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Tag: Elektroauto Renault Twizy

[16.07.2017] In Deutschland hat Renault am meisten Elektroautos verkauft, so stammt fast jedes vierte Elektroauto von Renault, derzeit bieten die Franzosen 3 Stromer an.

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Renault bleibt in Deutschland Marktführer bei Elektrofahrzeugen und hat im ersten Halbjahr so viele E-Autos verkauft wie noch nie in einem Halbjahr. Von Januar bis Juni 2017 stiegen die Renault Zulassungen auf dem deutschen Markt um 59,7 Prozent auf 2.802 rein elektrisch betriebene Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (Januar bis Juni 2016: 1.755 Einheiten).

Der Renault Marktanteil liegt per Ende Juni bei 23,5 Prozent. Das mit Abstand meistgekaufte Elektromodell in Deutschland bleibt das Elektroauto Renault ZOE mit 2.430 Einheiten per Ende Juni 2017 (erstes Halbjahr 2016: 1.279 Fahrzeuge; +90,0 Prozent). Mit 3.518 Förderanträgen verzeichnet der ZOE zum Stichtag 30. Juni 2017 zudem die meisten Förderanträge für den staatlichen Umweltbonus.

Der Elektrotransporter Kangoo Z.E. wurde in den ersten sechs Monaten 209-mal zugelassen (erstes Halbjahr 2016: 203 Einheiten; +3,0 Prozent). Der Cityflitzer Twizy verkaufte sich im gleichen Zeitraum 163-mal.

Zum Jahresende wird Renault mit dem Elektrotransporter Master Z.E. seine E-Fahrzeug-Offensive weiter fortsetzen. Der große Transporter bietet je nach Aufbau bis zu 200 Kilometer Reichweite (gemäß NEFZ) und bis zu 1.400 Kilogramm Zuladung.

Elektromobilität und Infrastruktur für jeden Bedarf

Renault arbeitet an einer Reihe von Lösungen, um den CO2-Ausstoß kurz- und mittelfristig zu verringern und dabei allen Kunden die Mobilität zu bieten, die optimal ihren Ansprüchen entspricht. Die breite Vermarktung von in Großserie produzierten Elektrofahrzeugen ist dabei der zentrale Punkt der „Zero Emission”-Strategie des Unternehmens. Renault rechnet damit, dass bis 2020 rund zehn Prozent seiner Verkäufe Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb sein werden.

Zum ersten Mal passen alle Rahmenbedingungen zusammen, Automobilen mit rein elektrischem Antrieb zum Durchbruch zu verhelfen:

  • Weltweit sind die Menschen für die Themen globale Erwärmung und Klimawandel durch CO2-Emissionen sensibilisiert.
  • Strengere Gesetze begrenzen den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen. Hinzu kommen in einigen Ländern höhere Steuern für Modelle, die viel Kohlendioxid emittieren, sowie Zufahrtsbeschränkungen für Innenstädte.
  • Schwankende Rohölpreise verteuern langfristig die Betriebskosten konventioneller Automobile
  • Weiter entwickelte Batterien ermöglichen größere Reichweiten und verbessern die Integration des Elektroantriebstrangs in das Fahrzeug.
  • Der Bedarf an innerstädtischer Mobilität steigt ständig: Bis 2030 werden laut dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen rund fünf Milliarden Menschen in urbanen Ballungsgebieten leben.
  • 80 Prozent der Europäer fahren weniger als 60 Kilometer am Tag.

Bereits Ende 2007 kündigte Renault Präsident Carlos Ghosn daher an, dass die Renault-Nissan Allianz schadstofffreie Elektrofahrzeuge entwickeln wird, die Fahrleistungen wie entsprechende Fahrzeuge mit herkömmlichem Antrieb erreichen.

Neben dem CO2-Ausstoß lässt sich mit Elektrofahrzeugen auch die Partikelemission in den Stadtzentren wirkungsvoll bekämpfen. Nach Berechnungen der Renault-Nissan Allianz bewirkt ein 20-prozentiger Elektrofahrzeuganteil eine um 30 Prozent geringere Belastung der Atemluft mit Rußpartikeln. Der Ausstoß von Stickoxiden geht sogar um 45 Prozent zurück.

Lithium-Ionen-Batterien als Energielieferant

Die umweltfreundlichen Renault Elektrofahrzeuge beziehen ihre Energie aus modernen Lithium-Ionen-Batterien. Sie gewährleisten eine im Vergleich zu herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Akkus größere Reichweite und längere Lebensdauer. Außerdem wiegen sie deutlich weniger als frühere Batteriegenerationen.

