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Tag: Genf

[08.03.2017] Auf der Automesse Genfer Autosalon wird das Elektroauto Renault Zoe e-Sport präsentiert, die Studie verfügt über 460 PS und kann 410 Kilometer weit fahren.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über sagenhafte 460 PS und gleich zwei Batterieeinheiten, welche eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern ermöglichen.
Die Studie kann vom 9. bis 19. März auf dem Genfer Auto-Salon bestaunt werden.

Mit seiner neusten Zoe e-Sport Studie zeigen die Franzosen, dass man auch auf Grundlage eines Serien-Elektroautos eine echte Sportmaschine bauen kann. Denn der Großteil erinnert noch an einen Zoe, die sportliche Variante verfügt aber über stolze 374 PS mehr als bei die Serienversion.
Allerdings verfügt der Zoe e-Sport über die gleiche Batterieeinheit, wie sie auch in der Serienvariante zum Einsatz kommt. Allerdings kommen in der e-Sport Version 2 Energiespeicher zum Einsatz, welche aber die selbe Größe (40 kWh) wie die normale Version haben.
Somit kann man auch mit der Studie um die 410 Kilometer weiter fahren, im Renneinsatz dürfte die Reichweite allerdings schnell dahin schmelzen, da mit zunehmender Geschwindigkeit die Energiespeicher schneller leer werden.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Für den Antrieb sorgen 2 Elektromotoren mit zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm. So motorisiert kann man in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Die Studie ZOE e-Sport Concept demonstriert eindrucksvoll das dynamische Potenzial der Elektromobilität. Das Concept Car gleicht nur äußerlich dem Serien ZOE. Die Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Darunter verbirgt sich ein mit Kevlar-Elementen verstärktes Rohrrahmen-Chassis aus Stahl. Dieses basiert auf der Rahmenkonstruktion der Renault Sport Wettbewerbsfahrzeuge für Eis- und Bergrennen. Das Leergewicht erreicht 1.400 Kilogramm. Hiervon entfallen 450 Kilogramm auf die Lithium-Ionen-Batterien.

Studie ZOE e-Sport Concept im Formel E-Look

Die Farbgebung des Renault ZOE e-Sport Concept in Seidenmatt-Blau orientiert sich am aktuellen Formel E-Boliden des Renault e.dams Weltmeisterteams. Ebenfalls nach Vorbild des erfolgreichen Elektro-Monopostos leuchten Details wie die Außenspiegelgehäuse sowie die vorderen und hinteren Schürzen in hellem Gelb. Elemente in Sichtkarbon runden die markante Erscheinung ab.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Bestimmendes Element der Frontpartie ist der hinterleuchtete, zentral positionierte Rhombus im Stil der Studie Trezor, mit der Renault im Herbst 2016 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris für Aufsehen sorgte. C-förmige Lichtleisten rings um die Scheinwerfer schaffen eine unverwechselbare Lichtsignatur. Das dynamische Erscheinungsbild des ZOE e-Sport Concept prägen außerdem 20-Zoll-Aluminiumräder in 2-Farb-Lackierung Diamant-Schwarz und Chrom-Shadow. Die Räder verfügen über einen Zentralverschluss für den schnellen Wechsel an der Rennstrecke. Aufgezogen sind profillose Slick-Reifen im Format 245/35.

Für optimale Bodenhaftung sorgen auch die Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze, der flache Unterboden und der Heckdiffusor im Stil der Formel E. Hervorstechendes Aerodynamikelement ist der großformatige Dachspoiler aus Karbon mit integrierten Bremslichtern.

Innenraum mit Rennatmosphäre

Auch der Innenraum des ZOE e-Sport Concept strahlt Rennatmosphäre aus: Fahrer und Beifahrer sitzen in Recaro-Schalensitzen mit Hosenträgergurten . Wie die Rennwagen der Formel E verfügt das Concept Car über ein rechteckig geformtes Lenkrad. Ebenfalls nach Vorbild der rein elektrischen Rennserie kann der ZOE e-Sport Concept Pilot die Antriebsabstimmung und das Energiemanagement regulieren. Drei Anzeigen informieren über Getriebesteuerung, Fahrprogramme und Bremskraftverteilung. Auf dem Instrumententräger finden sich außerdem Tasten für fünf Lichtfunktionen.

