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Tag: Genfer Auto Salon

[08.03.2017] Auf der Automesse Genfer Autosalon wird das Elektroauto Renault Zoe e-Sport präsentiert, die Studie verfügt über 460 PS und kann 410 Kilometer weit fahren.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über sagenhafte 460 PS und gleich zwei Batterieeinheiten, welche eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern ermöglichen.
Die Studie kann vom 9. bis 19. März auf dem Genfer Auto-Salon bestaunt werden.

Mit seiner neusten Zoe e-Sport Studie zeigen die Franzosen, dass man auch auf Grundlage eines Serien-Elektroautos eine echte Sportmaschine bauen kann. Denn der Großteil erinnert noch an einen Zoe, die sportliche Variante verfügt aber über stolze 374 PS mehr als bei die Serienversion.
Allerdings verfügt der Zoe e-Sport über die gleiche Batterieeinheit, wie sie auch in der Serienvariante zum Einsatz kommt. Allerdings kommen in der e-Sport Version 2 Energiespeicher zum Einsatz, welche aber die selbe Größe (40 kWh) wie die normale Version haben.
Somit kann man auch mit der Studie um die 410 Kilometer weiter fahren, im Renneinsatz dürfte die Reichweite allerdings schnell dahin schmelzen, da mit zunehmender Geschwindigkeit die Energiespeicher schneller leer werden.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Für den Antrieb sorgen 2 Elektromotoren mit zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm. So motorisiert kann man in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Die Studie ZOE e-Sport Concept demonstriert eindrucksvoll das dynamische Potenzial der Elektromobilität. Das Concept Car gleicht nur äußerlich dem Serien ZOE. Die Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Darunter verbirgt sich ein mit Kevlar-Elementen verstärktes Rohrrahmen-Chassis aus Stahl. Dieses basiert auf der Rahmenkonstruktion der Renault Sport Wettbewerbsfahrzeuge für Eis- und Bergrennen. Das Leergewicht erreicht 1.400 Kilogramm. Hiervon entfallen 450 Kilogramm auf die Lithium-Ionen-Batterien.

Studie ZOE e-Sport Concept im Formel E-Look

Die Farbgebung des Renault ZOE e-Sport Concept in Seidenmatt-Blau orientiert sich am aktuellen Formel E-Boliden des Renault e.dams Weltmeisterteams. Ebenfalls nach Vorbild des erfolgreichen Elektro-Monopostos leuchten Details wie die Außenspiegelgehäuse sowie die vorderen und hinteren Schürzen in hellem Gelb. Elemente in Sichtkarbon runden die markante Erscheinung ab.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Bestimmendes Element der Frontpartie ist der hinterleuchtete, zentral positionierte Rhombus im Stil der Studie Trezor, mit der Renault im Herbst 2016 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris für Aufsehen sorgte. C-förmige Lichtleisten rings um die Scheinwerfer schaffen eine unverwechselbare Lichtsignatur. Das dynamische Erscheinungsbild des ZOE e-Sport Concept prägen außerdem 20-Zoll-Aluminiumräder in 2-Farb-Lackierung Diamant-Schwarz und Chrom-Shadow. Die Räder verfügen über einen Zentralverschluss für den schnellen Wechsel an der Rennstrecke. Aufgezogen sind profillose Slick-Reifen im Format 245/35.

Für optimale Bodenhaftung sorgen auch die Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze, der flache Unterboden und der Heckdiffusor im Stil der Formel E. Hervorstechendes Aerodynamikelement ist der großformatige Dachspoiler aus Karbon mit integrierten Bremslichtern.

Innenraum mit Rennatmosphäre

Auch der Innenraum des ZOE e-Sport Concept strahlt Rennatmosphäre aus: Fahrer und Beifahrer sitzen in Recaro-Schalensitzen mit Hosenträgergurten . Wie die Rennwagen der Formel E verfügt das Concept Car über ein rechteckig geformtes Lenkrad. Ebenfalls nach Vorbild der rein elektrischen Rennserie kann der ZOE e-Sport Concept Pilot die Antriebsabstimmung und das Energiemanagement regulieren. Drei Anzeigen informieren über Getriebesteuerung, Fahrprogramme und Bremskraftverteilung. Auf dem Instrumententräger finden sich außerdem Tasten für fünf Lichtfunktionen.

