Envia System hat den Durchbruch im Bereich der Akktechnik für Elektroautos geschafft

2 Minuten Lesezeit

(13.08.2012)

Der Batteriehersteller Envia Systems hat nach eigenen Angaben einen möglichen Durchbruch bei der Entwicklung von Energiespeichern für Elektroautos erreicht.

Plug-In Hybridauto Opel Ampera schräg vorne links

Envia Systems hat einen Durchbruch bei der Verbesserung von Batterien für Elektroautos bekannt gegeben. der Opel Ampera ähnelt dem Chevrolet Volt, welcher vom Mutterkonzern GM verkauft wird.

Der kalifornischer Batteriehersteller Envia Systems arbeitet im Auftrag von General Motors (GM) derzeit an einer neuen Technik, mit der die Reichweite von Elektroautos auf 320 Kilometer gesteigert werden kann.
In zwei bis vier Jahren sollen die neuen Lithium-Ionen Batterien auf den Markt kommen, erklärte der Dan Akerson (Vorsitzender von GM).

General Motors ist seit Januar 2011 an dem Unternehmen Envia beteiligt, der US-Autobauer investierte damals umgerechnet rund 5,6 Millionen Dollar in das kalifornische Unternehmen, welches im Juli 2007 gegründet wurde.

Neben den hohen Kosten schreckt vor allem die derzeit relativ geringe Reichweite von durchschnittlich ca. 150 Kilometern die meisten Menschen vor dem Kauf eines Elektroauto ab.Es gibt immer mehr Unternehmen, welche an neuen Akkuzellen und Batteriesystemen für Elektrofahrzeuge forschen, daher kann auch hoffen, das der Preis für Elektroautos sinkt. Denn der Preis für den Stromspeicher macht etwa ein Drittel des Kaufpreises eines Elektroautos aus.

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