Weiterer Vorteil: Lithium-Ionen-Batterien kennen keinen so genannten Memory-Effekt. Dieses Phänomen führte nach wiederholten unvollständigen Ladeprozessen bislang dazu, dass die Ladekapazität sukzessive zurückging. Die von Renault verwendete Batterie verfügt dagegen über den gesamten geplanten Lebenszyklus hinweg über eine Ladekapazität von 80 bis 100 Prozent. Auch ihre Energiedichte ist derjenigen von Nickel-Metallhydrid-Batterien deutlich überlegen.

Besonderes Kennzeichen des Renault Elektroantriebs ist auch seine außerordentlich hohe Energieeffizienz von rund 90 Prozent. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher moderner Pkw-Verbrennungsmotor erzielt einen Wirkungsgrad von nur rund 30 Prozent. Der Elektromotor verfügt über eine konstante Untersetzung. Auf ein herkömmliches Getriebe kann wegen des konstant hohen Drehmoments des E-Antriebs verzichtet werden. Das spart Gewicht, Kosten und Bauraum.

400-Volt-Batterien aus 48 Modulen

Entwicklungspartner für die Lithium-Ionen-Batterien der Z.E.-Modelle ist unter anderem der japanische Batteriehersteller NEC. Die hochmodernen Energiespeicher bestehen sowohl bei der Standardbatterie als auch bei der Z.E. 40 Batterie exklusiv für den ZOE aus 192 Elementarzellen, die in Modulen angeordnet sind. In diesen Zellen finden die elektrochemischen Reaktionen zum Abgeben und Speichern von Energie statt. Zusammengenommen ergibt sich die Gesamtspannung der Hochvoltbatterie von 400 Volt. Die Batterien werden vom Fahrtwind luftgekühlt. Dank der hohen Wärmeleitfähigkeit des Aluminiumgehäuses sind keine weiteren Kühlmaßnahmen erforderlich.

Die ungiftigen Bestandteile der Lithium-Ionen-Batterien (Lithium, Manganoxid, Eisenphosphat und Kohlenstoff) stellen keine Gefahr für die Umwelt dar – anders als herkömmliche Nickel-Cadmium-Akkus. Der Bedarf an Lithium ist vergleichsweise gering: In einer 250-Kilogramm-Batterie befinden sich nur drei Kilogramm Lithium. Zum Vergleich: Die Lithium-Reserven der Erde werden auf 14 bis 17 Millionen Tonnen geschätzt.

Am Ende ihres Lebenszyklus lassen sich Lithium-Ionen-Batterien recyceln. Die Renault-Nissan Allianz hat daher einen wirtschaftlich tragfähigen Recyclingprozess entwickelt und die erforderliche Infrastruktur aufgebaut. Der Kooperationsvertrag zwischen der DHL International GmbH und Renault S.A. beinhaltet beispielsweise die Rückführung ausgedienter Batterien in das moderne Recyclingzentrum von Renault im Werk Flins. Dort werden die Rohstoffe sachgerecht getrennt und wiederverwertet.

Bis zu 500.000 Batterien pro Jahr

Die Lithium-Ionen-Batterien werden von der Automotive Energy Supply Corporation (AESC) produziert, einem 2007 gegründeten Gemeinschaftsunternehmen von Nissan und NEC. Die Fertigung der Lithium-Ionen-Batterien erfolgt in Asien, Europa und Amerika. In Europa hat die Renault-Nissan Allianz eine Fertigungsstätte für Lithium-Ionen-Akkus in Großbritannien (Sunderland) eingerichtet.

Anzeige informiert über Ladezustand und Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs hängt wie bei einem konventionellen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ganz wesentlich auch vom Fahrverhalten ab. Deshalb hat Renault ein spezielles „Man Machine Interface” (MMI) entwickelt, das den Fahrer mit einer separaten Anzeige stets über den aktuellen Ladezustand der Batterie und die momentane Reichweite informiert. Das zusätzliche „Econometer” signalisiert dem Fahrer mit einem Farbcode, wie energieeffizient er unterwegs ist: Hellblau steht für normale Fahrweise, Dunkelblau für besonders sparsamen Verbrauch, Rot dagegen für Energieverschwendung. Der Bordcomputer wurde ebenfalls angepasst und listet die Batteriekapazität, den durchschnittlichen und momentanen Energieverbrauch sowie die verbleibende Reichweite auf.

Zudem werden die Elektrofahrzeuge von Renault mit einem Navigationssystem (je nach Ausstattung) versehen, das den Fahrer permanent über die nächstgelegene Lade- oder Batteriewechselstation informiert.