Die Materialauswahl betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Das schwarze Interieur kontrastiert effektvoll mit den Bedienelementen in Blau oder Aluminium. Sitze, Lenkrad und Türinnenseiten sind mit gestepptem Alcantara bezogen.

Explosive Kraftentfaltung: in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Beim Antrieb konnten die Entwickler des ZOE e-Sport Concept auf Entwicklungen der Ingenieure von Renault Sport Racing und des Renault e.dams Teams zurückgreifen. Zwei Elektromotoren in Front und Heck mit zusammen 340 kW/460 PS sorgen für eine Kraftentfaltung auf Supersportwagenniveau. Sie geben ihre Kraft auf die Vorder- und Hinterräder ab und gewährleisten so optimale Traktion. Die maximale Leistung und das volle Drehmoment von 640 Nm, verteilt auf jeweils 320 Nm pro Motor, stehen praktisch mit dem Anfahren zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der ZOE e-Sport Concept in nur 3,2 Sekunden. Bis zum Erreichen der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h benötigt der Elektrorenner weniger als zehn Sekunden.

Als Stromspeicher dienen zwei Batterien mit einer Kapazität von 40 kWh. Der Fahrer kann die Energieabgabe der Akkus bedarfsgerecht regulieren. Ebenso kann er mit Hilfe von vier Fahrprogrammen die Leistungsentfaltung der beiden E-Motoren steuern. Auf diese Weise kann er die Priorität auf maximale Dynamik oder möglichst große Reichweite legen und das Fahrzeug auf eine bestimmte Rennstrecke hin optimieren.

Wie in der Formel E kommt im ZOE e-Sport Concept für Batterie und Leistungselektronik ein Mix aus Luft- und Wasserkühlung zum Einsatz. Der Kühler ist vorne im Fahrzeug untergebracht.

Lupenreines Rennfahrwerk mit Allradantrieb

Das Fahrwerk des ZOE e-Sport Concept entstand unter Mitarbeit der Division Renault Sport Cars, die für die Entwicklung des Renault Sport Fahrzeugprogramms zuständig ist. Kennzeichen sind Allradantrieb, Radaufhängung an doppelten Dreieckslenkern vorne und hinten sowie vierfach verstellbare Stoßdämpfer des Rennsport-Spezialisten Öhlins, mit denen sich das Fahrzeug an die unterschiedlichsten Rennstrecken anpassen lässt. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sorgen für schnelle Verzögerung. Zum präzisen und agilen Fahrverhalten tragen auch die breitere Spur, der tiefergelegte Aufbau und die großformatigen Räder bei.

 

In diesem Web-Blick geht es um das Elektroauto Tesla Model X, bei dem Web-Blick handelt es sich um eine neue Rubrik auf Mein-Elektroauto.com: Da die Elektromobilität immer mehr in den Medien ankommt, wird es pro Web-Blick um ein bestimmtes Hauptthema gehen, zu dem derzeit aktuelle Artikel zusammen gesucht und hier kurz angeschnitten werden.
So soll – zusätzlich zu den normalen Artikeln – eine größere Vielfalt abgebildet werden.

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

 

Automesse Genfer Auto-Salon

Auf dem Genfer Auto-Salon 2016 wird unter anderem das Elektro-SUV Model X gezeigt, die Youtuber von Autotrade vergleichen den Stromer mit dem  Maserati Levante.

Beide Fahrzeuge könnten kaum unterschiedlicher sein: Das Model X fährt rein elektrisch und der Maserati Levante wird von einem Verbrennungsmotor angetrieben, gleichzeitig verfügt der Stromer mit 773 PS fast über doppelt so viele Pferdestärken, wie der Levante (mit 430 PS).

