Die meisten Elektroautos bei der Silvretta- E-Auto-Rallye sind von Mercedes-Benz

(04.07.2013)

Bei der Elektroautoflotte Silvretta- E-Auto-Rallye tragen die meisten Fahrzeuge das Markenzeichen von Mercedes-Benz, somit stellt Mercedes zum vierten Mal in Folge die größte Flotte.

Silvretta 2012: Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive.  Foto:     Auto-Medienportal.Net
Silvretta 2012: Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive.
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Die Silvretta Classic läuft noch bis zum 7. Juli .2013, gestartet ist sie im österreichischen Montafon. Mercedes-Benz tritt mit dem Elektroauto SLS AMG Coupé Electric Drive und der B-Klasse F-Cell an, dazu kommen die Elektrofahrzeuge der Tochterunternehmen: Ein Smart Fortwo Electric Drive und zwei Smart Brabus Electric Drive.

Unter den Elektromobilen befindet sich auch ein Brennstoffzellenfahrzeug, welches sich den hochalpinen Herausforderungen stellt. Die

Die beiden Fahrer Klaus Ambacher und Klaus Ege sagen:

„Wir sind uns sicher, dass der Brennstoffzelle als Antriebstechnologie die Zukunft gehört. Seit inzwischen zwei Jahren fahren wir im Unternehmen die Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell mit Begeisterung und wollen bei diesem elektromobilen Gipfeltreffen unbedingt dabei sein.“

Die Strecke ist insgesamt 350 Kilometern lang, hat Steigungen von fast 17 Prozent und ein Gefälle von teilweise mehr als 15 Prozent und es müssen über 2.000 Höhenmetern überwunden werden. Nach dem Start in Partenen legen die Fahrer-Teams bis zu 133 Kilometer pro Etappe auf der kurvigen Strecke zurück. Möglichst auf die hundertstel Sekunde genau müssen die Fahrer – nur mit Stoppuhr ausgerüstet – die verschiedenen Streckenziele erreichen.
Es gewinnt aber nicht das Fahrerteam mit der höchsten Geschwindigkeit, sondern Geschicklichkeit und gleichmäßiger Fahrstil sind bei der dreitägigen Rallye durch die Berglandschaft des Montafon Voraussetzungen für einen Platz auf dem Siegertreppchen.

Bei der parallel stattfindenden 660 Kilometer langen Silvretta Classic Rallye wecken rund 160 „Pioniere von gestern“ nostalgische Erinnerungen – darunter ein Mercedes-Benz SSK und ein 300 SLS. Hinter dem Steuer des Renntourenwagens Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG, der bis heute den Kosenamen „Rote Sau“ trägt, sitzt der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Karl Wendlinger.

Weitere Liebhaberfahrzeuge, die für Mercedes-Benz an den Start gehen, sind der 300 SL Roadster mit bis zu 250 km/h Spitzengeschwindigkeit und der Mercedes-Benz 300 SEL 6.3. Die Limousine aus dem Jahr 1968 beschleunigt in 8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und begründete als Baureihe 116 im September 1972 auf der IAA den Begriff S-Klasse.

Via: Auto-Medienportal

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Kai

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