Das teuerste an einem Elektroauto sind die Akkus, was kann man also tun, um den Preis zu senken und mehr Kaufinteressenten anzulocken?

Herr Shag Agassi (Ex-Vorstandsmitglied von SAP) hat die Lösung: Er hat die Vision von einem flächendeckenden Netz von Akkutauschstationen. Dieses Ziel will er mit dem von ihm gegründeten Unternehmen namens Better Place verwirklichen.

Shai Agassi - Der Gründer von Better Place

Insgesamt hat Shag Agassi bereits etwa 700 Millionen Dollar eingesammelt, um das Projekt voranzutreiben.

In Tokio hat Better Place bereits ein Projekt gestartet,  in dem Elektroautos als Taxi eingesetzt werden. Für andere Großstädte wie München, Frankfurt, Berlin, Hannover würde es sich auch lohnen Taxis mit Elektroantrieb zu fördern. Denn ca. 40 Prozent der Luftverschmutzung innerhalb der Stadt von Taxis verursacht. Die Taxis in Tokio fahren ca. 300Km am Tag, dabei steigen pro Tag etwa 25 bis 30Fahrgäste in das Elektrotaxi – ich wette, diese Fahrgäste werden überzeugt sein.

Via: Golem

Ich finde die Idee mit den Wechselakkustationen super, denn so kann man auch längere Strecken mit dem Elektroauto fahren, ohne lange für das laden des Akkus anhalten zu müssen. Der weitere große Hautvorteil wird sein, das der Preis für ein Elektroauto dann dementsprechend günstiger wird – schließlich ist der Akku (etwa 5.000 Euro) das teuerste an einem Elektroauto.

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Kai
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