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Kategorie: Veranstaltungen

[10.02.2017] Ab sofort gibt es auf Mein-Elektroauto.com einen Veranstaltungskalender, in diesen werden alle Events eingetragen, welche mit dem Thema Elektromobilität zu tun haben.

Dieses Bild ist beim letzten Event auf dem GroßGlockner entstanden, bei dem ersten schwarzen Elektroauto handelt es sich um das Tesla Model S. Bildquelle: bvmobil.at

Mittlerweile gibt es viele Veranstaltungen, Stammtische, usw. bei denen es um das Thema Elektromobilität geht. Damit man die Veranstaltungen leicht findet, gibt es ab sofort hier auf Mein-Elektroauto.com einen Eventkalender.

Diesen findet man rechts oben im Menü unter „Event“, alternativ kann man diesen Link klicken: Elektroauto Events

In Zukunft wird es auch für die Besucher möglich sein, eigene Veranstaltungen oder Hinweise einzutragen.

Bis dahin können Veranstaltungen, wie zum Beispiel Messen, Stammtische, Informationsveranstaltungen, uvm. gerne über das folgende Formular gemeldet werden:

Wir freuen uns über den Hinweis über neue Veranstaltungen (Messen, Stammtische, usw.)

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[10.02.2017] Der Argentinier Jose Maria Lopez wird bei dem Elektroauto-Rennen ePrix am 18. Februar in seiner Heimat Buenos Aires fahren.

2016/2017 FIA Formula E Championship.
Marrakesh ePrix, Circuit International Automobile Moulay El Hassan, Marrakesh, Morocco.
Saturday 12 November 2016.
Photo: Sam Bloxham/LAT/Formula E
ref: Digital Image _SLA8141

Bei dem ePrix fahren die Rennpiloten mit Elektroautos anstatt mit Verbrennern, dadurch sind die Rennen viel leiser und es stinkt auch nicht mehr nach Abgasen. Gleichzeitig gibt es im Gegensatz zu der Formel 1 ein paar Änderungen, so erhält der Fahrer mit den meisten Stimmen den sogenannten FanBoost, dadurch kann er ein paar Sekunden schneller fahren.

Der ePrix von Buenos Aires ist das erste Rennen im Jahr 2017 und gleichzeitig das dritte Rennen der Saison 2016/17: Am 18. Februar treffen die Piloten nach dem Visa Vegas eRace wieder auf der Rennstrecke aufeinander.

Das Rennen in Argentinien steht für geballte Action und eine Vielzahl an Überholmanövern. Bereits in der Saison 2014/15 hatte der Parcours für eine ordentliche Portion Dramatik gesorgt. Bei der damaligen Premiere triumphierte Antonio Felix da Costa (Andretti). In der zweiten Saison kam der Schweizer Sebastien Buemi (Renault e.dams) dem Sieg greifbar nahe, nachdem er von Platz 18 gestartet war, musste sich dann aber dem Briten Sam Bird (DS Virgin Racing) geschlagen geben.

In diesem Jahr werden die Fans aber vor allem den Nationalhelden und WTCC (World Touring Car Championship)-Champion Jose Maria Lopez anfeuern. Der in Río Tercero geborene Lopez hofft nach einem eher enttäuschenden Start in der Formel E auf den Support seiner Landsleute.

„Das Rennen in meiner Heimat hat für mich eine besondere Bedeutung, da meine Familie, viele bekannte Gesichter und natürlich unzählige argentinische Fans vor Ort sein werden“, so der Pilot vom Team DS Virgin Racing. „Es ist etwas ganz Spezielles und ich freue mich riesig, nach dem WTCC-Rennen noch einmal in Argentinien starten zu können. Es wird ein stressiges Wochenende, aber ich bin bereit dafür.“

Lopez weiter:

