Bei dem Hamburger E-Mobilitätsprojekt „Wirtschaft am Strom” werden unter anderem 322 Elektroautos von Renault eingesetzt, der Zoe hat sich zu dem Teilnehmerliebling gemausert.

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Beim Elektromobilitätsprojekt „Hamburg – Wirtschaft am Strom” ist Renault nach eigenen Angaben die beliebteste Marke, so stammen nach Unternehmensangaben von bislang 775 ausgelieferten Teilnehmerfahrzeugen 322 von dem französischen Hersteller. Die größten Abnehmer von Renault Z.E.-Modellen („Zero Emission”) sind die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), der Strom- und Gasanbieter EON und die Deutsche Telekom AG.

Bei dem am meisten gefahrenen Renault Elektrofahrzeug im Rahmen von „Hamburg – Wirtschaft am Strom” handelt es sich um das Elektroauto Renault Zoe. Nur knapp dahinter rangieren die Elektrolieferwagen Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E., auch kommt die Limousine Fluence Z.E. zum Einsatz.

Im Dezember 2012 übergab der Autohersteller die ersten Kangoo Maxi Z.E. an die HHLA, die Hafengesellschaft nutzt sie seitdem für die emissionsfreie Personenbeförderung auf dem Container-Terminal Tollerort. Die Renault Transporter werden exklusiv mit Strom aus erneuerbarer Energie angetrieben.

Die meisten Fahrzeuge erhalten spezielle Förderkonditionen für gewerbliche Kunden durch die Renault Bank.

Das Ziel des wissenschaftlich begleiteten Forschungsprojekts „Hamburg – Wirtschaft am Strom” ist es zu ermitteln, in welchen Bereichen der Hamburger Wirtschaft Elektrofahrzeuge ihre spezifischen Vorteile, auch gegenüber konventionellen Fahrzeugen, entfalten können. Neben Wirtschaftsunternehmen erproben dabei Behörden, Landesbetriebe und städtische Unternehmen der Metropolregion Hamburg E-Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller sowie die dazugehörige Ladeinfrastruktur.

Das Projekt läuft noch bis zum Jahr 2017.

Bis dahin könnte es bereits mit etwas Glück eine Kaufprämie für den Erwerb von E-Autos geben, denn die Bundesregierung ist mit dem jetzigen Stand noch sehr Weit von dem selbst gesteckten Ziel der eine Million Elektroautos im Jahr 2020 entfernt. So gibt es derzeit nicht einmal 40.000 Elektroautos in Deutschland, ob eine Kaufförderung allerdings in Deutschland den gewünschten Kaufschub von E-Autos gibt, steht noch nicht fest. Denn ein anderes Problem ist die mangelnde Ladeinfrastruktur und auch die derzeitig sehr niedrigen Benzinpreise.

Via: Pressemitteilung von Renault

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Kai
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