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Tag: Werbung

Seit kurzem gibt es die Möglichkeit, sich auf Mein-Elektroauto.com für einen Newsletter anzumelden, auch gibt es nun einen Eventkalender und ein Elektroauto-Ranking.

Über das folgende Formular kann man sich für den Newsletter anmelden:


I Love Green © Stauke - Fotolia.com

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Eventkalender auf Mein-Elektroauto.com

Seit Februar 2017 gibt es auf Mein-Elektroauto.com einen Eventkalender, in diesen werden nach und nach die aktuellen Veranstaltungen rund um das Thema Elektromobilität eingetragen.
Dazu gehören Stammtische, Messen, Informationsveranstaltungen und vieles mehr.

Hier geht es zu dem Eventkalender: Veranstaltungen rund um das Elektroauto

Auto-Ranking auf Mein-Elektroauto.com

Um unseren Lesern einen größeren Service anzubieten, haben wir ein Ranking für Elektro-, Hybrid-, Plug-In Hybrid und alle anderen Elektrofahrzeuge eingeführt.

So haben wir die Fahrzeuge einmal bewertet und unsere Leser können die verschiedenen Fahrzeuge ebenfalls bewerten, in der rechten Spalte gibt es nun den Menüpunkt „Diese 5 Elektroautos kommen bei den Lesern am besten an“.
Wenn man ein Fahrzeug bewerten will und es nicht in der Top 5 steht, findet man es in der Fahrzeugdatenbank.

Mein-Elektroauto.com ist jetzt Dank SSL noch sicherer

Seit dem Februar 2017 ist Mein-Elektroauto.com noch sicherer, denn wir setzen ein SSL-Zertifikat ein. Daher lautet die vollständige Internetadresse jetzt https://www.Mein-Elektroauto.com.

Werbung auf Mein-Elektroauto.com

Im Gegensatz zu vielen anderen Internetseiten wird es auch in Zukunft auf Mein-Elektroauto.com keine sogenannte Paywall (Bezahlschranke) geben, man kann  die Artikel also in unbegrenzter Anzahl kostenlos lesen.

Allerdings fallen regelmäßige Kosten in Form der Servermiete an, ab und an ist eine neue Software nötig und für die Zukunft ist eine Überarbeitung der Oberfläche geplant.

Neben der Anzeigenschaltung via Google sind wir immer auf der Suche nach Sponsoren, seit knapp 2 Jahren gehört zum Beispiel die Firma 4electric zu unserem treuen Wegbegleiter.
Seit kurzem gehört auch der Online-Shop für Autoteile Ersatzteilekauf24.de/automarken zu unseren Unterstützern.

Allerdings werden so nur die Grundkosten gedeckt, um das Projekt Mein-Elektroauto.com weiter zu verbessern, sind weitere finanzielle Einnahmen nötig. Jedoch soll es nicht zwanghaft irgendwelche Werbung geben, so lehnen wir Werbung für manche Themenfelder (Glücksspiel, usw.) ab.

In Zukunft werden wir weitere Formen der Finanzierung testen, aber schon jetzt können wir versprechen, dass diese freiwillig sein werden und weiterhin alle Inhalte ohne Einschränkung nutzbar sein werden.

Weitere Infos, wie zum Beispiel die Mediadaten, mögliche Bannergrößen, usw. sind auf der Seite Werbung zu finden.

Der Elektroauto Hersteller Tesla Motors ist dafür bekannt, dass er keine Werbung für seine Stromer schaltet. Dank seines Kultstatus erstellen die Tesla-Fans allerdings selbst Videos, nun hat ein Werbeprofi ein besonders gelungenes Video veröffentlicht.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Manuel Wenger ist unter anderem Regisseur und Kamera, so hat er bereits für Unternehmen wie zum Beispiel BMW, Rolls Royce, Ford, Audi, Douglas, etc. Werbevideos produziert.
Als Handübung hat er nun einen Kurzfilm für das Elektroauto Tesla Model S hergestellt, die Qualität übertrifft die meisten bisherigen Videos, welche Tesla-Fans erstellt haben.

Das Video sollte man sich auf jeden Fall bis zum Schluss anschauen:

 

Wenger hat bereits für das Elektroauto BMW i3 einen TV-Spot produziert:

Tesla Motors hat das Elektroauto bekannt gemacht

Das Elektroauto Tesla Model S gibt es derzeit in 4 Varianten, so hat man derzeit die Wahl zwischen den Batteriegrößen 60 bis 90 Kilowattstunden. Die Reichweite reicht dabei von 400 bis 557 Kilometer, der Kaufpreis beginnt bei 76.600 Euro.

