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Tag: Elektroroller

[27.08.2017] Ab sofort ist der Elektroroller NIU M1 in Deutschland erhältlich, mit einer Reichweite von etwa 50 Kilometern eignet er sich auch für Pendler.

Elektroroller NIU M1. Bildquelle: NIU

Elektroroller NIU M1. Bildquelle: NIU

Gerade in Großstädten können Elektroroller eine gute und schnelle Alternative zum Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sein, denn mit ihnen kann man flexibler und günstiger von a nach b fahren.

Nach dem vor kurzem der Elektroroller NIU N1s über Tchibo verkauft wurde, gibt es nun eine weitere Variante des Elektromobils.

Nun kommt ein weiterer Elektroroller auf den Markt: Der preisgekrönte NIU M1 ist ab sofort in Deutschland erhältlich, der Einstiegspreis beginnt bei 1.999 Euro und die Reichweite beträgt bis zu 50 Kilometer.

NIU, der international führende Hersteller von smarten Elektrorollern, mit weltweit mehr als 240.000 verkauften Einheiten in den ersten beiden Jahren, bringt das preisgekrönte Modell M1 nun auch auf den deutschsprachigen Markt. Der M1 ist der erste Roller, der speziell für die Anforderungen an die Mobilität in Großstädten und Ballungszentren optimiert wurde. Das neue NIU-Modell wurde kürzlich mit dem renommierten Red Dot Design Award in der Kategorie Fahrzeuge ausgezeichnet.

Token Hu (Vizepräsident und Mitgründer von NIU) sagt:

„Wir fühlen uns sehr geehrt von der Jury des Red Dot Design Awards hinsichtlich unserer Designkompetenz wahrgenommen zu werden. Außerdem ist es ein Zeugnis für die hervorragende Arbeit unseres Teams, dass es gelungen ist, den M1 in so kurzer Zeit erfolgreich an den Start zu bringen.“

Der neue Roller zeichnet sich nicht nur durch sein preisgekröntes Design aus, sondern vor allem durch seine technische Optimierung für den Stadtverkehr.

Hu erklärt:

„Als wir den bestehenden Markt für Motorräder und Roller analysiert haben, erkannten wir einen Konzeptionsfehler – die Fahrzeuge wurden nicht für das Fahren in Städten ausgelegt“
„Vielmehr wurden die meisten für Landstraßen und freie Autobahnen konzipiert, weswegen das Hauptaugenmerk im Wesentlichen auf einer starken Motorleistung und möglichst hohen Geschwindigkeiten lag.“

Reduziert aufs Wesentliche: den alltäglichen Fahrspaß im Stadtverkehr

Der M1 ist europaweit ab 1.999 Euro erhältlich. Wie bereits das Vorgängermodell N1S ist auch der neue M1 in der Klasse L1e-B (max. 45 km/h) zugelassen. In den meisten europäischen Ballungszentren liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 30 km/h und damit deutlich unter der Höchstgeschwindigkeit des M1.

Die maximale Reichweite ohne Zwischenladung des M1 liegt bei über 50 Kilometern, was für den Stadtverkehr absolut ausreichend ist. Token Hu und sein Team haben sich bewusst dafür entschieden, die Batterie- und Motorleistung an entsprechend reale, eigens verifizierte Ansprüche anzupassen, um so auch die Gesamtkosten für den Endverbraucher zu senken.

Mit starken Partnern zum optimalen Elektroroller

Wie schon beim großen Bruder N1, vertraut NIU auf kompetente Partner: Die M-Serie verfügt wie die N-Serie über Bosch-Motoren, die Zellen der herausnehmbaren Akkus werden von LG und Panasonic bezogen. Die Vernetzungstechnologie wird von Vodafone bereitgestellt.

Um das Fahrerlebnis zu kontrollieren hat NIU hat eine Steuerung auf dem neusten Stand der Technik entwickelt, einschließlich seiner eigenen BMS-, ECU- und Server-Technologie. Auf Basis der Auswertungen von über 300 Millionen über die NIU-App registrierten, gefahrenen Kilometern hat NIU den optimalen Roller für den Stadtverkehr konzipiert, der genau auf die Anforderungen der Fahrer zugeschnitten ist.

