Sponsored Post von ERGO Direkt: So kommt man gut durch den Winter

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Die Winterzeit ist für die Fahrer und ihre Autos meistens eine besondere Herausforderung, denn neben rutschigen Straßen steigt auch die Gefahr von Wildunfällen.

Das Elektroauto Volvo C30 Electric fühlt sich auch im kalten Schweden wohl. Bildquelle: Volvo

Das Elektroauto Volvo C30 Electric fühlt sich auch im kalten Schweden wohl. Bildquelle: Volvo

Der astronomische Winter ist in der Nordhemisphäre vom 21. Dezember bis zum 19. März, die damit verbundene kalte Jahreszeit ist nicht nur für die Tierwelt eine besondere Aufgabe, sondern auch für die Menschen und ihre Autos.

Diesen Winter war bisher alles an Wetterlagen vertreten, was man sich vorstellen kann. So waren es an Weihnachten in Hannover bis zu +16C° , am 3. Januar hat dagegen der Schnee Einzug gehalten und im späteren Verlauf gab es sogar Temperatur von bis zu -16C°. Aber auch diese Woche (3. KW) bringt zum Beispiel im niedersächsischen Raum unangenehmes Wetter. Denn die Temperaturen fallen Nachts wieder auf bis zu -7C° und tagsüber sind es um die +3C°.
Das Wetter hat natürlich auch einen großen Einfluss auf die PKW und deren Fahrverhalten, so müssen die Reifen an die Wetterlage angepasst sein, was in der Regel bedeutet, dass man im Zeitraum von Oktober bis Ostern sein Auto entweder mit Winter- oder zumindest Ganzjahresreifen ausgerüstet haben sollte.

Wer viel Fährt oder eine längere Tour plant, sollte zusätzliche Vorbereitungen treffen.

So rät zum Beispiel die Ergo Direkt-Versicherung in ihrem Ratgeber „Fit auf winterlichen Straßen“ dazu, dass man bei längeren Fahrten eine Thermoskanne und warme Decken im Fahrzeug mitführen sollte, denn sollte man in einem Stau stecken bleiben, muss man zumindest nicht frieren. Gleichzeitig können sich die Mitfahrer mit der Decke während der Fahrt zudecken.

Dazu gehört auch das richtige Mischverhältnis des Frostschutzmittels, denn nichts ist ärgerlicher (und gefährlicher), als wenn man nicht mehr durch die Frontscheibe schauen kann, weil diese vom Salz völlig verdreckt ist und sich das Licht der entgegenkommenden Fahrzeuge auf dem Glas bricht. So hatte ich zum Beispiel mit meinem Seat Ibiza das Problem, dass die Dosierung des Frostschutzmittels zu niedrig war und daher die Scheinwerferreinigungsanlage nicht mehr richtig funktionierte, weil die Mechanik eingefroren war.
Da ich eine Garage habe, hat sich das Problem zum Glück wieder schnell von alleine gelöst. Daraus habe ich gelernt, dass ich lieber zu hoch als zu niedrig dosiere.

Wer ein Elektroauto fährt, kann – falls dies vom Fahrzeug unterstützt wird – das Fahrzeug über Nacht aufladen lassen und die Standheizung zu einer bestimmten Uhrzeit aktivieren. Denn so ist der Fahrzeuginnenraum bei der Abfahrt bereits angenehm warm, ohne das es zu Lasten der Reichweite geht.

Auch sollte man bei einer Reise mit dem Auto vorher prüfen, ob eine eventuelle Schneekettenpflicht bestehen könnte, denn gerade in Süddeutschland gibt es Steigungen, an denen helfen selbst die besten Winterreifen nicht weiter.
Daher sollte man für eine solche Reise am besten gleich 2 Kanister Frostschutzmittel und Schneeketten mit im Fahrzeug haben, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man die Dinge für viel Geld an einer Tankstelle an der Autobahn kaufen muss.

Bei sehr kühlen Temperaturen streiken auch häufiger die Starterbatterien, daher sollte man diese rechtzeitig vorher überprüfen lassen oder auch ein Starterkabel dabei haben. (Dies gilt übrigens auch für E-Autos.)

Eiskratzer und Windschutzscheibenabdeckung erleichtern die Arbeit

In der kalten Jahreszeit sollte man zumindest einen Eiskratzer im Auto haben, wer sich viel Arbeit sparen will, nutzt gerade für die Nacht eine Windschutzscheibenabdeckung.  Diese verhindert, dass sich auf der Frontscheibe Schnee und Eis festsetzen können.

Da es früher dunkel wird, sollte man auch mit häufigeren Wildwechsel rechnen. Denn gerade in den Dämmerungsstunden (Morgens und Abends) ist das Wild vermehrt unterwegs, wenn es zu einem Unfall mit einem Wildtier kommen sollte, muss immer die Polizei angerufen werden. Denn  diese verständigt den Jagdpächter damit dieser – falls das Tier nach dem Unfall noch weglaufen konnte- noch suchen und notfalls von seinem Leiden erlösen kann. Denn häufig verenden die Tiere erst später qualvoll, weil diese zum Beispiel innere Verletzungen davon getragen haben.

Aber auch für den Versicherungsschutz ist es zum Teil erforderlich, dass eine entsprechende Polizeimeldung eingereicht werden kann.

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