Zwar gibt es die Elektroautos schon sehr lange, aber Elon Musk hat die Entwicklung sehr voran gebracht. So das manche sagen, dass erst der Erfolg von Tesla dazu geführt hat, dass sich auch andere Autohersteller mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen

Mit dem Stromer kann man kostenlos die Supercharger nutzen, hierbei handelt es sich um Schnellladestationen. Alternativ dazu installiert das US-Unternehmen an immer mehr Standorten zusätzlich die Destiny Charger, hierbei handelt es sich um kleinere Ladestationen, an denen man das E-Auto aufladen können soll, wenn man zum Beispiel einkaufen oder im Restaurant essen geht.

Das Tesla Model S ist eine Limousine, der Prototyp wurde am 26. März 2009 vorgestellt. Seit dem 22. Juni 2012 wird der PKW an die Kunden ausgeliefert. Das Kraftfahrt-Bundesamt stuft das Modell in die Oberklasse ein.

In Deutschland wurden bis Ende 2015 insgesamt 2580 Tesla Model S neu zugelassen. Aufgrund des Fahrzeugpreises erhält man leider keine Umweltprämie (Kaufprämie) für das E-Auto, denn es gilt die Grenze von 60.000 Euro. Falls es die Kaufförderung noch im Jahr 2018 gibt, kann man in Deutschland vielleicht die Prämie für das Elektroauto Tesla Model 3 beantragen.

 

 

In der neusten Werbung für das Elektroauto Nissan Leaf findet sich eine Anspielung auf das Model 3 von Tesla Motors, denn darin wird der mögliche Käufer gefragt, warum er warten sollte, wenn er den Leaf bereits jetzt haben kann.

In dieser Werbekampagne werden die möglichen Kunden gefragt, warum man auf die Auslieferung eines Elektroautos warten soll, wenn man das Elektroauto Nissan Leaf sofort bestellen und fahren kann. Bildquelle: http://www.autonews.com

In dieser Werbekampagne werden die möglichen Kunden gefragt, warum man auf die Auslieferung eines Elektroautos warten soll, wenn man das Elektroauto Nissan Leaf sofort bestellen und fahren kann. Bildquelle: http://www.autonews.com

Das Elektroauto Tesla Model 3 wurde innerhalb von einem Monat über 400.00 mal reserviert, allerdings wurde Tesla Motors von der großen Nachfrage überrascht und so steht noch nicht fest, wann alle Kunden ihr Fahrzeug erhalten. In den USA beginnt die Auslieferung noch im Jahr 2017, der Rest der Welt muss sich etwas länger gedulden – allerdings gibt es bereits ein paar Befürchtungen, dass es bis zum Jahr 2020 dauern könnte, bis alle 400.000 Stromer ausgeliefert worden sind.

Währenddessen wird das Elektroauto Nissan Leaf bereits seit dem Jahr 2010 produziert und es gab immer mal wieder ein paar Veränderungen, so wurde die Reichweite zuletzt auf 250 Kilometer erhöht.
Gleichzeitig ist das E-Auto des japanischen Herstellers mit 34.385 Euro (inkl. MwSt.) günstiger als das Model 3, welches vermutlich 39.000 Euro kosten wird und über eine Reichweite von etwa 345 Kilometern verfügt.

Die Werbung von Nissan wird derzeit in den USA in vielen Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt, unter anderem in der New York Times, The Wall Street Journal, Los Angeles Times, USA Today uvm..

In der Werbeanzeige steht:

„Warum warten, wenn man bereits jetzt einen rein elektrischen Leaf fahren kann?
Und warum sollte man 1.000 US-Dollar anzahlen, um in einer Reservierungsschlange zu stehen…“

Via: Elektroauto Tesla Model 3

Die Autohersteller haben ihre Werbeausgaben für Elektroautos deutlich gesenkt, so wurden im Jahr 2014 noch 61 Millionen Euro investiert – im Jahr 2015 waren es nur noch 16 Millionen Euro.

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE links

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE

Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass die Autobauer derzeit nicht davon ausgehen, dass sich das Elektroauto in Deutschland durchsetzen wird. So berichtet das Magazin Automobilwoche, dass die Investitionshöhe stark gesenkt wurde.

Dies liegt unter anderem an dem schlechten Image der Elektromobilität in Deutschland, so sagte Dietmar Kruse (Ebiquity-Vorstand für Kontinentaleuropa) der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche:

„Auch Werbung kann kein Interesse schaffen, das schlicht nicht da ist.“

So investierte die Autoindustrie im Jahr 2015 etwa 16 Millionen Euro in Werbung für die Stromer, im Jahr 2014 waren es noch 61 Millionen.

