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Tag: Anhänger

[10.05.2017] Das Elektroauto Nissan e-NV200 gibt es nun auch mit einer Anhängerkupplung, die Anhängelast beträgt 460 Kilogramm und die Extrakosten starten bei 148,51 Euro.

Elektroauto Nissan e-NV200 nebeneinander mit Licht

Elektroauto Nissan e-NV200 nebeneinander mit Licht

Die Auswahl an Elektroautos, welche über eine Anhängerkupplung verfügen, ist nicht sehr groß. Wer allerdings ab und zu mal einen Anhänger ziehen will, musste bisher entweder ein entsprechendes Zugfahrzeug parat halten – oder zum Beispiel ein Elektroauto von Tesla kaufen.
Ab sofort gibt es aber auch die Möglichkeit, den vollelektrischen Kleintransporter Nissan e-NV200 optional mit einer Anhängerkupplung zu kaufen.

Die Mehrkosten halten sich mit Preisen ab 148,51 Euro im Rahmen, dafür kann man dann die Anhängelast von 460 Kilogramm nutzen.

Elektroauto mit Anhängerkupplung

Die nun bei den deutschen Vertragspartnern als Zubehör erhältliche Zugvorrichtung vergrößert das Transportvolumen, ohne die Alltagstauglichkeit einzuschränken – ein weiterer Beleg für die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit der Elektromobilität.

So bietet der nahezu lautlose und lokal emissionsfreie Nissan e-NV200 als Kastenwagen mit Anhängerkupplung eine unveränderte Nutzlast von bis zu 695 Kilogramm. Zwei Europaletten finden im Laderaum problemlos Platz. Mit der neuen Zubehörlösung kann der Elektrotransporter jedoch zusätzlich bis zu 460 Kilogramm Anhängelast an den Haken nehmen, was das mit 4,2 Kubikmetern ohnehin schon üppige Ladevolumen nochmals vergrößert.

Für maximale Flexibilität können Kunden zwischen einer starren, einer abnehmbaren und einer geflanschten Anhängerzugvorrichtung wählen. Die Preise starten bei 148,51 Euro netto. Hinzu kommt wahlweise ein sieben- oder 13-poliger Elektrosatz zu Nettopreisen ab 98,44 Euro, der Beleuchtung und Blinker des Anhängers mit dem Fahrzeug koppelt.

Der Nissan e-NV200 ist zu Nettopreisen ab 20.702 Euro einer Netto-Batteriemiete ab 73  Euro monatlich erhältlich. Angetrieben von einem 80 kW (109 PS) starken Elektromotor, fährt der Elektrotransporter bis zu 170 Kilometer weit, bevor ein Zwischenstopp an einer Ladestation oder Steckdose nötig ist.

Käufer des Nissan e-NV200 profitieren zudem davon, dass Nissan eine Neufahrzeuggarantie über 5 Jahre oder 100.000 Kilometer für alle in Europa verkauften e-NV200 eingeführt hat. Die 5-Jahres-Garantie deckt mechanische und elektrische Fahrzeugkomponenten, die Batteriekapazität sowie Korrosion (bis zu 12 Jahre) ab und schließt einen Pannendienst mit ein.

Via: Nissan

Seit dem letzten Jahr ist das Elektroauto Tesla Model X auf dem Markt, im Gegensatz zu den anderen Elektromobilen eignet es sich auch als Zugwagen.

Das Elektroauto Tesla Model X ist auch ein guter Zugwagen. Bildquelle: (Screenshot) Max Kennedy, Youtube.com

Das Elektroauto Tesla Model X ist auch ein guter Zugwagen. Bildquelle: (Screenshot) Max Kennedy, Youtube.com

Zwar muss man vom Zeitpunkt der Reservierung des Elektro-SUV noch etwas auf die Auslieferung warten, aber dafür gehört das Model X zu den wenigen PKW, mit denen man zum Beispiel ein Boot ziehen kann.

Der Analyst Trip Chowdrhy (Global Equities) hat dem Magazin StreetInsider mitgeteilt, dass man mit dem neusten Stromer von Tesla Motors auch vergleichbar hohe Anhängelasten ziehen kann.

Auch soll es möglich sein, die Anhänger mit einer vergleichbar hohen Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h zu ziehen, ohne dass es zu Problemen mit der Fahrstabilität geben soll.
Allerdings schränken viele Länder die Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge mit Anhängern ein, so liegt diese in Deutschland außerorts (abhängig vom Anhänger) bei höchstens 80 bis 100 km/h.

Die Anhängelast beträgt mit den 22 Zoll-Rädern bis zu 1,6 Tonnen; Sind die 20 Zoll-Räder montiert, beträgt diese theoretisch sogar 2,3 Tonnen.