Der nutzeroptimierte Roller wurde in ein auffallend attraktives Design verpackt und gegenüber dem Vorgängermodell hinsichtlich der Leistung des GPS-Trackings und der Benachrichtigungs- und Warnfunktion, z.B. über den Batteriestatus, entscheidend weiterentwickelt.

Der M1 ist ab sofort bei allen NIU-Händlern erhältlich.

Via: Pressemitteilung von NIU

 

[15.07.2017] Wer Ausschau nach einem Elektroroller hält, sollte einen Blick auf den E-Roller NIU N1s bei Tchibo werfen. Die Reichweite beträgt bis zu 80 Kilometer.

Elektroroller NIU N1s. Bildquelle: NIU.com

Elektroroller NIU N1s. Bildquelle: NIU.com

Neben dem üblichen Kaffee bietet Tchibo bereits seit Jahren viele andere Produkte an, sei es Handyverträge, Reisen und in regelmäßigen Abständen Dinge wie Babysachen, Tierspielzeug, Bastelbedarf usw.

Seit kurzem gibt es auch den Elektroroller NIU N1s im Programm, er bietet eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern und kostet nur 2.700 Euro. Im Alltag kommt man etwa 50 Kilometer weit.

Wenn die Batterie nur noch zu 14 Prozent geladen ist, springt der Bordcomputer in eine Art Notlauf, dann kann man nur noch bis zu 17 km/h schnell fahren.
Obwohl der Roller aus China kommt, verfügt er über einen Elektromotor von Bosch. Die Akkumulatoren (auch Akkuzellen genannt) stammen von Panasonic, Der Energiespeicher kann bis zu 29Ah Strom speichern.

Bei den verschiedenen Tests schneidet er insgesamt gut ab:

Wer den Elektroroller über Tchibo kauft, erhält insgesamt bis zu 3 Jahre Garantie.Die Batterie kann man mit dem Schlüssel leicht entfernen und diese zum Beispiel in der Wohnung oder im Büro aufladen, mit 10 Kilogramm Gewicht lässt er sich noch gut tragen. Die Energie wird in Lithium-Ionen Akkuzellen gespeichert, diese haben den Vorteil, dass sie lange halten und nicht sehr empfindlich sind.

Das Aufladen dauert bis zu 6 Stunden, wer will, kann für etwa 1.299 Euro einen zusätzlichen Akku kaufen. Um die Batterie auf 80 % aufzuladen, dauert es 2 bis 3 Stunden.Der Elektromotor beschleunigt das Zweirad dank 2,4 kW (3,3 PS) Leistung in kurzer Zeit auf 45 km/h, da der E-Roller nur über eine Moped-Zulassung verfügt, darf man mit ihm auch nicht schneller fahren.

Es stehen 3 Fahrmodi zur Auswahl: 1 ist der Spargang, 3 der Sportmodus.Praktischerweise kann man auch sein Smartphone per USB an den Roller aufladen. Praktischerweise gibt es eine NIU-App, mit dieser kann man den Ladestand des E-Roller aus der Ferne abrufen. Zusätzlich gibt es folgende Funktionen: Standort, Echtzeit-GPS, Diebstahlschutz und -alarm und vieles mehr.Alternativ gibt es von NIU auch den Elektroroller M1, dieser verfügt über eine Reichweite von 120 Kilometer und eine Schnellladefunktion.

Die Elektroroller kann man natürlich auch über andere Unternehmen kaufen, allerdings bietet derzeit nur Tchibo eine 3 jährige Garantie. Über die Seite des Herstellers kann man auch andere Lieferanten in Deutschland finden: https://www.niu.com/de/

Seit kurzem gibt es in Berlin den eScooter-Sharingdienst Coup, die Coup Mobility ist als 100%ige Tochter der Robert Bosch GmbH.
Individuelle, flexible und emissionsfreie Mobilität  Der eScooter-Sharingdienst Coup bietet in Berlin ab sofort eine neue attraktive Mobilitätsoption. Zum Start des Angebots stehen in Berlin 200 vernetzte, rein elektrisch angetriebene Roller von Gogoro, einem führenden eScooter-Hersteller, zur Verfügung. Bildquelle Coup / Bosch