„Ich bin noch immer neu in der Formel E und es ist eine große Herausforderung für mich. In Buenos Aires muss ich die richtige Balance finden zwischen der Freude über den ePrix in meiner Heimat und dem Fokus auf meinen Job. Unglücklicherweise ist dieses Rennen das einzige im Formel-E-Kalender, das seit der ersten Saison genau so ausgetragen wird. Ich werde also auf einer Strecke fahren, die ich nicht kenne, die anderen Fahrer aber schon. Da alles an einem einzigen Tag geschieht, wird es schwer für mich werden, diesen Nachteil auszugleichen. Ich muss die Strecke kennenlernen und lerne darüber hinaus noch immer Neues im Umgang mit dem Auto. Aber ich erwarte, ein gutes Rennen zu fahren und die Ziellinie zu erreichen. Ich werde 100 Prozent geben.“

Der Argentinier ergänzt:

„Die Formel-E-Rennserie unterscheidet sich sehr von dem was ich bisher gewohnt war“,  „Das Gewicht des Autos liegt wegen der Batterie größtenteils auf der Hinterachse, man muss mit der Energie haushalten und wir fahren einzig und allein auf Stadtkursen. Es dauert seine Zeit, sich an all das zu gewöhnen – aber ich werde so schnell wie möglich sein.“

Das Fenster für das „FanBoost-Voting“ wurde geändert und öffnet sich nun am Montag, dem 13. Februar.

Der „FanBoost“ ist das einzigartige Fan-Engagement-System der Formel E. Es erlaubt Fans und Followern der vollelektrischen Rennserie, für ihre favorisierten Fahrer zu wählen und gibt ihnen so zusätzliche Energie.

Es gibt drei verschieden Wege, um am „FanBoost-Voting“ teilzunehmen:

  • Über die offizielle Webseite: fiaformulae.com/fanboost
  • Über die offizielle App, die sowohl im PlayStore als auch im App Store erhältlich ist
  • Über Twitter in Verbindung mit den Hashtags #FanBoost #NamedesFahrers

 

Aktuelles Fahrer-Gesamtklassement – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Sebastien Buemi, Renault e.dams – 50
  2. Lucas di Grassi, ABT Schaeffler Audi Sport – 28
  3. Nico Prost, Renault e.dams – 24
  4. Felix Rosenqvist, Mahindra Racing – 19
  5. Sam Bird, DS Virgin Racing – 18
  6. Nick Heidfeld, Mahindra Racing – 17

2016 Team-Statistiken – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Renault e.dams – 74
  2. ABT Schaeffler Audi Sport – 36
  3. Mahindra Racing – 36
  4. DS Virgin Racing – 19
  5. Andretti Formula E – 18
  6. NEXTEV NIO – 13
  7. Faraday Future Dragon Racing – 7
  8. TECHEETAH – 4
  9. Venturi Formula E – 3
  10. Panasonic Jaguar Racing – 0

Via: Pressemitteilung

[01.02.2017] Das Elektroauto Renault Trezor wurde im Rahmen des 32. Festival Automobile International in Paris zum schönsten Concept Car 2016 erkoren.

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Leider handelt es sich bei dem Renault Trezor um ein Konzeptfahrzeug, so das man ihn so kaum auf einer öffentlichen Straße sehen wird.

Die Studie für einen Gran Turismo mit Elektroantrieb erhielt den Preis des 32. Festival Automobile International in Paris als schönstes Concept Car des Jahres 2016. Das aufsehenerregende Konzeptfahrzeug konnte durch seine wegweisende Technologien bestechen und sie erlaubt einen Ausblick auf das zukünftige Design des französischen Autoherstellers.

Laurens van den Acker (Senior Vice President of Corporate Design bei Renault) sagte anlässlich der Preisverleihung:

„Ich danke der Jury für diese Auszeichnung, die uns dazu inspirieren wird, unsere Designstrategie fortzusetzen”…

„Die kraftvollen und sinnlichen Linien des Trezor ebnen den Weg für das Design und die Technologien, die unsere kommenden Serienmodelle charakterisieren werden. Der Trezor markiert außerdem den Beginn eines neuen Zyklus von Renault Konzeptfahrzeugen.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Rémi Depoix (Präsident des Festival Automobile International) über die Preisverleihung an die Renault Studie:

„Die Jury hat entschieden, dass der Trezor die Auszeichnung wegen seiner großen Schönheit, Sinnlichkeit und Eleganz erhalten soll.”

