Elektroauto Furtive eGT EV erreicht 240 kmh auf dem Nürburgring

2 Minuten Lesezeit

(23.10.2012)

Das Elektroauto Furtive eGT EV hat auf dem Nürburgring 240 km/h erreicht.

Bildquelle: Siemens / Exagon Motors

Bereits vor 2 Jahren hat das Unternehmen Exagon Motors seinen ersten Prototypen Elektroauto präsentiert, welches vor allem sportlich sein will. Nun meldet sich Exagon mit seinem Elektrofahrzeug Furtive-eGT zurück.

Auf dem Nürburgring konnte Exagon nun zeigen, was sein Elektrosportwagen kann. Und das hat es auch getan, mit bis zu 240 km/h ist der Furtive eGT über die Nordschleife gerast.

Das schöne ist, dass das Serienmodell noch mehr Power haben wird, denn auf dem Nürburgring ist der Furtive eGT noch mit einem 170 PS starken und 52 Kilogramm schweren Elektromotor unterwegs gewesen. Die Serienversion soll über 2 E-Motoren verfügen, deren Leistung Siemens und Exagon Motors noch auf 201 PS je Motor erhöhen wollen -so stehen dem Elektroauto Furtive eGT satte 402 PS /  296 kW (516 Nm Drehmoment)zur Verfügung.
Theoretisch wären Geschwindigkeiten von bis zu 280 km/h möglich, jedoch werden die Entwickler die Höchstgeschwindigkeit des der Serienversion des Elektroauto auf 250 km/h beschränken. Obwohl das Elektrofahrzeug dann elektronisch abgeriegelt ist, soll man mit dem E-Sportler trotzdem noch in nur 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen können.

Die Karosserie soll aus Karbon bestehen und so das Fahrzeuggewicht auf nur 1.640 Kilo drücken, allerdings wiegt der Stromspeicher in Form von Lithium-Ionen Akkus schon alleine 480 kg – allerdings können sie bis zu 53 kWh speichern.
Die Reichweite soll zwischen 310 bis 360 Kilometer liegen, optional soll später ein Range-Extender als Extra angeboten werden, so das man bis zu 800 Kilometer weit fahren kann.

Exagon hat sich zum Ziel gesetzt, pro Jahr mindestens 500 Modelle des Elektroauto Furtive-eGT zu verkaufen. Der Stückpreis wird bei etwa 350.000 Euro liegen.

 

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