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Kategorie: Auto-Salon Genf

Der Elektroauto Hersteller Tesla Motors ist dafür bekannt, dass er keine Werbung für seine Stromer schaltet. Dank seines Kultstatus erstellen die Tesla-Fans allerdings selbst Videos, nun hat ein Werbeprofi ein besonders gelungenes Video veröffentlicht.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Manuel Wenger ist unter anderem Regisseur und Kamera, so hat er bereits für Unternehmen wie zum Beispiel BMW, Rolls Royce, Ford, Audi, Douglas, etc. Werbevideos produziert.
Als Handübung hat er nun einen Kurzfilm für das Elektroauto Tesla Model S hergestellt, die Qualität übertrifft die meisten bisherigen Videos, welche Tesla-Fans erstellt haben.

Das Video sollte man sich auf jeden Fall bis zum Schluss anschauen:

 

Wenger hat bereits für das Elektroauto BMW i3 einen TV-Spot produziert:

Tesla Motors hat das Elektroauto bekannt gemacht

Das Elektroauto Tesla Model S gibt es derzeit in 4 Varianten, so hat man derzeit die Wahl zwischen den Batteriegrößen 60 bis 90 Kilowattstunden. Die Reichweite reicht dabei von 400 bis 557 Kilometer, der Kaufpreis beginnt bei 76.600 Euro.

Zwar gibt es die Elektroautos schon sehr lange, aber Elon Musk hat die Entwicklung sehr voran gebracht. So das manche sagen, dass erst der Erfolg von Tesla dazu geführt hat, dass sich auch andere Autohersteller mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen

Mit dem Stromer kann man kostenlos die Supercharger nutzen, hierbei handelt es sich um Schnellladestationen. Alternativ dazu installiert das US-Unternehmen an immer mehr Standorten zusätzlich die Destiny Charger, hierbei handelt es sich um kleinere Ladestationen, an denen man das E-Auto aufladen können soll, wenn man zum Beispiel einkaufen oder im Restaurant essen geht.

Das Tesla Model S ist eine Limousine, der Prototyp wurde am 26. März 2009 vorgestellt. Seit dem 22. Juni 2012 wird der PKW an die Kunden ausgeliefert. Das Kraftfahrt-Bundesamt stuft das Modell in die Oberklasse ein.

In Deutschland wurden bis Ende 2015 insgesamt 2580 Tesla Model S neu zugelassen. Aufgrund des Fahrzeugpreises erhält man leider keine Umweltprämie (Kaufprämie) für das E-Auto, denn es gilt die Grenze von 60.000 Euro. Falls es die Kaufförderung noch im Jahr 2018 gibt, kann man in Deutschland vielleicht die Prämie für das Elektroauto Tesla Model 3 beantragen.

 

 

Auf dem Internationalen Automobil-Salon 2016 in Genf wird das Elektroauto BMW i3 in einer Limited Edition im MR PORTER-Design präsentiert.

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Das Elektrofahrzeug wurde von den Designteams von BMW i und MR PORTER gestaltet und es feiert im Rahmen der Feierlichkeiten zum fünfjährigen Firmenjubiläum von MR PORTER am 20. Februar 2016 in London seine Weltpremiere, die Designer verstehen den Stromer im Edeldesign als eine Hommage an die Modeklassiker für den Gentleman. So wurden viele Features aus der Modewelt im Designkonzept aufgegriffen und neu interpretiert.

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

[So heißt es weiter in der Pressemeldung:]

Damit stellt BMW i, bekannt für zukunftsweisende Elektrofahrzeuge und innovative Mobilitätskonzepte, eindrucksvoll unter Beweis, wie sich Nachhaltigkeit und anspruchsvolles Design mühelos ästhetisch vereinen lassen.