360° Video

Von der Automesse in Genf stammt auch das folgende 360°-Video, welches einem einen interaktiven Blick in alle Richtungen ermöglicht (sollte es mit der Darstellung Probleme geben, lohnt es sich meistens, den kurzen Film direkt auf der Seite von Youtube anzuschauen.)

Probefahrt (Auto Bild)

Die Autoren von der Zeitschrift Auto Bild durften das Elektroauto Tesla Model X testen, sie durften sogar die US-Version mit 773 PS testen – denn laut der Autoren wird in Europa nur die Variante mit 532 PS angeboten.

Obwohl das SUV etwa 300 Kilogramm mehr als das Model S wiegt, ist die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h noch sehr atemberaubend. Was den Testern bei der Probefahrt aufgefallen ist: Die Servolenkung wirkt gefühllos, dafür ist aber die Federung überdurchschnittlich. Wer -wie ich auch – zur Reisekrankheit neigt, fragt sich sicherlich, wie sehr man die beobachteten „ruckartiges Zwischenbeschleunigen“ spürt:
Zitat Auto Bild:

Und während die Beschleunigung in höheren Geschwindigkeitsbereichen deutlich nachlässt (auf längere Autobahnrennen sollte man sich keinesfalls einlassen), gehört ruckartiges Zwischenbeschleunigen zu den ebenso überflüssigen wie gerne demonstrierten Tricks, die dieses Elektroauto auf Lager hat.

Hier geht es zu dem ganzen Artikel: So fährt der Tesla-Van mit 773 PS

Probefahrt (Business Insider)

Die Autoren vom Internetmagazin Business Insider durften das Model X in Manhatten (USA) testen, ihre Meinungen über das Crossover-Modell:

„Es fühlte sich an wie ein Wohnzimmer auf Rädern.“…

„Der Wagen erinnert aus einigen Blickwinkeln an eine moderne Skulptur. Die Kurven sind sanft, die Konturen akzentuiert.“

„Das Fazit unseres Testteams: Der Wagen ist ein Hit.“

Es scheint den Testfahrern also sehr gefallen zu haben, der einzige Wermutstropfen ist leider der recht hohe Preis von um die 91.000 Euro.

Hier geht es zu dem Artikel: Testfahrt durch Manhattan: So fährt sich Teslas SUV „Model X“

Prototyp

Das Magazin Wirtschaftswoche hat Jochen Rudat (Deutschland-Chef von Tesla Motors, Country Director) auf dem Genfer Auto-Salon interviewt, als sich plötzlich Harald Krüger (Vorstandsvorsitzender der BMW AG) mitten im Interview von der anderen Seite in das Fahrzeug gesetzt hat.
Anhand der Art der Gläser und anderer Merkmale bezeichnet er das Model X als Prototypen, wahrscheinlich meint er damit genau das Fahrzeug, welches ausgestellt worden ist.
Denkbar wäre es, auf die Frage hin, wie er das Konzept findet, sagt er nur „Kein Kommentar“… das klingt schon fast wie ein Lob, denn würde es ihm nicht gefallen, hätte er es sicherlich gesagt…

Hier ist das Video:

Unser Redakteur lässt sich auf dem Auto Salon Genf das neue Model X von Tesla erklären – dann schaut BMW-Chef Krüger zum...

Posted by WirtschaftsWoche on Montag, 7. März 2016

Kritik unerwünscht

Wer sich nun das Elektroauto Tesla Model X bestellen will, sollte sich anscheinend im Vorfeld nicht zu sehr über das Fahrzeug – und schon gar nicht bei Elon Musk (CEO von Tesla Motors) – beschweren.
Stewart Alsop musste nach eigenen Angaben knapp 2 Stunden auf den Start eines Events warten, bei dem Musk das SUV präsentieren sollte – nach dem Event gab es noch die Möglichkeit einer Probefahrt. Er erhielt die Wartemarke mit der Nummer 1.344, dies hat anscheinend für so viel Unmut gesorgt, dass er die Veranstaltung verlassen hatte und sich auf seiner Seite und später auch telefonisch bei Musk beschwert hatte – was der genaue Inhalt des Gespräches war, ist nicht bekannt: Aber der Geschäftsführer hatte anscheinend die Bestellung von Alsop storniert.