Unterschiedliche „Tankverfahren”

Um mit Elektrofahrzeugen zeitgemäße Mobilität zu erreichen, hat Renault unterschiedliche „Tankverfahren” entwickelt, die höchste Flexibilität und optimale Reichweite im Alltag garantieren:

  • Die Standardladung an der Wallbox, die über den Stromanbieter in jedem Haushalt installiert werden kann, erlaubt die vollständige Ladung der Batterie innerhalb von sechs bis neun Stunden.
  • Die beschleunigte Ladung an einer 400-Volt-Drei-Phasen-Kraftstromsteckdose mit 32 Ampere Ladestrom und 22 kW Ladeleistung auf 80 Prozent der Batteriekapazität benötigt rund eine Stunde (16 Ampere Ladestrom und 11 kW Ladeleistung: komplette Ladekapazität in zwei bis drei Stunden)4 .

Kunden können sich bei jedem Renault Partner eingehend über die Z.E. Modelle informieren und diese bestellen. Zudem übernehmen die Renault Partner sämtliche Wartungsarbeiten, die nicht den Elektroantrieb betreffen. Darüber hinaus stehen spezielle Z.E. Stützpunkte zur Verfügung, die für die Instandhaltung der Hochvoltanlage speziell ausgebildet sind. Diese führen auch Reparaturen aus, sollte der höchst unwahrscheinliche Fall eines Defekts an der Elektrotechnik auftreten.

Universeller Stromanschluss

Renault hat sich zusammen mit rund 20 Automobilherstellern auf einen universellen Stromanschluss für Elektrofahrzeuge geeinigt. Der vom renommierten Hersteller von Lade- und Industriesteckvorrichtungen Mennekes entwickelte Stecker wird bei den Renault Z.E.-Modellen Kangoo Z.E. und ZOE als Ladestecker verwendet. Beim ZOE kommt der Universalstecker erstmals als Anschluss an die Ladesäule und das Fahrzeug zum Einsatz. Im Schnelllademodus lässt sich damit die Batterie in einer Stunde auf 80 Prozent der Ladekapazität laden. Mennekes liefert auch die Wallboxen für die Standardladung oder die beschleunigte Ladung der Renault Z.E.-Elektrofahrzeuge. Als zweiten Infrastrukturpartner arbeitet Renault eng mit „The Mobiliy House” zusammen, einem europaweit tätigen Anbieter von Elektromobilitätslösungen.

Sicherheit auf hohem Niveau

Bei der Sicherheit geht Renault keine Kompromisse ein. Die Elektrofahrzeuge erreichen das gleich hohe Niveau wie die übrige Modellpalette. Die 250 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Batterie ist dazu zentral untergebracht und durch die besondere Karosseriestruktur optimal geschützt. Ebenso ist die Batterie selbst gezielt verstärkt. Auch wenn der Energiespeicher im Alltagsbetrieb nicht überhitzt, wird seine Temperatur permanent überwacht.

Das Layout der erforderlichen Verkabelungen ist sorgfältig geplant, so dass auch bei extremen Einsatzbedingungen kein Kabel scheuern kann und Kurzschlüsse zuverlässig vermieden werden. Bei einem Unfall wird das System sofort stromlos geschaltet.

Sämtliche elektrischen, elektronischen und elektromechanischen Komponenten erfüllen darüber hinaus die strengen Renault Bestimmungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Diese gehen weit über die Anforderungen der europäischen Gesetzgebung hinaus.

Bei Wartungsarbeiten im Umfeld des Elektromotors schützen spezielle Sicherheitsvorkehrungen vor einem Stromschlag. Die Isolierung und Wasserabdichtung entsprechen dem hohen Stand der Renault Modelle mit Verbrennungsmotor.

Z.E. Voice” warnt andere Verkehrsteilnehmer

Da Elektrofahrzeuge speziell bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h sehr leise sind, hat Renault in Zusammenarbeit mit dem französischen Institut IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique) einen Soundgenerator entwickelt, um Unfälle mit Fußgängern, Kindern oder Radfahrern zu verhindern. Das neue System „Z.E. Voice” kommt in allen Renault Elektrofahrzeugen zum Einsatz. Zwischen 1 und 30 km/h wird „Z.E. Voice” automatisch aktiviert. Für Fahrten außerhalb von Wohngebieten oder verkehrsberuhigten Zonen lässt sich das Signal wahlweise abschalten. Der Fahrer kann zwischen drei verschiedenen Signaltönen wählen.

