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Kategorie: Veranstaltungen

[12.01.2017] Auf der Automesse NAIAS wird das Elektroauto VW ID Buzz präsentiert, die Reichweite der Studie liegt bei bis zu 600 Kilometern.

Elektroauto VW ID Buzz auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit. Bildquelle: Volkswagen AG

Volkswagen hat schon länger im Bereich der Elektromobilität mitgewirkt, nun präsentiert der Konzern auf der Automesse NAIAS eine Studie in Form des Elektroauto VW I.D. BUZZ.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentieren die Autohersteller vom 8. bis 22. Januar aus aller Welt ihre neuesten Entwicklungen und Vorstellungen, wie sie sich die Mobile Zukunft vorstellen.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sie elektrisch und autonom sein wird. Denn auch wenn es in Deutschland mit dem Start in das neue elektromobile Zeitalter langsamer als in anderen Ländern voran geht, lässt sich auch hierzulande ein leichter Trend zum elektrischen Fahren erkennen.

So schreibt VW in seiner Pressemitteilung:

Das neue Zeitalter der Elektromobilität beginnt und Volkswagen wird sie prägen: Mit dem I.D. BUZZ präsentiert Volkswagen auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit den Microbus der Neuzeit. Die Elektrovan-Studie gibt einen erneuten Ausblick in Richtung Zukunft – mit dem Anspruch, Elektromobilität für jedermann in die Welt von morgen zu bringen.

Der neue Markenclaim fasst zusammen: „Wir bringen die Zukunft in Serie.“

Dr. Herbert Diess (Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen) erklärt:

„Der I.D. BUZZ steht für das neue Volkswagen: Modern, positiv, emotional und zukunftsorientiert. Wir wollen die Elektromobilität zum neuen Markenzeichen von Volkswagen machen und ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Der neue e-Golf2 bietet bereits 50 Prozent mehr Reichweite. Ab 2020 bringen wir mit der I.D. Familie dann eine ganz neue Generation von voll vernetzten Elektroautos auf den Markt. Sie wird für Millionen Kunden erschwinglich sein, nicht nur für Millionäre.“

Wie facettenreich die Elektromobilität von morgen aussehen wird, de-monstriert Volkswagen in Detroit mit der Studie I.D. BUZZ – ein Allrad-Raumwunder mit Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse, einem vollautomatisierten Fahrmodus („I.D. Pilot“) sowie einer neuen Generation von Anzeige- und Bedienelemente.

Dr. Frank Welsch (Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung):

„Der I.D. BUZZ ist ein Van der nächsten Generation. Er basiert auf dem neuen Modularen Elektrifizierungs-baukasten (MEB), bietet Komfort und jede Menge Raum zum Reisen. Seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer nach NEFZ.“

Neue Energie erhält der I.D. BUZZ induktiv oder per Ladesäule. Etwa 30 Minuten dauert das Laden auf 80 Prozent bei einer Ladeleistung von 150 kW.

Nur vier Monate ist es her, dass Volkswagen den kleinen Bruder des I.D. BUZZ auf dem Pariser Automobilsalon präsentierte: den I.D.3. Auch er – eine Revolution. Ein kompaktes Elektroauto, das ab 2020 mit Reichweiten bis zu 600 Kilometern durchstarten wird. Der erste Wagen, der auf der Basis des MEB in Serie gehen wird. Und die erste Volkswagen Studie, die voll automatisiert fahren kann.

Der neue I.D. BUZZ ist nun der erste Van, mit dem das möglich ist: Ein leichter Druck auf das Lenkrad reicht und schon fährt es zurück, verschmilzt mit dem Cockpit und versetzt den I.D. BUZZ vom manuellen in den vollautonomen Modus „I.D. Pilot“ (denkbar ab 2025). Jetzt kann der Fahrer seinen Sitz nach hinten drehen und sich den Mitreisenden zuwenden. Laserscanner, Ultraschallsensoren, Radarsensoren, Area-View-Kameras und Frontkamera erfassen das Umfeld; weitere Verkehrsdaten werden über die Cloud empfangen.

Das klassische Cockpit gibt es im I.D. BUZZ nicht mehr. Die wichtigsten Informationen projiziert der Van vielmehr mittels AR-(Augmented Reality) Head-up-Display in das Sichtfeld des Fahrers – in 3D, virtuell auf die Straße. Features wie die Infotainment- und Klimafunktionen werden über ein herausnehmbares Tablet bedient. Die zum Fahren wesentlichen Bedienelemente befinden sich indes im Lenkrad. Sein Innenbereich ist nicht – wie heute üblich – mit Speichen und Tasten ausgestattet, sondern verfügt über eine Art Touchpad mit kapazitiven Feldern – das klassische Lenkrad wird so zum multifunktionalen Lenkpad.