Stefan Ponikva (Leiter BMW i Brand Management) sagt:

„Wir bei BMW i verstehen uns nicht nur als Vorreiter im Bereich Elektromobilität, sondern wollen auch mit unseren Designkonzepten immer wieder neue, ungewöhnliche Wege gehen. Mit MR PORTER haben wir einen inspirierenden Partner gefunden, der unsere Begeisterung für visionäre Ansätze und unseren Anspruch an höchste Qualität und Ästhetik teilt.“

Toby Bateman (Managing Director bei MR PORTER) ergänzt:

„Das Angebot von MR PORTER beschäftigt sich neben Luxusmode ebenso mit exklusiven Trends und angesagten Lifestyle-Produkten aus anderen Bereichen. Die Kooperation mit einem Automobilhersteller ist für uns Neuland. Wir freuen uns sehr, diesen Schritt mit BMW, dem Branchenführer in Sachen Innovation und Design, zu gehen.“

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Handgefertigte Designs, inspiriert von den Stil-Ikonen der Mode.

Die Farbgebung des Exterieurs orientiert sich am Design des klassischen Smokings, einer Stil-Ikone unter den Herrenanzügen: So wie der Smoking in der Regel aus mitternachtsblauem Stoff gefertigt wird, trägt auch der BMW i3 im MR PORTER Design eine spezieller Lackierung im exklusiven Farbton Tuxedo Blue.

Bei der handgemalten weißen Akzentlinie diente wiederum der Nadelstreifen-Anzug, der in der Herrenmode ebenfalls zu den Anzug-Klassikern zählt, als Inspirationsquelle. Die weiße Linie, die sich vom Heck über die Flanken des i3 zieht, wird per Hand – wie „maßgeschneidert“ – von einem Lackspezialisten aufgetragen.  Zusätzliche weiße Akzente in den Frontnieren, am Schweller und den Seitenspiegeln des Fahrzeugs betonen den eleganten Look der BMW i3 Sonderedition.

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Auch im Interieur stellen raffinierte Details den Bezug zur Premium-Männermode her: Weiße Nähte auf dalbergia-braunem Leder entlang der Fußmatten, ein weißer Akzent im Lenkrad und die hochwertige Dekorleiste aus dunklem Eichenholz mit graviertem MR PORTER Schriftzug aus Aluminium erinnern an die typischen Farben und Formen aus der Welt der anspruchsvollen Herrenausstatter – das gestärkte weiße Oberhemd, feine Nadelstreifen, braune rahmengenähte Lederschuhe, und silberne Manschettenknöpfe.

Die Sonderedition im MR PORTER Design ist wie das BMW i3 Serienmodell rein elektrisch betrieben. Die Kombination aus Elektromotor, Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie und intelligentem Energiemanagement sorgt für ein agiles Fahrerlebnis und atemberaubende Beschleunigung.

Ab dem 18. Februar 2016 kann das Modell auf www.MR PORTER.com über BMW UK Limited innerhalb Großbritanniens bestellt und ausgeliefert werden.

BMW stellt den BMW i3 im MR PORTER Design auf dem diesjährigen Internationalen Automobil-Salon in Genf vom 3. bis 13. März 2016 vor – zusammen mit einem Editionsmodell des BMW i8, dem BMW i8 Protonic Red Edition.

Mit dem BMW i3 wird ein MR PORTER Essentials Travel Kit geliefert, welcher aus einem BMW i Weekender und fünf exklusiven Accessoires besteht: einem schwarzweiße London Regenschirm, einer Special Edition Leica Kamera, einer Cutler & Gross Sonnenbrille, einem Lock & Co Melonenhut und einer Sonderedition des Phaidon City Guide Book.

Quelle: Pressemeldung von BMW

Der berühmte VW Bulli kommt 2019 als Elektroauto auf den Markt, die Reichweite soll bei bis zu 500 Kilometern liegen.

Konzeptstudie des Elektroauto VW e-Bulli. Bildquelle: dpp-AutoReporter

Es scheint fast so, als ob der Abgasskandal bei VW die Einleitung des Elektromobilitätszeitalters enorm beschleunigt hat. Denn laut der Zeitschrift auto motor und sport will die Volkswagen in vier Jahren den e-Bulli auf den Markt bringen, dass neue Konzept soll bereits im Januar 2016 auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas präsentiert werden.
Von dem neuen Bulli wurden bereits bei früheren messen Prototypen präsentiert, welches ein modernes Design zeigen. So zum Beispiel auf dem Genfer Autosalon im Jahr 2011: VW Bulli könnte bald als Elektroauto auf den Markt kommen

Der e-Bulli soll etwa so groß wie der Touran werden, dank der 3 geplanten Sitzreihen sollen genug Sitzmöglichkeiten für 7 Personen vorhanden sein. In Zukunft will der Autohersteller – wie Tesla Motors – seine Stromer mit verschieden großen Batterieeinheiten anbieten, so kann man für mehr Geld eine höhere Reichweite erkaufen.

