Mit dem Elektroauto von Essen nach Istanbul

RWE hat das Elektroauto Tesla Roadster am 16. September über 4000 Kilometer von Essen nach Istanbul geschickt. Der Tesla Roadster wurde dabei von zwei Studenten (Juale Mercan und Alexander Wynands) von einer Kulturhauptstadt zur nächsten geschickt: In 13 Tagen durch neun Länder – mit 22 Tankstopps.

In Belgrad. Bildquelle: RWE/energiekulturruhr.de

Die zwei Studenten Juale Mercan und Alexander Wynands sind im Auftrag des Energieversorgers RWE mit dem Elektroauto Tesla Roadster von Essen nach Istanbul gereist.

So eine lange Strecke am Stück hat in Europa laut RWE noch niemand in einem Elektromobil zurückzulegen gewagt. Nun aber war der Anlass gefunden: „Weil Kultur elektrisiert“, sagt Vorstandschef Jürgen Großmann. „Weil Elektromobilität verbindet wie Kunst und Kultur.“ Auch solle der Tesla, ausschließlich mit erneuerbarer Energie im Tank, seine Alltagstauglichkeit beweisen. RWE habe dafür elf zusätzliche Ladestationen eingerichtet – bloß die Kulturhauptstadt Pécs bleibt mangels Infrastruktur auf der Strecke, schickt lediglich eine Delegation.

Am 29. September ist das Team im Kunst-Hafen von Istanbul am Bosporus angekommen und wurde ausgiebig empfangen. Ziel der Tour war es, sowohl die Alltagstauglichkeit der eFahrzeuge unter erschwerten Bedingungen unter Beweis zu stellen als auch eine Kulturbrücke zwischen beiden europäischen Kulturhauptstädten 2010 zu schlagen. Die beiden Studenten haben mit dem Elektroauto von Tesla eine Menge erlebt, unter anderem wurde der Tesla in Belgrad von der Polizei eskortiert, schließlich stammt der Tesla-Erfinder Nikola Tesla aus dem Gebiet und hat dort ein eigenes Museum.

Die spannende Reise im Blog unter http://energiekulturruhr.de oder per Twitter www.twitter.com/RWEmobility nachgelesen werden.

rstützung der  in Essen gestartet und wurde jetzt

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Kai

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