Individuelle, flexible und emissionsfreie Mobilität
Der eScooter-Sharingdienst Coup bietet in Berlin ab sofort eine neue attraktive Mobilitätsoption. Zum Start des Angebots stehen in Berlin 200 vernetzte, rein elektrisch angetriebene Roller von Gogoro, einem führenden eScooter-Hersteller, zur Verfügung. Bildquelle Coup / Bosch

Wer sich in Berlin einen Elektroroller (e-Scooter) ausleihen will, kann neben den anderen Angeboten nun auch das von Coup nutzen. Die Coup Mobility ist eine 100%ige Tochter der Robert Bosch GmbH, gemeinsam mit BCG Digital Ventures und dem führenden eScooter-Hersteller Gogoro ist der neue Service entstanden.
Die wichtigsten Eckpunkte:
  • Sharing Service ist unter dem Namen Coup ab sofort in Berlin verfügbar
  • Start erfolgt zunächst auf Einladungsbasis
  • 200 elektrisch angetriebene und vernetzte eScooter bieten individuelle, flexible und emissionsfreie Mobilität
  • Nutzer können jederzeit den nächststehenden eScooter lokalisieren, reservieren und sofort losfahren
  • Coup ist das Ergebnis einer Innovationspartnerschaft mit BCG Digital Ventures und der Zusammenarbeit mit Gogoro
Coup bietet app-gesteuerten Sharing-Dienst für eScooter  Zentrales Steuerungselement von Coup ist die zugehörige App. Über sie lassen sich die eScooter intuitiv finden, reservieren und bezahlen. Auch das Öffnen des Helmfachs und das Starten erfolgen per Smartphone, das über Bluetooth mit dem eScooter verbunden ist. Bildquelle: Coup / Bosch

Coup bietet app-gesteuerten Sharing-Dienst für eScooter
Zentrales Steuerungselement von Coup ist die zugehörige App. Über sie lassen sich die eScooter intuitiv finden, reservieren und bezahlen. Auch das Öffnen des Helmfachs und das Starten erfolgen per Smartphone, das über Bluetooth mit dem eScooter verbunden ist. Bildquelle: Coup / Bosch

Coup bietet Berlinern ab sofort eine neue Mobilitätsoption mit einfachem Preismodell, Nutzer können spontan per Smartphone den nächststehenden eScooter lokalisieren, reservieren und sofort losfahren.
Am Ziel der Fahrt kann er innerhalb der Innenstadt an beliebiger Stelle wieder abgestellt werden.

Dr. Markus Heyn (zuständiger Bosch-Geschäftsführer) sagt:

„Mit Coup steigt Bosch erstmals in ein reines Endkunden- und Betreibergeschäft im Mobilitätssektor ein und schafft eine neue eigenständige Marke.“

Zum Start des Angebots stehen in Berlin 200 vernetzte, rein elektrisch angetriebene Roller von Gogoro, einem führenden eScooter-Hersteller, zur Verfügung.
Staus und Parkplatznot, aber auch der Wunsch nach individueller Mobilität prägen den Verkehr in Großstädten.

Heyn weiter:

„Coup will helfen, die Herausforderungen urbaner Mobilität zu meistern.“

Insbesondere junge Menschen wollen mobil und flexibel sein – ein eigenes Fahrzeug muss es aber nicht mehr zwingend sein.

So erläutert Heyn:

„Mobilitätsansprüche und Mobilitätsbedarfe wandeln sich. Bosch will diesen Wandel mit eigenen Mobilitäts- und Servicelösungen mitgestalten.“

So entwickelt das Unternehmen bereits Lösungen für ein vernetztes Parkraum-Management, für ein cloud-basiertes Flottenmanagement oder auch app-basierte Mobilitätsassistenten zur multimodalen Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel. Der neue Sharingdienst Coup bildet einen weiteren Baustein des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.