Die Raumausnutzung der bis zu achtsitzigen Studie ist so gut wie bei keinem anderen Elektrofahrzeug. Die multivariable Sitzlandschaft und die interaktive Vernetzung des I.D. BUZZ machen vieles möglich. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt die 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Doch I.D. BUZZ ist nicht nur ein Raumriese: Aufgrund seiner Konzeption wird er zu einem der komfortabelsten Autos der Welt. Er verfügt mit 3.300 mm über einen extrem langen Radstand. Dazwischen befindet sich im Fahrzeugboden die Batterie. Sie senkt den Schwerpunkt und sorgt für eine perfekte Gewichtsverteilung. Das Fahrwerk des I.D. BUZZ mit seinen elektronisch geregelten Dämpfern sorgt zudem für Oberklasse-Komfort. Der emissionsfreie Allradantrieb mit einer Systemleistung von 275 kW / 374 PS (E-Motor jeweils mit 150 kW vorn und hinten) passt perfekt zum dynamischen Charakter des I.D.BUZZ. Die in Detroit vorgestellte Version des I.D. BUZZ ist in circa 5 Sekunden 100 km/h schnell; die Höchstgeschwindigkeit wird auf 160 km/h begrenzt.

Der in Detroit vorgestellte I.D.BUZZ folgt damit konsequent der Volkswagen Markenstrategie mit dem Claim „Wir bringen die Zukunft in Serie“. Basis dieser Strategie sind vier Innovationsfelder:

  • • Connected Community – Volkswagen wird Mensch, Auto und Umfeld künftig über eine Volkswagen User ID vernetzen.
    • Intuitive Usability – Volkswagen setzt auf intuitiv bedienbare Autos mit neuen Anzeige- und Bedienkonzepten.
    • Automated Driving – Volkswagen wird Autos durch das au-tomatisierte Fahren noch sicherer und komfortabler machen.
    • Smart Sustainability – Volkswagen forciert die Entwicklung innovativer Elektroauto-Volumenmodelle.

Rund einhundert Elektrofahrzeuge und Elektroauto-Enthusiasten aus aller Welt werden an der nächsten WAVE TROPHY teilnehmen, die zu den touristischen Highlights in 8 Tagen rund um die Schweiz führen wird. Die Teams werden auf dieser spektakulären Fahrt über 5 Alpenpässe und quer durch alle 4 Sprachregionen der Schweiz interessante Städte, Unternehmen aus dem Bereich „Clean Tech“ sowie fortschrittliche landwirtschaftliche Betriebe und Schulen besuchen – vom 9. bis 17. Juni.

Das Gruppenbild von der Wave. Bildquelle: http://www.wavetrophy.com/

Das Ziel der WAVE ist es, die Bevölkerung für die E-Mobilität zu sensibilisieren und den Teilnehmern ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Mehr als 100 Teams haben sich bereits auf die provisorische Startliste setzen lassen, und es sind noch wenige Startplätze frei.

Die WAVE findet 2017 schon zum 7. Mal statt und folgt diesmal der Grand Tour of Switzerland. Die Grand Tour of Switzerland präsentiert sich als pannungsvoller Road-Trip für Elektrofahrzeuge und ist eine Traumstrecke zu den Highlights der Schweiz – von Gletschern zu Palmen, von urigen Bergdörfern zu lebendigen Städten. Diese Strecke führt auf über 1’600 Kilometern durch die schönsten Gegenden der Schweiz und zeigt, wie abwechslungsreich, vielfältig und auch spektakulär die Schweiz ist. Es wird sogar gesagt, dass diese Strecke weltweit die grösste Zahl an Attraktionen bietet auf vergleichbarer Distanz.  Ab April 2017 wird ein dichtes Netz an Ladestationen die gesamte Route unter Strom setzen. Mit der WAVE wird die E-Grand Tour feierlich eröffnet, als erster elektrisch befahrbarer Roadtrip der Welt. Die WAVE will diese Strecke für alle erlebbar machen und offeriert auch E-Fahrzeuge und E-Bikes von Partner-Unternehmen zum Mieten, zu sehr günstige Konditionen.

