Gastartikel: Probefahrt mit dem Elektroauto Renault Zoe und weitere Erlebnisse auf der Green Expo 2014

2 Minuten Lesezeit

[Dieser Gastartikel stammt von unserer Leserin Nina, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion „Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil“ eingereicht.]

Vorletztes Wochenende war ich mit meinem Vater auf der Green Expo 2014 am Wiener Messegelände. Wir haben uns für eine Probefahrt mit dem Elektroauto Renault Zoe entschieden.

Das Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Der Twizy war leider für einige Stunden ausgebucht, aber bei diesem Modell gibt es nur 2 Sitzplätze und ein Mitarbeiter muss auch mitfahren.

Das Design des Autos von außen sieht sehr modern aus, aber wenn man hinten sitzt gehen die Fenster leider nicht ganz auf. Durch die großen Vordersitze wird der Blick nach vorne zur Straße versperrt.

Ich finde es nicht schön, dass die Decke so komisch ausgeformt ist. Anscheinend wollten sie damit Elektroleitungen darstellen.

Es fehlt/e eine Mittelarmlehne und die Ablagefächer waren sehr niedrig angebracht, sodass man sich nach unten beugen muss um etwas herauszunehmen. Vor allem auf der Rücksitzbank ,weil sie höher als die Vordersitze ist. (weil die Batterie unter der Rücksitzbank montiert ist) Dafür ist der Kofferraum sehr geräumig.

Probefahrt mit dem Elektroauto Renault Zoe und weitere Erlebnisse auf der Green Expo 2014

Wie jedes Elektroauto war es sehr still beim Fahren, doch zum Beispiel der Ford Focus fährt noch leiser. Sonst war die Probefahrt sehr chillig.

Als Werbegeschenk für die Probefahrt bekam ich einige Prospekte und ein Luftdruckbetriebenes Spielzeugauto aus Plastik mit einem Luftballon. Diese Technik wird in zirka zwei Jahren bei den Renault Autos Serienmäßig eingebaut.

Elektroräder und Roller waren zum Ausprobieren gedacht, wofür ein kleines Stück der Halle abgezäunt wurde. Was mich sehr begeisterte waren die ausgestellten Elektroinseln und Elektroboote, die sehr futuristisch ausschauten. Die Taschen und Rucksäcke mit Solarzellen sind praktisch und nicht so teuer.

Es gab auch noch einen Stand wo der ökologische Footprint (externer Link) erklärt wurde und das vor allem Amerika und Europa am meisten Fläche pro Person benötigen.

 

 

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