr zu entlocken war, zeigte der Streckenmesser exakt 754,9 gefahrene Kilometer. Mit einer einzigen Batterieladung! Die TV-Reportage lief gestern auf VOX und findet sich online in der Mediathek.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist der ideale Stromer für aller, welche ein „günstiges“ E-Auto kaufen wollen

Neben der außergewöhnlichen Reichweite überzeugt der nur 4,16 Meter lange Ampera‑e mit viel Platz für bis zu fünf Passagiere und einem Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen). Möglich macht dies die platzsparende Unterflurbauweise, bei der die hochkapazitiven Batterien extra flach im Fahrzeugboden angebracht sind.

Dazu kommt beste digitale Vernetzung in typischer Opel-Manier: Der Ampera-e hat die jüngste Generation des IntelliLink-Infotainments, die mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel ist, genauso an Bord wie Opel OnStar.

Außerdem elektrisiert der Opel-Stromer mit seinem Temperament. Dafür sorgt der Elektromotor mit 150 kW/204 PS Leistung und einem aus dem Stand verfügbaren maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter.

Von null auf Tempo 100 beschleunigt der Elektro-Kompaktwagen mit einer Sportwagenzeit von nur 7,3 Sekunden. Der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt dank seiner souveränen Durchzugskraft in gerade einmal 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt – zu Gunsten der elektrischen Reichweite.

Via: Opel

[13.05.2017]

Ab sofort kann man sein Elektroauto auch bei der Santander Bank aufladen, denn das Kreditinstitut installiert bei seinen Filialen Ladestationen.

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto BMW i3 der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

Die Santander Consumer Bank AG eröffnete vor der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach die erste eigene Ladestation für Elektroautos und setzt so ein Zeichen für die Elektromobilität. Bis zu zehn weitere Ladesäulen sind bundesweit an Filialstandorten geplant.

Die Stromtankstellen sollen alle Fahrer von Elektroautos nutzen können, die Ladestationen werden in Kooperation mit innogy (Tochtergesellschaft des Energieversorgers RWE) installiert und betrieben.
So nutzt die Bank zum Beispiel selbst das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3.

Im Beisein von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners enthüllte Ulrich Leuschner (Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG) die innovative Schnellladesäule feierlich und betonte:

„Der Grundsatz der Nachhaltigkeit ist Teil unserer Unternehmenspolitik. Deshalb liegt uns die Förderung der Elektromobilität am Herzen und wir unterstützen nun auch aktiv den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.“

Thomas Hanswillemenke (Vorstand Mobilität bei Santander) ergänzt:

„Schon seit einiger Zeit bieten wir unseren Kunden über das eFinance-Programm Unterstützung bei der Finanzierung von Elektrofahrzeugen an. Diese Technologie wird mit fortschreitenden Innovationen einen immer höheren Stellenwert im Kfz-Markt einnehmen.“

Doch die Sorge, unterwegs nicht aufladen zu können, schreckt immer noch viele vom Kauf eines E-Fahrzeugs ab. innogy treibt daher als Ladenetzbetreiber den Ausbau der Infrastruktur voran und freut sich über die Unterstützung von Santander.

Dr. Norbert Verweyen (Bereichsleiter Effizienz bei innogy) über das Geldhaus:

„Das Engagement von Unternehmen wie Santander ist vorbildlich und richtungsweisend. Ein wichtiger Schritt hin zu einem flächendeckenden Angebot an Ladepunkten.“

Das Beispiel von Santander zeige deutlich, wie Unternehmen diesen Ausbau fördern und ihren Kunden dabei einen attraktiven Mehrwert bieten könnten.

Die Säulen von Santander bieten ausschließlich Ökostrom und Anschlüsse für alle Autos auf dem deutschen Markt. Davon profitierte auch Reinhard Zirpel, Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, der mit seinem Elektroauto zum Termin gekommen war und die Gelegenheit gleich nutzte, um das Auto aufzuladen.

Reinhard Zirpel (Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) über die Initiative und die steigende Relevanz von E-Mobilität in Deutschland:

„Wir stellen hier eine Trendwende fest.
[…]
Alle Automobilhersteller bekennen sich inzwischen zur E-Mobilität, weil sie langfristig fossile Brennstoffe ablösen wird.“

Die Kfz-Hersteller begrüßten die Anstrengungen von Santander und innogy, einen Beitrag zum Ausbau des Versorgungsnetzes zu leisten, lobte auch Zirpel die Initiative.

