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Kategorie: Videos

[07.01.2017] Tesla Motors hat mit der Produktion von Akkuzellen in seiner Gigafactory genannten Batteriefabrik begonnen, die Akkus kommen unter anderem in den Elektroautos des US-Unternehmens zum Einsatz.

Der Youtuber Above Reno hat die Gigafactory von Tesla Motors im September 2015 mit Hilfe eines Quadcopters gefilmt. Bildquelle: Youtube.com/Above Reno

Der Youtuber Above Reno hat die Gigafactory von Tesla Motors im September 2015 mit Hilfe eines Quadcopters gefilmt. Bildquelle: Youtube.com/Above Reno

Die Gigafactory ist erst zu einem Drittel fertig, damit die Produktion allerdings schneller aufgenommen werden  kann, erfolgt der Bau in einer Art Modulbauweise. So wird immer erst ein bestimmter Teilbereich fertig gestellt, bevor der nächste Abschnitt daneben gebaut wird.

Die in der Batteriefabrik gefertigten Akkumulatoren werden in den Elektroautos und in den stationären Stromspeichern von Tesla eingesetzt.

Bereits im Dezember hat das Unternehmen mit der Massenproduktion der Lithium-Ionen Akkuzellen des Tyo 21-70 begonnen, erst einmal sollen die Zellen für den privaten stationären Stromspeicher Powerwall und die Industrieversion Powerpack gefertigt werden.

Ab dem zweiten Quartal 2017 werden dann auch die Akkuzellen für das Elektroauto Model 3 produziert.

Die Gigafactory ist die größte Batteriefabrik der Welt und wird bald genug Energiespeicher für Elektroautos produzieren

Die Gigafactory wurde im Juli 2016 eröffnet, zu dem kleinen Event war eine handvoll Reporter eingeladen worden. Die Fabrik befindet sich im US-Bundesstaat Nevada außerhalb der Stadt Reno.

Zur Zeit nimmt die Fabrik eine Fläche von etwa 180.000 Quadratmetern ein, wenn die Produktionsstätte fertig ist, wird sie eine Fläche von 540.000 Quadratmetern einnehmen.

Im Jahr 2018 kommt dann nicht nur das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt, sondern ab dann sollen in der Gigafactory Akkuzellen mit einem Volumen von 35 Gigawattstunden hergestellt werden.

Laut Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) übertrifft das Produktionsvolumen der Gigafactory dann das aller anderen Fabriken weltweit.

Tesla schafft nach eigenen Angaben 6.500 Arbeitsplätze in der Batteriefabrik, 20.000 bis 30.000 weitere Arbeitsplätze könnten dann im Umfeld der Fabrik entstehen.
Einen kleinen Einblick in die Gigafactory erhält man in dem folgenden Video:

Tesla und Panasonic produzieren größere Akkuzellen

Bisher hatte Tesla vor allem die Lithium-Ionen Akkuzellen vom Typ 18650 eingesetzt, zusammen mit Panasonic will man in Zukunft verstärkt die etwas längeren und breiteren 2170-Zellen herstellen. Diese kommen dann im Model 3 zum Einsatz, die Elektroautos Tesla Model S und Model X werden weiterhin mit der kleineren Akkuzellenart bestückt.

Bei Panasonic handelt es sich um den bisherigen Akkuzellenlieferanten, zusammen mit diesem wird die Gigafactory gebaut.
Via: Golem

[01.01.2017] Das Elektroauto Tesla Model X verfügt über eine Vorheiz-Funktion, mit dieser kann man den Stromer bequem auf die gewünschte Temperatur bringen.

Die Vorheizfunktion lief gut eine Stunde, in der das Wageninnere auf ca, 28 C° vorgewärmt wurde. Bildquelle: Screenshot des Videos von Now you Know / Youtube.com

Die Vorheizfunktion lief gut eine Stunde, in der das Wageninnere auf ca, 28 C° vorgewärmt wurde. Bildquelle: Screenshot des Videos von Now you Know / Youtube.com

Viele PKW verfügen über eine Standheizung, mit dieser kann man sich das lästige Eiskratzen sparen. Bei Elektroautos ergibt es sogar noch mehr Sinn, das Fahrzeug vor der Fahrt auf die gewünschte Temperatur vorzuheizen.