Hier die wichtigsten Eckdaten der WAVE

  • Täglich müssen zwischen 110 und 210 km zurückgelegt werden, mit 3 – 4 Stopps zum Zwischenladen. Erstmals wird die WAVE auch besonders attraktiv für E-Bikes. Das Ziel ist, dass mindestens 20 E-Bike- Fahrer antreten, mit unterstützender Muskelkraft.
  • Diese WAVE wird auch internationale Teams anziehen, da gerade der sanfte Tourismus im Vordergrund steht.
  • Autobahnen werden fast gänzlich gemieden, stattdessen führt die Grand Tour of Switzerland durch atemberaubende Berglandschaften und meist in malerische, kleine Ortschaften, aber auch in pulsierende Städte wir Zürich, Luzern, Bern oder Locarno.
  • Der Spass mit dem Elektroauto steht im Vordergrund – und somit auch die Geselligkeit jeweils am Abend und zwischendrin.
  • Auf diversen Strecken müssen die Teilnehmer Posten anfahren und Fragen aus dem Bereich Energie, Kultur oder Natur beantworten. Die Siegerehrung für die prestigeträchtige WAVE TROPHY findet am Samstagabend den 17. Juni in Zürich statt.

Tour Direktor Louis Palmer zur Streckenwahl:

Wir haben uns für diese Strecke entschieden, weil die Teilnehmer in den letzten Jahre in den Bergen immer ins Schwärmen gekommen sind. Und es ist eine riesen Freude für uns alle, mit der WAVE den ersten elektrisch befahrbaren Road Trip zu eröffnen!

Teilnahmeschluss ist offiziell zwar erst im März 2017, wobei eine frühere Anmeldung empfohlen wird.

E-Mobilisten, die an der WAVE TROPHY 2017 Interesse haben, besuchen am besten die Webseite www.wavetrophy.com und nehmen mit Louis Palmer über wavetrophy@gmail.com Kontakt auf.

Weitere Informationen zur Grand Tour of Switzerland: http://www.myswitzerland.com/en/grand-tour- of-switzerland.html?nodeid=73212

[25.12.2016] Im Januar 2017 wird das Elektroauto VW Bulli auf der Automesse Detroit Auto Show präsentiert, der Marktstart wird allerdings erst im Jahr 2020 erfolgen.

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Der Bulli war ein echter Erfolgshit von Volkswagen, so lief der erste Bulli vor knapp 70 Jahren vom Band. Seit dem ist er zu einem Kultobjekt geworden, in 4 Jahren soll es den Wagen dann mit einem Elektroantrieb geben.

Einen ersten Vorgeschmack wird es im Januar auf der Detroit Auto Show geben, denn dort wird eine rein elektrisch angetriebene Studie präsentiert werden.

Der Charme des alten Bulli soll erhalten bleiben, ob dies gelingt, wird jeder für sich entscheiden müssen.

Gleich 2 Motoren treiben das Elektroauto an

1950 kam der Bulli das erste mal auf die Straßen, damals wurde er noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben. Die moderne Bulli-Variante wird von gleich 2 Elektromotoren angetrieben werden.

Es wird darüber spekuliert, dass die Leistung 340 PS betragen wird. Die Reichweite wird vermutlich bei bis zu 600 Kilometern liegen, ein paar Details deuten darauf hin, dass er auch autonom fahren können wird.
Damit der Bordcomputer die Umwelt möglichst genau erfassen kann, wird er auf einen Laserscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras zugreifen können.

Denn wenn man auf das VW-Logo auf dem Lenkrad drückt, verschwindet das Lenkrad im Cockpit.

Das Design wird ebenfalls fast komplett überholt, so wird zwar noch die kurze Schnauze und die weit außen stehenden Räder bleiben – aber der Rest wird kaum noch an den UR-Bulli erinnern.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) – wie die Detroit Auto Show auch genannt wird – wird man dann endlich die Studie sehen. Die Messe findet im Zeitraum vom 8. bis 22. Januar statt, sie gehört zu den bedeutendsten Autoshows weltweit.

Der Preis wurde ebenfalls noch nicht kommuniziert, ich gehe aber davon aus, dass dieser bei mindestens 40.000 Euro beginnen wird.

Wie der Bulli aussehen könnte, wurde bereits im 2015 gezeigt, allerdings kann sich bis dahin noch viel am Design ändern.

 

 

[01.12.2016] Im Volkswagen Group Forum in Berlin zeigt VW Lösungen und Ideen zu nachhaltigen Antrieben der Zukunft, neuesten Bedienkonzepten und zum Automatisierten Fahren.