„Der Trezor ist der Inbegriff eines Konzeptfahrzeugs. Wir würdigen mit dem Preis die Stimmigkeit sowohl des kompletten Designs als auch der stilistischen Details.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Ausblick auf künftige Renault Serienmodelle

Die emotionale und raffinierte Formensprache des Trezor setzt die aktuelle Renault Formensprache ebenso konsequent fort wie die Fahrzeugfront mit dem eigenständigen Markengesicht und den C-förmigen Lichtern. Das Design der künftigen Serienmodelle der Marke wird seine Inspiration aus der stilistischen DNA der Studie beziehen und sich noch fließender und reifer präsentieren.

Das Interieur des Trezor bestimmt ein großformatiger Touchscreen, der den Fahrer umschließt und das Gefühl verstärkt, in einem Cockpit zu sitzen. Die personalisierbare und vernetzte Schnittstelle ist umgeben von edlen und warmen Materialien wie Holz und Leder. Die Innenräume der künftigen Renault Modelle werden sich mit ihrem immer raffinierteren Design und ihrer vernetzten Technologie am Interieur des Trezor orientieren.

Der Renault Trezor wird für die Dauer des 32. Festival Automobile International vom 1. bis 5. Februar im Pariser Hôtel des Invalides zu sehen sein.

Via: Renault

[29.01.2017] Wer in einer Mietwohnung lebt und sich ein Elektroauto kaufen will, schaut bei dem Thema Ladestation schnell in die Röhre – eine Petition will dies nun ändern.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Als Hausbesitzer hat man es beim Thema Elektromobilität viel einfacher, denn man kann ohne weiteres ein Stromkabel und eine Ladestation in seiner Garage installieren lassen.

Wer aber in einer Eigentums- oder Mietwohnung lebt, kann schnell auf Probleme stoßen. Denn wer nicht zufällig eine Garage mit einem Stromanschluss angemietet hat, oder über einen Stellplatz in der Tiefgarage mit einem Stromanschluss verfügt, stößt hier schnell an seine Grenzen.

Denn als Mieter muss man die Erlaubnis des Vermieters einholen, wenn man ein Einfamilienhaus gemietet hat. Wer in seiner eigenen Eigentumswohnung lebt und einen Stromanschluss zu seinem PKW-Stellplatz in der Tiefgarage verlegen lassen möchte, der muss vorher auf der Eigentümerversammlung die Genehmigung der übrigen Wohnungseigentümer einholen.

(Über die Probleme bei der Ladestation als Besitzer einer Eigentumswohnung: Nachbarn können Installation der Ladestation für Elektroautos verbieten)
Wer in einer Mietwohnung lebt, hat es als Elektroauto-Besitzer sehr viel schwieriger, wenn der Vermieter nicht zufällig die Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellt.

Per Petition für mehr Ladestationen für Elektroautos

Nun wurde eine Petition gestartet, welche sich mit der Problematik beschäftigt. Denn die nötigen baulichen Veränderungen für die Installation einer Ladestation sollen leichter genehmigt werden können.

Vor der Petition hatten sich die Politiker darauf geeinigt, dass ein entsprechender Gesetzesentwurf erst nach den nächsten Wahlen diskutiert werden soll.

In der Online-Petition wird die Umsetzung des Mitte 2016 eingebrachten Gesetzesvorschlags gefordert, in diesem steht, dass bauliche Veränderungen welche für die Elektromobilität nötig sind, von (Einzel-)Eigentümern in einer Eigentümergemeinschaft einfacher erreicht werden können. Auch sollen Mieter das Recht erhalten, auf eigene Kosten eine Installation vornehmen zulassen.

Hier geht es zu der Petition 69171: „Wohnungseigentum – Durchführung von baulichen Veränderungen zur Schaffung der Ladeinfrastruktur für Elektroautos vom 01.01.2017“

Die Onlinepetition wurde am 1.1.2017 erstellt, die Mitzeichnungsfrist endet am 15.02.17. Mit anderen Worten, bis dahin kann man noch teilnehmen.