So kann man zum Beispiel sein Boot, Pferd oder Campingwagen mit dem Elektroauto Tesla Model X ziehen, allerdings ist mir derzeit nicht bekannt, ob das E-Auto des US-Herstellers dafür in Deutschland eine Zulassung erhalten hat.

In den USA hat der Youtuber Max Kennedy mit seinem E-SUV ein etwa 2.199 kg schweres Boot per Anhänger transportiert. Da durch das Mehrgewicht das Zugfahrzeug mehr Kraft aufwenden musste, reduzierte sich die Reichweite (bei etwa 90 km/h Reisegeschwindigkeit) um bis zu 50 Prozent.

Da es bereits eine große Anzahl an Superchargern gibt, kann man wenigstens die Fahrt nach einer relativ kuren Ladepause von etwa 30 Minuten fortsetzen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen, wenn sie lesen oder sehen, dass man ohne Probleme mit einem Elektroauto auch Pferde oder Boote transportieren kann, endlich bemerken, d. Stromer vollwertige PKWs sein können.
Denn E-Autos können nicht nur Spaßmobile sein, sondern auch echte Arbeitstiere..

Hier ist das Video:

Via: Streetinsider

Das Elektroauto Tesla Model X kommt noch in diesem Jahr auf den Markt, nun wurde bekannt, dass das Elektro-SUV eine Anhängelast von bis zu 4,5 Tonnen ziehen kann.

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Viele Stromer werden ohne eine Anhängerkupplung ausgeliefert, bei dem Model X von Tesla Motors ist dies (optional) anders.
Denn Jim Chen (Vice President of Regulatory Affairs bei Tesla) hatte bereits im April verraten, dass man mit dem E-Auto eine maximal zulässige Last von bis zu 4,5 Tonnen ziehen kann.

(Hier geht es zu dem entsprechenden Video: Speak Chen (ab Minute 9:24 geht es um die Anhängelast).

In Deutschland sollte man auf seinen Führerschein achten, denn mit der alten Klasse 3 ist dies in der Regel eher kein Problem.

Via: Teslarati

Für das Elektroauto Tesla Model X wird es eine optionale Anhängerkupplung geben, nun wurde ein Foto veröffentlicht, auf dem man das Model S mit einem Anhänger sieht.

Elektroauto Tesla Model S mit Anhänger. Bildquelle: http://www.reddit.com/r/teslamotors/comments/2yjq3n/tow_capable_model_s_testing/

Elektroauto Tesla Model S mit Anhänger. Bildquelle: http://www.reddit.com/r/teslamotors/comments/2yjq3n/tow_capable_model_s_testing/

Anscheinend testet Tesla Motors sein Elektroauto Model S im Anhängerbetrieb. Jedenfalls hat ein reddit-User ein Foto hoch geladen, auf dem man das E-Auto mit einem Anhänger und ein paar Gewichten auf der Ladefläche sieht.

Solche Tests können mehrere Gründe haben, zum einen will man in Erfahrung bringen, wie weit die Reichweite mit einem beladenen Anhänger ist und zum anderen, wie sich das Fahrverhalten mit einem Hänger verändert.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist nur klar, dass das Elektro-SUV Model X mit einer Anhängerkupplung optional erhältlich ist – aber der Autohersteller hat noch nicht verraten, welches Gewicht man dann ziehen kann.

Vielleicht gibt es bald aber auch das Model S mit einer Anhängerkupplung – lassen wir uns überraschen.

 

 

 

Die meisten der derzeitig verfügbaren Elektroautos haben eine Reichweite von ca. 190 Kilometern, manche Unternehmen wollen dem Elektrofahrzeug eine zusätzliche Reichweite bescheren, in dem eine Extrabatterie in einen Anhänger gebaut wird.

Anhänger verschafft Elektroautos eine Bonus-Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Nomadic-Power

Anhänger verschafft Elektroautos eine Bonus-Reichweite von 500 Kilometern.
Bildquelle: Nomadic-Power

 

Mit dem Anhänger von dem Unternehmen Nomadic Power erhält das Elektroauto stolze 500 bis 600 Extrakilometer Reichweite, so soll man auch mit einem Elektroauto eine weite Strecke fahren können.

Das Unternehmen hatte bereits im Jahr 2012 einen Batterieanhänger präsentiert und war unter der Bezeichnung eBuggy bekannt. Seit dem wurde dieser aber überarbeitet, so ist er Windschnittiger geworden, wurde mit LEDs ausgerüstet und die Batterieeinheit kann nun 85 kWh speichern.