Die Youtuber von „Now you Know“ haben getestet, wie gut man das Model X von Tesla Motors vom Schnee befreien kann. Hierfür haben sie die Vorheizfunktion genutzt, per App auf dem Smartphone wurden eine Temperatur von ca. 27 C° (82 Fahrenheit) ausgewählt und der Wagen wurde, während er noch am Ladestecker angeschlossen war, entsprechend vorgeheizt.

Der Test fiel eher gemischt aus, denn die Scheiben der Seitenfenster waren zum Schluss nahezu vollständig vom Schnee befreit. Die Windschutzscheibe und der „Motorraum“ waren allerdings noch fast vollständig vom Schnee bedeckt.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass die Schneedecke auf dem Elektro-SUV relativ dick war. Als der Youtuber mit der Hand etwas Schnee entfernt, sieht man, dass er dort, wo er mit dem SUV in Berührung kam, schon angeschmolzen ist.

Das weitere Problem ist, dass der Schnee von den Seitenfenstern einfach nach unten fallen konnte, bei der Windschutzscheibe drängt er in Richtung der „Motorhaube“, da dort noch Schnee liegt, kann er nicht wegrutschen.

So viel taugt das Elektroauto Tesla Model X, um Schnee zum schmelzen zu bringen

Die Vorheizfunktion von Elektroautos dient vor allem dazu, den Fahrzeuginnenraum während der PKW noch am Ladestecker angeschlossen ist, vorzuheizen.

Denn dadurch muss die Heizung später nicht mehr so stark aufgedreht werden, was wiederum zu lasten der Batterieeinheit gehen würde. Denn bei einem Auto mit einem Verbrennungsmotor wird in der Regel die Abwärme des Motors genutzt, bei rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen fehlt dagegen die Abwärme und die nötige Energie muss dem Stromspeicher entnommen werden, was sich wiederum auf die Reichweite auswirkt.

Daher sollte man diese Funktion gerade im Winter nutzen. Die Vorheizfunktion reicht nicht, um das gesamte Auto vom Schnee zu befreien, allerdings lässt sich dieser an einfacher entfernen.
Beim Test von Now you Know zeigte sich, dass die Schneedecke auf dem Dach, der Windschutzscheibe und dem „Motorraum“ auch noch nach gut einer Stunde lag.

 

 

 

 

[01.01.2017] Der Autopilot des Elektroauto Tesla Model X hat einen Auffahrunfall verhindert, denn die Software hat den Fahrer rechtzeitig per Auffahrwarnung gewarnt.

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Die Elektroautos Model S und Model X des US-Autoherstellers Tesla Motors verfügen optional über die nötige Hardware, um den PKW autonom fahren zu lassen.

In einem aktuell veröffentlichten Video sieht man, dass der Autopilot den Fahrer vor einem möglichen Auffahrunfall warnt. Allerdings wurden die zwei vorrausfahrenden Fahrzeuge in den Unfallfall verwickelt, laut des Fahrers des Elektro-SUV sind alle Unfallbeteiligten mittlerweile wieder wohl auf.

Den Unfall hatte der Besitzer des Model X mit einer sogenannten Dashcam aufgezeichnet, hierbei handelt es sich um eine Kamera, welche von den meisten Menschen nach vorne gerichtet wird. Mit ihr wollen die Fahrer in der Regel Beweismittel für einen eventuellen Unfall zur Verfügung haben, manche nutzen die Kamera aber auch nur, um ein Video ihrer Fahrt zu haben.

Software im Elektroauto von Tesla Motors warnt vor einem möglichen Auffahrunfall

In dem veröffentlichten Video sieht man, wie das Model X hinter einem roten Kleinwagen fährt. Bereits nach kurzer Zeit hört man, wie eine Warnmeldung ertönt, welche vor möglichen Kollision warnen soll.

Dann erfolgt auch schon der Unfall, bei dem der rote Wagen mit relativ hoher Geschwindigkeit auf einen schwarzen Geländewagen auffährt. Im Verlauf des Unfalls überschlägt sich der Geländewagen.

Wenn der Fahrer des Model X unachtsam gewesen wäre bzw. das Fahrzeug nicht über das Warnsystem verfügt hätte, wäre auch ein Unfall des Tesla-Besitzers denkbar.

