Sportliches Elektroauto HAI E3 by German e-Cars

2 Minuten Lesezeit

(03.11.2012)

Das Elektroauto HAI E3 wurde von dem Unternehmen German e-Cars für den Besitzer Haidlmair optimiert und am 10. Oktober 2012 an seinen Eigentümer übergeben.

Bildquelle: German e-Cars

Der Anblick des Elektroato HAI E3 dürfte das Herz der Elektromobilfreunde höher schlagen lassen, welche auf sportliche Elektrofahrzeuge stehen.

Das sportliche E-Auto wurde German e-Cars im März 2012 mit dem Auftrag übergeben, den bestehenden Elektroantrieb zu optimieren und eine Straßenzulassung für das Fahrzeug zu erhalten.

Das Grebensteiner Unternehmen hat die komplette Bordnetzelektrik für den HAI E3 neu gestaltet und passte ihre bereits bestehenden Komponenten an die Ansprüche des Sportwagens an.
Die Batterieeinheit wurde gegen eine ausgetauscht, welche den Anforderungen des Sportwagens gerecht wird.
Die Radnabenmotoren erreichen eine Spitzenleistung von 70 kW, sodass insgesamt 140 kW (190 PS) von der Batterie geliefert werden müssen.

Die Software zur Drehmomentverteilung für unabhängige Antriebe auf einer Achse, welche nun auch für neue Kunden verfügbar ist. Auch das Kombiinstrument wurde gegen eine mittels CarPC frei programmierbare Oberfläche ausgetauscht, die auch von Smartphones (wie Apple iPhone, Samsung Galaxy, Nokia Lumina, etc.) aus abgerufen werden kann.

Das fertige Elektroauto HAI E3, welches die German E-Cars GmbH umgebaut hat wurde auch für die Straßen zugelassen.

Nun zu den technischen Daten:

  • Spitzengeschwindigkeit: 130 km/h
  • Beschleunigung: 0 auf 100 km/h in weniger als 10 Sekunden

Der österreichische Geschäftsmann war mit dem Ergebnis sehr zufrieden und fuhr mit den beiden Geschäftsführern Frank Laaber und Martin Fräger jeweils eine Proberunde.

Mit dem Elektrofahrzeug HAI E3 wird eine Reihe an Sonderfahrzeugen fortgesetzt, die durch dieses Modell sicherlich ihren leidenschaftlichsten Ausdruck gefunden hat.

(Via: http://www.german-e-cars.de/)

One comment on “Sportliches Elektroauto HAI E3 by German e-Cars”
  1. eDriver says:
    3. November 2012 at 17:41

    Alter Kaese !!!

    … aus der beliebten Serie „was wurde eigentlich aus …?“

    eSportwagen powered by German E-Cars … seit 2009 wird daran „verbessert“ …

    Am 10. Oktober 2012 übergab die German E-Cars GmbH den elektrischen Sportwagen HAI E3 an seinen österreichischen Besitzer aus dem Haus HAIDLMAIR. Der zweisitzige Roadster wurde dem BEM-Mitgliedsunternehmen im März übergeben, um die bestehende Elektrifizierung in Hinblick auf die Straßenzulassung zu optimieren. Vor diesem Hintergrund konzipierte die German E-Cars GmbH die komplette Bordnetzelektrik für den HAI E3 neu und passte ihre bereits bestehenden Komponenten an die Ansprüche des Sportwagens an. So wurden für das Fahrzeug mit Radnabenmotoren ein vollständig neues Batteriepaket und eine Software zur Drehmomentverteilung für unabhängige Antriebe auf einer Achse entwickelt.

    Am Ende des Projektes, das von German E-Cars auch während des Zulassungsprozesses aktiv unterstützt wurde, steht ein voll elektrifizierter Sportwagen mit einer Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 in weniger als 10 Sekunden. … das kann jeder iMiev auch 😉

    http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/hai-e3-elektrosportler-fuer-die-iaa-1407520.html

    Hai E3: Elektrosportwagen mit Lithium-Ionen-Batterie 2009

    Das österreichische Werkzeug- und Formenbauunternehmen Haidlmair zeigt im Oktober mit dem Elektrosportwagen Hai E3 seinen Beitrag zur neuen Mobilität.

    Zum täglichen Geschäft von Josef Haidlmair gehört das Nachdenken über künftige Formen, Formen von Fahrzeugen und damit Formen von entsprechenden Werkzeugen zu deren Herstellung. Nun hat sich der Unternehmer Gedanken über die künftige Form der Mobilität gemacht und den Hai E3 auf die Räder gestellt.

    Der Hai E3-Prototyp hat eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern

    Der 3,81 Meter lange, 1,72 Meter breite und 1,13 Meter hohe Hai E3 ist ein zweisitziger Roadster mit zwei Radnabenmotoren. Die zusammen 60 kW starken Drei-Phasen-Permanent-Magnetmotoren an den Hinterrädern sollen den Hai E3 mit ihrem Drehmoment von 520 Nm auf bis zu 130 km/h beschleunigen und mit der Energie aus den luftgekühlten Lithium-Polymer-Batterien mit einer Kapazität von 30 kWh eine Reichweite von 100 bis 150 Kilometern ermöglichen. Den Ladezyklus für die Batterien gibt Haidlmair mit bis zu acht Stunden an. Batterieladezugänge finden sich an der Front und dem Heck. Durch die einzeln angesteuerten Motoren lassen sich Systeme wie ABS, ESP und ASR sowie eine Rekuparation und elektrische Bremsunterstüzung realisieren. Der Prototyp tritt aber noch ohne Assistenzsysteme an.

    60kW fuer max. 130km/h und 30kWh fuer 100-150km Reichw. … DAS IST DOCH LACHHAFT !!!

    Chassis des Hai E3 aus Aluminium-Verbundbauweise (LOTUS ELISE mit viel GFK)

    Als konzeptionelle Basis dient dem in nur neun Monaten entwickelten Hai E3 ein Leichtbauchassis aus Aluminium-Verbundbauweise, das stark an den Unterbau des Lotus Elise erinnert. Auch optisch eifert der von Hans A. Muth gezeichnete und mitentwickelte Hai E3 dem Briten nach, wobei das Heck mit seinen vier runden Rückleuchten durchaus von Ferrari inspiriert sein dürfte. Den Einstieg gewähren nach oben öffnende Türen, die Dachhälften sind herausnehmbar. Ein Kofferraum mit 180 Liter Volumen sichert die Alltagstauglichkeit.

    Nach seiner Premiere auf der eCarTec in München will Haidlmair den Hai E3 zusammen mit noch zu findenden Entwicklungspartnern und Investoren zur Serienreife bringen.

    11. September 2009

    http://www.koenigseder.at/index.php?id=764&tx_posprjkoenigproducts_piproducts%5Bitem%5D=1406

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