Die Materialauswahl betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Das schwarze Interieur kontrastiert effektvoll mit den Bedienelementen in Blau oder Aluminium. Sitze, Lenkrad und Türinnenseiten sind mit gestepptem Alcantara bezogen.

Explosive Kraftentfaltung: in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Beim Antrieb konnten die Entwickler des ZOE e-Sport Concept auf Entwicklungen der Ingenieure von Renault Sport Racing und des Renault e.dams Teams zurückgreifen. Zwei Elektromotoren in Front und Heck mit zusammen 340 kW/460 PS sorgen für eine Kraftentfaltung auf Supersportwagenniveau. Sie geben ihre Kraft auf die Vorder- und Hinterräder ab und gewährleisten so optimale Traktion. Die maximale Leistung und das volle Drehmoment von 640 Nm, verteilt auf jeweils 320 Nm pro Motor, stehen praktisch mit dem Anfahren zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der ZOE e-Sport Concept in nur 3,2 Sekunden. Bis zum Erreichen der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h benötigt der Elektrorenner weniger als zehn Sekunden.

Als Stromspeicher dienen zwei Batterien mit einer Kapazität von 40 kWh. Der Fahrer kann die Energieabgabe der Akkus bedarfsgerecht regulieren. Ebenso kann er mit Hilfe von vier Fahrprogrammen die Leistungsentfaltung der beiden E-Motoren steuern. Auf diese Weise kann er die Priorität auf maximale Dynamik oder möglichst große Reichweite legen und das Fahrzeug auf eine bestimmte Rennstrecke hin optimieren.

Wie in der Formel E kommt im ZOE e-Sport Concept für Batterie und Leistungselektronik ein Mix aus Luft- und Wasserkühlung zum Einsatz. Der Kühler ist vorne im Fahrzeug untergebracht.

Lupenreines Rennfahrwerk mit Allradantrieb

Das Fahrwerk des ZOE e-Sport Concept entstand unter Mitarbeit der Division Renault Sport Cars, die für die Entwicklung des Renault Sport Fahrzeugprogramms zuständig ist. Kennzeichen sind Allradantrieb, Radaufhängung an doppelten Dreieckslenkern vorne und hinten sowie vierfach verstellbare Stoßdämpfer des Rennsport-Spezialisten Öhlins, mit denen sich das Fahrzeug an die unterschiedlichsten Rennstrecken anpassen lässt. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sorgen für schnelle Verzögerung. Zum präzisen und agilen Fahrverhalten tragen auch die breitere Spur, der tiefergelegte Aufbau und die großformatigen Räder bei.

 

[06.03.2017] Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz wird auf der Automesse Genfer Automobil Salon präsentiert werden, die Reichweite wird bei etwa 533 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Auf dem Genfer Automobil Salon feiert der I.D. Buzz von Volkswagen seine Europapremiere, seine Weltpremiere hat er bereits im Januar auf der Detroit Motor Show 2017 in den USA gefeiert.

Wann das Konzeptauto genau auf den Markt kommen wird, steht noch nicht fest, die Vermutungen schwanken zwischen 2019 bis 2022.

Wer sich das Concept Car aber schon mal anschauen möchte, hat vom 9. bis 19. März in Genf dazu die Gelegenheit. Die spätere Reichweite soll bei bis zu 533 Kilometern liegen, ab 2025 könnte es sogar eine autonom fahrende Variante geben.

Die neue Elektrovan-Studie ist das zweite Modell der I.D.-Reihe und gibt einen Ausblick in Richtung Zukunft – sie zeigt, dass sich der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB insbesondere auch für Großraum-fahrzeuge eignet: Batterien und Antrieb sind im Boden untergebracht, darüber finden Fahrer und Passagiere viel Raum zum Reisen.

Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz feierte seine Weltpremiere in den USA

Der Genfer Salon ist für den I.D. Buzz bereits die dritte Station. Nach seiner Weltpremiere Anfang Januar 2017 in Detroit stand eine Begegnung mit dem T1 zum Fotoshooting in Miami (Florida) auf dem Programm. Auch wenn zwischen dem ältesten und dem jüngsten Großraumfahrzeug von Volkswagen sieben Jahrzehnte liegen, trägt der I.D. Buzz zweifelsohne die Gene des Ur-Ahns in sich: Maximale Raumausnutzung auf der Verkehrsfläche eines Mittelklasse-Pkw.

Hinzu kommen eine multivariable Sitzlandschaft und interaktive Vernetzung. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt diese 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Die Batteriekapazität soll nach den bisherigen Angaben 92,4 Kilowattstunden betragen. Mit einer Schnellladestation, welche 150 Kilowatt leistet, soll man das Elektroauto in 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.
Es soll auch die Möglichkeit geben, dass man den Elektro-Bulli induktiv (also kabellos) aufladen kann.

Der Preis steht ebenso wenig wie der genaue Marktstart noch nicht fest.

 

[01.03.2017] Auf der Automesse Genfer Salon wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric präsentiert, der Stromer wird in diesem September auf den Markt kommen.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Auf dem Genfer Salon (9. bis 19. März 2017) wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric der Öffentlichkeit präsentiert werden, bisher gab es den Stromer als Lieferwagen.

Die neue PKW-Version (Peugeot Partner) und die bereits verfügbare Lieferwagen-Variante Partner Tepee Electric sind technisch identisch: Beide Versionen verfügen über einen 22,5 kWh großen Energiespeicher, welcher aus Lithium-Ionen Akkuzellen besteht.
Die Batterie ermöglicht eine Reichweite von etwa 170 Kilometer, im Alltag wird man wahrscheinlich 100 bis 130 Kilometer weit kommen – dies hängt vor allem von den Umweltbedingungen ab.
Wenn man in einer kalten Winternacht fährt, benötigen die Heizung als auch die Scheinwerfer Strom – wenn man an einem Frühlingstag bei Sonne und einer Außentemperatur von 22C° fährt, kann man weiter fahren, da man weder Licht, Heizung noch die Klimaanlage benötigt.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Per Schnellladefunktion (CHAdeMO) kann man das Elektroauto Peugeot Partner Electric in etwa 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen. An einer normalen Haushaltssteckdose muss man etwa 10 Stunden warten, bis die Batterieeinheit voll aufgeladen ist.

Der Elektromotor leistet 49 kW (67 PS) und verfügt über ein Drehmoment von 200 Nm. Zum Wohle der Reichweite ist die Höchstgeschwindigkeit auf 110 km/h begrenzt.

In der PKW-Variante gibt es 5 Sitzplätze, für einen kleinen Umzug kann man die Rückbank komplett umklappen, dann verfügt der kleine Franzose über ein Ladevolumen von 3.000 Liter.

Wie die meisten Elektroautos verfügt auch der elektrifizierte Partner Tepee über eine Klimaanlage, welche entweder vorab programmiert oder aus der Ferne gesteuert werden kann, wenn das Fahrzeug mit einer Steckdose oder einer Ladestation verbunden ist.

Auch gibt es ein Touchscreendisplay, welches in der Mitte des Armaturenbrett eingebaut ist. Zusätzlich gibt es eine Rückfahrkamera, welche das Rückwärts einparken erleichtern soll.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Der Marktstart ist für den September 2017 vorgesehen, der Verkaufspreis ist noch nicht bekannt.

bieten. Außerdem wird es ein Infotainmentpaket mit zentralem Touchscreen und eine Rückfahrkamera geben. Bei den Händlern soll der Peugeot Partner Tepee mit Elektroantrieb ab September stehen.

Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben, aber die Lieferwagenversion kostet inklusive Batterie 25.335,10 Euro.

Auf der Automesse Genfer Auto-Salon wurde das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR-PHEV II präsentiert.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Vor gut einem Jahr hat Mitsubishi bereits ein Plug-In Hybridauto in SUV-Form der Öffentlichkeit präsentiert – damals war es der aktuell erfolgreiche PHEV Outlander. Nun hat der Autohersteller auf dem Genfer Auto-Salon  das Crossovermodell Concept XR-PHEV II präsentiert.

