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Tag: Elektroauto smart fortwo electric drive
[26.02.2017] Im März kommt die vierte Generation des Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive auf den Markt, die Reichweite des Stromers wird bei 155 Kilometern liegen.
In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Bereits seit dem Jahr 2006 fährt der Smart Fortwo auch rein elektrisch, mittlerweile gibt es den kleinen Stromer in der vierten Generation.Die Reichweite hat sich von ursprünglich 100 Kilometern auf 155 Kilometer vergrößert, beim Blick auf die andere E-Autos mit einer vier mal so weiten Reichweite darf man nicht vergessen, dass der Smart ein sehr kleines Fahrzeug ist, welches daher nicht so viel Platz für die Batterieeinheit bietet.(Das Elektroauto Tesla Model S ist 4.979 Millimeter lang und der Smart Fortwo (in der 3. Generation) 2.695 mm lang.)Der neuste Fortwo und das Fortwo Cabrio können optional als reines Elektroauto gekauft werden.

Die Batterie verfügt über eine Kapazität von 17,6 kWh, dies reicht für eine Reichweite von 155 bis 160 Kilometern.

Das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive kostet 22.600 Euro, für das Fortwo Cabrio muss man 25.200 Euro und für den Forfour 22.600 Euro bezahlen. Von diesen Preisen kann man dann aber auch noch die 4.000 Umweltbonus genannte Kaufprämie abziehen, so kann man bereits ab 17.940 Euro einen Stromer kaufen.
Zu dem Kaufpreis kommt allerdings noch die Batteriemiete in Höhe von etwa 65 hinzu, die Höhe hängt von der Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Fahrleistung ab.

Im Elektroauto Smart Fortwo Electric kommen Lithium-Ionen Akkuzellen zum Einsatz

Wie viele andere Autohersteller setzt auch Smart Lithium-Ionen Akkumulatoren als Energiespeicher ein, in den Fortwo ED Varianten kommt eine Batterieeinheit mit einer Größe von 17,6 kWh zum Einsatz.

Der Elektromotor leistet 60 kW (81 PS), die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt. Um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, braucht der Smart 12,7 Sekunden, das Drehmoment liegt bei 160 Nm.

An einer normalen Haushaltssteckdose kann man das Elektroauto in 6 Stunden zu 80 Prozent aufladen.

Ab Herbst 2017 wird es von Daimler (Mutterkonzern von smart) auch einen Schnelllader mit 22 Kilowatt geben, so dauert der Ladevorgang nur noch 45 Minuten.

Via: Golem

 

Ab 2018 soll man das Elektroauto Amber One für nur 33 Euro pro Woche mieten können, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen.

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Wer derzeit ein Elektroauto kaufen, leasen oder mieten will, muss im Vergleich zu einem PKW mit einem Verbrennungsmotor tiefer in die Tasche greifen. So beginnt zum Beispiel die monatliche Leasingrate des E-Auto Nissan Leaf bei 279 Euro, dafür beträgt die Reichweite bis zu 250 Kilometer.
Der smart fortwo electric drive kostet bei car2go pro Tag 39 Euro, was einer Monatsmiete von 1.170 Euro entspricht.

Da klingt das Angebot, welches das niederländische Startup Amber Mobility (externer Link) in Zukunft anbieten will, sehr günstig: So will das Unternehmen seinen Stromer für 33 Euro pro Woche (also etwa 132 Euro pro Monat) vermieten.
Die Erprobung des Angebotes wird ab 2017 in Eindhoven (Niederlande) mit Prototypen erfolgen, ab 2018 soll dann die Serienproduktion der Fahrzeuge stattfinden.
Allerdings sollen schon ab Ende 2016 erste Vortests mit Partnerunternehmen anlaufen.

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Das Elektroauto Amber One wird selbst entwickelt

Das Elektroauto Amer One hat das Unternehmen Amber Mobility selbst entwickelt, bzw. scheint diese noch nicht abgeschlossen zu sein. Die technischen Daten klingen sehr beeindruckend, so soll die Reichweite bei 400 Kilometern und die Höchstgeschwindigkeit bei 150 km/h liegen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll in 7 Sekunden möglich sein.