Die Funktion der Auffahrwarnung ist seit dem Software-Update v8.0 in dem Bordcomputer des Elektroauto Tesla Model X und Model S integriert, natürlich muss beim Stromer auch die nötige Hardware vorhanden sein.

Per Radar kann der Bordcomputer die Entfernung des vorrausfahrenden Fahrzeugs berechnen, ebenfalls kann der Abstand des Fahrzeugs berechnet werden, welches vor dem Vordermann fährt.

Da der Fahrer nicht schnell genug reagierte, hat der Computer eine Notbremsung eingeleitet. Eine solche Technik soll auch in LKW verbaut werden, da die Unfälle, bei denen ein LKW in ein Stauende fährt, besonders gravierend sind.

Via: Golem

 

Im Mai 2014 hatte Tesla Motors mit den Bauarbeiten für die Gigafactory genannte Batteriefabrik begonnen, ein neues Video zeigt, wie weit der Bau bereits fortgeschritten ist.

Das Dach der Gigafactory wird nahezu vollstänig mit Solaranlagen bestückt, diese sollen dann den für die Produktion benötigen Strom erzeugen. Bildquelle: Tesla Motors

Das Dach der Gigafactory wird nahezu vollstänig mit Solaranlagen bestückt, diese sollen dann den für die Produktion benötigen Strom erzeugen. Bildquelle: Tesla Motors

Im US-Bundesstaat Nevada baut Tesla Motors zusammen mit Panasonic derzeit eine riesige Batteriefabrik, die Nutzfläche ist etwa 1 Million m² groß. In der Gigafactory will Tesla in Zukunft die Energiespeicher produzieren, welche man für die eigenen Elektroautos benötigt. Dazu zählen die Elektroautos Tesla Model S, Model X und das zukünftige Model 3.

Man will aber auch Akkuzellen für die anderen Autohersteller fertigen, derzeit ist noch nicht bekannt, ob es bereits entsprechende Aufträge gibt.

Das große Ziel von Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) ist, dass man im Jahr 2020 mindestens 1 Million Elektroautos produziert. Auch spekuliert Musk darauf, dass allein durch das Produktionsvolumen der Preis für die Batterieeinheiten um 30 Prozent sinken wird.

Die Tesla Gigafactory ist bereits seit Sommer in Betrieb

Im Juli 2016 haben Experten von Panasonic und Tesla Motors damit begonnen, den ersten Bauabschnitt der Megafabrik in Betrieb zu nehmen. Allerdings waren damals nur 3 von 21 Gebäudeabschnitten fertig.
Tesla will immer einen bereits fertig gestellten Bauabschnitt in Betrieb nehmen und dort bereits die Produktion testweise aufbauen.

Über die riesige Batteriefabrik sind bereits mehrfach Drohnen gesteuert worden, allerdings dürfte es sich streng genommen eher um Quadcopter handeln. Mit den Fluggeräten wurde meistens sehr detailliert gefilmt, wie weit der Bau bereits fortgeschritten ist.

Im 1. Quartal 2017 soll bereits etwa 30 Prozent der Fabrik fertig gestellt sein, ab 2018 sollen dann so genug Energiespeicher für 500.000 Elektroautos jährlich produziert werden.

Wenn die Produktionsstätte fertig ist, sollen jedes Jahr Akkumulatoren mit 35 GWh Gesamtkapazität hergestellt werden können. Damit würde Tesla die jährliche weltweite Produktionsmenge aus dem Jahr 2013 übertreffen.

Schon im März 2016 durften Journalisten Teile der Gigafactory besichtigen, wann das nächste entsprechende Event sein wird, steht noch nicht fest.

Hier ist nun das aktuelle Video, welches der Youtuber Matthew Roberts aufgenommen hat:

[26.12.2016] Das Elektroauto Tesla Model X verfügt über ein spezielles Easter Egg für die Weihnachtszeit, so kommt man in den Genuss einer Weihnachtsshow.

Das Elektroauto Tesla Model X verfügt über Flügeltüren. Bidlquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Model X verfügt über Flügeltüren. Bidlquelle: Tesla Motors

Bei einem Easter Egg handelt es sich um eine spezielle Funktion, welche man nur über Umwege zu Gesicht bekommt. So kann man bei dem Office-Paket von Microsoft ein Spiel freischalten und beim Elektro-SUV von Tesla Motors wird ein Lied abgespielt und eine Lichtshow gezeigt.