Fünf Sterne für kompakte Elektrolimousine Renault ZOE

Beleg für das hohe Sicherheitsniveau ist das hervorragende Ergebnis des ZOE beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest: Als erstes ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiertes Renault Modell hat der ZOE die Bestnote von fünf Sternen erzielt. Damit ist die Kompaktlimousine ein weiteres von insgesamt 19 Modellen der Marke, das den strengen Sicherheitstest mit einem hervorragenden Ergebnis abschließt.

Die rein elektrisch betriebene Kompaktlimousine erhielt Top-Noten beim Erwachsenen- und Kinderschutz, der Fußgängersicherheit sowie bei der Ausstattung mit Sicherheits- und Assistenzsystemen. Der neue Renault ZOE basiert auf der gleichen Plattform wie der Kompaktwagen Clio. Wie das Erfolgsmodell erreichte der ZOE beim Erwachsenenschutz mit 32 von 36 möglichen Punkten eines der besten Ergebnisse, die ein Fahrzeug in diesem Segment je erreicht hat.

Ausgesuchte Pilotmärkte für das Elektroauto

Der französische Staat fördert die „Zero Emission”-Mobilität intensiv, unter anderem durch öffentliche Ausschreibungen. Zudem entstehen in Frankreich zügig Stromtankstellen, die vom größten französischen Energieversorger EDF (Electricité de France) betrieben werden. Eine ähnliche Vereinbarung besteht bereits mit dem Unternehmen Energie Ouest Suisse (EOS) in der Schweiz.

Auch in Deutschland macht die Infrastruktur Fortschritte: Während nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zum Jahresende 2015 rund 5.800 Ladepunkte an 2.500 Ladestationen installiert waren, hat sich die Zahl zum Zeitpunkt der letzten Erhebung Ende 2016 bereits stark erhöht – auf über 7.400 Ladepunkte an rund 3.200 öffentlich zugänglichen Stationen. Das Netz wird dichter: Über 1.120 deutsche Städte und Gemeinden verfügen nun über mindestens einen Ladepunkt. Europaweit stehen inzwischen rund 100.000 Ladepunkte zur Verfügung. Viele Ladestationen sind an öffentlichen Straßen, auf Parkplätzen und an Supermärkten zu finden.

Die Renault-Nissan Allianz hat weltweit bereits mit über 500 Regierungen, Städten, Energieversorgern und anderen Organisationen Partnerschaften geschlossen, um die praktische Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen voranzutreiben.

Via: Pressemeldungen von Renault

Seit dem 2. Juli kann in Deutschland für den Erwerb von Elektroautos eine Umweltprämie in Höhe von 4.000 beantragt werden, Renault stockt die Kaufprämie sogar auf 5.000 Euro auf.
Und obwohl der Twizy nicht förderfähig ist, bietet Renault einen Rabatt von 2.000 Euro an.

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Das Programm zur Förderung des Elektroauto-Absatzes tritt am 2. Juli in Kraft. Damit können sich Renault Kunden beim Kauf eines ZOE oder eines Kangoo Z.E. jeweils 5.000 Euro Nachlass sichern. Die Kaufprämie gilt rückwirkend für einen Kauf ab dem 18. Mai 2016. Den ZOE gibt es damit bereits ab 16.500 Euro, den Kangoo Z.E. ab 19.157 Euro.
Zudem gewährt Renault beim Kauf eines Twizy einen eigenen Bonus von 2.000 Euro. Damit ist der City-Flitzer bereits ab 4.950 Euro verfügbar, allerdings handelt es sich hierbei um die 45’er Variante (TWIZY 45 Life = 45 km/h), die Batteriemiete beginnt bei 50 Euro pro Monat.

Renault engagiert sich damit über die staatliche Förderung der Elektromobilität hinaus: Der Renault Elektrobonus für den ZOE und den Kangoo Z.E. besteht aus dem Umweltbonus des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Höhe von 2.000 Euro und der Renault Förderung in Höhe von 3.000 Euro. Damit erhöht Renault die geforderte Mindestbeteiligung der Automobilhersteller um nochmals 1.000 Euro.

Renault Twizy ist nicht förderfähig

Für den als Quad eingestuften Twizy, der nicht unter die Förderrichtlinie fällt, bietet Renault außerdem einen eigenen Elektrobonus von 2.000 Euro.

Die kompakte Elektroauto Renault ZOE ist inklusive Kaufprämie bereits ab 16.500 Euro erhältlich. Das beliebteste Elektrofahrzeug auf dem deutschen Markt ermöglicht mit einer Reichweite von bis zu 240 Kilometern1 uneingeschränkt alltagstaugliche Mobilität.