Bisher existiert das geplante Elektrofahrzeug allerdings nur als Modell, welches das Äußere es PKW zeigt. Wie das Auto einmal von innen aussehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

In einem Interview mit Techcrunch (externer Link) sagten die Grüner von Amber Mobility, dass das Elektroauto modular aufgebaut sein wird. Die einzelnen Komponenten sollen austauschbar sein, dies soll zum einen kostengünstige Wartungen ermöglichen und gleichzeitig will man so sicherstellen, dass veraltete Komponenten gegen moderne ausgetauscht werden können.
So wäre es denkbar, dass die Batterieeinheiten später gegen moderne mit einer höheren Reichweite ausgetauscht werden können.

Wann das Angebot genau startet, steht noch nicht fest. Aber Amber Mobility rechnet damit, dass man frühestens 2018 den Dienst nutzen kann. 2020 soll der Service flächendeckend in den Niederlanden zur Verfügung stehen. Wann und ob der Dienst in Deutschland angeboten werden wird, steht noch nicht fest.

Via: Golem

Auf dem Pariser Autosalon wird die neuste Generation des Elektroauto smart electric drive präsentiert. Zukünftig bietet der Autohersteller alle seine Modelle auch mit einem reinen Elektroantrieb an.

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Ende 2015 hatte Daimler die Produktion der rein elektrisch angetriebenen smarts gestoppt, nun präsentiert der Autokonzern in Paris die nächste Generation seiner Elektroautos.

Auf der Automesse Pariser Salon (1. bis 16. Oktober 2016) werden die neusten smarts mit Elektroantrieb präsentiert, vorab wurden die Preise, Fotos und Videos veröffentlicht.
So feiert die vierte Generation des smart fortwo coupé, des smart cabrio sowie der Viersitzer-Variante Forfour in Paris ihre Weltpremiere. In den USA wird die Markteinführung bereits im Dezember 2016 erfolgen, in Europa muss man sich noch bis Anfang 2017 gedulden.

Smart Chefin Annette Winkler über den smart:

„Der smart ist das perfekte Stadtauto, das mit dem elektrischen Antrieb noch ein bisschen perfekter wird“.. „Deshalb bieten wir in Kürze unser komplettes Programm – smart fortwo, smart cabrio und sogar unseren smart forfour – vollelektrisch an. Zusammen mit vielen smart Fans und den begeisterten Fahrern der drei Vorgänger-Generationen freuen wir uns auf den einzigartigen Fahrspaß des neuen smart electric drive. Und zwar zu sehr attraktiven Preisen, insbesondere natürlich in den Ländern, in denen es eine Kaufprämie gibt.“

In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt.) erhältlich sein. (Der elektrische Energieverbrauch gewichtet: 13,1 – 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

  • smart ist der weltweit einzige Autohersteller, der seine Modellpalette sowohl mit Verbrennungsmotoren als auch voll batterieelektrisch anbietet. Denn smart fortwo, smart fortwo cabrio und smart forfour sind als electric drive Modelle verfügbar.
  • Das smart fortwo cabrio ist das einzige elektrische Cabrio auf dem Markt.
  • Mit 160 Newtonmeter Drehmoment beschleunigt der 60 kW starke Stromer ausgesprochen agil.
  • Eine komplette Batterieladung genügt für eine stadtverkehrsgerechte Reichweite von rund 160 Kilometern nach NEFZ.
  • Mit dem neuen Schnelllader (Sonderausstattung, ab 2017 erhältlich) ist das Vollladen in weniger als 45 Minuten möglich (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).
  • In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro erhältlich sein. Inklusive Umweltbonus kostet er damit weniger als 18.000 Euro.
  • Mit dem leistungsstarken On‑Board-Lader kann der smart electric drive bis zu doppelt so schnell wie bisher aufgeladen werden (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).

Mit dem Elektroauto smart electric drive kann man wendig, leise und lokal emissionsfrei durch die Stadt fahren

Die Fahreigenschaften sind gewohnt agil und spritzig, wozu auch der besonders kleine Wendekreis beiträgt, der beim Zweisitzer mit 6,95 Metern exakt dem seines konventionell angetriebenen Modellbruders entspricht. Auch bei Farben und Sonderausstattungen bleibt kein Wunsch offen – elektrisches Fahren ist bei smart maximal individualisierbar.

Ein wichtiger Faktor für Elektrofahrzeugkunden ist die Ladezeit. Der neue smart electric drive wird auch hier deutlich komfortabler: Serienmäßig verfügen alle Modelle über einen neuen leistungsstarken On‑Board-Lader. In den USA und Großbritannien beträgt die Ladezeit 2,5 Stunden und wurde damit im Vergleich zum Vorgänger halbiert. Über die „smart control“-App lässt sich der Ladevorgang bequem aus der Ferne überwachen und viele weitere Funktionen wie das intelligente Laden steuern.