Volkswagen Showcar I.D.
Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.
I.D. ist das erste Fahrzeug von Volkswagen, das in Zukunft vollautomatisiert fahren kann. Im I.D. Pilot Modus verschwindet das elektrisch versenkbare Lenkrad im Cockpit,
der Fahrer kann die Zeit der Mobilität aktiv nutzen.
Bildquelle: Volkswagen

 

Volkswagen forscht intensiv an den Mobilitätskonzepten der Zukunft. Wohin die Reise geht, zeigt die neueste Ausstellung im DRIVE. Volkswagen Group Forum. Unter dem Motto „Making the Future real – Wir bringen die Zukunft in Serie“ beginnt am morgigen 1. Dezember 2016 die Präsentation von künftigen Mobilitäts- und Bedienkonzepten. Die innovative Ausstellung in Berlin, Friedrichstr. 84/ Ecke Unter den Linden, ist für Interessierte täglich geöffnet.
(Die Ausstellung ist täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet, am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Januar nur von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr. An Heiligabend und Silvester ist die Ausstellung geschlossen.)

Wer sich fragt, wie man künftig unterwegs sein wird, findet in der Sonderschau der Marke Volkswagen die Antworten. In verschiedenen Bereichen erklären spannende Exponate und Fahrzeuge den Antrieb der Zukunft. Aber auch der Sprung von heutigen Assistenzsystemen zu den Systemen von morgen und übermorgen bis hin zum automatisierten Fahren ist eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Die Ausstellung ist interaktiv konzipiert. Die Besucher können sich einbringen, Wissenswertes lernen und viele Neuheiten selbst ausprobieren: So sind in Zusammenarbeit mit dem Wolfsburger Wissenschaftszentrum Phaeno (www.phaeno.de) Exponate entstanden, die die großen und kleinen Gäste zum Mitmachen animieren. Von Gestensteuerung bis hin zur virtuellen Fahrt durch Paris im I.D.1, der neuen Elektrostudie der Marke Volkswagen – faszinierende Momente einer neuen automobilen Welt warten auf die Besucher.

Darüber hinaus werden aktuelle Modelle wie der Golf GTE2 und Studien wie das Showcar BUDD-e3 der CES 2016 und das Konzept GIRA, ein Demonstrator zum Thema automatisiertes Fahren, zu sehen sein. Dass Volkswagen im Bereich der Elektromobilität immer schon geforscht und alternative Antriebe entwickelt hat, verdeutlichen zusätzlich ein elektrischer Bulli von 1979 und ein Blick auf die historische Zeitleiste.

Quelle: Pressemitteilung der Volkswagen AG

 

[22.11.2016] Der Umbau ist gestartet: Ab dem April 2017 produziert Volkswagen in seiner Gläsernen Manufaktur in Dresden das Elektroauto VW e-Golf 2017, die Reichweite des Stromers wird dann bei 300 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW e-Golf 2017 wird ab den April 2017 in Dresden produziert, die Reichweite der neuen Golf-Version liegt bei 300 Kilometer. Bildquelle: VW AG

Die Marke Volkswagen macht die Gläserne Manufaktur in Dresden wieder zum Produktionsstandort und fertigt dort von April 2017 an den neuen e-Golf. Das hat Dr. Frank Welsch, Vorstand der Marke für den Geschäftsbereich Entwicklung, am Donnerstag im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Martin Dulig und Oberbürgermeister Dirk Hilbert in Dresden bekanntgegeben. Der neue e-Golf bietet nach NEFZ eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Er wird weiter im Golf-Leitwerk in Wolfsburg und künftig auch am sächsischen Standort Dresden produziert. Volkswagen investiere mehr als 20 Millionen Euro in den Umbau der Manufaktur zu einem „Center of Future Mobility“. Der Umbau beginnt in dieser Woche.

Darüber hinaus hatten Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt vor kurzem eine umfassende Partnerschaft zur Förderung von Elektromobilität und Digitalisierung vereinbart, die Dresden zur Modellstadt für nachhaltige und integrierte urbane Mobilität machen soll. Welsch:

„Hier brechen Volkswagen, Dresden und Sachsen gemeinsam in die Zukunft der Mobilität auf. Hier machen wir Elektromobilität zu unserem Markenzeichen.“

Die Fertigung in Dresden wird Anfang April 2017 wieder aufgenommen – zunächst im Einschicht-Betrieb. Zugleich wird Dresden neben der Autostadt Wolfsburg zum Auslieferungsort für die elektrifizierten Modelle der Marke Volkswagen – also den e-up!1, e-Golf2 sowie Golf GTE3 und Passat GTE4.