Bei VW wird fast alles hybridisiert

In Zukunft will VW scheinbar alle PKW mit einem Verbrennungsmotor mit Mild-Hybridsystemen ausstatten, dabei leistet ein kleiner Elektromotor zum Beispiel beim Anfahren Unterstützung.
So soll der Verbrauch spürbar gesenkt werden, dafür ist es allerdings nötig, dass in den Fahrzeugen das 48-Volt-Bordnetz zum Einsatz kommt.

Den Einsatz der Mild-Hybriden wird meiner Meinung nach, vor allem erfolgen, da in immer mehr Ländern strengere CO2-Grenzen gelten.
Daher müssen alle Autohersteller Lösungen finden, um den Verbrauch und damit den Abgasausstoß zu senken.

Schade, er ist geschrumpft

Im Vergleich zum alten Bulli ist der e-Bulli merklich geschrumpft, zwar ist noch das Design erkennbar, aber man wird ihn kaum noch als bequemen Camper nutzen können.
Wer also mehr Platz haben möchte, muss auf einen VW Transporter zurückgreifen – allerdings fehlt diesem der Charme des Bulli. Alternativ bleibt bisher nur die Möglichkeit, einen alten VW Bulli zu kaufen und diesen zu einem Elektroauto umrüsten zu lassen.

Via: Auto-Reporter.net

Auf der Automesse Genfer Auto-Salon wurde das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR-PHEV II präsentiert.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Vor gut einem Jahr hat Mitsubishi bereits ein Plug-In Hybridauto in SUV-Form der Öffentlichkeit präsentiert – damals war es der aktuell erfolgreiche PHEV Outlander. Nun hat der Autohersteller auf dem Genfer Auto-Salon  das Crossovermodell Concept XR-PHEV II präsentiert.

Das Elektro-SUV verfügt über Frontantrieb, der Elektromotor der Studie leistet 120 kW (163 PS). Laut Autohersteller liegt der CO2-Ausstoß bei 40 Gramm je 100 Kilometer.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Im Inneren fällt die breite Mittelkonsole und das große Touchscreendisplay auf, welches die meisten bisher bekannten Knöpfe ersetzt. Die Instrumententafel besteht aus einem Infoscreen mit zentralem Tacho. Mittig über dem Armaturenbrett befindet sich ein dritter Monitor.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Ob es der Wagen so in die Serienproduktion schafft, steht noch nicht fest – falls ja, wird der Preis bei vermutlich 45.000 Euro liegen.

Auf der Automesse Gernfer Auto-Salon stellt die Nano Flowcell AG zwei Elektroautos vor, welche den Strom in Flusszellenbatterien speichern.

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Noch bis zum 15. März läuft die Automesse in Genf, dort werden unter anderem die Elektromobile Quant F und der kleinere Quantino präsentiert, welche das Unternehmen Nano Flowcell AG entwickelt hat.

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Das E-Auto Quant F verfügt über eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h. Bei einem Gewicht von 2,3 Tonnen und einer länge von 5,25 Metern ist dies ein stolzer Wert.

Die kürzere Version in Form des Quantino kann mit einer Füllung bis zu 1.000 km weit fahren, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.
Der 3,91 Meter lange Wagen wird von vier 25-kW-Elektromotoren angetrieben.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

In beiden PKW kommt eine sogenannte Flusszellenbatterie zum Einsatz, bei dieser sind zwei Flüssigkeiten in getrennten Tanks gespeichert. Beim Antrieb werden diese Elektrolyte (eine mit positiver und eine mit negativer Ladung) an eine Membran geleitet, hier wird dann der nötige Strom erzeugt.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Via: Auto-Medienportal

Der Reifenhersteller Goodyear hat einen Autoreifen entwickelt, mit dem man ein Elektroauto teilweise nachladen kann.