Auf Wunsch ist ab 2017 ein besonders leistungsstarker Schnelllader mit 22 kW verfügbar. Dieser ermöglicht es, den smart electric drive in deutlich kürzerer Zeit zu laden: in weniger als 45 Minuten, wenn das Laden je nach örtlicher Gegebenheit über drei Phasen möglich ist.

Die smart fortwo electric drive Modelle laufen im Rahmen der Serienfertigung im smart Werk Hambach vom Band. Der smart forfour electric drive wird am Standort Novo Mesto (Slowenien) produziert. Ausgerüstet ist der smart mit einer Batterie der Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE. Das Unternehmen mit Sitz im sächsischen Kamenz baut bereits seit 2012 das elektrische Herzstück des smart electric drive.

Im Heck des smart electric drive arbeitet ein 60 kW (81 PS) starker Elektromotor und überträgt seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder. Aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 160 Nm zur Verfügung. Die Reichweite beträgt rund 160 km – ideal für eine lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Raum. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 130 km/h zu Gunsten der Reichweite elektronisch abgeregelt.

Aufgrund der Leistungscharakteristik des Elektromotors kommt der smart mit einer einzigen festen Getriebeübersetzung aus. Schalten ist somit überflüssig – ein großer Vorteil im dichten Stadtverkehr. Zum Rückwärtsfahren ändert sich die Drehrichtung des Motors. Der Antrieb wird im Renault-Werk in Clèon in Nordfrankreich produziert.

Die technischen Daten des Stromers smart electric drive

Die Daten der neuen smart electric drive auf einen Blick:

smart electric drive fortwo fortwo
cabrio
forfour

 

Motor Fremderregter Drehstrom-Synchronmotor
Batterie Lithium-Ionen-Akku
Batteriekapazität (kWh) 17,6
Leistung E-Motor (kW/PS) 60/81
Drehmoment E-Motor (Nm) 160
Effizienzklasse A+
Beschleunigung
0-100 km/h (s)
11,5 11,8 12,7
Reichweite NEFZ (km) 160 155 155
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 130
Ladedauer 20-100 % Haushaltssteckdose (h) 6 (WEU/UK), 13 (USA)
Ladedauer 20-100 %

Wallbox (h)

3,5 (WEU), 2,5 (UK/USA)
Preis1 ab (Euro) 21.940 25.200 22.600

1Unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inkl. 19% MwSt.
Neben dem Basis-Fahrprogramm kann der Fahrer den ECO-Modus wählen. Dieser ist auf eine besonders effiziente Fahrweise ausgelegt. Dazu ist die Höchstgeschwindigkeit begrenzt, die Fahrpedalkennlinie angepasst und die maximale Rekuperationsstufe fest vorgewählt. Im Schiebe- oder Bremsbetrieb wird Bewegungsenergie des Fahrzeugs in elektrische Energie umgewandelt – die so genannte Rekuperation. Vorausschauend arbeitet die radarbasierte Rekuperation, die im Basis-Fahrprogramm aktiv ist. Über einen Radarsensor wird das Verkehrsgeschehen beobachtet und die Rekuperationsstufe passend zur aktuellen Situation gewählt.

Um Energie zu sparen und noch mehr Reichweite zu gewinnen, verfügt der smart electric drive zudem über eine Vorklimatisierung. So lässt sich der Innenraum zum Beispiel schon auf die gewünschte Temperatur bringen, während das Fahrzeug noch zum Laden an der Steckdose hängt.

Über die “smart control“-App lassen sich viele electric drive Informationen per Smartphone, Tablet oder PC abrufen und Funktionen wie Vorklimatisierung oder intelligentes Laden bequem aus der Ferne steuern. Gegenüber dem Vorgänger wurden die Bedienmöglichkeiten ausgebaut. So erlauben zum Beispiel zwei programmierbare Abfahrtszeiten, dass häufige Fahrten für intelligentes Laden und Vorklimatisierungnicht immer neu eingestellt werden müssen.