Hier geht es zu dem ganzen Artikel: Kritik unerwünscht: Elon Musk storniert Tesla-Bestellung von nörgelndem Kunden

 

Im Jahr 2011 hatte Volkswagen auf dem Genfer Auto-Salon den VW Bulli mit Elektroantrieb gezeigt, nun gab es aus der diesjährigen Automesse New York Motor Show eine neue Info über das Elektroauto in Kastenform.

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Der VW Bulli gehört schlichtweg zu den Kultautos, welchen viele mit den Begriffen Freiheit, Gemütlichkeit und Reisen in Verbindung bringen.
Im Jahr 2011 wurde eine Konzeptstudie eines elektrisch angetriebenen Bulli präsentiert, danach hatte man nichts mehr über den Stromer gehört.
Nach vier Jahren gibt es wieder etwas neues über den e-Bulli zu berichten: Denn auf der diesjährigen Automesse New York International Auto Show teilte Heinz-Jakob Neusser (Vorstand bei der VW AG) mit, dass der Konzern weiter an dem E-Auto arbeite und das ein Produktstart denkbar wäre.

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Der damalige Bulli verfügte über einen Elektromotor mit einer Leistung von 85kW, die Batterieeinheit (Bestehens aus Lithium-Ionen Akkuzellen) kann bis zu 40 kWh Strom speichern.
Dadurch wäre eine Reichweite von bis zu 300 Kilometer möglich, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut VW bei 140 km/h.

Es gibt aber noch keine Info darüber, ob und wann der Bulli wirklich auf den Markt kommen wird.
Laut der ersten Infos wird der Elektromotor die Vorderachse antreiben, damit die Batterieeinheit weder Laderaum noch Passagierraum belegt, wird der Stromspeicher wahrscheinlich im Wagenboden untergebracht.

Via: Saving-Volt

Auf der Automesse Gernfer Auto-Salon stellt die Nano Flowcell AG zwei Elektroautos vor, welche den Strom in Flusszellenbatterien speichern.

Flusszellenauto Quant F.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Noch bis zum 15. März läuft die Automesse in Genf, dort werden unter anderem die Elektromobile Quant F und der kleinere Quantino präsentiert, welche das Unternehmen Nano Flowcell AG entwickelt hat.

Flusszellenauto Quant F.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Das E-Auto Quant F verfügt über eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h. Bei einem Gewicht von 2,3 Tonnen und einer länge von 5,25 Metern ist dies ein stolzer Wert.

Die kürzere Version in Form des Quantino kann mit einer Füllung bis zu 1.000 km weit fahren, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.
Der 3,91 Meter lange Wagen wird von vier 25-kW-Elektromotoren angetrieben.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

In beiden PKW kommt eine sogenannte Flusszellenbatterie zum Einsatz, bei dieser sind zwei Flüssigkeiten in getrennten Tanks gespeichert. Beim Antrieb werden diese Elektrolyte (eine mit positiver und eine mit negativer Ladung) an eine Membran geleitet, hier wird dann der nötige Strom erzeugt.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Via: Auto-Medienportal

Mercedes-Benz stellt auf der Automesse Genfer Auto-Salon seine Studie Concept V-ision e vor, hierbei handelt es sich um ein Plug-In Hybridauto mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 Kilometern.

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mit dem Concept V-ision e stellt Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf ein Konzeptfahrzeug auf Basis der V-Klasse vor, mit dieser Studie will der Autohersteller umweltfreundliche Performance mit der Leichtigkeit des modernen Luxus verbinden.