Welsch erklärte:

„Volkswagen steht zum Standort Dresden. Wir werden die Fertigung in der Gläsernen Manufaktur mit dem e-Golf als erstem Fahrzeug wie zugesagt wieder aufnehmen. Das ist ein Neuanfang mit starker Signalwirkung.“

Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, hier wird ab April 2017 auch das Elektroauto VW e-Golf 2017 mit einer Reichweite von 300 Kilometern gefertigt. Bildquelle: VW AG

Vor einem Jahr wurde die Gläserne Manufaktur für Besucher und Kunden zur „Erlebniswelt für Elektromobilität und Digitalisierung“ umgebaut. Mehr als 40 Exponate und Fahrzeuge vermitteln derzeit auf interaktive und spielerische Art einen Einblick in die Mobilität der Zukunft. Seither haben mehr als 75.000 Besucher das Haus besucht und mehr als 1.800 Interessierte die Probefahrten mit Elektromodellen genutzt.

Stanislaw Tillich (Sachsens Ministerpräsident) erklärte:

„Volkswagen und Sachsen – das ist eine bewährte Partnerschaft und große Erfolgsgeschichte, an der wir weiter an allen Standorten arbeiten werden. Ich freue mich, dass wir mit der Fertigung des e-Golfs in der Gläsernen Manufaktur ein weiteres Kapitel darin aufschlagen können. Mit dem Know-how in den Bereichen Automobilbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik und mit den innovativen Ideen, die von den sächsischen Universitäten und Forschungsinstituten ausgehen, bietet der traditionsreiche Automobilstandort Sachsen alle Kernkompetenzen für die Weiterentwicklung der Mobilität.“

Thomas Aehlig (Dresdens Betriebsratsvorsitzender) sagte:

„Mit der einzigartigen Verknüpfung von Erlebnisfertigung eines Elektro-Modells, Fahrzeugauslieferung, Events und Elektro-Probefahrten wird der Besuch der Gläsernen Manufaktur zu einem großen Kundenerlebnis. Wir werden hier die Mobilität der Zukunft hautnah zeigen“, betonte Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen. „Wir freuen uns sehr, dass in der Gläsernen Manufaktur ab April endlich wieder gefertigt wird – noch dazu ein Elektro-Fahrzeug, das die Mobilität der Zukunft beschreibt.“

Mit Blick auf die Rückkehr der Mitarbeiter betonte Aehlig:

„Es ist gut, dass ein erster Teil der Mitarbeiter wieder in Dresden arbeiten wird. Wir erwarten, dass noch weitere Schritte folgen.“

‎Dirk Hilbert (Dresdens Oberbürgermeister) sagte:

„Ich freue mich sehr, dass die Bänder in der Gläsernen Manufaktur wieder anlaufen werden. Damit senden wir ein starkes Signal vom Wirtschaftsstandort Dresden aus. Endlich wieder ein Auto ‚Made in Dresden‘, und noch dazu eines mit Elektromotor. Das passt wunderbar zu unserer Vision von der Zukunftsstadt Dresden 2030+. Wir wollen uns zu einer nachhaltigen Stadtregion wandeln. Mobilitätskonzepte und -technologien von morgen bedeuten dabei nicht nur automatisiertes, vernetztes Fahren, sondern auch den Einsatz alternativer Antriebsmethoden, um etwa Emissionen zu reduzieren. Gemeinsam sind wir hier auf einem guten Weg zur Smart City.“

Vor zwei Wochen haben Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden einen weitreichenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Darin wurde festgelegt, Dresden zu einer Modellstadt für Elektromobilität, Digitalisierung und innovatives Fuhrpark-Management auszubauen. Konkret wurden ein umfassender Ausbau der Lade-Infrastruktur, ein Komplett-Umbau des städtischen Fuhrparks auf e-Fahrzeuge, innovative Car-Sharing-Projekte sowie der Aufbau eines Business Inkubator für Start-Ups für Mobilitätsdienstleistungen festgelegt.

Via: Pressemitteilung von Volkswagen

[13.11.2016] Das Elektroauto BMW i3 hat die Auszeichnung das „Goldene Lenkrad 2016“ in der Kategorie Alternative Antriebe erhalten.

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Im Jahr 2013 kam das Elektroauto BMW i3 auf den Markt, nach dem es bereits das „Grüne Lenkrad“ gewonnen hat, hat es nun auch das „Goldene Lenkrad“ erhalten.

Jedes Jahr schicken die Zeitschriften „Auto Bild“ und „Bild am Sonntag“ mehrere Fahrzeuge auf einen zweitägigen Test, hierbei werden die PKW von einer Jury ausgiebig getestet.
Nach den Testfahrten werden dann die Auszeichnungen für 6 Kategorien vergeben. Die 7. Kategorie ist ein Ehrenpreis für einen Menschen, welcher sich wegen seiner besonderen Verdienste hervorgetan hat.