Die smart electric drive Modelle toppen die umfangreiche Serien­ausstattung ihrer konventionell angetriebenen Modellbrüder, denn sie besitzen unter anderem ein Zusatzinstrument mit Powermeter- und Batteriezustands-Anzeige (Serie) oder auf Wunsch das Winter-Paket mit beheizbarem Lenkrad für höchsten Klimakomfort (Sonderausstattung). Einen expressiven Auftritt ermöglicht das electric drive Design-Paket (Sonderausstattung), bei dem tridion Sicherheitszelle und Außenspiegelkappen in exklusivem electric green lackiert sind. Bei Farben und Sonderausstattungen bleibt generell kein Wunsch offen, denn das Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made ist auch für den smart fortwo electric drive erhältlich.

Mit aufregenden Designdetails in electric green setzt das Sondermodell smart electric drive greenflash zur Markteinführung spannungsvolle Akzente. Erhältlich ist dieser besondere smart electric drive als Coupé und Cabrio zu Preisen ab 27.839 Euro (inkl. Umweltbonus: 23.459 Euro).

Nach der Weltpremiere in Paris kommt der neue smart fortwo electric drive noch in diesem Jahr in den USA auf den Markt, wo zuletzt ca. 25 Prozent aller verkauften smart mit batterieelektrischem Antrieb ausgeliefert wurden. Danach erfolgt die Markteinführung in Europa mit dem Zwei- und Viersitzer Anfang 2017.

Elektro-Historie bei smart

Mit dem Start der ersten elektrisch angetriebenen Testflotte im Jahr 2007 in London hat smart auch in Sachen Elektromobilität die Vorreiterrolle übernommen. Damals war der smart fortwo electric drive in einer Auflage von 100 Fahrzeugen in der britischen Hauptstadt unterwegs – und das mit großem Erfolg.

Bereits 2009 führte smart die zweite Generation des smart fortwo electric drive ein, das Modell ging in 18 Märkten an den Start. Das Ziel: Mit den Autos sollten möglichst viele Erfahrungen darüber gesammelt werden, wie die Kunden Elektrofahrzeuge nutzen und laden. Die große Nachfrage übertraf alle Erwartungen. Statt der geplanten 1.000 Einheiten liefen im Werk Hambach mehr als 2.000 smart fortwo electric drive vom Band.

Die dritte Generation des smart fortwo electric drive schaffte es ab Juni 2012 ebenso, eine breite Käuferschicht für ihr innovatives und zukunftsweisendes Antriebskonzept zu begeistern. 2013 war der smart fortwo in China zudem das erste vollelektrische Fahrzeug eines europäischen Importeurs. In Deutschland avancierte der elektrische smart mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer unter den batterieelektrischen Fahrzeugen und konnte diese Position drei Jahre in Folge halten.

Auch als Teil der car2go-Flotte trug der smart electric drive mit 1.400 Fahrzeugen in drei Städten zum Erfolg der Marke bei. Allein im car2go-Einsatz legten die smart electric drive seit Beginn mehr als 35 Millionen km im harten Alltagseinsatz zurück.

Bildquelle: smart/Daimler

Daimler hat mit weiteren Unternehmen eine Partnerschaft gegründet, um ausgediente Elektroauto-Batterien in stationären Energiespeichern einzusetzen, dass Gesamtspeichervolumen liegt bei 13 MWh.

Der größte 2nd-Use-Batteriespeicher der Welt geht ans Netz. Die ersten Systemstränge sind bereits am Netz. Noch dieses Jahr wird der 13 MWh-Speicher seine volle Kapazität in den Dienst des deutschen Energiemarktes stellen. / The world's largest 2nd-use battery storage is starting up.The first power units are already in the grid. The 13 MWh battery storage will put its full capacity at the disposal of the German energy market before the end of this year. Bildquelle: Daimler

Der größte 2nd-Use-Batteriespeicher der Welt geht ans Netz. Die ersten Systemstränge sind bereits am Netz. Noch dieses Jahr wird der 13 MWh-Speicher seine volle Kapazität in den Dienst des deutschen Energiemarktes stellen. / The world’s largest 2nd-use battery storage is starting up.The first power units are already in the grid. The 13 MWh battery storage will put its full capacity at the disposal of the German energy market before the end of this year. Bildquelle: Daimler

Nach knapp einjähriger Bauphase geht der weltweit größte 2nd-Use-Batteriespeicher an das deutsche Stromnetz, als Energiespeicher werden ausgediente Batterieeinheiten von Elektroautos verwendet – mit Hilfe des stationären Speichers soll das Stromnetz besser ausgelastet werden können.

Insgesamt 1.000 Batteriesysteme des Elektroautos smart fortwo electric drive der zweiten Generation werden im westfälischen Lünen zu einem stationären Batteriespeicher gebündelt, die ersten Systemstränge sind bereits am Netz.