Das Plug-In Hybridauto V-ision e wird von einem Vierzylinder-Ottomotor mit 155 kW (210 PS) und einem Elektromotor mit 90 kW angetrieben,
Die Systemleistung liegt bei 245 kW (333 PS), so gelingt der Sprint von Null auf 100 km/h in 6,1 Sekunden.
Somit kann die Plug-In-Version schneller als die Verbrenner Version der V-Klasse beschleunigen.

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Zu Gunsten des Verbrauchs ist die Höchstgeschwindigkeit des Elektrofahrzeugs auf  206 km/h begrenzt, der NEFZ-Kraftstoffverbrauch liegt bei unter 3,0 Litern pro 100 km (dies entspricht einer CO2-Emission von 71 g pro km).
Bei einer Geschwindigkeit von maximal 80 km/h kann die Großraumlimousine bis zu 50 km rein elektrisch fahren, damit kann man viele Fahrten rein elektrisch zurücklegen.
Die Batterieeinheit besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen und kann bis zu 13,5 kWh Strom speichern, typisch für ein Plug-In Fahrzeug kann man den Stromer an einer Steckdose aufladen.

Das Antriebsmanagement des V-ision e wählt automatisch die ideale Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor, dazu zählen der elektrische Startbetrieb (Silent Start), die Unterstützung des Benzintriebwerks beispielsweise beim Beschleunigen durch Zuschalten des Elektromotors (Boost) sowie die Energierückgewinnung (Rekuperation) beim Bremsen und beim Ausrollen des Fahrzeugs.
Man kann das Hybrid-Zusammenspiel auf Wunsch auch selbst regeln, zur Auswahl stehen vier folgende vier Betriebsarten, welche über einen Schalter einstellbar sind:

  • Hybrid,
  • E-Mode,
  • E-Save und
  • Charge.
Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Volker Mornhinweg (Leiter Mercedes-Benz Vans) sagte über den Elektro-Van:

“Das Concept V-ision e zeigt, welches Potenzial der Mercedes unter den Großraumlimousinen bietet, um in Zukunft noch individueller und exklusiver auf Kundenwünsche und Marktbedürfnisse eingehen zu können”… “Mit der wegweisenden Mercedes-Benz PLUG-IN HYBRID Technik können wir die Leistungskraft der derzeit stärksten V-Klasse um 105 kW steigern, bei gleichzeitiger Senkung des Verbrauchs auf das Niveau eines Kleinwagens. Das nenne ich zukunftsweisende Performance-Steigerung.”

Mit dem Concept V-ision e gibt Mercedes-Benz auf dem Automobil-Salon in Genf einen Ausblick auf das vielseitige Entwicklungspotenzial der V-Klasse. Das Konzeptfahrzeug verbindet umweltfreundliche Performance mit der Leichtigkeit des modernen Luxus.

Im Interieur bietet das Concept V-ision e unter anderem dank des großen Panoramadaches ein Raumerlebnis, das an eine moderne Loftwohnung erinnert – großzügig, lichtdurchflutet und luxuriös. Fast die gesamte Dachfläche besteht aus Glas. Das 1,92 x 1,12 Meter große, zweigeteilte Panorama-Schiebedach lässt außergewöhnlich viel Licht in den Innenraum eindringen. In Kombination mit der edlen, weißen Ausstattung in Leder Nappa und DINAMICA, die sich wie schwebend über dem kontrastierend dunklen Boden aus echtem Nussbaumholz erhebt, entsteht ein unvergleichliches Gefühl von Weite, Freiheit und Leichtigkeit.

Wenn ein Mitfahrer unterwegs arbeiten will, kann man dies bequem tun. Denn es stehen zwei ausklappbare Komforttische und zwei iPad Halterungen, die jeweils in die Rückenlehne des Fahrer- und Beifahrersitzes integriert sind. Die 35 x 35 cm große und in weißem Leder Nappa bezogene Tischfläche bietet ausreichend Platz für Arbeitsunterlagen. Die iPad Halterung kann um 90 Grad gedreht werden und ist mit einer integrierten Schnittstelle zum Aufladen des Tablets sowie zwei USB-Ladestellen ausgestattet. Ein weiteres Novum, von dem sowohl die Fondpassagiere als auch Fahrer und Beifahrer profitieren, ist die große Mittelkonsole. Diese bietet mehrere Cupholder, Ablagefächer, USB-Anschlüsse, einen SD-Kartenslot, eine Fünf-Liter-Kühlbox sowie eine 220-Volt- und eine 12-Volt-Steckdose.