Dies sind die Sieger des Jahres 2016:

Der BMW i3 ist damit das erste Modell, das bei dem Wettbewerb bereits zum zweiten Mal für seine wegweisende Ökobilanz ausgezeichnet wird. Das weltweit erste von Grund auf für rein elektrische Mobilität konzipierte Premium-Automobil erhielt im Jahr 2013 noch vor seiner Markteinführung als „beste Umweltneuheit“ das „Grüne Lenkrad“. (Hier geht es zu dem Artikel: Elektroauto BMW i3 erhält die Auszeichnung das „Goldene Lenkrad“ 2013)

BMW i3 ist der Sieger in der Kategorie Alternative Antriebe

Mittlerweile stellt der BMW i3 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) seine Qualitäten auch auf der Straße unter Beweis. Mit lokal emissionsfreier Fahrfreude und hoher Effizienz beim Stromverbrauch, wegweisendem Design und intelligenter Vernetzung überzeugte er nun auch die Expertenjury bei ihren intensiven Praxistests.
Sie kürte den BMW i3 in der Kategorie „Alternative Antriebe“ zum Gewinner des „Goldenen Lenkrads“ 2016, das im Rahmen einer feierlichen Gala im Axel Springer Verlagshaus in Berlin verliehen wurde.

Das „Goldene Lenkrad“ wurde erstmals im Jahr 1976 vergeben und gehört europaweit zu den renommiertesten Auszeichnungen im Automobilbereich. Bei der 41. Auflage des Wettbewerbs stellten sich zunächst 36 aktuelle Modelle dem Votum der Leser in Deutschland und 20 weiteren europäischen Ländern. Dabei wurde der BMW i3 in allen 21 Ländern zum Sieger seiner Wertungsklasse gewählt.

Anschließend wurden die 24 Favoriten des Publikums von einer aus Rennfahrern, Designern, Technikern, Digital-Experten, Chefredakteuren, Prominenten und Lesern zusammengesetzten Fachjury unter die Lupe genommen.

Mit ausgiebigen Testfahrten und detaillierten Vergleichen ermittelte das 57-köpfige, international besetzte Gremium die Preisträger in den sechs Wertungsklassen, zu denen erstmals auch die Kategorie „Alternative Antriebe“ gehörte. Und auch hier setzte sich der BMW i3 klar durch. Von 5 der 7 Expertengruppen erhielt er jeweils die höchste Punktzahl.

Das Elektroauto BMW i3 ist ein deutsches Erfolgsmodell

Das Elektroauto BMW i3 ist seit 3 Jahren (Marktstart: 2013) auf dem Markt und es gehört zu den weltweit erfolgreichsten Elektrofahrzeugen im Premium-Kompaktsegment.
So ist es zum Beispiel in Norwegen seit 2015 das am meiste verkaufte E-Auto im gesamten BMW Modellprogramm. In Deutschland beträgt sein Marktanteil im bisherigen Verlauf des Jahres 20,2 Prozent. Global sind fast 85% aller BMW i3 Kunden neu bei BMW.

Die modellspezifischen Besonderheiten verbinden sich mit einer ressourcenschonenden Materialauswahl und Produktionsweise zu einem ganzheitlichen Konzept für Nachhaltigkeit, das bereits frühzeitig mit dem „Grünen Lenkrad“ sowie mit zahlreichen weiteren Auszeichnungen gewürdigt wurde und bis heute im Automobilbereich einzigartig ist.

Der BMW i3 war bei seiner Markteinführung das erste Fahrzeug mit einer vom TÜV zertifizierten Ökobilanz, die um mindestens ein Drittel günstiger ausfällt als bei Automobilen, die konventionell angetrieben und produziert werden.

Genutzt wird das bei der Entwicklung von BMW i Automobilen gewonnene Knowhow inzwischen auch für einen Technologie-Transfer zu den Kernmarken der BMW Group. Deutlich macht dies neben dem Einsatz von CFK in der Karosseriestruktur des neuen BMW 7er vor allem die Integration von eDrive Technologie in die BMW iPerformance Modelle mit Plug-In Hybridantrieb.

Der i3 wird durch BMW stetig verbessert, dies wird insbesondere durch Fortschritt auf dem Gebiet der eDrive Technologie erreicht. Aber auch die Reichweite des BMW i3 wird vergrößert, so gibt es den Stromer nun auch mit einer Batteriekapazität von 94 Ah (Reichweite: etwa 300 km), anstatt der ursprünglichen (und immer noch erhältlichen) Kapazität von 60 Ah (Reichweite: ca. 200 Kilometer).