Noch in diesem Jahr wird der 13 MWh-Speicher seine volle Kapazität in den Dienst des deutschen Energiemarktes stellen. Nach Zuschlag in den wöchentlichen Auktionen der Netzbetreiber für Primärregelleistung erfolgt der Abruf, Speicherung wie Einspeisung der Leistungen voll automatisch.
Bei zunehmender Einspeisung von Strom aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien, wie aus Windkraftanlagen oder Solarkraftwerken, sind leistungsfähige Batteriespeicher der Schlüssel zur Stabilisierung der Stromnetze. Laut Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sollen bis zum Jahr 2025 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein.

Batterien von Elektroautos führen ein zweites Leben in stationären Energiespeichern

Durch die bessere Nutzung der stofflichen Ressourcen wird unter anderem die Umwelt geschont, da die Akkumulatoren auch nach dem „Leben“ im PKW weiter genutzt werden.
Damit das Fachwissen bestmöglich gebündelt wird, hat das Joint-Venture der Partner Daimler AG, The Mobility House AG und GETEC mit dem 2nd-Use-Batteriespeicher eine zukunftsweisende Antwort für den Bereich Elektromobilität entwickelt.
Denn der Lebenszyklus der Plug-In Hybrid- und E-Fahrzeug-Akkuzellen endet nicht nach dem Einsatz im Automobil, auch nach der vom Hersteller garantierten Betriebszeit sind die Systeme im stationären Betrieb noch voll einsatzfähig – geringe Kapazitätsverluste spielen hier nur eine untergeordnete Rolle.

Ein wirtschaftlicher Betrieb im stationären Bereich ist für schätzungsweise mindestens zehn weitere Jahre möglich. Die Weiterverwendung der Module aus Elektroautos in einem Batteriespeicher verdoppelt deren wirtschaftlichen Nutzen und steigert außerdem nachweislich deren Umweltbilanz.

Die vier Partnerunternehmen decken mit dem Projekt in Lünen die gesamte Batterie-Wertschöpfungs- und Verwertungskette ab: Von der Herstellung und Aufbereitung der Batteriesysteme bei der Daimler-Tochter ACCUMOTIVE, dem entsprechenden Elektro- und Plug-in Hybrid-Fahrzeug-Angebot der Daimler AG, über die Installation und Vermarktung des stationären Batteriespeichers an den Energiemärkten durch The Mobility House und GETEC bis hin zum Recycling der Batteriesysteme am Ende ihres Lebenszyklus und der Rückführung der wertvollen Rohstoffe in den Produktionskreislauf, der sich REMONDIS künftig widmen wird.

Via: Pressemitteilung der Daimler AG

Das Elektroauto smart fortwo Electric Drive ist ein günstiger und praktischer PKW, nach dem die Produktion gestoppt wurde, kommt in Europa Anfang 2017 die überarbeitete Version des Elektro-Flitzers auf den Markt.

Das Elektroauto smart fortwo electric drive hat im Oktober 2014 die Liste der Neuzulassungen in Deutschland angeführt. Bildquelle: Daimler

Das Elektroauto smart fortwo electric drive hat im Oktober 2014 die Liste der Neuzulassungen in Deutschland angeführt. Bildquelle: Daimler

Für die Daimler AG hat die Reduzierung der CO2-Emissionen über alle Fahrzeugklassen hinweg oberste Priorität, ein wichtiger Baustein dabei ist die Elektromobilität. Bereits heute hat das Unternehmen eine Vielzahl elektrifizierter Fahrzeuge auf dem Markt und das Produktportfolio wird weiter wachsen.

Prof. Dr. Weber (Vorstandsmitglied der Daimler AG):

„Wir investieren massiv in die Elektromobilität und sind davon überzeugt, dass der Markt jetzt so weit ist. Mit neuen Fahrzeugangeboten wollen wir künftig Autofahrer, die sich bisher nicht für ein Elektroauto entschieden haben, für die neue Mobilität begeistern.“

Mit dem smart fortwo electric drive war Daimler 2007 der erste deutsche Hersteller mit einem serienmäßigen Elektrofahrzeug. Heute hat das Unternehmen einschließlich Vans und Nutzfahrzeugen in Kürze mehr als ein Dutzend Fahrzeuge auf dem Markt, die emissionsfrei fahren können. In naher Zukunft wird das Angebot kräftig ausgeweitet: Noch in diesem Jahr kommt die vierte Generation des smart als fortwo und erstmals als forfour auf den Markt.