Diese Ostereier werden meistens von den Programmierern in ein Produkt eingebaut, um in den meisten Fällen ein Schmunzeln zu erzeugen.

Da bei dem US-Autohersteller viele junge Entwickler und Programmierer beschäftigt sind, hat man verschiedene versteckte Funktionen eingebaut.

Die persönliche Weihnachtsshow vom Elektroauto Tesla Model X

So kann man beim Model X ein Weihnachtslied abspielen lassen, passend dazu werden die verschiedenen Fahrzeugleuchten aktiviert und auch die 2 Flügeltüren öffnen sich.

In dem folgenden Video sieht man, wie man das Easter Egg aktiviert und wie das ganze dann aussieht:

Für das Model X gibt es auch ein weiteres Gimmick, welches dafür sorgt, dass man den Standort des Marsrovers angezeigt bekommt.

(Die entsprechende Szene beginnt bei Minute 9:22).

 

[12.12.2016] Das Elektroauto Nissan Leaf wird in seiner japanischen Produktionsstätte Oppama als autonomes Zugfahrzeug eingesetzt – so zieht es einen Anhänger mit 3 Stromern.

In dem Nissan Werk Oppama zieht eine autonom fahrende Version des Elektroauto Nissan Leaf einen Anhänger mit weiteren Stromern. Bildquelle: Nissan

In dem Nissan Werk Oppama zieht eine autonom fahrende Version des Elektroauto Nissan Leaf einen Anhänger mit weiteren Stromern. Bildquelle: Nissan

Nissan setzt das Elektroauto Leaf als vollautonomes Zugfahrzeug ein, dass Fahrzeug erkennt erkennt und umfährt Hindernisse.

Der Nissan Leaf definiert den Werksverkehr neu, denn das meistverkaufte Elektroauto der Welt ist künftig als Zugfahrzeug in der japanischen Nissan Produktionsstätte Oppama im Einsatz. Der Stromer zieht die mit Neuwagen beladenen Anhänger nicht nur vollelektrisch und emissionsfrei von der Fertigungslinie zur Anlegestelle, wo die Verschiffung für den Transport in die ganze Welt startet. Der Leaf ist dabei auch vollautonom ohne Fahrer unterwegs.

Das eigens entwickelte „Intelligent Vehicle Towing“-System (IVT) erlaubt eine selbstständige Fahrt über das Werksgelände. Dieses System ist Teil der Nissan Vision von intelligenter Mobilität, die zeigt, wie Autos künftig gefahren, angetrieben und in die Gesellschaft integriert werden. Dieses neue Projekt vernetzt intelligente Elektroautos und die Infrastruktur der Produktionsstätte.

Das Ergebnis ist ein flexibles Transportsystem, welches keine besondere Infrastruktur benötigt. Denn während der konventionelle Werksverkehr in der Regel Schienen oder Magnetbänder benötigt, erfordert das neue Nissan System keinerlei besondere Infrastruktur.

Diese Version des Elektroauto Nissan Leaf kann autonom fahren. Bildquelle: Nissan

Diese Version des Elektroauto Nissan Leaf kann autonom fahren. Bildquelle: Nissan

Der vollautonome Leaf ist mit Kameras und Laser-Sensoren ausgestattet, dadurch kann die Software die Fahrbahnmarkierungen, Bordsteine sowie mögliche Hindernisse und Gefahrenstellen in der Nähe des Fahrzeugs erkennen. Alle gesammelten Daten werden zudem mit Kartenmaterial abgeglichen, so dass das E-Auto problemlos seinen genauen Standort und die direkte Route zum Ziel ermitteln kann. Selbst kurzfristige Wechsel im Produktionsablauf und damit verbundene Routenänderungen sind kein Problem.

Unterwegs im Werksverkehr berücksichtigt das Fahrzeug das jeweils gültige Tempolimit und drosselt selbstständig seine Geschwindigkeit. Bei einem Hindernis oder Querverkehr stoppt der Leaf, bis der Weg wieder frei ist.

Ein zentrales Verkehrskontrollsystem zeigt zudem den genauen Standort, die Geschwindigkeit sowie den Batterie- und Betriebsstatus des Zugfahrzeugs an. Begegnen sich zwei autonom fahrende Leaf an einer Kreuzung, bestimmt ein Algorithmus des Kontrollsystems, welches Auto Vorrang hat.
Falls ein Notfall auftreten sollte, können alle Fahrzeuge aus der Ferne gestoppt werden.