Das Projekt finanziert die Bank komplett aus eigenen Mitteln, ohne dafür das Förderprogramm der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen.

Via: Pressemitteilung der Santander Consumer Bank AG

[20.04.2017] In Deutschland wird das Elektroauto Opel Ampera-e 39.950 Euro kosten, die Markteinführung wird erst im Herbst 2017 erfolgen.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Seit Dezember 2016 kann man das Elektroauto Opel Ampera-e in Norwegen bestellen, in Deutschland muss man fast ein Jahr länger warten. Heute hat Opel endlich den Verkaufspreis seines ersten E-Autos bekannt gegeben.

Den Start macht die sogenannte „First Edition“, dieses vollausgestattetes Top-Modell kommt für 44.060 Euro) in den Handel. Dank der Hersteller-Förderung in Höhe von 4.380 Euro reduziert sich der Verkaufspreis auf 39.680 Euro.

Im Laufe der Autoausstellung Pariser Automobilsalon wurden die Mitarbeiter am Opel Stand besonders häufig gefragt, was der Opel Ampera-e kosten wird, wenn er in Deutschland an den Start rollt?

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Die First Edition des Elektroauto Opel Ampera-e lässt keine Wünsche offen

Wer zu den ersten Ampera-e-Kunden gehören möchte, kann zunächst in den Genuss der limitierten „First Edition“ mit exklusiver Vollausstattung kommen, dazu gehören:

  • Metallic-Lackierung
  • Premium- und Assistenz-Paket
  • Frontkamera mit Abstandsanzeige und Verkehrsschilderkennung,
  • Rückfahrkamera inklusive Spurwechsel-,
  • Rückfahr- und automatischem Park-Assistenten.
  • Lederausstattung mit beheizbarem Lederlenkrad,
  • Sitzheizung vorn und hinten sowie 17‑Zoll-Leichtmetallräder.
  • Das neue IntelliLink-e-Infotainment sowie Opel OnStar sorgen für beste Vernetzung,
  • Bose-Sound-System für ein garantiert hochwertiges Klangerlebnis.

Der Ampera „First Edition“ geht zum Preis von 44.060 Euro (inkl. MwSt.; 37.025,21 exkl. MwSt.) an den Start – mit der staatlichen (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und der Hersteller-Förderung von zusammen 4.380 Euro reduziert sich der Bruttopreis dann auf 39.680 Euro.

Mit dem Ampera-e beginnt ein neues Zeitalter für Elektromobile. Bei einer einzigen Aufladung der 60 kWh Lithium-Ionen-Batterie sind bis zu 520 Kilometer Fahrtstrecke, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), drin – das sind mindestens 30 Prozent mehr als beim nächsten Wettbewerber im Segment. Damit gehört die „Reichweitenangst“ ab sofort der Vergangenheit an.

Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil (verkürzte Testprozedur) überzeugt das Elektroauto von Opel.
Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf 380 Kilometer. Naturgemäß weicht die Reichweite im Alltagsbetrieb ab, da sie vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren abhängt. Dazu bietet das revolutionäre E‑Mobil eine klassenführende Performance mit seinem 150 kW/204 PS Leistung entsprechenden Elektromotor und einer sportwagentauglichen Beschleunigung von null auf 50 km/h in nur 3,2 Sekunden.

Neben der Antrittsstärke überzeugt der 4,16 Meter lange Ampera‑e mit viel Platz für bis zu fünf Passagiere und einem Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen) – mehr als so manch anderer Kompaktklassewagen.

In Norwegen wurde der Ampera-e seit der Markteinführung im Dezember 2016 mehr als 4.000 Mal bestellt.

Produziert wird der Opel Ampera-e im amerikanischen GM-Werk Orion/Michigan. Das Werk steht für höchste Fertigungsqualität vom Start weg, dort läuft auch der Chevrolet Bolt EV für die Märkte USA, Kanada und Korea vom Band. Um dem Erfolg in Norwegen und der anfänglich limitierten Verfügbarkeit des Elektroautos gerecht zu werden, passt Opel die Strategie zur Markteinführung des Ampera-e in Europa an. 2017 liegt der Schwerpunkt des Auslieferungsstarts zunächst auf vier Ländern mit großem E-Mobil-Potenzial: Norwegen, die Niederlande, die Schweiz und Deutschland. Weitere Märkte folgen später.