Bildquelle: obs/Goodyear

Bei den Reifen handelt es sich leider (noch) um eine Machbarkeitsstudie, aber vielleicht kann man sie irgendwann regulär kaufen.
Denn laut Goodyear ist es bei den Rädern egal, ob der Wagen steht oder gerade bewegt wird.

Der Generatorreifen hat die Bezeichnung BH03 und wird auch bei der Automesse Auto-Salon in Genf präsentiert.
Bei der Stromgewinnung setzt Goodyear auf den piezoelektrischen und den thermoelektrischen Effekt.

Damit der thermoelektrischen Effekt viel bringt, bestehen die Reifen aus einer ultraschwarzen Textur, welche sich besonders gut aufheizt. Für die Energiegewinnung ist es egal, ob der Reifen durch die Sonne oder durch die Fahrt aufgeheizt wird.
Der piezoelektrische Effekt verwandelt bei der Fahrt Strom, wenn sich die Reifen durch den Druck leicht verformen.

Allerdings verrät Goodyear nicht, wie hoch die erzeugte Strommenge ist. Ich schätze mal, dass man 5 bis 10 Prozent der Batteriekapazität durch die Reifen zusätzlich gewinnt.

Jean-Pierre Jeusette (Leiter des Goodyear Innovation Center Luxembourg) sagt über die Reifen:

»Wir haben diesen Strom produzierenden Konzept-Reifen aus Überlegungen zu Energie- und Umweltfragen heraus entwickelt. Jede zukunftsweisende Idee hat ihren Ursprung in einer gesellschaftlichen Herausforderung«,..
»Wir sind fest davon überzeugt, dass dieser Reifen inspirieren wird und dass die durch ihn gewonnenen Erkenntnisse in zukünftige Entwicklungen einfließen werden.«

Es ist schon fast schade, dass es der BH03 so nicht in den Handel schaffen wird. Denn auch wenn der Effekt wahrscheinlich nicht allzu hoch sein wird, können ein paar Extrakilometer nicht schaden.

In dem folgenden Video wird die Funktion des Reifens noch etwas erklärt:

Via: Pressemitteilung von Goodyear

Mercedes-Benz stellt auf der Automesse Genfer Auto-Salon seine Studie Concept V-ision e vor, hierbei handelt es sich um ein Plug-In Hybridauto mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 Kilometern.

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mit dem Concept V-ision e stellt Mercedes-Benz auf dem Auto-Salon in Genf ein Konzeptfahrzeug auf Basis der V-Klasse vor, mit dieser Studie will der Autohersteller umweltfreundliche Performance mit der Leichtigkeit des modernen Luxus verbinden.

Das Plug-In Hybridauto V-ision e wird von einem Vierzylinder-Ottomotor mit 155 kW (210 PS) und einem Elektromotor mit 90 kW angetrieben,
Die Systemleistung liegt bei 245 kW (333 PS), so gelingt der Sprint von Null auf 100 km/h in 6,1 Sekunden.
Somit kann die Plug-In-Version schneller als die Verbrenner Version der V-Klasse beschleunigen.

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Zu Gunsten des Verbrauchs ist die Höchstgeschwindigkeit des Elektrofahrzeugs auf  206 km/h begrenzt, der NEFZ-Kraftstoffverbrauch liegt bei unter 3,0 Litern pro 100 km (dies entspricht einer CO2-Emission von 71 g pro km).
Bei einer Geschwindigkeit von maximal 80 km/h kann die Großraumlimousine bis zu 50 km rein elektrisch fahren, damit kann man viele Fahrten rein elektrisch zurücklegen.
Die Batterieeinheit besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen und kann bis zu 13,5 kWh Strom speichern, typisch für ein Plug-In Fahrzeug kann man den Stromer an einer Steckdose aufladen.

Das Antriebsmanagement des V-ision e wählt automatisch die ideale Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor, dazu zählen der elektrische Startbetrieb (Silent Start), die Unterstützung des Benzintriebwerks beispielsweise beim Beschleunigen durch Zuschalten des Elektromotors (Boost) sowie die Energierückgewinnung (Rekuperation) beim Bremsen und beim Ausrollen des Fahrzeugs.
Man kann das Hybrid-Zusammenspiel auf Wunsch auch selbst regeln, zur Auswahl stehen vier folgende vier Betriebsarten, welche über einen Schalter einstellbar sind:

  • Hybrid,
  • E-Mode,
  • E-Save und
  • Charge.