Autonome Elektroautos ersetzen Arbeiter in einem der größten Nissan Werke

Bei Oppama handelt es sich um eines der größten Nissan Werke überhaupt. Verlassen die Fahrzeuge ihre Fertigungslinie, müssen sie zur Verschiffung in die Werft der Anlage gebracht werden. Bislang haben Fahrer diese Aufgabe übernommen. Das IVT-System ermöglicht fortan vollautonomen und fahrerlosen Werksverkehr.

In mehr als 1.600 Testläufen im Laufe des letzten Jahres hat das System zuverlässig funktioniert. Ein Sicherheitssystem und ein zweites ausfallsicheres System im Hintergrund, das bei einer Störung des ersten eingreift, reduzieren mögliche Risiken und Gefahren beim autonomen Fahren. Dazu zählen etwa schlechte Wetterbedingungen und ungünstige Lichtverhältnisse.

Die Tests in Oppama werden weiter fortgesetzt, bei Erfolg wird dieses System danach auch in anderen Fabriken innerhalb und außerhalb Japans eingeführt.

Der japanische Automobilhersteller nimmt eine Vorreiterrolle beim autonomen Fahren ein. Im August hat das Unternehmen den ProPILOT eingeführt. Das System ermöglicht teilautonomes Fahren in bestimmten Fahrsituationen.

Die Daten und das Know-how aus dem IVT-Projekt sollen die Einführung weiterer autonomer Fahrtechnik vorantreiben.

Via: Nissan Pressemitteilung

[05.12.2016] Das Elektroauto Tesla Model X ist das erste Elektro-SUV des US-Autoherstellers, hier sind 4 Videos, welche atemberaubende Szenen enthalten.

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

Die 5-Sitzer Variante des Model X gehört zur Basisausstattung, gegen einen Aufpreis von 3.300 Euro gibt es die 6-Sitzer Version und für 4.400 Euro gibt es 7 Sitze.
Wem es um möglichst viel Staufläche geht, sollte die Version mit 5 Sitze nehmen: Denn seit neustem kann man die Rückbank des SUV auch umklappen, wodurch man auch größere Gegenstände bequem transportieren kann oder sogar im Sport Utility Vehicle schlafen könnte: So lässt sich die Lehne einzeln oder mit 60/40-Aufteilung neigen. Wenn die Rücksitze komplett flach liegen, entsteht ein Stauraum von 2.493,9 Litern.

In dem folgenden Video sieht man, wie viel Platz man in dem SUV hat:

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Reifenverschleiß beim Elektroauto Tesla Model X

Die Youtuber des Kanals „Now you know“ haben getestet, wie sich die Fahrzeughöhe des Model X auf den Reifenverschleiß auswirkt, wenn man die Smart-Air-Luftfederung nutzt.

So wurde einer der Reifen gefilmt, wenn man das Fahrzeug einmal ganz „hochfährt“ und einmal, wenn das Gefährt ganz abgesenkt wird. Es hat sich gezeigt, dass der Verschleiß (insbesondere der inneren Lauffläche) zunimmt, wenn der PKW ganz abgesenkt worden ist.

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Die große Windschutzscheibe des Model X ermöglicht eine grandiose Aussicht

Im Gegensatz zu vielen anderen Autos verfügt das E-Auto von Tesla Motors über eine besonders große Windschutzscheibe. So kann man im folgenden Video eine wunderschöne Fahrt durch einen Teil des berühmten Yosemite National Park genießen.
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Testfahrt im Elektroauto Tesla Model X P90D

Wer mit dem Gedanken spielt, sich das Model X P90D zu kaufen, kann sich schon mal einen Testbericht in dem folgenden Video anschauen.

Auch hier fällt die große Windschutzscheibe auf und der Fahrer gibt ganz gut seine Eindrücke wieder, so geht es zum Beispiel um den Fahrkomfort, den Autopiloten. Der Gesamteindruck fällt positiv aus, allerdings hatte es der Autopilot auch recht einfach, da die Straße relativ breit (3 Spuren) ist.
Allerdings war die Gegenspur durch bauliche Maßnahmen von der Fahrerspur getrennt.