In Deutschland darf man mit dem Anhänger bis zu 100 km/h fahren, es bleibt spannend, wann es die ersten solcher Anhänger zu kaufen gibt. Denn in freier Wildbahn habe ich noch nie so ein Elektroauto mit einem solchen Anhänger gesehen.

In dem folgenden Video wird der Anhänger etwas genauer vorgestellt:

Via: Electrive

(21.09.2012)

Um die Reichweite für das reine Elektroauto zu erhöhen, will das Unternehmen ebuggy GmbH Anhänger als Range-Extender einsetzen.

Die ebuggy GmbH möchte an Autobahnen Stationen errichten, bei denen man den Anhänger ausleihen und wieder abgeben kann.
Bildquelle: ebuggy GmbH

Die Idee ist nicht neu und es gab bereits verschiedene Vorläufer von Anhängern, welche ein reines Elektroauto mit Strom versorgen können. Nun will das Unternehmen ebuggy GmbH dem Elektrofahrzeug in Deutschland dazu verhelfen, mit einem Anhänger auch weite Strecken zu bewerkstelligen.

Durchschnittlich verfügt ein Elektroauto über eine Reichweite von 150 Kilometern, für viele Menschen reicht dies im alltäglichen Leben auch aus. Wer in Zukunft mit seinem Elektromobil aber in den Urlaub fahren will (bzw. eine andere weitere Strecke bewerkstelligen möchte), der kann sich nach der Idee von ebuggy einen Anhänger auf einer Leihstation nahe einer Autobahn ausleihen. Der orange Anhänger soll dann das E-Auto mit Strom versorgen.

Die ebuggy GmbH möchte an Autobahnen Stationen errichten, bei denen man den Anhänger ausleihen und wieder abgeben kann.
Bildquelle: ebuggy GmbH

In dem Anhänger ist eine Batterie mit Akkuzellen verbaut, insgesamt soll die Kapazität bei >40 kWh liegen und eine Reichweite von ca. 200 Kilometern ermöglichen. Wenn man weitere Strecken fahren möchte, tauscht man den ebuggy an einer Station gegen einen anderen voll aufgeladenen Strom-Anhänger.
Auch wenn man seinen Zielort erreicht hat, so sieht es das ebuggy-Konzept vor, d. man den Anhänger wieder an einer Station abgibt und die letzten Kilometer mit der Batterie des eigenen Elektroautos zurücklegt.

Eine Fahrtstrecke von 200 Kilometern sollen mit dem Anhänger und einem Elektroautos günstiger sein, als wenn man mit einem Auto mit Benzin- oder Dieselantrieb fährt.

Wer sich registriert hat, erhält von ebuggy GmbH einen Einbausatz, welcher aus einer Anhängerkupplung, Anschlussdose, Display und ebuggy-Card besteht. Wenn das eigene Elektrofahrzeug nun mit dem Set vom Unternehmen erweitert worden ist, kann man sich den Anhänger an jeder ebuggy-Station ausleihen (bisher gibt es nur eine Prototyp-Station). Wenn der Anhänger wieder zurück zur Station gebracht worden ist, bezahlt man die gefahrenen Kilometer.

Die ebuggy GmbH möchte an Autobahnen Stationen errichten, bei denen man den Anhänger ausleihen und wieder abgeben kann.
Bildquelle: ebuggy GmbH

Nachdem die bisherige Prototyp-Station bewiesen hat, das dass Konzept funktionieren kann, soll ein kleines Testnetzwerk installiert werden.

Von dem Konzept wurde auch das Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie überzeugt, so das die ebuggy GmbH öffentlich gefördert wird.

Die Nachteile liegen vor allem darin, d. man mit dem Elektroanhänger (je nach Zulassung des Anhängers) 80 bis 100 Kilometer fahren darf. Auch ist es eine Frage der Zeit, bis die Akkutechnologie so weit voran geschritten ist, d. man alleine mit der Batterieeinheit des Elektroauto 300 Kilometer weit fahren kann.
Aber auch die neuen Ladestationen (im Zusammenhang mit der Schnellladeoption im E-Auto) sind eine Konkurrenz für das ebuggy-System. Denn wenn man sein Elektromobil innerhalb von 15 Minuten komplett aufladen kann, wird es mehr als fraglich, d. der Anhänger ein großer Erfolg wird.

Was meint ihr?

Hier gibt es noch das Video, welches das ebuggy-System erläutert:

[ratings]
Google

(21.02.2012)

Ein Elektroauto gilt als leise, umweltschonend und kaum einer wird es mit dem Wort Party in Verbindung bringen.

 

Die Rucksäcke aka Anhänger können mit zusätzlichen Akkus, einem Range-Extender oder einer Brennstoffzelle das Elektroauto weiter fahren lassen. Bildquelle: Rinspeed.