200 Elektroroller machen den Anfang

Zunächst werden 200 vernetzte eScooter in Berlin Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg sukzessiv verteilt. Sie haben eine Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h, so dass sie von allen Pkw- oder Zweirad-Führerscheininhabern ab 21 Jahren genutzt werden können. Unter dem Sitz ist Platz für einen Helm sowie die zwei austauschbaren Batterien. Im Zuge des Ausbaus soll später auch ein zweiter Helm angeboten werden. Die Reichweite des eScooters beträgt rund 100 km. Der Kunde muss sich um das Aufladen nicht sorgen, denn das wird durch Coup erledigt. Das Preismodell setzt auf einfache Flatrate-Tarife mit 3 Euro für 30 Minuten oder 20 Euro für den ganzen Tag. Zentrales Steuerungselement ist die zugehörige App. Über sie lassen sich die eScooter intuitiv finden, reservieren und bezahlen. Auch das Öffnen des Helmfachs und das Starten erfolgen per Smartphone, das über Bluetooth mit dem eScooter verbunden ist.

Coup arbeitet hier eng mit Gogoro zusammen. Erst 2011 gegründet, hat sich das asiatische Start-up schnell zur weltweit führenden Marke für vernetzte und elektrisch angetriebene eScooter entwickelt. Über Coup sind diese nun auch auf europäischen Straßen verfügbar.

Aufbau und Betrieb der Sharing-Plattform sind in enger strategischer Zusammenarbeit mit BCG Digital Ventures, der Corporate-Venturing-Tochter der Boston Consulting Group, erfolgt.

Mat Schubert (bei Bosch verantwortlich für das Projekt Mobility Services und Geschäftsführer der Coup Mobility GmbH):

“Gemeinsam haben wir bei Coup nach dem MVP-Prinzip (Minimum Viable Product) gearbeitet. Wir gehen nun mit einer Basisversion schnell in den Markt, um den Service dann gemeinsam mit den Nutzern und durch „Test-and-Learn“-Methoden weiterzuentwickeln“…
“In naher Zukunft werden wir sehen, in welchen Stadtgebieten die Nachfrage am größten ist. Auf dieser Basis werden wir unseren Service sukzessive ausbauen.”

Via: Pressemitteilung von Bosch

Viele Zweiräder gibt es inzwischen bereits auch als elektrische Variante, vor allem in Städten sind sie eine Alternative zum klassischen Auto, denn sie bringen eine Menge Vorteile mit sich. Die Elektrovarianten haben gleich mehrere Vorteile: Zum einen ist der Unterhalt günstiger, sie sind leise und auch umweltschonend.

Symbolbild. Elektroroller C Evolution. Bildquelle: BMW

Symbolbild. Elektroroller C Evolution. Bildquelle: BMW

Praktisch im Straßenverkehr

Motorisierte Zweiräder sind weitaus wendiger und dynamischer als Pkws und damit ideal für den Verkehr in der Stadt. Enge Straßen sind leichter passierbar, da Sie weitaus weniger Raum benötigen. Auch die für Autofahrer meist stressige Parkplatzsuche fällt für Sie weg, wenn Sie mit einem Roller oder E-Scooter unterwegs sind. Die kleinsten Parklücken genügen schon für sicheres Parken. Auch auf kostenpflichtigen Parkplätzen haben Sie für gewöhnlich einen Vorteil, da die Nutzungskosten für ein Zweirad niedriger sind, als für ein Auto.

Günstiger Unterhalt

Verglichen mit einem Auto ist der Unterhalt eines motorisierten Zweirades erheblich günstiger. Steuer und Versicherung liegen weit unter denen für einen Pkw. Auch die Anschaffungskosten für diese kleinen Gefährte sind bedeutend niedriger. Auf quadundroller.de beispielsweise gibt es eine Reihe an preisgünstigen Elektro-Scootern. Diese sind gerade für diejenigen eine Alternative, denen die teuren Benzinpreise ein Dorn im Auge sind, oder die der Umwelt etwas Gutes tun möchten. Sie bieten ein bis zwei Personen Platz und besitzen herausnehmbare Akkus, die an jeder gewöhnlichen Steckdose aufgeladen werden können. Dadurch sparen Sie sich die Benzinkosten.
Ein weiteres viel gelobtes Vorteil ist ihre geringe Lautstärke, sie sind kaum hörbar. Mit einem E-Scooter machen Sie also nicht nur sich selbst eine Freude, sondern auch allen anderen Verkehrsteilnehmern, denn Sie sind damit eine Person weniger, die Lärm verursacht.