Das Elektro-SUV verfügt über Frontantrieb, der Elektromotor der Studie leistet 120 kW (163 PS). Laut Autohersteller liegt der CO2-Ausstoß bei 40 Gramm je 100 Kilometer.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Im Inneren fällt die breite Mittelkonsole und das große Touchscreendisplay auf, welches die meisten bisher bekannten Knöpfe ersetzt. Die Instrumententafel besteht aus einem Infoscreen mit zentralem Tacho. Mittig über dem Armaturenbrett befindet sich ein dritter Monitor.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Ob es der Wagen so in die Serienproduktion schafft, steht noch nicht fest – falls ja, wird der Preis bei vermutlich 45.000 Euro liegen.

Auf der Automesse Gernfer Auto-Salon stellt die Nano Flowcell AG zwei Elektroautos vor, welche den Strom in Flusszellenbatterien speichern.

Flusszellenauto Quant F.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Noch bis zum 15. März läuft die Automesse in Genf, dort werden unter anderem die Elektromobile Quant F und der kleinere Quantino präsentiert, welche das Unternehmen Nano Flowcell AG entwickelt hat.

Flusszellenauto Quant F.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Das E-Auto Quant F verfügt über eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h. Bei einem Gewicht von 2,3 Tonnen und einer länge von 5,25 Metern ist dies ein stolzer Wert.

Die kürzere Version in Form des Quantino kann mit einer Füllung bis zu 1.000 km weit fahren, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.
Der 3,91 Meter lange Wagen wird von vier 25-kW-Elektromotoren angetrieben.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

In beiden PKW kommt eine sogenannte Flusszellenbatterie zum Einsatz, bei dieser sind zwei Flüssigkeiten in getrennten Tanks gespeichert. Beim Antrieb werden diese Elektrolyte (eine mit positiver und eine mit negativer Ladung) an eine Membran geleitet, hier wird dann der nötige Strom erzeugt.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
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Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Via: Auto-Medienportal

Mercedes-Benz stellt auf der Automesse Genfer Auto-Salon seine Studie Concept V-ision e vor, hierbei handelt es sich um ein Plug-In Hybridauto mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 Kilometern.

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mit dem Concept V-ision e stellt Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf ein Konzeptfahrzeug auf Basis der V-Klasse vor, mit dieser Studie will der Autohersteller umweltfreundliche Performance mit der Leichtigkeit des modernen Luxus verbinden.

Das Plug-In Hybridauto V-ision e wird von einem Vierzylinder-Ottomotor mit 155 kW (210 PS) und einem Elektromotor mit 90 kW angetrieben,
Die Systemleistung liegt bei 245 kW (333 PS), so gelingt der Sprint von Null auf 100 km/h in 6,1 Sekunden.
Somit kann die Plug-In-Version schneller als die Verbrenner Version der V-Klasse beschleunigen.

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Zu Gunsten des Verbrauchs ist die Höchstgeschwindigkeit des Elektrofahrzeugs auf  206 km/h begrenzt, der NEFZ-Kraftstoffverbrauch liegt bei unter 3,0 Litern pro 100 km (dies entspricht einer CO2-Emission von 71 g pro km).
Bei einer Geschwindigkeit von maximal 80 km/h kann die Großraumlimousine bis zu 50 km rein elektrisch fahren, damit kann man viele Fahrten rein elektrisch zurücklegen.
Die Batterieeinheit besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen und kann bis zu 13,5 kWh Strom speichern, typisch für ein Plug-In Fahrzeug kann man den Stromer an einer Steckdose aufladen.