Mit dem heutigen Stand haben sich 322 an der Petition beteiligt.

[12.01.2017] Auf der Automesse NAIAS wird das Elektroauto VW ID Buzz präsentiert, die Reichweite der Studie liegt bei bis zu 600 Kilometern.

Elektroauto VW ID Buzz auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit. Bildquelle: Volkswagen AG

Volkswagen hat schon länger im Bereich der Elektromobilität mitgewirkt, nun präsentiert der Konzern auf der Automesse NAIAS eine Studie in Form des Elektroauto VW I.D. BUZZ.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentieren die Autohersteller vom 8. bis 22. Januar aus aller Welt ihre neuesten Entwicklungen und Vorstellungen, wie sie sich die Mobile Zukunft vorstellen.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sie elektrisch und autonom sein wird. Denn auch wenn es in Deutschland mit dem Start in das neue elektromobile Zeitalter langsamer als in anderen Ländern voran geht, lässt sich auch hierzulande ein leichter Trend zum elektrischen Fahren erkennen.

So schreibt VW in seiner Pressemitteilung:

Das neue Zeitalter der Elektromobilität beginnt und Volkswagen wird sie prägen: Mit dem I.D. BUZZ präsentiert Volkswagen auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit den Microbus der Neuzeit. Die Elektrovan-Studie gibt einen erneuten Ausblick in Richtung Zukunft – mit dem Anspruch, Elektromobilität für jedermann in die Welt von morgen zu bringen.

Der neue Markenclaim fasst zusammen: „Wir bringen die Zukunft in Serie.“

Dr. Herbert Diess (Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen) erklärt:

„Der I.D. BUZZ steht für das neue Volkswagen: Modern, positiv, emotional und zukunftsorientiert. Wir wollen die Elektromobilität zum neuen Markenzeichen von Volkswagen machen und ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Der neue e-Golf2 bietet bereits 50 Prozent mehr Reichweite. Ab 2020 bringen wir mit der I.D. Familie dann eine ganz neue Generation von voll vernetzten Elektroautos auf den Markt. Sie wird für Millionen Kunden erschwinglich sein, nicht nur für Millionäre.“

Wie facettenreich die Elektromobilität von morgen aussehen wird, de-monstriert Volkswagen in Detroit mit der Studie I.D. BUZZ – ein Allrad-Raumwunder mit Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse, einem vollautomatisierten Fahrmodus („I.D. Pilot“) sowie einer neuen Generation von Anzeige- und Bedienelemente.

Dr. Frank Welsch (Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung):

„Der I.D. BUZZ ist ein Van der nächsten Generation. Er basiert auf dem neuen Modularen Elektrifizierungs-baukasten (MEB), bietet Komfort und jede Menge Raum zum Reisen. Seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer nach NEFZ.“

Neue Energie erhält der I.D. BUZZ induktiv oder per Ladesäule. Etwa 30 Minuten dauert das Laden auf 80 Prozent bei einer Ladeleistung von 150 kW.

Nur vier Monate ist es her, dass Volkswagen den kleinen Bruder des I.D. BUZZ auf dem Pariser Automobilsalon präsentierte: den I.D.3. Auch er – eine Revolution. Ein kompaktes Elektroauto, das ab 2020 mit Reichweiten bis zu 600 Kilometern durchstarten wird. Der erste Wagen, der auf der Basis des MEB in Serie gehen wird. Und die erste Volkswagen Studie, die voll automatisiert fahren kann.

Der neue I.D. BUZZ ist nun der erste Van, mit dem das möglich ist: Ein leichter Druck auf das Lenkrad reicht und schon fährt es zurück, verschmilzt mit dem Cockpit und versetzt den I.D. BUZZ vom manuellen in den vollautonomen Modus „I.D. Pilot“ (denkbar ab 2025). Jetzt kann der Fahrer seinen Sitz nach hinten drehen und sich den Mitreisenden zuwenden. Laserscanner, Ultraschallsensoren, Radarsensoren, Area-View-Kameras und Frontkamera erfassen das Umfeld; weitere Verkehrsdaten werden über die Cloud empfangen.

