(25.11.2013)

Bisher leiden Elektroautos vor allem unter dem Ruf, dass ihre Reichweite auf 140 bis 200 Kilometern begrenzt ist, nun könnte E-Cat sie Lösung sein und dafür sorgen, dass man mit seinem Stromer 20 Jahre durchgehend fahren kann.

Symbolbild. Die Batterie des Elektroauto Opel Ampera, "T"-shaped lithium-ion battery Hightech: Die speziell für den Opel Ampera entwickelte Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie. Bildquelle: Adam Opel AG

Symbolbild.
Die Batterie des Elektroauto Opel Ampera, „T“-shaped lithium-ion battery
Hightech: Die speziell für den Opel Ampera entwickelte Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie. Bildquelle: Adam Opel AG

Diesmal geht es nicht um Atomreaktoren, sondern um die umweltfreundlichen Fusionsreaktoren, welche das Energieproblem der Menschheit lösen können sollen und gleichzeitig nicht die negativen Auswirkungen wie die Atomkraft haben.

Nun hat der italienische Unternehmer Andrea Rossi seine Version eines Fusionsreaktors einem Teil der Medien präsentiert und wenn sein Reaktor wirklich das verspricht, was Herr Rossi sagt, dann hätten wir ein Problem weniger.

ABER leider war es unabhängigen Wissenschaftlern nicht möglich, das Gerät vollständig zu untersuchen – so ist es nun schwer zu sagen, ob wir wirklich in den Genuss der unbegrenzten Reichweite bei Elektroautos kommen.

Ich vermute (leider), dass diese Apparatur nicht das halten kann, was Rossi den Menschen verspricht.
Aber auch wenn sie wirklich funktionieren sollte, würde es ein sehr teures Elektroauto werden, denn der Reaktor (zumindest die Version fürs Haus) soll über eine Million Euro kosten…

Hier geht es zu dem Artikel auf Spiegel.de: Zweifelhafte Erfindung: Herr Rossi und sein Wunderreaktor (externer Link)

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Kai
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