Am 6. September 2010 ist der Startschuss für den Feldtest des „Elektro-Mobilitätssystems Harz“ im Magdeburger Wissenschaftshafen gefallen.

Ein Jahr lang werden mehr als 20 Elektrofahrzeuge durch Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt und den Harz fahren. Zusammen mit intelligenten Stromtankstellen und einem hochentwickelten Mobilitätsleitsystem sollen Elektroautos nicht nur für Bewegung sorgen, sondern zusätzlich dem Energienetz der Zukunft als mobile Stromspeicher zur Verfügung stehen.

Die Elektrofahrzeuge und Ladesysteme sind gleichzeitig Teil eines intelligenten, mobilen Speichernetzes für elektrischen Strom. Die Grundlage dafür wird in erster Linie durch die Rückspeisefähigkeit der neuen Fahrzeugbatterien geschaffen. Dank dieser Technologie können die Elektroautos sowohl Energie speichern, als sie bei Bedarf auch wieder in das Netz zurückgegeben. Damit werden die Fahrzeuge zum Bestandteil eines dezentralen, zum Teil mobilen Energiespeichernetzes, aus dem das Stromnetz etwa zu Spitzenzeiten mit zusätzlicher Energie versorgt werden kann.

Dieses Konzept und die dazugehörige Technologie wurde im Rahmen des Forschungsprojektes Harz.EE-Mobility, in dem die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die Konsortialleitung übernommen hat entwickelt

Hier gehts zum Projekt: https://www.harzee-mobility.de/

Quelle: MDR

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