Das Antriebsmanagement des V-ision e wählt automatisch die ideale Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor, dazu zählen der elektrische Startbetrieb (Silent Start), die Unterstützung des Benzintriebwerks beispielsweise beim Beschleunigen durch Zuschalten des Elektromotors (Boost) sowie die Energierückgewinnung (Rekuperation) beim Bremsen und beim Ausrollen des Fahrzeugs.
Man kann das Hybrid-Zusammenspiel auf Wunsch auch selbst regeln, zur Auswahl stehen vier folgende vier Betriebsarten, welche über einen Schalter einstellbar sind:

  • Hybrid,
  • E-Mode,
  • E-Save und
  • Charge.
Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Volker Mornhinweg (Leiter Mercedes-Benz Vans) sagte über den Elektro-Van:

“Das Concept V-ision e zeigt, welches Potenzial der Mercedes unter den Großraumlimousinen bietet, um in Zukunft noch individueller und exklusiver auf Kundenwünsche und Marktbedürfnisse eingehen zu können”… “Mit der wegweisenden Mercedes-Benz PLUG-IN HYBRID Technik können wir die Leistungskraft der derzeit stärksten V-Klasse um 105 kW steigern, bei gleichzeitiger Senkung des Verbrauchs auf das Niveau eines Kleinwagens. Das nenne ich zukunftsweisende Performance-Steigerung.”

Mit dem Concept V-ision e gibt Mercedes-Benz auf dem Automobil-Salon in Genf einen Ausblick auf das vielseitige Entwicklungspotenzial der V-Klasse. Das Konzeptfahrzeug verbindet umweltfreundliche Performance mit der Leichtigkeit des modernen Luxus.

Im Interieur bietet das Concept V-ision e unter anderem dank des großen Panoramadaches ein Raumerlebnis, das an eine moderne Loftwohnung erinnert – großzügig, lichtdurchflutet und luxuriös. Fast die gesamte Dachfläche besteht aus Glas. Das 1,92 x 1,12 Meter große, zweigeteilte Panorama-Schiebedach lässt außergewöhnlich viel Licht in den Innenraum eindringen. In Kombination mit der edlen, weißen Ausstattung in Leder Nappa und DINAMICA, die sich wie schwebend über dem kontrastierend dunklen Boden aus echtem Nussbaumholz erhebt, entsteht ein unvergleichliches Gefühl von Weite, Freiheit und Leichtigkeit.

Wenn ein Mitfahrer unterwegs arbeiten will, kann man dies bequem tun. Denn es stehen zwei ausklappbare Komforttische und zwei iPad Halterungen, die jeweils in die Rückenlehne des Fahrer- und Beifahrersitzes integriert sind. Die 35 x 35 cm große und in weißem Leder Nappa bezogene Tischfläche bietet ausreichend Platz für Arbeitsunterlagen. Die iPad Halterung kann um 90 Grad gedreht werden und ist mit einer integrierten Schnittstelle zum Aufladen des Tablets sowie zwei USB-Ladestellen ausgestattet. Ein weiteres Novum, von dem sowohl die Fondpassagiere als auch Fahrer und Beifahrer profitieren, ist die große Mittelkonsole. Diese bietet mehrere Cupholder, Ablagefächer, USB-Anschlüsse, einen SD-Kartenslot, eine Fünf-Liter-Kühlbox sowie eine 220-Volt- und eine 12-Volt-Steckdose.

Via: Pressemitteilung von Mercedes-Benz

Auf der Automesse Genfer Autosalon zeigt das schweizer Unternehmen sein autonom fahrendes Elektroauto Buddi, bei dem Konzeptfahrzeug handelt es sich um einen umgebauten BMW i3.
Ein besonderes Gimmick sind die zwei Elektroroller, welche im Fahrzeug integriert worden sind und mit denen man die Umwelt erkunden kann.

Elektroauto Rinspeed Bulli Autosalon Genf  Rinspeed hat das Elektroauto BMW i3 zum Roboterauto umgebaut. Bildquelle: Rinspeed

Elektroauto Rinspeed Bulli Autosalon Genf Rinspeed hat das Elektroauto BMW i3 zum Roboterauto umgebaut. Bildquelle: Rinspeed

Rinnspeed will in Genf seine Vision des  autonomen Fahrens zeigen, dass Konzeptauto trägt den Namen Budii und soll die Menschen in Zukunft von selbst an den Zielort bringen.
Für das Konzept ist der Schweizer Auto-Visionärs Frank M. Rinderknecht verantwortlich, in dem Roboterauto können die Insassen in Zukunft auf Wunsch die Kontrolle übernehmen. Hierfür erhält der Fahrer oder Beifahrer von einem Roboterarm das Lenkrad und somit das Kommando.
Wenn die Lenkeinheit beim automatisierten Fahren nicht benötigt wird, kann sie platzsparend in der Mitte verstaut, als Ablagetisch oder als Butler genutzt werden. Möglich macht dies die einzigartige und multiredundante „Steer-by-Wire”-Technologie von Paravan.