Das klassische Cockpit gibt es im I.D. BUZZ nicht mehr. Die wichtigsten Informationen projiziert der Van vielmehr mittels AR-(Augmented Reality) Head-up-Display in das Sichtfeld des Fahrers – in 3D, virtuell auf die Straße. Features wie die Infotainment- und Klimafunktionen werden über ein herausnehmbares Tablet bedient. Die zum Fahren wesentlichen Bedienelemente befinden sich indes im Lenkrad. Sein Innenbereich ist nicht – wie heute üblich – mit Speichen und Tasten ausgestattet, sondern verfügt über eine Art Touchpad mit kapazitiven Feldern – das klassische Lenkrad wird so zum multifunktionalen Lenkpad.

Die Raumausnutzung der bis zu achtsitzigen Studie ist so gut wie bei keinem anderen Elektrofahrzeug. Die multivariable Sitzlandschaft und die interaktive Vernetzung des I.D. BUZZ machen vieles möglich. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt die 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Doch I.D. BUZZ ist nicht nur ein Raumriese: Aufgrund seiner Konzeption wird er zu einem der komfortabelsten Autos der Welt. Er verfügt mit 3.300 mm über einen extrem langen Radstand. Dazwischen befindet sich im Fahrzeugboden die Batterie. Sie senkt den Schwerpunkt und sorgt für eine perfekte Gewichtsverteilung. Das Fahrwerk des I.D. BUZZ mit seinen elektronisch geregelten Dämpfern sorgt zudem für Oberklasse-Komfort. Der emissionsfreie Allradantrieb mit einer Systemleistung von 275 kW / 374 PS (E-Motor jeweils mit 150 kW vorn und hinten) passt perfekt zum dynamischen Charakter des I.D.BUZZ. Die in Detroit vorgestellte Version des I.D. BUZZ ist in circa 5 Sekunden 100 km/h schnell; die Höchstgeschwindigkeit wird auf 160 km/h begrenzt.

Der in Detroit vorgestellte I.D.BUZZ folgt damit konsequent der Volkswagen Markenstrategie mit dem Claim „Wir bringen die Zukunft in Serie“. Basis dieser Strategie sind vier Innovationsfelder:

  • • Connected Community – Volkswagen wird Mensch, Auto und Umfeld künftig über eine Volkswagen User ID vernetzen.
    • Intuitive Usability – Volkswagen setzt auf intuitiv bedienbare Autos mit neuen Anzeige- und Bedienkonzepten.
    • Automated Driving – Volkswagen wird Autos durch das au-tomatisierte Fahren noch sicherer und komfortabler machen.
    • Smart Sustainability – Volkswagen forciert die Entwicklung innovativer Elektroauto-Volumenmodelle.

Rund einhundert Elektrofahrzeuge und Elektroauto-Enthusiasten aus aller Welt werden an der nächsten WAVE TROPHY teilnehmen, die zu den touristischen Highlights in 8 Tagen rund um die Schweiz führen wird. Die Teams werden auf dieser spektakulären Fahrt über 5 Alpenpässe und quer durch alle 4 Sprachregionen der Schweiz interessante Städte, Unternehmen aus dem Bereich „Clean Tech“ sowie fortschrittliche landwirtschaftliche Betriebe und Schulen besuchen – vom 9. bis 17. Juni.

Das Gruppenbild von der Wave. Bildquelle: http://www.wavetrophy.com/

Das Ziel der WAVE ist es, die Bevölkerung für die E-Mobilität zu sensibilisieren und den Teilnehmern ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Mehr als 100 Teams haben sich bereits auf die provisorische Startliste setzen lassen, und es sind noch wenige Startplätze frei.