Auf dem Pariser Automobilsalon im September 2016 haben der smart fortwo coupé electric drive, das smart fortwo cabrio electric drive und der smart forfour electric drive ihre Weltpremiere.
Mit dem Debüt der vierten Generation des Elektro-smart ist smart künftig der weltweit einzige Autohersteller, der seine komplette Modellpalette sowohl mit Verbrennermotoren als auch voll batterieelektrisch anbietet. Der neue smart fortwo electric drive kommt noch in diesem Jahr in den USA auf den Markt, wo zuletzt ca. 25 Prozent aller verkauften smart mit batterieelektrischem Antrieb ausgeliefert wurden. Danach folgt Anfang 2017 die Markteinführung in Europa mit dem Zwei- und Viersitzer.

Über die technischen Daten des neuen Elektroauto smart fortwo ED ist derzeit nichts bekannt, die bisherige (seit Ende 2015 pausierte) Version des e-smart verfügt über einen Elektromotor mit 55 kW (75 PS) und die Reichweite liegt bei 145 Kilometern.

Dank Elektroauto-Kaufförderung ein Schnäppchen

Die 2014er Version kostete mit der 17,6 kWh großen Lithium-Ionen Batterieeinheit 23.680 Euro, alternativ konnte man den Stromspeicher für 65 Euro im Monat mieten – dafür kostete der smart dann nur 18.910 Euro.
Wenn die Preis so bleiben und die Reichweite etwa erhöht wird, wäre der Elektro-smart dank der Elektroauto-Prämie in Höhe von 4.000 Euro ein echtes Schnäppchen.

Via: Daimler

 

Im Februar 2016 wurden in Deutschland 751 Elektroautos neu zugelassen, im Januar waren es nur 477 Stromer. Überraschenderweise ist nun das Elektro-SUV Tesla Model X in der Statistik aufgetaucht.

Elektroauto Tesla Model X in Ingolstadt. Bildquelle: Screenshot vom Video des Instagramuser Arnilike: https://www.instagram.com/arnilike/

Das Elektroauto Tesla Model X aus Ingolstadt ist nun auch in den Neuzulassungen aufgetaucht. Bildquelle: Screenshot vom Video des Instagramuser Arnilike: https://www.instagram.com/arnilike/

Nach dem im Januar nur relativ wenig E-Autos neu angemeldet worden sind, scheinen sich die Zahlen leicht erhöht zu haben. Über die Gründe kann ich nur spekulieren:

  1. Die Diskussion um die Kaufförderung für Elektro- und Plug-In Hybridautos sorgt dafür, dass potenzielle Käufer erst einmal abwarten.
  2. Die Autohersteller und Autohäuser melden am Jahresanfang weniger PKW auf sich selbst an.
  3. Weil viele große Autohersteller angekündigt haben, dass es in den nächsten 2 Jahren E-Autos mit einer Durchschnittsreichweite von 300 Kilometern geben wird, warten viele erst einmal ab.

Hier sind die Zahlen der Neuzulassungen von Elektroautos für den Februar 2016:

Elektroauto Februar Januar Jahr 2016 Durchschnitt letzte 12 Monate Summe der letzten 12 Monate
Renault Zoe 201 134 335 166,83 2002
BMW i3 * 171 149 320 203,58 2443
Nissan Leaf 164 76 240 97,75 1173
Tesla Model S 91 38 129 137,83 1654
VW e-Golf 69 44 113 84,33 1012
VW e-up! 70 27 97 45,50 546
Kia Soul EV 15 37 52 312,00 3744
Smart Fortwo ED 14 20 34 53,83 646
Renault Kangoo 15 15 30 17,50 210
Nissan e-NV200 12 8 20 11,83 142
Citroen C-Zero 7 8 15 2,00 24
Peugeot iOn 6 5 11 2,08 25
Citroen Berlingo 5 5 10 2,08 25
Mitsubishi i-MiEV 0 5 5 7,92 95
Audi R8 e-Tron 1 0 0 3,17 38
Tesla Model X 0 1 1 0,08 1
* – 67 BMWi3 (ohne Range Extender) + 104 BMW i3 mit Range Extender

Unter den ersten Rängen liest man regelmäßig die selben Modellnamen, lediglich in der Rangfolge gibt es regelmäßig Veränderungen. Dennoch gibt es ein paar Überraschungen:

  1. Das Elektroauto Tesla Model X ist in der Statistik aufgetaucht (hier geht es zu dem Artikel: Model X in Deutschland)
  2. Es wurde der Luxus-Stromer Audi R8 e-Tron angemeldet.
  3. Manch einer scheint sich darüber zu wundern, dass auf einmal so wenig Kia Soul EV unter den Neuanmeldungen sind. Das lässt sich damit begründen, dass der Autohersteller den Stromer im letzten Jahr (Dezember und die Monate davor) in Deutschland angemeldet hat, den Großteil der Fahrzeuge dann aber ins Ausland gebracht hat, um sie dort zu verkaufen.

