Bewerbungsphase für eFlotte ist gestartet

Heute (21. März 2016) ist die Bewerbungsphase für das Projekt eFlotte gestartet, somit können sich alle Unternehmen und Einrichtungen mit einem Gewerbestandort in Mecklenburg-Vorpommern für eine kostenlose zweiwöchige Probefahrt mit Elektroautos bewerben.

Bildquelle: http://www.eflotte-mv.de
Bildquelle: http://www.eflotte-mv.de

In der Zeit vom 21. März bis zum 10. April können sich Einrichtungen und Unternehmen (mit einem Gewerbestandort in Mecklenburg-Vorpommern) bei dem Projekt eFlotte bewerben, die Sieger erhalten für 2 Wochen ein Elektroauto und können so testen, ob ein Elektrofahrzeug in die Betriebsabläufe passt.

Pressemitteilung vom Projektbüro eFlotte:

Teilnahmeberechtigt sind alle Arbeitnehmer und/oder Unternehmer/innen mit einem Mindestalter von 18 Jahren, gültigem Führerschein (Klasse 3/B) und einem Gewerbestandort in Mecklenburg-Vorpommern.

Von der Bewerbung bis zur Teilnahme in fünf Schritten

1. Interessenten bewerben sich über das Online-Formular auf dieser Website. Bewerbungsschluss ist der 10. April 2016!
2. Das Projektbüro ermittelt aus allen eingegangenen Bewerbungen die Teilnehmer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
3. Gehören Sie zu den Gewinnern unserer Aktion, so nimmt der Veranstalter Kontakt mit Ihnen auf und stimmt mit Ihnen die Lademöglichkeiten für das Elektroauto ab. Informieren Sie diesen darüber, ob auf dem Firmengelände bereits entsprechende Ladestationen installiert sind. Darüber hinaus ist das Aufladen an einer erreichbaren Elektrotankstelle ebenfalls möglich.
4. Zum Aktionsstart am 29. April 2016 wird dem Unternehmen das Flottenfahrzeug übergeben. Die genauen Daten und Informationen zum Übergabeort teilt der Veranstalter Ihnen vorab mit. Das Fahrzeug kann während des Aktionszeitraumes von bis zu fünf Personen im Unternehmen genutzt werden, die vorab mit dem Veranstalter festgelegt werden. Das Probefahrzeug ist für jede dieser Personen vollkaskoversichert. Die Selbstbeteiligung entfällt (grobe Fahrlässigkeit bei der Fahrzeugnutzung ausgenommen), so dass für sie keine weiteren Risiken entstehen. Hierfür unterzeichnet jede Person, die das Auto während der Arbeit und zu den Randarbeitszeiten nutzen möchte, einen Probefahrtüberlassungsvertrag oder Mietvertrag des jeweiligen Herstellers. Sie erhalten eine professionelle Einweisung durch einen Experten des jeweiligen Herstellers. Während des Aktionszeitraumes steht ein technischer 24/7-Service Ihres Herstellers zur Verfügung.
5. Am 13. Mai 2016 wird das Fahrzeug/werden die Fahrzeuge am vereinbarten Ort wieder abgegeben.

So machen Sie mit

  1. Schnell und einfach bewerben per Online-Formular. Bewerbungsschluss ist der 10. April 2016!
  2. Mit etwas Glück werden Sie ausgewählt und über Ihre Teilnahme an der Aktion informiert.
  3. Alle Aktionsteilnehmer erhalten
    vom 29. April bis 13. Mai 2016 ihr eFlotte-Fahrzeug!

 

eFlotte macht es möglich: Kleine und mittelständische Unternehmen können zwei Wochen kostenfrei Elektrofahrzeuge in ihren Fuhrparks testen. Damit setzt das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern bereits vor der geplanten Kaufprämie für E-Autos ein wegweisendes Zeichen für Elektromobilität.

Mecklenburg-Vorpommern startet mit eFlotte – elektromobil unterwegs ein landesweites Projekt zur Förderung von Elektromobilität. Das Projekt lädt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern dazu ein, Elektrofahrzeuge zwei Wochen lang im beruflichen Alltag kostenfrei zu erproben. Damit setzt die Landesregierung erneut ein klares Zeichen für die saubere und kostengünstige Antriebsform der Zukunft.

Christian Pegel (Energieminister Mecklenburg-Vorpommern):

„Die Energiewende wird in der öffentlichen Debatte oft auf das Thema Strom reduziert. Dabei beinhaltet das Thema deutlich mehr. Die Energiewende muss natürlich eine Stromwende sein. Aber neben der Stromwende meint Energiewende auch die Wärme- und vor allen Dingen die Mobilitätswende. Die bundesdeutschen und die europäischen Klimaschutzziele sind ohne den Wandel in der Wärmeerzeugung und in unserer Mobilität kaum erreichbar. Elektromobilität ist dabei ein Riesenthema. Deshalb haben wir uns vorgenommen, die Elektromobilität in unserem Land, Fahrzeuge wie Ladeinfrastruktur, zu befördern. Aktuell gibt es Fördermöglichkeiten über unsere EFRE finanzierten Klimaschutzförderrichtlinien mit Fördersätzen bis zu max. 50 Prozent der Mehrkosten. Daneben versuchen wir, Elektromobilität auf die Straße und damit ins Blickfeld der Bevölkerung zu rücken. Mit der Aktion ePendler im letzten Jahr hatten schon viele Menschen im Land die Gelegenheit, Elektro-Mobile auf ihre Alltagstauglichkeit zu testen. Nun freue ich mich, dass die Unternehmen dran sind.“

Zentrale Aktion des Projektes eFlotte – elektromobil unterwegs ist der zweiwöchige Praxistest von Elektrofahrzeugen im unternehmerischen Alltag.

Pegel weiter:

„Damit wird Elektromobilität nicht nur direkt, im wahrsten Sinne des Wortes ‚erfahrbar‘ gemacht, sondern im besten Fall auch das Ziel erreicht, ein ernsthaftes Umdenken im Fuhrparkmanagement von Unternehmen zu bewirken“… „Für Unternehmen gibt es klare wirtschaftliche Vorteile und gleichzeitig würden sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Die Landesregierung kann mit dem Projekt eFlotte diese Vorteile greifbar machen und gleichzeitig die Akzeptanz dieser Technologie weiter fördern“.

Die Aktionsflotte, für die namhafte Automobilhersteller wie BMW, Mercedes, Citroën, Audi, Renault, und VW kostenlos ihre aktuellen Elektrofahrzeuge zur Verfügung stellen, umfasst verschiedene Modelle vom Pkw bis hin zu Nutzfahrzeugen. Bewerben können sich Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung ab dem 21. März 2016 unter www.eflotte-mv.de.

Noch keine Stimmen.
Bitte warten...

Kai

Wenn Dir der Artikel gefällt, kannst Du auf Unterstütze uns erfahren, wie Du Mein-Elektroauto.com unterstützen kannst.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.