Via: Pressemitteilung von BMW

Das Elektroauto Tesla Model X hat das „Goldene Lenkrad“ in der Kategorie „Große SUV“ erhalten, hierbei handelt es sich um einer der wichtigsten Auszeichnungen.

Serienversion des Elektroauto Tesla Model X mit Skiträger. Bildquelle: Tesla Motors

Die Auszeichnung das „Goldene Lenkrad“ gehört zu den bedeutendsten Ehrungen der Automobilbranche in Deutschland und genießt europaweit einen hohen Stellenwert.

In der Kategorie »Große SUV« hat das Model X von Tesla Motors die begehrte Ehrung für das Jahr 2016 erhalten. Der US-Autohersteller bezeichnet sein Elektro-SUV als das sicherste, vielseitigste und schnellste Sport-Utility-Vehicle (SUV) der Geschichte.

2 Elektroautos unter den Siegern

Im Jahr 2016 wurden gleich 2 Stromer mit dem goldenen Lenkrad ausgezeichnet, einmal das Elektroauto BMW i3 in der Kategorie »alternative Antriebe« und das Tesla Model X.

Dies sind die Sieger des Jahres 2016:

  •     Klein- und Kompaktwagen: Renault Megane
  •     Mittel- und Oberklasse: Jaguar XF
  •     alternative Antriebe: BMW i3
  •     kompakte SUV: Audi Q2
  •     große SUV: Tesla Model X
  •     Sportwagen: Audi A5 Coupe
  •     schönstes Auto Alfa Romeo Giulia
  •     Goldenes Ehrenlenkrad: Mary Barra

Übrigens hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) im Jahr 2014 das „Goldene Ehrenlenkrad“ erhalten.

Das Elektroauto Tesla Model X ist serienmäßig mit Allradantrieb ausgerüstet und bietet eine Reichweite von bis zu 542 km. In nur 3,1 Sekunden kann man mit dem SUV von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Im Inneren ist Platz für 7 Erwachsene mit Gepäck.

Die Gewinnerfahrzeuge werden durch ein Testfahr-Event ermittelt

Während bei den meisten anderen Auszeichnungen Journalisten oder Leser abstimmen, welches Fahrzeug das beste ist, müssen sich die PKW für das Goldene Lenkrad schon mehr beweisen.
Denn die Gewinner werden in einem dreitägigen Testfahr-Event ausgewählt, welches in Italien stattfand.
Die 50 köpfige Jury besteht aus einer Mischung von Rennfahrern, Technikern, Chefredakteuren, Designern, Digital-Experten, Prominenten und eine Leser-Vielfahrer-Jury.

Seit dem Marktstart ist das Elektroauto Tesla Model X verbessert worden

Im Oktober 2016 hatte die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports das Model X als nicht zuverlässig eingestuft. Allerdings hat es sich laut Tesla bei den entsprechenden SUV noch um die Modelle gehandelt, welche kurz nach dem Marktstart verkauft wurden.

Daher hat der US-Autohersteller signifikante Optimierungen vorgenommen, die das Model X zu einem noch besseren Auto machen sollen. Die meisten dieser Verfeinerungen wurden via Over-the-Air Software Updates zur Verfügung gestellt und verbessern damit die Fahrzeuge unabhängig von Ihrem Produktionsdatum. Eine kleine Anzahl von Verbesserungen am Auto wurde mit höchster Priorität an bereits gelieferten Fahrzeugen eingebaut und umgehend in die Produktion übernommen.

Hier sind einige Beispiele dafür, wie das Model X mit der Zeit noch besser wurde:

Falcon Wing Flügeltüren

  • 200%-ige Verbesserung der Objekterkennung der Tür-Sensoren
  • 25%-ige Optimierung der Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit
  • Dynamische Profilanpassung des “Indoor Mode” sobald die Dach-Sensoren eine niedrige Deckenhöhe erkennen
  • 83% weniger Vorfälle während Türöffnungs-/Türschließungsvorgängen

Automatische Vordertüren und schlüsselloser Einstieg

  • Verfeinerte Schlüssel-Erkennung und dadurch Versserungen beim automatischen Öffnen, Einstieg und Schließen der Vordertür.
  • 8-fache Verbesserung der Batterielebensdauer im elektronischen Schlüssel, automatisierte Information zum rechtzeitigen Wechseln der Batterie
  • 51%-ige Optimierung der Öffnungs- und Schließvorgänge, z.B durch Einführung einer Einrastfunktion
  • 22%-ige Reduktion störender Windgeräusche aufgrund geringfügiger Modifikationen am Auto

