Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts geht an den Start

[28.12.2019]

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe hat eine Online-Umfrage zum Thema Elektromobilität gestartet. Mithilfe der Befragung soll untersucht werden, wie sich Meinungen und Einstellungen zu Elektrofahrzeugen in Freundes- und Bekanntenkreisen verbreiten.

I Love Green © Stauke - Fotolia.com
I Love Green © Stauke – Fotolia.com

 

Die Studie ist Teil eines Forschungsprojekts, das von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Land Baden-Württemberg gefördert wird.
Die Beantwortung der Umfrage dauert ca. 15 Minuten. Teilnehmen kann jeder, der einen PKW-Führerschein besitzt. Unter allen Teilnehmern, welche die Umfrage vollständig beantworten, werden 100 mal 50 Euro verlost. Die Umfrage läuft voraussichtlich bis Ende Februar 2020.
Möchten auch Sie mitmachen? Zur Umfrage gelangen Sie mithilfe des folgenden Links:
https://www.survey.isi.fraunhofer.de/uc/elektromobilitaet/?a=&b=&c=

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Kai

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2 Gedanken zu „Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts geht an den Start

  • 29. Dezember 2019 um 04:55
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    Die Firma VW weiss sehr genau, dass sie mit der Orientierung ihrer Modellpolitik auf Elektroautos mit der Li-Ionen Batterie eine Problematik schafft, die nicht sehr leicht zu rechtfertigen ist. Es geht um die problematischen Fördermethoden der Ausgangsstoffe dieser Batterie-Technik : Lithium und Cobalt in Chile, Bolivien, Argentinien und dem Einsatz von Kindern im Kongo für die Cobalt-Förderung, die durch ein Decret der EU/EEC bereits als nicht vertretbar eingestuft wurden. Hinzu kommt ein enormer CO2 -Footprint von 3 T pro 30 kWh Batterie (Ref: Studie aus Schweden). Diese Batterietechnik sollte in Europa nicht für unbegrenzte Import-Kapazitöten aus Asien anwendbar sein, aber die asiatischen Hersteller der Batterie wissen wie man solche Restriktionen umgeht, Anscheinend macht sich keiner der E-Auto Käufer über diesen Missstand Gedanken. – Der Pràsident von Bolivien hat kürzlich den Export von Li-Produkten untersagt, was die deutschen E-Auto Produzenten und auch den Wi.-Minister, Peter Altmeier, in helle Aufruhr versetzt hat! Sollten die Export-Begrenzungen weiter anhalten, wird der Preis von Lithium (dann nur durch Schwarz-Exporte) weiter steigen und den Preis von E -Autos noch weniger attraktiv machen. – Der schon jetzt sehr erfolgreichen Hybrid-Technik werden damit weitere Kunden zugeführt: 25 Mio Hybridautos mit der sauberen, CO2-armen und preiswerten NiMH – Batterietechnik wurden in den letzten 5 Jahren verkauft.- zum Vergleich: nur ca. 1 Mio E-Autos mit Li-Ion Batterie. – Laut ADAC brauchen 90% der Autofahrer nur tägliche elektrische Reichweiten von 60 km – für die Hybridtechnik bestens geeignet

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  • 6. Januar 2020 um 23:14
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    Wer schonmal NiMH Akkus benuzt hat, kennt deren grundsätzliche Probleme. Derzeit ist für Elektroautos NUR die Lithium Technik sinnvoll nutzbar. Gerade aktuell zettelt die USA wieder einen Krieg im Iran an. Warum wohl? Es geht schlicht um den Zugang zu Öl bzw. den für den Iran zu erschweren. Wie soll man das in Geld ausdrücken? Wieviel Geld sind Hunderttausende Tote für Erdölkriege wert? Nein nicht die paar Amerikaner, die auf der anderen Seite. Die Lithumakkus sind ja nur die aktuelle Technik. In Zukunft wird es da noch weitere Möglichkeiten geben, auch ohne Kobald und Lithim aber man muß doch mal anfangen um zu denken. In Wahrhei ist diese ewig gleiche, zwar nicht ganz falsche aber weit überzogene Kritik an der Akkuproduktion für alle nur eine super Ausrede alles so zu lassen wie es ist. Es gab noch nie eine Veränderung ohne Veränderung!

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