Plug-In Hybridauto Mercedes-Benz Concept V-ision e. Bildquelle: Mercedes-Benz

Volker Mornhinweg (Leiter Mercedes-Benz Vans) sagte über den Elektro-Van:

“Das Concept V-ision e zeigt, welches Potenzial der Mercedes unter den Großraumlimousinen bietet, um in Zukunft noch individueller und exklusiver auf Kundenwünsche und Marktbedürfnisse eingehen zu können”… “Mit der wegweisenden Mercedes-Benz PLUG-IN HYBRID Technik können wir die Leistungskraft der derzeit stärksten V-Klasse um 105 kW steigern, bei gleichzeitiger Senkung des Verbrauchs auf das Niveau eines Kleinwagens. Das nenne ich zukunftsweisende Performance-Steigerung.”

Mit dem Concept V-ision e gibt Mercedes-Benz auf dem Automobil-Salon in Genf einen Ausblick auf das vielseitige Entwicklungspotenzial der V-Klasse. Das Konzeptfahrzeug verbindet umweltfreundliche Performance mit der Leichtigkeit des modernen Luxus.

Im Interieur bietet das Concept V-ision e unter anderem dank des großen Panoramadaches ein Raumerlebnis, das an eine moderne Loftwohnung erinnert – großzügig, lichtdurchflutet und luxuriös. Fast die gesamte Dachfläche besteht aus Glas. Das 1,92 x 1,12 Meter große, zweigeteilte Panorama-Schiebedach lässt außergewöhnlich viel Licht in den Innenraum eindringen. In Kombination mit der edlen, weißen Ausstattung in Leder Nappa und DINAMICA, die sich wie schwebend über dem kontrastierend dunklen Boden aus echtem Nussbaumholz erhebt, entsteht ein unvergleichliches Gefühl von Weite, Freiheit und Leichtigkeit.

Wenn ein Mitfahrer unterwegs arbeiten will, kann man dies bequem tun. Denn es stehen zwei ausklappbare Komforttische und zwei iPad Halterungen, die jeweils in die Rückenlehne des Fahrer- und Beifahrersitzes integriert sind. Die 35 x 35 cm große und in weißem Leder Nappa bezogene Tischfläche bietet ausreichend Platz für Arbeitsunterlagen. Die iPad Halterung kann um 90 Grad gedreht werden und ist mit einer integrierten Schnittstelle zum Aufladen des Tablets sowie zwei USB-Ladestellen ausgestattet. Ein weiteres Novum, von dem sowohl die Fondpassagiere als auch Fahrer und Beifahrer profitieren, ist die große Mittelkonsole. Diese bietet mehrere Cupholder, Ablagefächer, USB-Anschlüsse, einen SD-Kartenslot, eine Fünf-Liter-Kühlbox sowie eine 220-Volt- und eine 12-Volt-Steckdose.

Via: Pressemitteilung von Mercedes-Benz

Auf der Automesse Genfer Auto-Salon wird die neue Version des Elektroauto Renault Zoe der Öffentlichkeit präsentiert, so verfügt sie über einen stärken Motor und über eine höhere Reichweite.

Elektroauto Renault Zoe

Der Autohersteller Renault hat sein E-Auto Zoe verbessert, so ist der Elektromotor mit 65 kW (88 PS) stärker und es wurden bessere Elektronikkomponenten verbaut, welche den Stromer leichter und effizienter machen.
Die Reichweite wurde um 14% (bzw. 30 km) erhöht, so soll man nun mit dem Zoe mit einer Batterieladung bis zu 240 Kilometer weit fahren können, ursprünglich lag sie bei 210 Kilometer.

So ist der Antriebsstrang des Elektroauto Renault Zoe aufgebaut. Bildquelle: Renault

Auch die Aufladezeit des “Chameleon”-Ladesystems wurde verbessert, so dauert ein Ladegang zu Hause nun nur noch maximal zwei Stunden (an einer Schnellladestation geht es aber noch schneller).

Den neuen Antrieb nennt der französische Autobauer R240, hierbei handelt es sich um eine reine Eigenentwicklung des Unternehmens.

Via: Renault

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