So sehen die Jahresergebnisse für die Neuzulassungen der E-Autos aus:

2016: 1.228 (Januar und Februar)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

Ich gehe aufgrund der aktuellen Entwicklung davon aus, dass im Jahr 2016 über 17.000 Elektroautos in Deutschland verkauft werden.

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlenquelle: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Der Autokonzern Daimler will die Elektromobilität in den eigenen Unternehmen zur Chefsache machen, so fahren die Führungskräfte zum Beispiel zukünftig elektrifizierte Dienstfahrzeuge und es sollen 30 Millionen Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur an den Unternehmensstandorten investiert werden.

Mercedes-Benz und smart auf e-Mission im Montafon Mercedes-Benz and smart on e-mission in Montafon. Bildquelle: Daimler AG

Mercedes-Benz und smart auf e-Mission im Montafon
Mercedes-Benz and smart on e-mission in Montafon. Bildquelle: Daimler AG

So langsam scheinen die Deutschen Autohersteller verstanden zu haben, dass sich im Bereich des elektrischen Antriebes einen Zahn zulegen müssen. So sagte Ola Källenius (Vorstandsmitglied der Daimler AG) zur elektrischen Zukunft der Mobilität seitens Daimler:

„Wir gehen auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren konsequent voran“… „Deshalb integrieren wir Elektromobilität in den Alltag unserer Führungskräfte und setzen gemeinsam ein richtungsweisendes Zeichen mit klarem Vorbildcharakter.“

Die Regelung gilt für die oberen Führungsebenen des Unternehmens und hat den Fokus auf Plug-In Hybride. Die Daimler AG sieht in diesen Fahrzeugen eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren und erweitert daher konsequent ihr Produktportfolio mit Plug-In Hybridantrieben. Vorgestellt und größtenteils bereits in den Markt eingeführt sind der Mercedes-Benz S 500 e als Limousine, der C 350 e als Limousine, T-Modell und als Langversion, der GLE 500 e 4MATIC, der GLC 350 e 4MATIC sowie die neue E 350 e Limousine.

In einem Pilotprojekt im Großraum Stuttgart fahren Führungskräfte verschiedener Ebenen bereits seit April 2015 den rein batterieelektrischen B 250 e. Einer davon ist Harald Kröger (Leiter der E-Drive Entwicklung bei Daimler):

„Ich kann unseren Kolleginnen und Kollegen nur empfehlen, selbst einmal die Alltagstauglichkeit eines unserer batterielektrischen Fahrzeuge über einen längeren Zeitraum zu erleben. Immer wieder aufs Neue begeistern mich das völlig geräuschlose elektrische ‚cruisen‘ und gleichzeitig die beeindruckende Sportlichkeit eines elektrischen Antriebs, der sein volles Drehmoment bei jeder Drehzahl sofort bereitstellt.“

In seiner Rolle als E-Drive Entwicklungsdirektor ist Harald Kröger per Definition Elektromobilitäts-Enthusiast. Schon den smart fortwo electric drive hat er dienstlich genutzt, später ist er auf einen der ersten Plug-In Hybride des Unternehmens umgestiegen. Mit der batterieelektrischen B-Klasse setzte er seine Serie elektrifizierter Dienstwagen nun weiter fort. So betont Kröger:

„Ich bin sehr froh, dass wir unseren Führungskräften dieses Fahrgefühl mit unserer e-Mobility Initiative ermöglichen.“

30 Millionen für Ladeinfrastruktur

Viele Besitzer laden ihr Elektroauto in der Zeit auf, in der es am meisten steht: Also entweder über Nacht zu Hause oder während der Arbeitszeit. Daimler unterstützt seine Mitarbeiter bei dem Thema Elektromobilität und bietet allein im Großraum Stuttgart bereits über 556 Ladepunkte an.
Damit nimmt Daimler heute schon eine Vorreiterrolle ein und geht jetzt noch einen Schritt weiter:

Ola Källenius (Daimler) sagt:

„Um eine komfortable Nutzung unserer Elektrofahrzeuge und Plug-In Hybride zu ermöglichen, haben wir den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur an unseren Standorten beschlossen. Die Arbeiten werden bereits in den kommenden Monaten durchgeführt“

. Insgesamt investiert das Unternehmen kurzfristig 30 Millionen Euro in die Erweiterung von Lademöglichkeiten.