Für den Elektrolieferwagen Kangoo Z.E. sinkt durch die Prämie der Einstiegspreis auf 19.157 Euro. Der Kangoo Z.E. eignet sich speziell für den Einsatz im Stadtgebiet. Die Reichweite beträgt mit voll aufgeladener Batterie im Neuen Europäischen Fahrzyklus NEFZ 170 Kilometer.

Der Renault Twizy ist einschließlich des von Renault gewährten 2.000-Euro-Nachlasses bereits ab 4.950 Euro erhältlich, der Angebotspreis ist bis zum 31.08.2016 gültig – weitere Informationen gibt es bei allen teilnehmenden Renault Händlern.

Via: Renault

Dank der Kaufprämie für Elektro- und Plug-In Hybridautos kann man, wenn die Kaufförderung gültig ist, ein paar Stromer für unter 20.000 Euro kaufen.

Elektroauto Parkplatz Wolfenbüttel Parkplatz nur für Elektrofahrzeuge

Wer sich ein Elektroauto kaufen will, sollte sich im Vorfeld informieren, ob der Autobauer an dem Förderprogramm der Bundesregierung teilnimmt, allerdings haben etliche Autohersteller bereits angekündigt, an dem Förderprogramm teilnehmen zu wollen.

  • Das Elektroauto Renault Zoe war bereits vor der Einführung der Kaufprämie das derzeit günstigste erhältliche E-Auto in Deutschland, denn der französische Autohersteller hatte einen Rabatt in Höhe von 5.000 Euro angeboten – siehe: Elektroauto 5.000 Euro günstiger – Renault hat seine Elektrobonus-Aktion verlängert
    Leider wird es die Kaufförderung in Höhe von 4.000 Euro nicht zusätzlich geben, allerdings stockt der Autobauer die Prämie um 1.000 auf insgesamt 5.000 Euro auf.
    Zwei Exemplare des Elektroauto Renault Zoe auf der CeBit in Hannover.

    Zwei Exemplare des Elektroauto Renault Zoe auf der CeBit in Hannover.

    Zu dem Kaufpreis von 16.500 Euro kommt noch die monatliche Batteriemiete in Höhe von etwa 70 Euro (abhängig von der Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Fahrleistung).
    Mit dem Renault Zoe kann man bis zu 240 Kilometer weit fahren.
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  • Auch für das Elektroauto Nissan Leaf gab es bereits vom Hersteller eine eigene Prämie, welche im letzten Jahr bei 5.200 Euro lag. (Auf das Elektroauto Nissan Leaf gibt es ab sofort 5.200 Euro Rabatt)
    Allerdings hat sich auch der japanische Autobauer dazu entschieden, die Kaufprämie der Bundesregierung um 1.000 Euro auf 5.000 Euro aufzustocken. Da sich die Autohersteller, welche an der Elektro-Prämie teilnehmen wollen, zu 50 Prozent an der Prämie beteiligen müssen, sparen sowohl Nissan als auch Renault durch die Elektroauto-Prämie viel Geld.
    Elektroauto Nissan Leaf

    Elektroauto Nissan Leaf

    Den Leaf kann man mit einer 24 oder einer 30 kW starken Batterieeinheit kaufen, die Kaufpreise beginnen bei 18.365 Euro zuzüglich der Batteriemiete, alternativ kann man den Stromspeicher für den Leaf auch kaufen.
    Die Reichweite liegt mit der großen Batterie bei 250 Kilometer.
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  • Wer sich vorstellen kann, einen älteren Stromer mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern zu fahren, der sollte sich das Elektroauto Citroën C-Zero (oder das baugleiche Schwesternmodell Peugeot iOn) anschauen.
    Elektroauto iOn. Bildquelle: Peugeot

    Elektroauto iOn. Bildquelle: Peugeot

    Falls sich der Autobauer Citroën an der Elektro-Prämie der Bundesregierung beteiligen sollte, kann man den C-Zero für bereits 15.390 Euro (inklusive Batterieeinheit) kaufen.
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  • Falls sich Mitsubishi an der Kaufprämie beteiligen sollte, kann man das Elektroauto Mitsubishi Electric Vehicle (vorher iMiEV) für 19.790 Euro (inkl. Batterie) kaufen.
    Die Reichweite liegt bei 160 Kilometer.
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  • Leider wurde die Produktion für das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive im Jahr 2015 vorläufig beendet, spätestens Ende 2016 soll ein Nachfolgemodell präsentiert werden.
    Symbolbild. Bei den weiß-blauen smart fortwo handelt es sich um Fahrzeuge des Carsharing-Dienstes car2go. Bildquelle: Daimler/car2go

