Sicherheit fürs Elektroauto: Verriegelbare Ladestecker

Wer in Zukunft sein Elektroauto an einem öffentlichen Platz auflädt, will nicht erleben, das jemand dem Elektroauto einfach den Ladestecker abzieht – schließlich wäre es sehr ärgerlich, wenn man nach ein paar Stunden losfahren will und der Akku ist nur zu 10% geladen, weil irgendein Scherzbold den Ladestecker bei dem Elektroauto abgezogen hat.

Um dem diese Problematik zu vermeiden wird das Unternehmen Kiekert für zwei Fahrzeugmodelle ab 2011 die Verriegelungsantriebe für die Ladestecker fertigen.  Kiekert arbeitet heute mit verschiedenen Fahrzeugherstellern zusammen, um individuelle innovative Technologien zur Marktreife voran zu treiben.

Dort, wo der Fahrer die Stromkabel zum elektrischen „Betanken“ des Autos anschließt, arretiert die automatisch angetriebene Verriegelung den Stecker und garantiert, dass er sich nicht unfreiwillig löst. „Im Gegensatz zum gewohnten Tanken dauert der elektrische Ladevorgang bis zu 8 Stunden. Da muss eine sichere Halterung des Steckers über die gesamte Dauer gewährleistet sein.“ so Kiekerts Entwicklungschef Dr. Ulrich Nass.

Das Thema E-Mobiltät hat bei Kiekert den Projektstatus längst verlassen. „Wir haben eigene Entwickler-Teams auf die Zukunft des Automobilantriebes gesetzt. Wir arbeiten mit Hochdruck an zahlreichen Anwendungen, welche die Antwort auf die vielen Herausforderungen der neue Antriebe sein werden.“ so Ulrich Nass.

Ich frage mich, welche zwei Fahrzeuge das sein werden und wie dies die anderen Hersteller von Elektroautos in Zukunft lösen wollen. Auch wenn der Ladevorgang abbricht und so verhindert wird, das jemand auf Kosten anderer sein Elektroauto auflädt, ist es sehr ärgerlich, wenn der Akku nicht wie erwartet voll geladen ist.

Weiterführende Links:

Unternehmensseite von Kiekert

Quelle: Pressebox

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Kai
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