Den Vertrieb im deutschen Heimatmarkt übernehmen am Anfang rund 40 ausgewählte Opel-Partner. Die so genannten Ampera-e-Kommissions-Agenten wurden speziell für diese Aufgabe geschult und verfügen über die nötigen Ressourcen, um bestmögliche Beratung und Service für das revolutionäre Elektroauto sicherzustellen. Über diese Agenten wird der exklusive Ampera-e „First Edition“ vor allem via Leasing erhältlich sein. Darüber hinaus wird in Deutschland in den nächsten Wochen ein Reservierungssystem eingeführt, so dass sich Kunden mit besonders großem Interesse online für das E‑Mobil von Opel registrieren lassen können.

Die ersten Fahrzeuge werden ab Ende Juni bei den Ampera-e Kommissions-Agenten für Probefahrten zur Verfügung stehen.

Via: Opel

[26.02.2017] Im März kommt die vierte Generation des Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive auf den Markt, die Reichweite des Stromers wird bei 155 Kilometern liegen.
In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Bereits seit dem Jahr 2006 fährt der Smart Fortwo auch rein elektrisch, mittlerweile gibt es den kleinen Stromer in der vierten Generation.Die Reichweite hat sich von ursprünglich 100 Kilometern auf 155 Kilometer vergrößert, beim Blick auf die andere E-Autos mit einer vier mal so weiten Reichweite darf man nicht vergessen, dass der Smart ein sehr kleines Fahrzeug ist, welches daher nicht so viel Platz für die Batterieeinheit bietet.(Das Elektroauto Tesla Model S ist 4.979 Millimeter lang und der Smart Fortwo (in der 3. Generation) 2.695 mm lang.)Der neuste Fortwo und das Fortwo Cabrio können optional als reines Elektroauto gekauft werden.

Die Batterie verfügt über eine Kapazität von 17,6 kWh, dies reicht für eine Reichweite von 155 bis 160 Kilometern.

Das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive kostet 22.600 Euro, für das Fortwo Cabrio muss man 25.200 Euro und für den Forfour 22.600 Euro bezahlen. Von diesen Preisen kann man dann aber auch noch die 4.000 Umweltbonus genannte Kaufprämie abziehen, so kann man bereits ab 17.940 Euro einen Stromer kaufen.
Zu dem Kaufpreis kommt allerdings noch die Batteriemiete in Höhe von etwa 65 hinzu, die Höhe hängt von der Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Fahrleistung ab.

Im Elektroauto Smart Fortwo Electric kommen Lithium-Ionen Akkuzellen zum Einsatz

Wie viele andere Autohersteller setzt auch Smart Lithium-Ionen Akkumulatoren als Energiespeicher ein, in den Fortwo ED Varianten kommt eine Batterieeinheit mit einer Größe von 17,6 kWh zum Einsatz.

Der Elektromotor leistet 60 kW (81 PS), die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt. Um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, braucht der Smart 12,7 Sekunden, das Drehmoment liegt bei 160 Nm.

An einer normalen Haushaltssteckdose kann man das Elektroauto in 6 Stunden zu 80 Prozent aufladen.

Ab Herbst 2017 wird es von Daimler (Mutterkonzern von smart) auch einen Schnelllader mit 22 Kilowatt geben, so dauert der Ladevorgang nur noch 45 Minuten.

Via: Golem

 

[22.02.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e wird seit Mitte Dezember 2016 in Norwegen verkauft, mit seiner großen Reichweite von 520 Kilometern könnte es den Massenmarkt erobern.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Im Jahr 2009 wurde das Plug-In Hybridauto Opel Ampera der Öffentlichkeit präsentiert, gute acht Jahre später kommt der rein elektrisch angetriebene PKW Ampera-e auf den Markt – hierbei handelt es sich um das baugleiche Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt.