 

Das man mit einem Elektroauto auch richtig Party machen kann, zeigt das Schweizer Unternehmen Rinspeed, denn diese haben sich für das Elektrofahrzeug Smart Fortwo Electric Drive einen besonderen Anhänger ausgedacht:

Das Erweiterungsmodul Dock+Go ist ein Anhänger mit Ersatzakku sowie zusätzlichen Stauraum für eine Musikanlage. Ja, die Schweizer haben auch schon vorher solche Zusatzmodule vorgestellt, aber als ich dieses auf Engadget gesehen habe, wollte ich euch auch davon berichten.

Ja, Smart gehört zu Mercedes-Benz und auch die Zusatzbauten von Rinspeed sehen ebenso hochwertig wie ein Mercedes aus.

Bei dem rollenden „Diskoanhänger“ handelt es sich nicht nur um einen Anhänger mit Batterie, Range-Extender (Reichweitenverlängerer), oder einer Brennstoffzelle und Platz für eine Musikanlage oder sonstiges… viel mehr kommt Dock+Go mit „den neusten Technologien zur Integration von Smartphones , adaptiver Steuerung und vieles mehr.

Im März 2012 soll man den Prototyp beim Autosalon in Genf (8. bis 18. März 2012) sehen können… aber Anhänger mit einem Range-Extender gab es schon vor Rinpeed, zum Beispiel von Emav.

Also ich finde solche „Rucksäcke“ für das Elektroauto schon eine gute Idee, da man so die Reichweite einfach erhöhen kann, in dem den Anhänger mit einem Range-Extender, zusätzlichen Akkus oder durch einer Brennstoffzelle nutzt. Jedoch gab es diese Idee schon vor Rinspeed – aber ich würde mit meinen „Diskoanhänger“ folgende zwei Songs auf jeden Fall spielen:

 

Frauenarzt & Manny Marc – Disco Pogo


 

und auch folgendes Lied:

Ai Se Eu Te Pego (Nossa Nossa) von Michel Teló (Amazonlink)

Weiterführende Links:

Smart Fortwo Electric Drive (Herstellerseite)

Rinspeed

Autosalon in Genf (Messeseite)

(14.12.2011)

Vielen Menschen haben die Befürchtung, das Ihnen die Reichweite ihres Elektroauto nicht ausreicht.

Die Range-Extender Anhänger möchte Rinspeed an das jeweilige Elektroauto anpassen, hier wurde der Reichweitenverlängerer für den Elektrosmart angepasst. (Bildquelle:Rinspeed)

Hierfür gibt es eine einfache Lösung: Einen Range-Extender.

Was tut man aber, wenn das bereits gekaufte Elektroauto über keinen Range-Extender verfügt? Richtig, man baut einen kleinen Verbrennungsmotor auf einen Anhänger verbindet diesen dann mit dem Elektrofahrzeug.

Eine sehr elegante Lösung hat das Schweizer Unternehmen Rinspeed entwickelt, deren Mobilitätssystem nennt sich „Dock+Go“. Das System soll auf dem Genfer Automobilsalon im März 2012 vorgestellt werden.

Auch wenn solche Range-Extender im Anhängerlösungen schon fast ein alter Hut sind (siehe: Dank Anhänger erhalten Elektroautos eine 1000 Kilometer höhere Reichweite) ist die Lösung von Rinspeed eine optische Augenweide.

 Wer mit seinem EAuto in der Regel nur in der City unterwegs ist, der kann den Anhänger in der Garage lassen, bis er eine weitere Strecke plant.

 Für den „Dock+Go“ kann jedes Elektrofahrzeug genutzt werden, zu demonstrationszwecken hat Rinspeed-Boss Rinderknecht einen Elektro-Smart verwendet.

Das Beste ist, das man als Range-Extender einen Verbrennungsmotor oder eine Brennstoffzelle verwenden kann. Die angedockte dritte Achse treibt die mitlaufende zweite an und lädt dabei die bordeigene Batterie des Elektroauto wieder auf.

 Zusätzlich gibt es verschiedene sogenannte „Packs“ für verschiedene Zwecke, angefangen von einer eingebauten Warmhalte-Box bis zu einem Werkzeugkasten-Pack. Die Akkuzellen des sogenannten Vario-Hybrid sollen laut Rinspeed auch als Stromspeicher für die heimische Solaranlage dienen.

Über die technischen Details ist leider noch nicht sehr viel bekannt, die nächste spannende Frage ist, wie teuer der Umbau wird, wenn man sein Elektroauto so umbaut, das es erstens den Anhänger ziehen kann und zweitens die Elektronik dementsprechend eingerichtet wird.

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