Interessante Angebote für Mitarbeiter

Die Mitarbeiter und die Führungskräfte können dank des Firmenangehörigengeschäftes günstiger an teil- und vollelektrische Fahrzeuge gelangen, dazu gehören zum Beispiel die Fahrzeuge smart fortwo electric drive, B 250 e, GLE 500 e und den C 350 e. Mit dem Forschungsprojekt „charge@work“ startete bereits im Oktober 2013 das Angebot für Mitarbeiter zur geschäftlichen und privaten Nutzung von Elektrofahrzeugen parallel zum Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur. Über den Unternehmensfuhrpark können sie seither an den Standorten Möhringen, Untertürkheim und Sindelfingen einen smart fortwo electric drive mieten – wahlweise für ein Wochenende, eine Woche oder einen ganzen Monat. Die Idee traf auf große Begeisterung und Beteiligung bei den Mitarbeitern: Die Strecke, die allein innerhalb der ersten anderthalb Jahre emissionfrei zurückgelegt wurde, entspricht der einer 40-fachen Weltumrundung.Via: Pressmitteilung von Daimler

Wer sich jetzt ein Elektroauto kaufen will und schon jetzt weiß, dass er es nach 4 Jahren wieder verkaufen will, sollte entweder den BMW i3 (Range Extender)  oder das Smart fortwo Elektric Drive Cabrio kaufen.

Elektroauto BMW i3

Elektroauto BMW i3

Ein Neuwagen verliert sobald man mit ihm vom Grundstück des Händlers gefahren ist, schnell an Wert. Allerdings flacht der Wertverlust nach einer gewissen Zeit langsam ab, wie schnell ein PKW an Wert verliert, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Als Richtlinie kann man davon ausgehen, dass man im ersten Jahr und 15.000 gefahrenen Kilometern mit einem Wertverlust von 24,2 Prozent ausgehen sollte. Anschließend verliert der PKW pro Jahr etwa 5 bis 6 Prozent an Wert.

Das Beratungsunternehmen Bähr & Fess Forecast untersucht zweimal pro Jahr den Restwert von Gebrauchtwagen und wertet aus, welche Fahrzeuge den Titel »Restwertriese« verdient haben.
Die Analysten werten zwei mal pro Jahr den möglichen Restwert von Fahrzeugen aus, dieses mal wurde ein fiktiver Neuwagenkauf im Oktober 2015 und ein Verkauf im Oktober 2019 angenommen.

Elektroautos haben zwar weniger Verschleißteile, aber die Batterie ist eine große Blackbox

Im Gegensatz zu PKW mit Verbrennungsmotoren verfügen Elektroautos über weniger Verschleißteile, allerdings gibt es zur Zeit nur wenig Erfahrungswerte, was die Haltbarkeit der Batterieeinheit angeht.
Wer seinen Stromer aber nach etwa 4 Jahren wieder verkaufen will, der hat das Glück, dass viele Autohersteller mittlerweile eine Batteriegarantie von 7 Jahren anbieten.
BMW gewährt auf die Hochvolt-Batterie sogar eine Garantie von 8 Jahre oder 100.000 Kilometer. Wer das E-Auto von smart samt Batterie kauft, erhält darauf nur eine Garantie von 2 Jahren – alternativ kann man hier den Stromspeicher mieten.

Laut der Experten von Bähr & Fess Forecast erzielt das Elektroauto BMW i3 mit Range Extender den höchsten Werterhalt: Im Oktober 2019 wird der Restwert bei 49 Prozent gegenüber dem Neupreis liegen, so, dass man den Stromer theoretisch für 20.100 Euro verkaufen kann.
Das E-Auto Smart Fortwo ED Cabrio verfügt laut Einschätzung der Experten über den geringsten Wertverlust: Denn als Neuwagen kostet der PKW 23.680 Euro, der Wiederverkaufswert im Oktober 2019 wird bei rund 11.550 Euro liegen – dies entspricht einem Restwert von 47,5 Prozent.

Via: Focus

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