Auch wenn Elektroautos vermutlich die Zukunft sein werden, muss das kalifornische Unternehmen Tesla viel Geld in die Entwicklung stecken. Im zweiten Quartal 2010 lag der Verlust bei etwa 39 Millionen Dollar (30 Mio Euro). Vor einem Jahr waren es nur 11 Millionen Dollar Verlust gewesen, das Loch rissen vor allem die Entwicklungskosten für die Limousine S, welche im Jahr 2012 auf den Markt erscheinen soll.

Derzeit schwächelt zusätzlich das Geschäft mit dem bisher einzigen Modell, dem Roadster – so das die Aktie am Mittwoch nachbörslich um 5 Prozent viel.

Trotz dieser roten Zahlen braucht man sich um Tesla keine Sorgen zu machen, denn dank der Zusammenarbeit mit den Branchengrößen Daimler und Toyota kam soviel Geld in die Kasse, dass der Umsatz am Ende um 5 Prozent auf 28 Millionen Dollar stieg.

Das Unternehmen Tesla ist vor allem durch den Elektroauto-Sportwagen-Flitzer Roadster bekannt geworden, Tesla liefert aber auch die Batterien für den Elektro-Smart aus dem Hause Daimler und ist auch an der Entwicklung der Elektroversion der A-Klasse beteiligt. Für den Konzern Toyota entwickeln Tesla einen Elektroantrieb für den kleinen Geländewagen RAV4, die ersten Prototypen sind bereits in Japan unterwegs.

Quelle: finanznachrichten
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