    Bei den weiß-blauen smart fortwo handelt es sich um Fahrzeuge des Carsharing-Dienstes car2go. Bildquelle: Daimler/car2go

    Mit einem Basispreis von 14.910 Euro (inklusive Kaufförderung in Höhe von 4.000 Euro,) wäre es das günstigste E-Auto auf dem Markt, allerdings muss die Batterie separat gemietet werden. Die Reichweite des Elektrosmarts liegt bei 140 Kilometern.
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  • Falls es für das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. eine Kaufprämie mit der Aufstockung durch Renault geben sollte, kann man dieses für bereits 19.157 Euro kaufen (derzeitiger Preis: 24.157 zuzüglich Batteriemiete). Die Reichweite liegt bei bis zu 170 Kilometern.
    Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. Bildquelle: Renault

    Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. Bildquelle: Renault

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  • Richtig günstig ist der Renault Twizy, allerdings wird dieser in Deutschland als Quad eingestuft. Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass es hierfür eine Kaufförderung durch die Bundesregierung geben wird.
    Dennoch beginnt der Preis bei günstigen 7.650 Euro (zuzüglich der Batteriemiete ab 40 Euro pro Monat), die Reichweite liegt bei bis zu 90 Kilometer. Für kleinere Pendelstrecken ist er auch ohne Kaufförderung eine günstige Alternative.

Renault war einer der ersten Autohersteller, welche Elektroautos im Sortiment hatten. Die Mühen scheinen sich auch in Deutschland für den Autohersteller langsam bezahlt zu machen, denn mittlerweile ist jedes Dritte an eine Privatperson verkaufte E-Auto ein Renault.

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Neben den Absatzzahlen der Verbrenner, konnte der Autohersteller auch die Verkaufszahlen für seine Elektrofahrzeuge verbessern. Insgesamt (also inklusive Verbrenner) konnten die Verkaufszahlen um etwa 8.000 Einheiten auf ca. 130.000 PKW und leichte Nutzfahrzeuge gesteigert werden. Im Zeitraum von Januar bis November 2015 konnten die Franzosen die Absatzzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum für ihre Elektromobile um 27 Prozent steigern, so konnte Renault allein in Deutschland 1.975 rein batteriebetriebene PKW absetzen.

So sehen die Verkaufszahlen für die Elektroautos von Renault im Zeitraum von Januar bis November 2015 nach Modellen sortiert aus:

  • 1.337 ZOE
  • 369 Twizy
  • 266 Kangoo Z.E.
  • 3  Fluence Z.E.

Besonders erfreulich ist auch, dass Renault im privaten Bereich einen Marktanteil von 28 Prozent hat: Jedes dritte an einen Privatkunden verkaufte Elektrofahrzeug ist ein Renault.

Derzeit bieten die Franzosen allerdings nur die Modelle Zoe, Twizy und Kangoo Z.E. in Deutschland an, der Fluence Z.E. gehörte interessanterweise zu den ersten Serienmodellen, welche über eine Wechselbatterie verfügen.
Die dazugehörigen Batteriewechselstationen wollte das Unternehmen BetterPlace weltweit installieren, so gab es bereits ein paar Stationen. Allerdings musste das BetterPlace eine Insolvenz anmelden, ohnehin war es fraglich, ob sich dieses Modell etabliert hätte. Denn die anderen großen Autohersteller waren der Idee des Batteriewechsels eher abgeneigt.

So scheint auf lange Sicht eher die Kombination aus Schnellladestation und einer größeren Batterieeinheit die erste Wahl der Autofahrer zu sein. Aufgrund der immer besseren Produktionsabläufe und wissenschaftlichen Fortschritten werden Akkuzellen immer günstiger, so können in die Elektroautos immer größere Stromspeicher eingebaut werden, ohne das es teurer wird.

Renault ist dabei, seine Stromer stetig weiter zu entwickeln, denn mit den bisherigen Modellen wird eine große Anzahl an Kundenwünschen abgedeckt. So wird man davon ausgehen können, dass der Zoe bereits in 4 Jahren über eine Reichweite von 500 Kilometern verfügen wird.

Via: Renault Pressemitteilung

Für das Elektrofahrzeug Renault Twizy gibt es ab sofort einen Elektrobonus in Höhe von 2.000 Euro, somit kann man den Stadtflitzer bereits ab 4.950 Euro kaufen.