Sicherheit

Auch wenn Roller und E-Scooter gleichwertige Fahrzeuge im Straßenverkehr sind, sollte man beachten, dass Autofahrer ein Zweirad aufgrund ihrer geringen Größe schneller übersehen können. Wenn auch in anderem Maßstab, gelten für E-Scooter ebenfalls Sicherheitsvorschriften, die zu beachten sind. Ob nun die Lichtanlage, die Bremsen oder die Bereifung, auch diese Fahrzeuge haben Standards, die in der Straßenverkehrsordnung festgehalten sind, und die eingehalten werden müssen.
Des Weiteren sollte man beim Kauf beachten, welche Fahrbescheinigung genau für welche Fahrzeuge benötigt wird. Es ist zu beachten, dass ein Fahrzeug, dass nur bis zu 20km/h fährt, eine Prüfbescheinigung benötigt. Ein Elektroroller, der bis 25 km/h fährt, muss mit Helm gefahren werden. Kleinkrafträder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h dürfen ab 16 Jahren mit dem Führerschein der Klasse M gefahren werden, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h wird ein Führerschein der Klasse A 1 benötigt und alle anderen E-Scooter-Fahrer brauchen einen Führerschein der Klasse A.

Derzeit gibt es von dem Anbieter Carjump ein Angebot an alle, die in Berlin einen Elektroroller nutzen wollen.

So sieht der typische Elektroroller eMio aus. Bildquelle: eMio Sharing

So sieht der typische Elektroroller eMio aus. Bildquelle: eMio Sharing

Für die Jenigen, welche in Berlin wohnen (oder bald dort etwas Zeit verbringen) und gerne Roller fahren, könnte das Angebot ganz interessant sein. Denn über die Carjump App kann man sich 60 Freiminuten + die kostenlose Anmeldung sichern, ansonsten muss man 19 Cent/Min oder 59 Cent pro Kilometer bezahlen.

Was ist eMio?

Bei eMio handelt es sich um ein Elektroroller-Sharing in Berlin, quasi als Alternative zu Carsharing-Anbietern wie zum Beispiel car2go, DriveNow, etc.

Hier ein paar weitere Daten (von der Seite des Betreibers):

  • Zu der Flotte gehören 150 Elektroroller
  • 19 Cent/Min oder 59 Cent/km
  • Keine sonstigen Kosten
  • Perfekt für den Stadtverkehr
  • Nie wieder Parkplatz suchen
  • Komplett online anmelden
    (auch während der Winterpause möglich)

So funktioniert es:

Im Berliner Innenstadtgebiet befinden sich seit dem letzten Sommer 150 Roller, welche zur stationsunabhängigen Miete bereit stehen. So kann man sich in der Stadt ganz ohne Parkplatzsuche, CO2-Ausstoß oder Lärm fortbewegen.

Die eMio-App für Android und iOS zeigt dir, wo der nächste Roller steht. Reservierung und Anmietung kannst du ebenfalls über die App erledigen.

Wer nicht zufälligerweise einen eigenen Helm besitzt, findet in jedem eMio zwei Helme in den Größen S und L vor. Was ich ganz praktisch finde, ist, dass es zusätzlich Hygienehauben zur Einmalverwendung im Roller gibt.

Kostenlose Elektroroller in Berlin

Um die Freiminuten zu bekommen, bin ich wie folgt vorgegangen:

  1. Download der Carjump-App (ich nutze iOS)
  2. App öffnen und rechts oben auf Anbieter klicken
  3. Unter der Rubrik „Motorroller“ müsste „eMio“ mit einem roten Geschenk erscheinen
  4. Oben steht „Jetzt registrieren und 60 Freiminuten erhalten – ohne Anmeldegebühr)
  5.  Auf „Sofort Registrieren“ tippen und den weiteren Anweisungen folgen

Die verfügbaren Elektroroller werden in der App angezeigt, damit kann man das nächste verfügbare Exemplar leicht finden und registrieren.