Rinerknecht über das Elektroauto Budii:

„Beim selbstfahrenden Auto geht es in den kommenden zwei Dekaden um mehr als die Lösung technischer Probleme und juristischer Fragen. Wir müssen die Beziehung zwischen Mensch und Maschine neu definieren, aber auch Fragen um Verantwortung, Toleranzen und Erwartungshaltungen in den Raum stellen.“

„Aber auch die beste Technik wird nicht perfekt sein, obgleich sie fehlerfreier als der Mensch agieren wird. Das werden wir akzeptieren müssen.“ „Wir sollten kein blindes, aber ein gesundes Vertrauen in die neuen Fähigkeiten der Hard- und Software entwickeln.«

Das Elektrofahrzeug soll dazu lernen können, so Rinderknecht:

„Künftig wird das Auto dasselbe tun wie wir: Es wird täglich dazulernen und dadurch die komplexen Anforderungen des modernen Individualverkehrs immer besser meistern.“

Damit das E-Auto dazu lernen kann, wird der Bordcomputer über seine zahlreichen Sensoren die Informationen über die gefahrenen Routen und die Umwelt aufzeichnen und so seine Datenbank ergänzen.

Zu den Sensoren und Umweltschnittstellen gehören Radar- und Vehicle-to-X-Lösungen, welche zum Beispiel mit anderen Fahrzeugen oder Ampelanlagen kommunizieren können.

Für den Fahrer soll das Leben mit dem Auto dank zahlreicher Funktionen einfacher werden, dazu gehören:

  • Automatischem Bezahlen des Parkplatzes per NFC,
  • Handyaufladung mittels „Wireless Power Charging“,
  • Intelligente Zugangslösungen und Funkschlüssel (um das Fahrzeug zu öffnen, zu starten und zu personalisieren.)

Während der Fahrt wird man über eine HD-Musikanlage mit bestem Sound verwöhnt, darüber hinaus sorgen Solid State Lighting Produkte für die richtige LED-Beleuchtung am Fahrzeug.

Ein Hingucker wird das „TrackView“ genannte Sensorsystem sein, welches auf dem Dach montiert ist und um 70 Zentimeter ausgefahren werden kann. Das Sensorsystem besteht aus einem Laserscanner und über eine hochauflösende Kamera, welche die Unebenheiten des Terrains visualisiert. Der Bordcomputer berechnet aus den Daten, wie hoch das Fahrzeug sein soll und wie die Federung justiert werden muss.

Wenn man mit dem Auto nicht weiter kommt, kann man die zwei seitlich integrierten Elektrofahrzeuge nutzen, welche sich in den seitlichen Schubladen des Elektroautos befinden.

 


 

 

Via: Rinspeed

Das Elektroauto Kia Soul EV kommt in Deutschland im Herbst auf den Markt, auf Automesse Genfer Autosalon wird der Stromer bis noch bis zum 16. März 2014 präsentiert.

Elektroauto Kia Soul EV.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Kia Soul EV.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Kia präsentiert auf dem Automobilsalon in Genf (- 16.3.2014) erstmals in Europa den Soul EV. Die strombetriebene Version ist da Kia weltweit vermarkten wird.

Die Serienproduktion des ersten elektrifizierten B-Segment-Crossovers startet in der zweiten Jahreshälfte 2014, in Deutschland ist die Markteinführung für den Herbst geplant.

Für den Antrieb sorgt bei dem Elektrofahrzeug Kia Soul EV ein Elektromotor mit 81,4 kW / 111 PS, der Drehmoment liegt bei 285 Newtonmetern.

