Infografik: Nach 160.000 Kilometern hat sich der höhere Anschaffungspreis eines Elektroautos amortisiert

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Ein Elektroauto ist bei der Anschaffung teurer als ein vergleichbarer PKW mit einem Verbrennungsmotor und es fährt auch ökologischer – aber ab wie viel Kilometer ist es ökologischer und wann hat man den höheren Kaufpreis wieder raus?
Mit diesen Fragen hat sich die Zeit beschäftigt und eine interessante Infografik erstellt.

Elektroautos fahren zwar fast geräuschlos, aber das ist der EU-Kommission auch nicht recht. Hier sieht man 2 der Elektroautos, welche von nun an im Fuhrpark der NRW-Umweltverwaltung gefahren werden. Bildquelle: Renault

Elektroautos fahren zwar fast geräuschlos, aber das ist der EU-Kommission auch nicht recht.Hier sieht man 2 der Elektroautos, welche von nun an im Fuhrpark der NRW-Umweltverwaltung gefahren werden. Bildquelle: Renault

Laut der Recherche der Zeit ist die Ökobilanz eines Elektroautos ab 27.000 Kilometer günstiger als die eines Verbrenners und nach 160.000 Kilometern hat sich der höhere Kaufpreis eines Elektrofahrzeugs durchschnittlich amortisiert.
Da eine Batterieeinheit eines Stromers (laut Zeit) 270.000 Kilometer hält, kann man also lange umweltschonend fahren. Hierbei darf man aber nicht vergessen, dass die Akkuzellen nach den 270.000 Kilometern komplett unbrauchbar sind, sondern viel mehr ist deren Kapazität so weit gesunken, d. sich der Einsatz nicht mehr als Stromspeicher im Fahrzeug lohnt.
Die meisten Autohersteller sagen, dass dies bei 70 Prozent der ursprünglichen Kapazität der Fall ist. Nach dem „Leben“ im PKW können die Akkus zum Beispie lnoch als Stromspeicher für regenerative Energien dienen.

Hier geht es zu der Infografik der Zeit: Dann amortisiert sich ein Stromer (externer Link, PDF)

Via: electrive

 

 

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