Das Elektroauto Renault Twizy gibt es dank Elektrobonus 2.000 Euro günstiger. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Twizy gibt es dank Elektrobonus 2.000 Euro günstiger. Bildquelle: Renault

Der Autohersteller Renault bietet den Twizy nun 2.000 Euro günstiger an, dies wird durch den vom Autobauer genannten Elektrobonus möglich. Den Elektroflitzer gibt es in der 45 als auch in der normalen Version, mit der 45 Variante kann man bis zu 45 km/h fahren, somit kann diese mit einem entsprechenden Führerschein und Kennzeichen bereits ab 16 Jahren gefahren werden.

Mit der normalen Version kann man bis zu 100 Kilometer weit fahren, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h.

Um den Bonus zu erhalten, muss die Batterieeinheit geleast werden. So fallen pro Monat Kosten in Höhe von mindestens 30 Euro für den Stromspeicher an, die Jahreslaufleistung liegt dann bei 2.500 Kilometer und die Vertragslaufzeit beträgt 36 Monaten.

Das Angebot ist bis zum 30.04.2016 gültig.

Den Elektrobonus hat Renault im letzten Jahr bereits für das Elektroauto Zoe angeboten, allerdings lag dieser damals bei 5.000 Euro.

Wer ein Auto für die Fahrt zur Arbeit benötigt und nicht weit fahren muss, kann mit dem Twizy glücklich werden. Denn die meisten Fahrtziele liegen bei vielen Menschen sicherlich im Umkreis von höchstens 20 bis 30 Kilometer.
Zwar bietet der Twizy nicht so viel Platz, wie zum Beispiel der Zoe, aber dafür nimmt er auch wenig Platz weg.

Und während es den kleinen Stromer zur Markteinführung im Jahr 2012 noch ohne Seitenscheiben gab, können diese regulär optional dazu bestellt werden. Am Anfang musste man noch einen Drittanbieter auswählen, der die Kunststoffscheiben verschickt hat.

Mich stört immer etwas die Tatsache, dass manche Autohersteller die Batterie nur vermieten wollen und das man sie nicht kaufen kann. Denn so hat man immer monatliche Kosten und muss immer auf die gefahrenen Kilometer achten, da man ansonsten „Strafgebühren“ zahlen muss, wenn man die Jahreslaufleistung übertreten hat.
Der Vorteil ist aber, dass man die Batterie nach ein paar Jahren (also am Ende der Vertragslaufzeit) gegen eine neue tauschen kann. Denn bei den derzeitigen Batterieeinheiten kann es in seltenen Fällen zu einem größeren Kapazitätsverlust kommen – wobei ich mit größer etwa 15 Prozent innerhalb von 3 Jahren meine.

Mein Fazit:

Wer sich überlegt, einen Kleinstwagen zuzulegen und elektrisch fahren möchte, sollte sich das Angebot für das Elektroauto Renault Twizy einmal näher angucken (das Angebot gilt noch bis zum 30.4.2016).

Hier geht es direkt zu der entsprechenden Seite: Angebote Twizy

 

 

Die französische Umweltministerin Ségolène Royal hat alle Autohersteller dazu aufgerufen, ein Elektroauto zu bauen, welches nur bis zu 6.500 Euro kosten soll.

Elektroauto Renault Twizy in Hannover mit offender Tür

Elektroauto Renault Twizy in Hannover mit offender Tür

Im Rahmen des COP 21 Forums in Paris hat Ségolène Royal (französische Umweltministerin) die Unternehmen dazu aufgefordert, einen Elektro-Volkswagen zu entwickeln, welcher nur bis zu 6.500 Euro kosten soll.

Da allein die heutigen Preise für die Batterieeinheiten bei etwa 6.000 bis 9.000 Euro liegen, könnten die Stromspeicher zum Beispiel per Leasing angeboten werden. Des weiteren sollen die Stromer hauptsächlich in der Innenstadt eingesetzt werden, daher könnte man auch gewisse Abstriche bei der Reichweite machen.

Die Unternehmen, welche sich an dem Projekt beteiligen wollen, sollen nach Medienberichten von der französischen Regierung gefördert werden. Es wäre gut möglich, dass sich der französische Autohersteller Renault an dem Stromer-Projekt beteiligt. Denn er hat bereits über 4 Elektroautos auf den Markt gebracht:

Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass der Twizy in einer abgewandelten Form für das Projekt in Frage kommen könnte. Denn der Verkaufspreis ohne den Stromspeicher liegt bei 7.650 Euro und somit nur 1.150 Euro über dem Zielpreis.
Die Reichweite des Elektrozwergs liegt bei 80 Kilometern, so das es für die meisten Fahrten im urbanen Raum reichen sollte.