Dieser verfügt über eine Reichweite von bis zu 520 Kilometern, eine solche Reichweite kannte man bisher nur von den Elektroautos der Marke Tesla. Auch wenn der Verkaufspreis für Deutschland noch nicht bekannt gegeben worden ist, kann man von etwa 35.000 bis 40.000 Euro ausgehen – die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro kann man dann noch abziehen.

So landet man vermutlich bei einem Endpreis von 31.000 bis 36.000 Euro, allerdings handelt es sich hierbei um eine grobe Schätzung von mir. In Norwegen beginnt der Preis für den Ampera-e bei umgerechnet 33.416 Euro, allerdings kann man den Preis aufgrund der unterschiedlich hohen Steuern, Förderungen, usw. nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen.

Im Februar verzeichnete Opel alleine in Norwegen schon über 3.400 Vorbestellungen für den Ampera-e, wenn man bedenkt, dass es dort nur 200.000 Neuzulassungen pro Jahr gibt, ist dies ein stolzer Wert.

Mit dem Elektroauto Ampera-e könnte Opel dem Konkurrenten Tesla ein paar Kunden abjagen

Aufgrund der Reichweite gilt Tesla Motors für mich als die Automarke, an der sich alle anderen Autohersteller messen lassen müssen. Bisher lag der US-Autohersteller vor den anderen Autobauern, allerdings war der Preis auch entsprechend höher.
So liegt die Reichweite des Elektroauto Tesla Model S 75 bei 490 Kilometern, der Verkaufspreis beginnt bei 91.020 Euro (dafür gibt es aber auch mehr Technik, wie zum Beispiel dem Autopiloten, die (neuerdings limitierte) Supercharger-Nutzung, etc.).

Das Elektroauto Tesla Model 3 beginnt preislich vermutlich bei 36.000 Euro, die Reichweite wird bei 345 km liegen. Somit erhält man bei Opel wahrscheinlich für das selbe Geld eine höhere Reichweite, daher dürfte es ab 2018 spannend werden: Denn ab Ende 2017 will Tesla mit der Auslieferung des Model 3 beginnen und dann wird man in den Neuzulassungszahlen sehen, welcher Hersteller mehr Kunden überzeugen kann.

Das Elektroauto Opel Ampera-e bietet eine Menge Komfort

Der Energiespeicher des Opel Ampera-e ist 60 kWh groß und besteht aus 288 Akkuzellen, laut NEFZ-Norm liegt die Reichweite bei 520 Kilometern, laut des WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) kommt man mit dem Stromer 380 km weit.

Im Ampera-e sorgt ein Elektromotor mit 150 kW (204 PS) für den Antrieb, dieser kann ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmeter erzeugen. So motorisiert kann man in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. (Es verfügen so gut wie alle Elektroautos über eine solche Begrenzung, da die Reichweite bei höheren Geschwindigkeiten entsprechend schnell sinkt.

Der Ampera-e misst eine Länge von 4,17 Metern, so haben 5 Personen Platz und das Kofferraumvolumen beträgt 381 Liter, wenn man die Rücksitzlehne umklappt, erhält man sogar einen Laderaum von 1.274 Liter.

Die erhältlichen Assistenzsysteme können sich sehen lassen:

  • Spurhalte-Assistent
  • Rückfahrkamera
  • Verkehrsschildassistent
  • Fernlichtassistent
  • Toter-Winkel-Warner
  • Fußgängererkennung mit automatischer Gefahrenbremsung
  • Radarbasierter Spurwechsel-Assistent
  • Fußgängerwarnton bei einer Geschwindigkeit von unter 30 km/h

Aber auch in Sachen Vernetzung bietet Opel Luxus: So verfügt der Ampera-e über einen konfigurierbaren 10,2-Zoll-Farbmonitor, über diesen kann man unter anderem das Infotainment-System IntelliLink-e steuern.
So kann man kompatible Smartphones über das Apple CarPlay und steuern und auch per Induktion (also kabellos) aufladen. Zusätzlich gibt es USB-Anschlüsse, Sprachsteuerung und Bluetooth.
Praktisch dürfte auch die 4G/LTE-Internetverbindung sein, mit welcher man einen WLAN-Hotspot erstellen kann.

