Stromflatrate für das Elektroauto

(29.05.2013)

Der Energiekonzern RWE denkt über die Einführung einer Stromflatrate für Elektroautos nach, bereits jetzt laufen Tests, bei denen das pauschale Abrechnen der Energie getestet wird.

Dies ist das Tunnelbatteriesystem mit 80 Makrozellen. Nennspannung 144 V, Energiegehalt: 15,4 kWh. Es gibt 2 unabhängige Batteriesysteme, Modulintegriertes Kühlkonzept. Das Gesamtsystem ist deformierbar, so kann die Aufprallenergie abgeleitet werden, ohne das die einzelnen Zellen beschädigt werden.
Dies ist das Tunnelbatteriesystem mit 80 Makrozellen. Nennspannung 144 V, Energiegehalt: 15,4 kWh.
Es gibt 2 unabhängige Batteriesysteme, Modulintegriertes Kühlkonzept.
Das Gesamtsystem ist deformierbar, so kann die Aufprallenergie abgeleitet werden, ohne das die einzelnen Zellen beschädigt werden.

Elektroautos und Plug-In Hybridautos werden mit Strom aufgeladen und da dieser nicht immer günstig ist, sollte man vorher prüfen, wie viel man mit seinem Elektromobil fährt.

Wer viel fährt, für den könnte eine Stromflatrate eine günstige Alternative sein, so erklärt Norbert Verweyen (Geschäftsführer der Vertriebsorganisation RWE Effizienz):

„Wenn der Kunde eine Flatrate will, dann kriegt er sie“.

Bisher gibt es bereits für Privathaushalte eine Flatrate für den Strom, nun prüft der Energiekonzern RWE eigene Angebote für die Aufladung von Stromern. Auch andere Energiekonzerne setzen sich für das Thema Elektromobilität ein, so stellt zum Beispiel EnbW Ladestationen auf.

Manche Stromanbieter setzen auf die Idee, das die Batterie von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zum Beispiel nachts aufgeladen werden soll, oder als Stromspeicher für das Stromnetz fungiert. Für das letztere gibt es in den USA bereits Tests, bei denen der Besitzer des Elektroautos für die Nutzung der Batterie durch den Energieversorger entschädigt wird.

Via: Heise.de

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Kai

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6 thoughts on “Stromflatrate für das Elektroauto

  • 29. Mai 2013 um 18:11
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    „Bisher gibt es bereits für Privathaushalte eine Flatrate für den Strom“ ,,,
    echt ??? Seit wann – und wo ???

    Ich kenne nur KNEBELVERTRAEGE mit FESTEM KONTINGENT (alles darunter ist
    gedeckelt – alles darueber wird TEUER – also NIX FLATRATE)

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  • 29. Mai 2013 um 19:48
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    Eine richtig Flatrate aka. DSl oder Handy wäre eine Revolution, würde Preis und Nachfrage verändern.

    Besser als wenn man immer mehr nachdenkt wie viel ich eien Waschmaschine anmachen kann und so.

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  • 29. Mai 2013 um 20:53
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    Der wahre Grund für die Strom-Flatrate ist ein ganz simpler: Die für die Einzelabrechnung notwendige Hardware und IT-Struktur ist zu teuer im Aufbau und Betrieb. Das sogenannte „Strom-Roaming“ ist bei Abgabe-Preisen um 25ct/kWh nicht finanzierbar; die Verwaltungskosten fressen die Margen auf. Höhere Preise akzeptiert der Kunde nicht oder er lädt eben an der heimischen Steckdose und die kann nicht unterscheiden, ob der Rasenmäher, der Gamer-PC, das Bügeleisen oder das E-Auto dran hängt. Und das ist auch gut so.

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  • 30. Mai 2013 um 08:39
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    Park&Charge rechnen übrigens seit jeher per Flatrate ab.

    In einer perfekten Welt hätten sich die reichen Neuankömmlinge auf dem Infrastrukturmarkt (RWE, EnBW, …) zuerst mit den alten Hasen (LEMnet, Park&Charge, Drehstromnetz) zusammengesetzt und gemeinsam überlegt wie man deren schon lange gut funktionierende Ansätze am besten skalieren kann.

    Dann hätten wir jetzt ein einheitliches flächendeckendes System und ein zentrales Gesamtverzeichnis. Aber wer braucht sowas schon.

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  • Pingback:Aufladen in der eigenen Garage | Mein Elektroauto

  • 10. Juni 2013 um 20:50
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    1. War ich auf der Konferenz, auf der der RWE-Manager dieses Statement gesagt hat. Im Zusammenhang klang das nicht danach, dass RWE daran arbeitet. Sinngemäß wollte er eher sagen, dass man auf Kundenwünsche eingehen wird. Da beim Strom (im Gegensatz zum Mobilfunk) jede zusätzliche Einheit im Einkauf Geld kostet, sind Flatrate da nicht so einfach zu kalkulieren.

    2. Bei Park & Charge zahlt der Aufsteller der Box den Strom. Bisher kam da alle Nase lang mal ein Auto vorbei. Wenn da jetzt immer welche kommen wird das an attraktiven Standorten schnell ein Ende haben.

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