Am meisten hat BMW für sein Elektroauto i3 und sein Plug-In Hybridauto i8 ausgegeben, allerdings wurde auch hier das Werbebudget von 30,8 Millionen Euro (im Jahr 2014) auf nur 8,6 Millionen im Jahr 2015 reduziert.

Die Daimler-Tochter Mercedes-Benz hat für sein E-Auto B-Klasse Electric Drive nur 1.440 Euro ausgegeben, die Automarken Smart, Citroën, Mitsubishi und Peugeot haben im Jahr 2015 überhaupt keine Werbung für Elektrofahrzeuge gemacht.

Laut Kruse wollten sich die Autobauer als innovativ und nutzerfreundlich darstellen:

„Schon 2011 fuhren die Hersteller keine reinen Verkaufskampagnen für E-Mobilität, Ziel war der Imagetransfer auf die Marken“… „Doch auch das scheint sich nicht ausgezahlt zu haben.“

Manche Autohersteller betreiben Hersteller Marketing für E-Autos, so fließt das Budgets in Imagewerbung: Volkswagen hatte im Jahr 2015 Reklame für die ganze Elektrofahrzeug-Flotte schalten lassen und investierte etwa 26.000 Euro. Ebenso hat auch Tesla Motors im Jahr 2015 in Deutschland ausschließlich Imagewerbung betrieben.
Auch wenn man von Tesla keine TV-Werbung sieht, gibt es von dem US-Autohersteller regelmäßig entsprechende Events. Dazu zählen zum Beispiel spezielle Aktionen, an denen man sich zu Testfahrten anmelden kann.
Ebenfalls werden ab und zu Blogger und Journalisten von den Autoherstellern zu Events eingeladen, bei denen in der Regel ein spezielles Fahrzeug beworben und vorgestellt wird.

Laut Automobilwoche beziehen sich normalerweise rund 80 Prozent der Werbung auf konkrete Modelle.

Via: Automobilwoche

 

Am 23. Januar 2016 habe ich hier auf Mein-Elektroauto.com eine Werbung für die Postbank veröffentlicht, nach dem die Reaktionen auf diese Werbung größtenteils negativ ausfallen, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, um dies zu erklären.

Pro Contrag © fotomek Fotolia.com.jpg

Pro Contrag © fotomek Fotolia.com.jpg

Die Inhalte auf Mein-Elektroauto.com erscheinen kostenlos, also ohne eine Paywall oder anderen Einschränkungen. Allerdings verursacht diese Seite regelmäßig Kosten (Server, Software, ab und an Fotos, usw.).
Da ich Vollzeit arbeite und diesen Blog folglich nur nebenbei betreibe, muss ich zum Glück nicht die Miete usw. von den Einnahmen dieser Seite betreiben, allerdings möchte ich auch nicht, dass es ein reines Minusgeschäft ist.
Und auch, wenn ich diese Seite gerne betreibe, setze ich mich in der Regel nach einem Vollzeitarbeitstag zu Hause nochmal an den PC und tue etwas für Mein-Elektroauto.com.

Um die Kosten zu decken, experimentiere ich ab und zu mit verschiedenen Werbeformaten, die Werbung für die Postbank ist meiner Meinung nach deutlich an zwei Stellen als Werbung gekennzeichnet (einmal in der Überschrift und einmal oberhalb des Textes).
Wie schon von dem Leser Elektroautor angemerkt, findet man in den Automagazinen auch Werbung, welche nicht immer etwas mit dem Thema PKW zu tun hat.

Als Feedback nehme ich allerdings mit, dass die Werbung in Zukunft etwas mit dem Thema Elektromobilität oder zumindest der Thematik PKW zu tun haben sollte.

Viele Grüße,
Kai
www.Mein-Elektroauto.com

Das Elektroauto Nissan e-NV200 ist aufgrund seiner Kasten- und Kombiform vor allem für Unternehmen ein praktisches Fahrzeug. Um den Betrieben den Stromer schmackhaft zu machen, hat Nissan das Programm e4business ins Leben gerufen.

Nissan macht Unternehmen das Elektroauto e-NV200 schmackhaft. Bildquelle: Nissan

Nissan macht Unternehmen das Elektroauto e-NV200 schmackhaft. Bildquelle: Nissan

Die Zielgruppe des Programms sind kleine und mittelständische Unternehmen. Das Ziel von e4business liegt darin, Aufmerksamkeit für den e-NV200 zu schaffen und so den Bekanntheitsgrad der Fahrzeugmodelle zu steigern.