Mein Fazit

Bisher war Tesla für mich die Automarke, mit den Elektroautos mit der höchsten Reichweite. Nun zeigt General Motors (GM), dass man auch Stromer mit einer hohen Reichweite herstellen kann.
Denn GM ist der Mutterkonzern von Opel und Chevrolet, wobei Opel laut der aktuellen Meldungen im März 2017 an Peugeot verkauft werden soll.

Dennoch bleibt Tesla Motors für mich das Unternehmen, welches mit sehr viel Energie gezeigt hat, wie man die Elektromobilität richtig einführt: Nämlich mit genug Ladestationen und einer hohen Reichweite.
Ich vermute, dass die großen Autobauer ohne Tesla gar nicht den Weg gegangen wären und man heutzutage kaum etwas von rein elektrisch fahrenden PKW gehört hätte.
Daher bleibt zu hoffen, dass Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) auch weiterhin den großen Autoherstellern zeigt, wie man das richtig macht.

Der Opel Ampera-e ist für mich jedenfalls ein ernsthafter Konkurrent zu dem Tesla Model 3.

 

Ein Elektroauto lässt sich mit den unterschiedlichsten Krediten finanzieren. Für welchen sich der Autokäufer entscheidet, hängt auch von den finanziellen Gegebenheiten ab.

Elektroauto Nissan Leaf

Elektroauto Nissan Leaf

Mittlerweile werden viele PKW nicht mehr direkt beim Kauf bezahlt, sondern finanziert.

Vor allem die niedrigen Zinsen bewegen viele Menschen dazu, ihr Auto nicht mehr sofort zu bezahlen, sondern es zu finanzieren, leasen, usw.
Selbstständige und Unternehmen greifen oft auf die Möglichkeit des Leasing zurück, Privatpersonen nutzen eher einen Autokredit.

Die drei häufigsten Finanzierungsmodelle sind:

– Autokredit
– Ballonfinanzierung
– Leasing

Der Autokredit

Beim Autokredit gibt es sogar zwei Optionen, für die sich der Käufer eines Elektroautos entscheiden muss. Aus Bequemlichkeit nutzen viele die Finanzierungsmöglichkeiten des Autohändlers. Das mag vorteilhaft sein, denn der Kauf des Wagens und die Finanzierung bleiben so in einer Hand. Bei den Zinsen gibt es keine nennenswerten Unterschiede, denn auch die Banken der Autohäuser bieten attraktive Zinsen an. Es gibt jedoch einen wichtigen Grund, sich für ein Finanzierungsmodell bei einer unabhängigen Bank zu entscheiden.

Es gibt spezielle Kredite für den Autokauf, die zweckgebunden sind. Bei diesen Online-Kfz-Krediten werden oftmals niedrigere Zinsen berechnet, als bei einem herkömmlichen Ratenkredit. Ein Autokäufer bekommt zudem häufig noch einen Barzahlerrabatt von bis zu 20% vom Autohändler. Wird der Wagen bei einer unabhängigen Bank finanziert, kann der Autobesitzer von diesem profitieren. Wird jedoch das Kreditangebot der Händlerbank in Anspruch genommen, dann gibt es leider keinen Rabatt.

Die Ballonfinanzierung

Autokäufer mit einem niedrigeren Nettoeinkommen legen Wert auf eine niedrige monatliche Rate. Deshalb wählen sie eine Ballonfinanzierung. Das hat Vor- und Nachteile. Tatsächlich sind die Raten niedrig.
Dafür erwartet den Kreditnehmer am Ende eine hohe Restsumme, die in einem Betrag am Ende der Laufzeit fällig wird. Dahinter verbirgt sich ein großes Risiko. Fehlt am Schluss das Geld, muss entweder über eine Anschlussfinanzierung nachgedacht werden oder das Auto geht an den Händler zurück.

Wer sich auf eine Ballonfinanzierung einlässt, sollte sich sicher sein, die Restsumme auch bezahlen zu können. Zwar bieten die Autohändler eine weitere Finanzierung an, aber es lohnt sich auch, ein Blick auf die Angebote der anderen Banken zu werfen. Grundsätzlich sind die Direktbanken im Vorteil. Sie sparen dadurch Kosten, dass sie kein Filialnetz haben.
Das macht es möglich, dass Kredite zu einem niedrigeren Zinssatz als bei den Filialbanken angeboten werden. Wer die Schlussrate bei einer Ballonfinanzierung nicht aufbringen kann, sollte sich im Internet nach einer geeigneten Bank für einen Kredit umsehen. Die Kreditrechner sind dabei behilflich.