Das günstige E-Auto soll zunächst bei dem Carsharing-Anbieter Autolib eingesetzt werden, hierbei handelt es sich um ein ein öffentliches Carsharing-Angebot mit Elektroautos des Modells Bluecars im Ballungsraum Paris.

Der Carsharing-Dienst wurde im Dezember 2011 vom Bolloré-Konzern gestartet, damals kamen 250 Fahrzeuge zum Einsatz – im Jahr 2015 erreichte die Fahrzeugflotte bereits 3.000 PKW.

Neben einer Nutzung im Carsharing soll später auch ein regulärer Verkauf des Volksstromers erfolgen, dies könnte für die Autohersteller besonders interessant sein, da der Bedarf an günstigen Elektrofahrzeugen in vielen Metropolen groß ist.
Denn in immer mehr Städten leiden die Menschen unter den vielen Abgasen.
Auch geht der Trend zum eigenen Auto immer mehr zurück, denn gerade in Großstädten kann ein eigener PKW eher eine Last als ein Hilfsmittel sein, denn einerseits gibt es in manchen Städten immer weniger Parkplätze und zweitens erreicht man viele Orte mit dem öffentlichen Nahverkehr viel schneller und stressfreier.

Via: Engadget

 

Im Juni hat Renault einen neuen Rekord aufgestellt, denn mit 3.900 verkauften Elektroautos war es der erfolgreiche Monat für den Autohersteller.

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Für Renault war der Juni bisher der erfolgreichste Monat, denn noch nie hat der französische Autobauer in Europa so viele Elektrofahrzeuge in einem Monat absetzen können.

Derzeit bietet Renault drei verschiedene Modelle an, zu dem erfolgreichsten Modell gehört der Zoe – so konnten seit Anfang 2015 bereits mehr als 10.000 Einheiten des Stromers abgesetzt werden.
Das sich der Zoe seit Mai so gut verkauft, könnte an dem Elektrobonus in Höhe von 5.000 Euro liegen, denn so gibt es das E-Auto noch bis zum 31. August 2015 ab 16.500 Euro (zuzüglich der Batteriemiete) – siehe auch: Der Preis für das Elektroauto Renault Zoe wird auf 16.500 Euro gesenkt

Neben dem Kleinwagen bietet Renault auch den Twizy und den Kangoo Z.E. an.

In Berlin haben Pendler die Möglichkeit, im Rahmen der Aktion „Autotausch 2015 – eMobilität zum Ausprobieren“ ein Elektroauto 12 Tage kostenlos zu testen.

Für das Elektroauto Renault Zoe gibt es ab sofort ein Notladekabel, mit dem man die Akkuzellen auch an den sogenannten Schuko-Steckdosen aufladen kann. Bildquelle: Renault

Für das Elektroauto Renault Zoe gibt es ab sofort ein Notladekabel, mit dem man die Akkuzellen auch an den sogenannten Schuko-Steckdosen aufladen kann. Bildquelle: Renault

Für die meisten Pendler ist die Reichweite von E-Autos völlig ausreichen, daher können Stromer für diese Gruppe besonders interessant sein, da man so die Treibstoffkosten stark senken kann.

In Berlin können Pendler ihren Verbrenner für 12 Tage gegen einen Stromer tauschen, zum Einsatz kommen zum Beispiel das Elektroauto Renault Zoe und Renault Twizy.

Der französische Herstelle unterstützt das Projekt „Autotausch 2015 – eMobilität zum Ausprobieren” der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO) mit 10 rein elektrisch angetriebenen PKW.

Die ausgewählten Teilnehmer können für jeweils 12 Tage eines der Testfahrzeuge kostenlos gegen ihren Privatwagen eintauschen.

Für das Problemlose Aufladen erhält jeder Nutzer einen PlugSurfing-Zugang , der das anbieterübergreifende „Tanken“ an Stromladepunkten ermöglicht. Den komfortablen Zugang zu den Ladesäulen ermöglichen eine App und ein RFID-Schlüsselanhänger, ohne dass Verträge mit einer Vielzahl von Betreibern abgeschlossen werden müssen.

Über die App haben E-Autofahrer Zugang zu einer Datenbank mit 15.000 Stromtankstellen und erkennen, welcher Ladepunkt in der Nähe frei ist, welcher Anschluss dort zur Verfügung steht und ob mit dem Schlüsselanhänger oder der App bezahlt werden kann.

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