Via: Pressemitteilung von Mercedes-Benz

Auf der Automesse Genfer Auto-Salon wird die neue Version des Elektroauto Renault Zoe der Öffentlichkeit präsentiert, so verfügt sie über einen stärken Motor und über eine höhere Reichweite.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Der Autohersteller Renault hat sein E-Auto Zoe verbessert, so ist der Elektromotor mit 65 kW (88 PS) stärker und es wurden bessere Elektronikkomponenten verbaut, welche den Stromer leichter und effizienter machen.
Die Reichweite wurde um 14% (bzw. 30 km) erhöht, so soll man nun mit dem Zoe mit einer Batterieladung bis zu 240 Kilometer weit fahren können, ursprünglich lag sie bei 210 Kilometer.

So ist der Antriebsstrang des Elektroauto Renault Zoe aufgebaut. Bildquelle: Renault

So ist der Antriebsstrang des Elektroauto Renault Zoe aufgebaut. Bildquelle: Renault

Auch die Aufladezeit des “Chameleon”-Ladesystems wurde verbessert, so dauert ein Ladegang zu Hause nun nur noch maximal zwei Stunden (an einer Schnellladestation geht es aber noch schneller).

Den neuen Antrieb nennt der französische Autobauer R240, hierbei handelt es sich um eine reine Eigenentwicklung des Unternehmens.

Via: Renault

Das Elektroauto Nissan e-NV200 wird man auf der Automesse Genfer Auto-Salon (6. – 16. März) bewundern können und im Mai 2014 soll es dann auf den Markt kommen.

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Bei dem e-NV200 handelt es sich um die elektrisch angetriebene Version des NV200, er wurde und wird bereits im Rahmen von Kooperationen zwischen Nissan und Unternehmen, wie DHL, Coca Cola, FedEx, British Gas oder Taxiunternehmen im Alltag getestet.

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Die aktuelle Version des Elektrofahrzeugs wird man auf der Autoshow Genfer Auto-Salon (6. – 16. März) finden, anschließend soll er im Mai diesen Jahres in den Handel kommen.

Der Stromer ist gleichermaßen für Familien als auch für Unternehmen geeignet, denn er bietet für Familien bis zu 5 – 7 Sitzplätze und noch genug Stauraum. Wenn die hintere Sitzbank entfernt wird, stehen 4,2 Kubikmeter Laderaum mit einer Ladelänge von ca. 2 Metern zur Verfügung.

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Für den Antrieb sorgt der gleiche Elektromotor (80 kW / 109 PS und 280 Nm Drehmoment) und Stromspeicher (Lithium-Ionen Akkuzellen mit einer Gesamtspeicherkapazität von 24 kWh), wie er bei dem Elektroauto Nissan Leaf verwendet wird. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa 140 km/h und die Reichweite liegt bei ca. 160 Kilometern.
An einer Schnellladestation kann man den kleinen Elektrotransporter innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen.

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan e-NV200. Bildquelle: Nissan

Auch soll es möglich sein, den Strom aus der Batterieeinheit für externe Geräte zu verwenden. So das man unterwegs über eine mobile Stromversorgung verfügt.

In dem folgenden Video erklärt der Autohersteller die Technologie seines E-Auto:

 

 

Und so stellt sich Nissan die Nutzung seines Elektrotransporters vor:
Privater Einsatz:

Kommerzielle Nutzung:


 

(02.01.2013)

In Zukunft werden Elektroautos (und PKW mit anderen Antrieben) autonom durch die Straßen fahren, nun hat sich das Unternehmen Rinspeed Gedanken gemacht, was die Menschen in dem sogenannten Roboterauto machen könnten.