Die Businesskunden können den e-NV200 kaufen oder zu leasen. Es besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug in Form eines Co-Brandings bekleben zu lassen – was für die Unternehmen kostenlos bis zu einer Höhe von 1.500 Euro ist.
Nissan-seitig wird ein kleines e4business Logo und ein Nissan-Logo vorgegeben. Über die restliche Gestaltung kann der Kunde individuell entscheiden.

Zusätzlich bekommt das Unternehmen kostenlos Werbung, denn über die Übergabe des Fahrzeugs wird in den Social Media Kanäle des Autohersteller berichtet.
So werden Fotos von der Fahrzeugübergabe veröffentlicht und auf der e4business Homepage aufgenommen. Auch wird mit ausgewählten Kunden ein Video erstellt.

Wer sich nun über das Programm informieren will, gelangt hier zur entsprechenden Nissan-Seite: Klick – e4business

Im Jahr 2014 haben die Autohersteller 47,35 Millionen Euro in die Elektroauto-Werbung in Deutschland investiert, dabei wären die Autobauer besser beraten, noch mehr Geld in den Bereich zu investieren.

Im Finale des Super Bowl XLIX wird man das Elektroauto BMW i3 sehen. Bildquelle: BMW AG

Im Finale des Super Bowl XLIX konnte man das Elektroauto BMW i3 sehen. Bildquelle: BMW AG

Für Werbung kann man viel Geld ausgeben, aber an dem Beispiel der Elektromobilität zeigt sich, dass viel mehr Kapital eingesetzt werden sollte.
Laut des Media- und Marketing-Beratungsunternehmen Ebiquity haben die Autohersteller 47,35 Mio. Euro investiert, um das E-Auto in Deutschland zu bewerben.

So viel haben die einzelnen Unternehmen investiert:

  1. BMW: 16,9 Mio. €
  2. VW: 13,56 Mio. €
  3. Renault: 9,26 Mio. €
  4. Daimler: 7,5 Mio. €
  5. Nissan: 83.000 €
  • BMW hat das Geld vor allem genutzt, um das Elektroauto BMW i3 und den eDrive zu bewerben.
  • Volkswagen hat gleich fünf Modelle beworben, der Hauptteil ist aber für die zwei Stromer e-Golf und e-up! drauf gegangen.
  • Daimler nutzte das Geld, um das E-Auto Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive und den smart fortwo ED bekannter zu machen – in den letzteren wurden alleine 3,65 Millionen Euro an Werbegelder investiert.
  • Renault hat seine drei in der Bundesrepublik verfügbaren elektrisch angetriebenen Fahrzeuge (Zoe, Twizy und Kangoo) beworben.
  • Nissan hat das Werbegeld genutzt, um seinen Leaf zu bewerben.

Dietmar Kruse (Ebiquity-Deutschland-Chef) sagte gegenüber Welt.de:

Einige Autohersteller investieren einen erheblichen Anteil ihrer Werbebudgets in E-Mobility-Kampagnen, stark überproportional zum Anteil der Umsätze.

Für BMW hat sich das Geld auf jeden Fall gelohnt, denn in Deutschland steht der i3 bei den Neuzulassungen (in Deutschland auf Platz 1).

Auch wenn 47 Millionen Euro viel Geld sind, zeigt sich immer wieder, dass mehr Geld in Werbung investiert werden sollte. Denn viele Menschen wissen zu wenig über Elektroautos, denn nicht ohne Grund sieht man den Menschen die Begeisterung im Gesicht an, wenn sie das erste mal einen Stromer fahren.

Via: Welt.de

Für die nächsten 30 Tage werde ich auf Mein-Elektroauto.com ein neues Werbeformat testen, hierbei handelt es sich um eine sogenannte InText Werbung.

So wird die neue InText-Werbung aussehen. Bildquelle: http://www.vibrantmedia.com

So wird die neue InText-Werbung aussehen. Bildquelle: http://www.vibrantmedia.com

Bei dieser Werbeform werden bestimmte Wörter von einem Script mit einem Werbelink versehen, die Links sind dann deutlich als InText-Werbung gekennzeichnet (durch 2 grüne Unterstriche und grünem Text).

Der Betreiber hat mir zugesichert, dass die Ladezeit davon kaum beeinflusst werden soll.

Ich habe mich aber erst einmal zu einem Test von 30 Tagen entschieden, wenn es Probleme geben sollte, bitte ich um einen Hinweis in dem Kommentarfeld.

Mein Ziel ist es, hier so wenig Werbung wie möglich zu haben – allerdings kostet der Server Geld, die Entwickler müssen bezahlt werden und es fallen noch andere Kosten an.

Weitere Infos gibt es bei Vibrantmedia.com

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