Die WAVE findet 2017 schon zum 7. Mal statt und folgt diesmal der Grand Tour of Switzerland. Die Grand Tour of Switzerland präsentiert sich als pannungsvoller Road-Trip für Elektrofahrzeuge und ist eine Traumstrecke zu den Highlights der Schweiz – von Gletschern zu Palmen, von urigen Bergdörfern zu lebendigen Städten. Diese Strecke führt auf über 1’600 Kilometern durch die schönsten Gegenden der Schweiz und zeigt, wie abwechslungsreich, vielfältig und auch spektakulär die Schweiz ist. Es wird sogar gesagt, dass diese Strecke weltweit die grösste Zahl an Attraktionen bietet auf vergleichbarer Distanz.  Ab April 2017 wird ein dichtes Netz an Ladestationen die gesamte Route unter Strom setzen. Mit der WAVE wird die E-Grand Tour feierlich eröffnet, als erster elektrisch befahrbarer Roadtrip der Welt. Die WAVE will diese Strecke für alle erlebbar machen und offeriert auch E-Fahrzeuge und E-Bikes von Partner-Unternehmen zum Mieten, zu sehr günstige Konditionen.

Hier die wichtigsten Eckdaten der WAVE

  • Täglich müssen zwischen 110 und 210 km zurückgelegt werden, mit 3 – 4 Stopps zum Zwischenladen. Erstmals wird die WAVE auch besonders attraktiv für E-Bikes. Das Ziel ist, dass mindestens 20 E-Bike- Fahrer antreten, mit unterstützender Muskelkraft.
  • Diese WAVE wird auch internationale Teams anziehen, da gerade der sanfte Tourismus im Vordergrund steht.
  • Autobahnen werden fast gänzlich gemieden, stattdessen führt die Grand Tour of Switzerland durch atemberaubende Berglandschaften und meist in malerische, kleine Ortschaften, aber auch in pulsierende Städte wir Zürich, Luzern, Bern oder Locarno.
  • Der Spass mit dem Elektroauto steht im Vordergrund – und somit auch die Geselligkeit jeweils am Abend und zwischendrin.
  • Auf diversen Strecken müssen die Teilnehmer Posten anfahren und Fragen aus dem Bereich Energie, Kultur oder Natur beantworten. Die Siegerehrung für die prestigeträchtige WAVE TROPHY findet am Samstagabend den 17. Juni in Zürich statt.

Tour Direktor Louis Palmer zur Streckenwahl:

Wir haben uns für diese Strecke entschieden, weil die Teilnehmer in den letzten Jahre in den Bergen immer ins Schwärmen gekommen sind. Und es ist eine riesen Freude für uns alle, mit der WAVE den ersten elektrisch befahrbaren Road Trip zu eröffnen!

Teilnahmeschluss ist offiziell zwar erst im März 2017, wobei eine frühere Anmeldung empfohlen wird.

E-Mobilisten, die an der WAVE TROPHY 2017 Interesse haben, besuchen am besten die Webseite www.wavetrophy.com und nehmen mit Louis Palmer über wavetrophy@gmail.com Kontakt auf.

Weitere Informationen zur Grand Tour of Switzerland: http://www.myswitzerland.com/en/grand-tour- of-switzerland.html?nodeid=73212

[25.12.2016] Im Januar 2017 wird das Elektroauto VW Bulli auf der Automesse Detroit Auto Show präsentiert, der Marktstart wird allerdings erst im Jahr 2020 erfolgen.

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Der Bulli war ein echter Erfolgshit von Volkswagen, so lief der erste Bulli vor knapp 70 Jahren vom Band. Seit dem ist er zu einem Kultobjekt geworden, in 4 Jahren soll es den Wagen dann mit einem Elektroantrieb geben.

Einen ersten Vorgeschmack wird es im Januar auf der Detroit Auto Show geben, denn dort wird eine rein elektrisch angetriebene Studie präsentiert werden.

Der Charme des alten Bulli soll erhalten bleiben, ob dies gelingt, wird jeder für sich entscheiden müssen.

Gleich 2 Motoren treiben das Elektroauto an

1950 kam der Bulli das erste mal auf die Straßen, damals wurde er noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben. Die moderne Bulli-Variante wird von gleich 2 Elektromotoren angetrieben werden.