 

Elektroauto Rinspeed XchangE. Bildquelle: Rinspeed

Elektroauto Rinspeed XchangE. Bildquelle: Rinspeed

In der nahen Zukunft soll „autonomes Fahren“ Realität werden, so will der Autokonzern spätestens im Jahr 2020 ein Elektroauto auf den Markt bringen, welches ohne Fahrer auskommt.
Die Schweizer Ideenschmiede Rinspeed hat nun den Menschen im Auto ins Zentrum beim selbst fahrenden Auto gesetzt, Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht:

„Bis heute hat kaum jemand das Thema aus Sicht des Fahrers konsequent zu Ende gedacht. Schließlich muss ich während der autonomen Fahrt nicht weiter wie gebannt auf die Straße schauen, sondern kann mich anderweitig sinnvollen Dingen hingeben.“

Das Unternehmen hat sich die Frage gestellt, wie der Fahrzeuginnenraum gestaltet sein muss, damit der „nun weitgehend entlastete Fahrer den Zugewinn an Zeit optimal nutzen kann?“

Elektroauto Rinspeed XchangE. Bildquelle: Rinspeed

Elektroauto Rinspeed XchangE. Bildquelle: Rinspeed

Natürlich liefert Rinspeed auch gleich die Antwort, hierbei handelt es sich um das Elektroauto Rinspeed XchangE – diese Reise-Limousine gibt es bisher nur als Konzept.

Bei den Details fühlt man sich eher an eine Oberklasse-Limousine erinnert:

  • Relax-Sitze, welche an die Business Class erinnern
  • ein völlig neues Bedien-und Anzeigekonzept mit zahlreichen innovativen Entertainment-, Sicherheits- und Servicefunktionen

So soll man während der Fahrt besonders bequem arbeiten oder entspannen können, damit das Lenkrad nicht stört, soll man dies in der Fahrzeugmitte „verstauen“ können – dies wird durch eine „Steer-by-Wire“-Technologie wie sie auch in modernen Jets zum Einsatz kommt möglich.

Rinspeed ist davon überzeugt, dass der individuelle Reiseverkehr durch das autonome Fahren gegenüber Bahn, Flugzeug oder Fernbus sogar noch attraktiver wird. So Rinderknecht:

„Ich bekomme Zeit geschenkt, die ich ganz für mich nutzen kann während mich Sensorik und Konnektivität sicher und verlässlich zum Ziel chauffieren.“

Das Konzept soll man auf dem Genfer Auto-Salon sehen können, welcher vom 6. bis 16. März 2014 stattfindet.

Bei dem Elektroauto Rinspeed „XchangE“ handelt es sich bereits um das zwanzigste eigene Konzeptfahrzeug des eidgenössischen „Think Tanks“ und „Mobility Labs“.

Es wird also spannend, wie wir in 10 oder 20 Jahren wirklich auf den Straßen fahren werden. Wobei Roboterautos nicht automatisch die Stauproblematik lösen können, denn es wird sicherlich eine sehr lange Übergangsphase geben, in der sich von Menschen gesteuerte Autos und die autonom fahrenden Autos die Straßen teilen werden, bis in weiter Zukunft die Roboterautos Pflicht werden könnten.

Bis dahin werden sich vor allem Unternehmen und Menschen mit einem hohen Einkommen so einen autonom fahrenden PKW kaufen (können), interessant wird es dann werden, wenn ein „Roboterauto“ und ein Auto (welches ein Mensch gesteuert hat) einen Unfall miteinander haben.
Da die autonom fahrenden Autos wahrscheinlich per Gesetz eine sogenannte Blackbox haben müssen, welche alle Daten aufzeichnet, wird wahrscheinlich der Fahrer des autonom fahrenden PKW vor Gericht recht bekommen, wenn es ansonsten Aussage gegen Aussage lauten würde.

Via: Rinspeed

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