Hier geht es zu der Seite des Anbieters: eMio

(Ein Hinweis in eigener Sache: Dieser Artikel dient zur reinen Information, ich erhalte dafür keine Provision oder eine andere Vergütung.)

Die Batterieeinheit des Elektroauto Nissan Leaf verfügt über eine Kapazität von 24 kWh, ein Tüftler will die Akkuzellen für sein Elektromotorrad verwenden.

Symbolbild. Dies sind Akkuzellen in einer Batterieeinheit, welche im Elektroauto Nissan e-NV200 verbaut werden.

Symbolbild. Dies sind Akkuzellen in einer Batterieeinheit, welche im Elektroauto Nissan e-NV200 verbaut werden.

Ben Nelson ist ein talentierter Bastler und er beschäftigt sich mit dem Thema Elektromobilität. Eines seiner Projekte besteht darin, den Elektroroller Vectrix electric super-scooter mit Leaf-Akkuzellen zu tunen.

In zwei Videos zeigt er, wie er eine Batterieeinheit eines Nissan Leaf auseinander nimmt. Den Stromspeicher hat er sich von einem Schrottplatz besorgt.

In der Batterieeinheit des E-Autos befinden sich 190 Lithium-Ionen Akkuzellen, für seinen Elektroroller will Ben 18 dieser Module in seinem Elektrofahrzeug verwenden, 18 weitere sind für einen Freund bestimmt, welcher ebenfalls 18 Zellen für seinen E-Roller der Marke Vectrix verwenden will.
11 weitere sind für das Elektromotorrad von einem weiteren Bekannten des Tüftlers.

Hier geht es zu dem Blog von Ben Nelson: http://300mpg.org

Entdeckt bei:  Ecomento

[Dieser Gastartikel stammt von Laurin Hahn aus München und wurde im Rahmen unserer Aktion „Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil“ eingereicht]

Ich habe mich letzten Sommer von meiner alten schönen Vespa 50 Baujahr 1965 getrennt. Weichen musste Sie einem Lidl-Billig-Elektroroller.

Wieso? Aus 3 Gründen:

  1. Ich habe gemerkt, das es doch nicht so „stylisch“ ist, etwa alle 200Km seine Vespa reparieren zu dürfen, weil mal wieder was kaputt ist.
  2. Habe ich zunehmend ein schlechtes Gewissen bekommen mit dem alten Stinker durch die Stadt zu heizen.
  3. Hatte ich vorher mir ausgerechnet, dass ich wesentlich billiger davon komme.
Symbolbild. Elektroroller C Evolution. Bildquelle: BMW

Symbolbild. Elektroroller C Evolution. Bildquelle: BMW

In der Praxis stellte sich heraus, dass ich nie wieder einen Beziner fahren werde:
Gekauft hatte ich den Roller gebraucht über ebay Kleinanzeigen, für 800€. Etwas zu teuer im nachhinein, da der Roller mal im Sonderangebot bei Lidl für 999€ war. Soweit so gut.

Schon die erste Fahrt begeisterte mich. An der Ampel stehen & wieder die Vögel zwitschern zu hören. Endlich wieder mit seinem Beifahrer während der Fahrt reden können (denn das war bei der Vespa nie möglich, da man hier hätte brüllen müssen).

Und dann die tolle Ladesitution. Alle beschweren sich darüber, das man ja nirgends öffentlich laden kann, man liest immer wieder darüber & das erste was den Leuten zu E-Autos einfällt ist, es gibt keine Lademöglickeiten!

Doch dem ist nicht so. Es gibt an jeder Ecke Steckdosen, einmal nett gefragt & schon kostenlos geladen. Z.B. an jeder Tankstelle(!), Baumärkte, Arbeitgeber oder fast allen Wohnanlagen.
Auch an jeder Baustelle steht ein Orangener Baustromkasten, wo man kostenlos laden kann. Einfach immer vorher fragen, und wenn die Leute skeptisch sind, einfach die Ich-muss-dringend-laden-sonst-komm-ich-nicht-mehr-heim-Tour auspacken, klappt immer!

