Was für eine Straßenrallye, 25 Elektroautos haben es gewagt und sind 560 Kilometer über die Alpen gefahren, das Ziel war Rovereto/Gardasee und es gab eine große Siegerabschlussfeier zum erfolgreichen Abschluss der e-miglia (Transalpen-Rallye).

Bildquelle: Braubach bzw. pinkcigarette (Flickr)

Die Rallyestrecke ging über die Alpen von München über Füssen, Innsbruck, Bozen, Trient nach Rovereto am Gardasee. Insgesamt haben 25 rein elektrisch angetriebene Elektrofahrzeuge diesen Belastungstest für die Elektromobilität erfolgreich absolviert.

Das Ziel war nicht das Brechen von Geschwindigkeitsrekorden, sondern einzig um eine geräuscharme Demonstration der Elektrofahrzeuge auf ihre Zuverlässigkeit und Belastung hin sowie um die Geschicklichkeit und Präzision der Fahrer mit Ihren Beifahrern. Ein Tesla aus dem Niederrhein reiste die Strecke vom Niederrhein bis München komplett aus eigener Kraft an, die Akkus wurden über eine hauseigene Photovoltaik-Anlage voll aufgeladen.

Diese Rallye zeigt eindrucksvoll, was man alles mit einem Elektroauto erreichen kann – zumindest die lange Fahrten kann man locker schaffen – wobei ich davon ausgehe, das manche Elektroautos zwischendurch aufgeladen werden – denn nicht alle haben solche guten Akkus wie ein Elektroauto des Unternehmens Tesla.

Den ersten Platz hat das Team Energiebau belegt – herzlichen Glückwunsch an die beiden Piloten Tim Ruhoff und Steven Hofmann.

Quelle: rp-online
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Kai
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