Innenraum-Temperatur-Management

  • Schutz vor Überhitzung des Model X-Innenraums durch Software-gesteuerte Maximaltemperatur im Innenraum
  • Verbesserte Heizung und Klimatisierung durch Erhöhung der Lüftungsgeschwindigkeit via Software-Update

Sitze in der zweiten Reihe

  • Verbesserung der Bewegungsabläufe der Sitze und Widerstandserkennung und bessere Kalibrierung durch mehrere Software-Updates
  • Intelligentes Verhalten der einzelnen Sitze durch Software-Verfeinerungen, beispielsweise abhängig davon, welche Sitze im Auto tatsächlich besetzt sind

Infotainment-System

  • Verbesserungen von Touchscreen und Bluetooth-Verbindung durch Software-Updates
  • Größtes Update der Benutzeroberfläche seit der Markteinführung des Model S im Rahmen des Software 8.0 Rollout.

Via: Tesla Motors

[30.10.2016] Am Freitag hatte der Elektroauto-Hersteller Tesla Motors seine Solar-Dachziegel der Öffentlichkeit präsentiert, auch eine größere Powerwall wurde angekündigt.

Haus mit dem Tesla Solar Roof. Bildquelle: Tesla Motors

Am 28. Oktober hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer) von Tesla Motors sein neustes Produkt präsentiert, hierbei handelt es sich um Solar-Dachziegel. Das sogenannte Solar Roof wird es in verschiedenen Designs geben. Bereits im kommenden Sommer sollen die ersten Dächer mit den neuen Schindeln ausgestattet werden.
Mit den neuen Dachziegeln erspart man sich den bisherigen Aufbau, wie er bei den bisherigen Solaranlagen nötig ist.

Die verwendete Technologie ist nicht neu, die Produktion soll Solarcity übernehmen.
Als Partner für  die Produktion konnte das Unternehmen 3M gewonnen werden, dieses dürfte den meisten Menschen durch die Post-Its bekannt sein.
Bei der Produktion wird das Wassertransferdruck-Verfahren (hydrographically printed) angewandt, mit welchem auf die Solarkacheln das gewünschte Design übertragen wird.

So sieht das Tesla Solar Roof ohne die bedruckte Oberfläche aus. Bildquelle: Tesla Motors

Vom Bürgersteig aus sollen die Solardachziegel durch das Druckverfahren, wie normale Dachziegel aussehen, für die Sonnenstrahlen seien sie jedoch komplett transparent.
Der Wirkungsgrad sei nur etwa 2 Prozent geringer als bei herkömmlichen Solaranlagen, jedoch sollen die Solarschindeln auch einem Hagelgewitter standhalten können.

Zum Start wird es die Solar Roof in den Designs Tuscan, Slate, Textured und Smooth geben, nach und nach wird es dann mehr Auswahl geben.

Energiespeicher Tesla Powerwall 2.0 präsentiert

Der Tesla-Chef stellte auch die Powerwall Version 2 vor, die Kapazität in Höhe von 14 kWh ist doppelt so hoch, wie die vom Vorgänger. Den stationären Energiespeicher kann man zum Beispiel nutzen, um den erzeugten Strom der solar Roof zu speichern.
Der Marktstart der Powerwall 2.0 erfolgt im Dezember, der Preis soll bei 5.500 US-Dollar (ca. 5.005 Euro) liegen.
In Deutschland dürfte der Preis um die 200 bis 500 Euro höher liegen, da einmal die US-Preise ohne die dortige Mehrwertsteuer genannt werden und gleichzeitig noch die Transportkosten dazu kommen.
Der neue Stromspeicher kann laut Musk an jeder Hauswand, egal ob innen oder außen montiert werden.

Wie teuer das Solar Roof werden wird, wurde nicht genau beziffert, sie sollen aber günstiger als ein Hausdach plus Solarzellen sein.

Bevor das Solar Roof allerdings wirklich produziert wird, muss erst die Übernahme von SolarCity für 2,6 Milliarden US-Dollar gelingen. Bisher sperren sich derzeit noch ein paar Investoren, da sie unter anderem einen Interessenkonflikt befürchten, weil Musk der Geschäftsführer von Tesla ist und im Verwaltungsrat von SolarCity sitzt, welches einer seiner Cousins leitet.
Auch gehen die Investoren nicht davon aus, dass die versprochenen Synergieeffekte ausbleiben werden. Die Abstimmung über die mögliche Übernahme von SolarCity ist für den 17. November geplant.

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