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[30.11.2016] In Amsterdam werden ausgediente Akkuzellen des Elektroauto Nissan Leaf für eine Nostromversorgung eingesetzt, dass System besteht aus 280 alten Batterieeinheiten.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus Stromer Nissan Leaf.
Die Heimat des Fußballclubs Ajax Amsterdam wird regelmäßig auch für Konzerte, Sport-Events und andere Großveranstaltungen genutzt.

Das neue, von Nissan und Eaton entwickelte xStorage Buildings Energiespeichersystem sorgt in Zukunft dafür, dass in dem mit 55.000 Sitzplätzen bestückten Stadion nie die Lichter ausgehen.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Das xStorage System nutzt gebrauchte Batterien aus Elektrofahrzeugen und kann Energie aus Solarzellen oder aus dem öffentlichen Stromnetz speichern. Privat- und Gewerbekunden erhalten damit die Möglichkeit, ihre eigene Energienutzung besser zu steuern und dabei verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen.

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Das für die Amsterdam ArenA entwickelte System verfügt über 280 Batteriepakete aus dem Nissan Leaf und ist damit das größte von einem Gewerbe genutzte Energiespeichersystem in Europa, das wiederaufbereitete Batterien verwendet. Es ist weltweit das erste Mal, dass eine Sportstätte auf diese Weise mit Strom versorgt wird. Das System besitzt vier Megawatt Leistung und vier Megawatt Speicherkapazität.

Neben der wichtigen Bereitstellung von Reservestrom für das Stadion in Amsterdam kann xStorage Buildings auch benachbarte Gebäude mit Strom versorgen und die lokale Netzstabilität verbessern. Das in die Arena integrierte System wird von The Mobility House betrieben. Nissan und Eaton führen xStorage Buildings für gewerbliche Nutzer parallel zum Start von xStorage Home ein, einer Produktfamilie verschiedener Speicherlösungen für Privathaushalte.

Paul Willcox (Chairman Nissan Europe) sagt:

„Nissan steht für Innovationen und Qualität, insbesondere auch bei unseren Elektroautos, und wir sind sehr stolz, diese Kompetenz nun auf Energiemanagement-Systeme für gewerbliche Einrichtungen übertragen zu können“…

„Dieses System ist eine Weltneuheit und hat das Potenzial, die Energiebranche zu revolutionieren. Seit wir im Mai das xStorage System vorgestellt haben, werden wir vom Interesse von Privat- und Gewerbekunden gleichermaßen überwältigt. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun die Amsterdam ArenA als unseren ersten gewerblichen Partner präsentieren können. xStorage Buildings wird nicht nur für die Arena eine wichtige Funktion als Reservespeicher übernehmen, sondern auch dazu beitragen, das niederländische Stromnetz in Zeiten hoher Belastung zu stabilisieren.“

Henk Markerink (CEO der Amsterdam ArenA) ergänzt:

„Das ist ein großer Fortschritt in Sachen Nachhaltigkeit“…
„Bald werden in der Lage sein, Energie aus unseren Solarzellen und Windrädern zu speichern und immer dann einzusetzen, wenn wir sie brauchen. Eine großartige Innovation. Die Amsterdam ArenA wird in Zukunft das erste Stadion der Welt sein, das keine fossilen Brennstoffe mehr verbraucht.“

Frank Campbell (Präsident von Eaton EMEA, Electrical and Corporate) fügt hinzu:

„Es ist einfach aufregende zu sehen, wie die Amsterdam ArenA, Eaton, Nissan und The Mobility House hier vorangehen, Energiespeichersysteme in einer extrem anspruchsvollen Umgebung installieren und zu einer höheren Energieeffizienz von Stadien und ihren Nachbarschaften beitragen“

„Das xStorage Buildings System, das wir in Amsterdam installieren, ist neben den xStorage Home Systemen für Privatkunden ein weiteres Beispiel für unser breites Portfolio von Energiespeichersystemen, die allen Akteuren in der Energiekette, vom Endnutzer über Gewerbe bis hin zu Netzbetreibern, die Möglichkeit gibt, von einer sicheren, zuverlässigen und nachhaltigen Energiespeicherung zu profitieren.“

 Thomas Raffeiner (CEO und Gründer von The Mobility House) sagt abschließend:

„Mit unserer Technologie machen wir die Amsterdam ArenA effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger.“

Via: Pressemittlung von Nissan

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