Klar, jetzt hagelt es gleich Kritiken, was für ein Schmarotzer ich sei und und und… Aber mal ehrlich, würde eine Tankstelle Morgen ihr Benzin verschenken, würdet ihr doch auch alle hin rennen, oder? Na also.
Und jetzt noch zu denen die sagen, es wäre ja dann gar nicht grün, wenn ich manchmal mit z.B. Baustrom fahre: Ja, stimmt! Aber immernoch besser von der CO2 Bilanz, als Benzin. Na also.

Der wichtigste Teil war mir aber der Finanzielle. Denn gerade weil ich überall kostenlos lade, spare ich mir gegenüber Benzinern 340 € pro Jahr!!  Denn ich verbrauche 1,60€/100KM (grüner Strom), meine alte Vespa hat 7.56 €/ 100km verfahren.
Wenn man jetzt noch mit einrechnet, dass man die Hälfte der Zeit kostenlos lädt, kommt man auf 80 Cent/100KM.

Da kann man doch nur sagen: Na also!

(17.09.2013)

BMW präsentiert seinen Elektroroller C evolution auf der Automesse IAA.

Elektroroller C Evolution. Bildquelle: BMW

Elektroroller C Evolution. Bildquelle: BMW

Mit seinem E-Scouter BMW C evolution zeigen die Bayern auf der IAA, dass sie sich ganz dem Thema Elektromobilität widmen wollen. So gibt es bald neben den mit Verbrennungsmotoren ausgerüsteten Maxi-Scooter C 600 Sport und C 650 GT auch den C evolution, welcher die Fahreigenschaften eines Motorrads mit der spezifischen Agilität und dem konzeptionellen Komfort eines Scooters kombiniert.

Bei der Entwicklung des Elektromobil stand vor allem Praxistauglichkeit und ein inspirierendes Design im Mittelpunkt.

Für den Antrieb sorgt ein flüssigkeitsgekühlter Elektromotor, welcher von einer luftgekühlten Hochvolt-Batterie den nötigen Strom erhält.

Der Antrieb des C evolution erfolgt in Form einer Triebsatzschwinge mit flüssigkeitsgekühltem Permanent-Synchronmotor über Zahnriemen und ein Hohlradgetriebe. Die Nennleistung beträgt 11 kW (15 PS), die Spitzenleistung 35 kW (47,5 PS). Damit erreicht der C evolution eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h (elektronisch abgeregelt) und ermöglicht Beschleunigungswerte, die zum Teil die von Maxi-Scootern mit Verbrennungsmotoren von 600 cm3 Hubraum und mehr übertreffen.

Die Kapazität der luftgekühlten Lithium-Ionen Hochvoltbatterie von 8 kWh ermöglicht eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern, bevor die Aufladung am Haushaltsstromnetz erfolgen muss. Hierbei beträgt die Ladezeit bei vollständig entleerter Batterie an einer haushaltsüblichen 220 V Steckdose mit einem Ladestrom von 12 A circa vier Stunden (bei 220V / 16 A = 3h).

Beim C evolution hat sich BMW Motorrad für eine bei Einspurfahrzeugen bis heute einzigartige Form der Energie-Rückgewinnung entschieden. Die Rekuperation erfolgt automatisch sowohl beim Gaswegnehmen im Schiebebetrieb, als auch beim Bremsen.

Der Fahrer kann zwischen vier Fahrmodi wählen, welche jeweils unterschiedlich die Fahrdynamik und Effizienz beeinflussen. So werden ihm im Modus „Road“ maximale Beschleunigung, etwa 50 Prozent Rekuperation im Schiebebetrieb und volle Rekuperation beim Bremsen bereitgestellt. Im Modus „Eco Pro“ sind Beschleunigung und damit Energieentnahme begrenzt, und es wird maximal rekuperiert. Im Modus „Sail“ wird im Schiebebetrieb nicht rekuperiert, und der C evolution rollt beim Gaswegnehmen nahezu frei von Bremsmomenten. Für besonders dynamische Fahrweise wird im Modus „Dynamic“ die volle Beschleunigung mit einer starken Rekuperation kombiniert.

Den Preis und ein Datum für den Produktionsstart hat BMW noch nicht genannt, aber wahrscheinlich wird der Elektroroller im nächsten Jahr in die Serienproduktion gehen.

Via: (Auto-Reporter.NET)

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