Leasing

Viele Verbraucher sind sich nicht sicher, ob sie ein Elektroauto kaufen sollen. Hier eignet sich ein Leasing-Fahrzeug perfekt, um das Elektroauto erst einmal zu testen. Beim Leasing wird eine Zeit festgelegt, in der der Leasingnehmer das Fahrzeug gegen einen monatlichen Betrag nutzen kann. Nach Ablauf der Zeit wird der Wagen einfach wieder an die Leasing-Firma zurückgegeben. Jetzt steht es dem Kunden frei, ein neues Fahrzeug zu leasen.

Das System Leasing gibt es schon lange Zeit. Bisher profitierten die Autofahrer davon, die regelmäßig ein neues Fahrzeug fahren möchten. Auch für Firmen ist das Leasing interessant.

Bonität ist wichtig

Die genannten Beispiele der Elektroauto-Finanzierung setzen eine positive Bonität voraus. Mit negativen Schufa-Einträgen wird es schwer, einen Kreditgeber zu finden. Deutsche Banken verweigern bei einer schlechten Bonität ein Darlehen für ein Fahrzeug

[13.01.2017] Elektromobile werden immer günstiger, so kann man für kurze Pendlerstrecken problemlos ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug kaufen.

Elektroauto Renault Twizy

Elektroauto Renault Twizy

Wer nicht weit zur Arbeit pendeln muss, kann die Strecke mit einem Fahrrad oder auch bequem elektrisch zurücklegen.

Denn die Preise für Elektrofahrzeuge sind in den letzten Jahren stark gesunken, so kann man den Renault Twizy bereits ab 6.950 Euro und ein Ebike für um die 1.500 Euro kaufen.

Der Vorteil von einem Ebike ist, dass man mit ihm ohne viel zu Schwitzen auch ein paar Steigungen meistern kann. Der Nachteil ist allerdings, dass man mit einem Fahrrad nicht zu jeder Jahreszeit fahren kann.

Denn sobald sich Eis und Schnee auf den Straßen befinden, kann der Weg zur Arbeit schnell unangenehm und auch gefährlich werden. Der Twizy von Renault verfügt über ein Dach und vier Räder, dadurch ist man vor der Witterung, wie zum Beispiel Regen und Wind geschützt.
Allerdings verfügt es über keine Heizung, wer im Winter keine dicke Jacke im Fahrzeug anziehen will, sollte sich lieber ein Elektroauto kaufen. Jedoch kostet der kleine Elektroflitzer von Renault nur etwa ein Viertel so viel, wie ein EAuto.

Wer sein neues Elektrogefährt sofort bezahlen will, kann dies entweder per Ratenkauf oder über einen Kredit erledigen. Grade bei Beträgen unter 2000 Euro können heutzutage Kurzzeitkredite aufgenommen werden, wie Sie von VEXCASH in Deutschland eingeführt wurden.

Das Aufladen des Elektroautos im Unternehmen muss genehmigt werden

Vor dem Kauf sollte man sich informieren, ob man sein Elektromobil im Unternehmen aufladen darf.

Denn während das Aufladen von Smartphone im Unternehmen oft toleriert wird, benötigt die Batterieeinheit vom Elektroauto oder vom Ebike wesentlich mehr Energie und kann kostet dem Unternehmen daher mehr Geld.

Wer Glück hat, arbeitet bei einem Unternehmen, welches für seine Angestellten sogar eine Ladestation zur Verfügung stellt.

Falls dies nicht der Fall ist, sollte man für alle Fälle schriftlich nachfragen, ob man den Akku für das Ebike im Büro aufladen darf bzw. sein Twizy oder das andere Elektroauto an der Steckdose der Firma dranhängen darf.

Falls dies nicht der Fall sein sollte, sollte man ein Elektromobil mit einer entsprechenden Reichweite kaufen. Dabei sollte man bedenken, dass die Reichweite bei Temperaturen im Minusbereich nicht so hoch ist und bis zu ein Drittel weniger betragen kann.

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