Es wird darüber spekuliert, dass die Leistung 340 PS betragen wird. Die Reichweite wird vermutlich bei bis zu 600 Kilometern liegen, ein paar Details deuten darauf hin, dass er auch autonom fahren können wird.
Damit der Bordcomputer die Umwelt möglichst genau erfassen kann, wird er auf einen Laserscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras zugreifen können.

Denn wenn man auf das VW-Logo auf dem Lenkrad drückt, verschwindet das Lenkrad im Cockpit.

Das Design wird ebenfalls fast komplett überholt, so wird zwar noch die kurze Schnauze und die weit außen stehenden Räder bleiben – aber der Rest wird kaum noch an den UR-Bulli erinnern.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) – wie die Detroit Auto Show auch genannt wird – wird man dann endlich die Studie sehen. Die Messe findet im Zeitraum vom 8. bis 22. Januar statt, sie gehört zu den bedeutendsten Autoshows weltweit.

Der Preis wurde ebenfalls noch nicht kommuniziert, ich gehe aber davon aus, dass dieser bei mindestens 40.000 Euro beginnen wird.

Wie der Bulli aussehen könnte, wurde bereits im 2015 gezeigt, allerdings kann sich bis dahin noch viel am Design ändern.

 

 

[01.12.2016] Im Volkswagen Group Forum in Berlin zeigt VW Lösungen und Ideen zu nachhaltigen Antrieben der Zukunft, neuesten Bedienkonzepten und zum Automatisierten Fahren.

Volkswagen Showcar I.D.
Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.
I.D. ist das erste Fahrzeug von Volkswagen, das in Zukunft vollautomatisiert fahren kann. Im I.D. Pilot Modus verschwindet das elektrisch versenkbare Lenkrad im Cockpit,
der Fahrer kann die Zeit der Mobilität aktiv nutzen.
Bildquelle: Volkswagen

 

Volkswagen forscht intensiv an den Mobilitätskonzepten der Zukunft. Wohin die Reise geht, zeigt die neueste Ausstellung im DRIVE. Volkswagen Group Forum. Unter dem Motto „Making the Future real – Wir bringen die Zukunft in Serie“ beginnt am morgigen 1. Dezember 2016 die Präsentation von künftigen Mobilitäts- und Bedienkonzepten. Die innovative Ausstellung in Berlin, Friedrichstr. 84/ Ecke Unter den Linden, ist für Interessierte täglich geöffnet.
(Die Ausstellung ist täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet, am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Januar nur von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr. An Heiligabend und Silvester ist die Ausstellung geschlossen.)

Wer sich fragt, wie man künftig unterwegs sein wird, findet in der Sonderschau der Marke Volkswagen die Antworten. In verschiedenen Bereichen erklären spannende Exponate und Fahrzeuge den Antrieb der Zukunft. Aber auch der Sprung von heutigen Assistenzsystemen zu den Systemen von morgen und übermorgen bis hin zum automatisierten Fahren ist eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Die Ausstellung ist interaktiv konzipiert. Die Besucher können sich einbringen, Wissenswertes lernen und viele Neuheiten selbst ausprobieren: So sind in Zusammenarbeit mit dem Wolfsburger Wissenschaftszentrum Phaeno (www.phaeno.de) Exponate entstanden, die die großen und kleinen Gäste zum Mitmachen animieren. Von Gestensteuerung bis hin zur virtuellen Fahrt durch Paris im I.D.1, der neuen Elektrostudie der Marke Volkswagen – faszinierende Momente einer neuen automobilen Welt warten auf die Besucher.

Darüber hinaus werden aktuelle Modelle wie der Golf GTE2 und Studien wie das Showcar BUDD-e3 der CES 2016 und das Konzept GIRA, ein Demonstrator zum Thema automatisiertes Fahren, zu sehen sein. Dass Volkswagen im Bereich der Elektromobilität immer schon geforscht und alternative Antriebe entwickelt hat, verdeutlichen zusätzlich ein elektrischer Bulli von 1979 und ein Blick auf die historische Zeitleiste.

Quelle: Pressemitteilung der Volkswagen AG

 

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