Als Stromspeicher dienen Lithium-Ionen-Polymer Akkuzellen (LiPoly) mit einer Gesamtspeicherkapazität von 27 Kilowattstunden, die Reichweite liegt laut Autohersteller bei bis zu 200 Kilometern, in der Fahrpraxis werden wohl eher 150 bis 170 Kilometer realistisch sein.

Der Kia Soul EV beschleunigt in zwölf Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 145 Stundenkilometer.

Elektroauto Kia Soul EV.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Kia Soul EV.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Über das fahrzeugeigene Ladegerät (6,6 kW Wechselstrom) kann die Batterieeinheit an einem 230-Volt-Anschluss in fünf Stunden voll aufgeladen werden.
Man kann den Stromer aber auch an einer Schnellladestation (480 Volt Gleichstrom, 100 kW) in 25 Minuten zu 80 Prozent aufladen, an einer 50-kW-Station dauert der Vorgang dann 33 Minuten.

Die Kia-Ingenieure haben bei der Entwicklung des Elektromobil von Anfang an das Ziel verfolgt, den Energieverbrauch des Heizungs- und Lüftungssystems drastisch zu verringern, dazu gehört unter anderem eine Wärmepumpe.

Um möglichst wenig Strom zu vergeuden, hat Kia vier Energie sparende Neuerungen entwickelt, welche so zum Teil auch schon bei Elektroautos anderer Marken zum Einsatz kommt.

Eine Weltpremiere in einem Serienfahrzeug ist dabei die neue Fahrerplatz-Klimatisierung, dieses System reduziert den Energieverbrauch, indem es auf der Beifahrerseite Heizung und Belüftung – im Fußraum und im Armaturenbrett – vollständig abschaltet. Bei den bisherigen Systemen lassen sich dagegen nur die Lüftungsdüsen an der Beifahrerseite schließen. Dadurch wird der Luftstrom lediglich zu anderen Düsen umgeleitet, ohne dass Energie gespart wird. Anders das individuelle Belüftungssystem des Kia Soul EV, das über eine „Driver only“-Taste im Armaturenbrett aktiviert wird: Bei Fahrten ohne Passagiere reduziert es den Stromverbrauch deutlich und sorgt zugleich für eine angenehme Temperierung der Fahrerseite.

Elektroauto Kia Soul EV.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Kia Soul EV.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Eine weitere Energiemassnahme ist das vorprogrammierbare Lüftungssystem, das hier erstmals in einem Kia-Fahrzeug zum Einsatz kommt. Über das Interface des Fahrzeugs kann der Nutzer das Heizungssystem bzw. die Klimaanlage so einstellen, dass der Innenraum 30 Minuten vor dem Start auf die gewünschte Temperatur gebracht wird. Das System ist in Funktion, wenn das Fahrzeug aufgeladen wird, daher wird die Batterie nicht belastet. Und da der Innenraum bereits die gewünschte Temperatur hat, wenn der Fahrer startet, verbraucht die Heizungs- oder Klimaanlage während der Fahrt deutlich weniger Energie als bei einem nicht temperierten Fahrzeug.

Der Kaufpreis wird vermutlich bei 30.000 Euro liegen, womit es Kia in Deutschland schwer haben könnte. Denn so würde der Stromer preislich zwischen den Elektroautos Nissan Leaf (ab 23.790 Euro + 79 € pro Monat an Batteriemiete) und dem BMW i3 (ab 34.950 Euro inkl. Batterie) liegen.

Sein Design wird sicherlich nicht jedem gefallen, so finde ich ihn etwas zu „eckig“ und er wirkt auf mich wie ein geschrumpfter SUV.
Aber dafür punktet er bei mir in Punkto technische Umsetzung, wobei die ersten Praxistests mit dem Serienmodell spannend werden dürften.
Bisher ist das künstliche Fahrgeräusch bei manchen Testfahrten, welche Journalisten unternommen haben, negativ aufgefallen (weil es deren Meinung nach zu nervig ist).

Via: Auto-Medienportal

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