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[11.03.2017] Für das Elektroauto Renault Zoe startet der französische Autohersteller eine neue Werbekampagne, welche den Stromer ins TV, Funk, Print und Internet bringen wird.

Für das Elektroauto Renault Zoe werden die meisten Anträge für den Erhalt der Kaufprämie gestellt. Bildquelle: Renault

Für das Elektroauto Renault Zoe werden die meisten Anträge für den Erhalt der Kaufprämie gestellt. Bildquelle: Renault

Die Reichweite von Elektroautos steigert sich mittlerweile mit fast jeder Modellgeneration, als das Elektroauto Ende 2012 auf den Markt kam, lag die Reichweite bei 160 Kilometer.
Mittlerweile kann man den Zoe mit einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern kaufen, somit eignet sich das E-Auto auch für lange Fahrten.

Große Werbekampagne für das Elektroauto Renault Zoe

„Mal eben von Frankfurt nach Köln und zurück. Der neue ZOE mit bis zu 400 Kilometer Reichweite.” Mit diesen kurzen Einblendungen ins laufende Programm des Senders N 24 macht Renault aktuell auf die rundum aktualisierte Elektrolimousine ZOE aufmerksam. Die TV Cut-ins laufen noch bis 19. März und sind Bestandteil der neuen crossmedialen Werbekampagne für Deutschlands meistverkauftes Elektrofahrzeug des Jahres 2016. Diese umfasst außerdem aufmerksamkeitsstarke Printanzeigen, Radiospots sowie Werbung im Internet und den sozialen Netzwerken. Im Mittelpunkt dabei: der auf bis zu 400 Kilometer gestiegene Aktionsradius des rein batteriebetriebenen Fünftürers.

So auch in den vom 27. März bis 9. April gesendeten 20-sekündigen Funkspots mit dem Thema „Polizeikontrolle”. Auf die Erlaubnis des Beamten, weiterzufahren, entgegnet hierin der kontrollierte ZOE Fahrer: „Wie weit denn?” Antwort des Polizisten: „400 Kilometer”. Die Printanzeigen werden in Nachrichtenmagazinen, Automobilzeitschriften sowie auflagenstarken Tageszeitungen und Sonntagszeitungen geschaltet. Neben der alltagstauglichen Reichweite thematisieren sie den erschwinglichen Preis des ZOE: ab 20.200 Euro inklusive 5.000 Euro Elektrobonus zuzüglich monatlicher Batteriemiete ab 69 Euro.

Als Ergänzung der klassischen TV-, Funk- und Printwerbung umfasst die crossmediale Kampagne auch Content auf Facebook und Youtube.

ZOE meistverkauftes Elektrofahrzeug 2016

Mit einem Marktanteil von 26,8 Prozent war Renault per Ende 2016 in Deutschland klar Anbieter Nummer eins von Elektrofahrzeugen. Jedes vierte neu zugelassene E-Fahrzeug in Deutschland war ein Renault. Im Jahr 2016 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 3.900 Elektrofahrzeuge. Meistgefragtes Renault Elektromodell und meistgekauftes Elektroauto Deutschlands war der Kompaktwagen ZOE mit 2.800 Neuzulassungen.

Der Autobauer Faraday Future hat angekündigt, 1 Milliarde US-Dollar zu investieren und im Jahr 2020 sein erstes Elektroauto der Öffentlichkeit zu präsentieren.

So könnte das zukünftige Elektroauto von Faraday Future aussehen. Bildquelle: Faraday Future

So könnte das zukünftige Elektroauto von Faraday Future aussehen. Bildquelle: Faraday Future

Der chinesischen Milliardär Yueting Jia will mit seinem neu gegründeten Unternehmen Faraday Future dem US-Elektroautobauer Tesla Motors Konkurrenz machen, nun wurden neue Informationen bekannt.

Jia will in Las Vegas (Nevada, USA) seine Autofabrik bauen, allerdings wird es noch etwas dauern, bis das erste Auto präsentiert werden kann.
Das Forbes Magazin berichtet, dass sich Jia in einem Brief an den US-Bundesstaat Nevada gewandt hat – vermutlich geht es um mögliche Subventionen. Bereits Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) hatte großzügige Konditionen ausgehandelt, im Gegenzug hat er sich verpflichtet, viele Arbeitsplätze in dem Bundesstaat zu schaffen.
Der chinesische Milliardär plant nach eigenen Angaben die Schaffung von etwa 4.500 neuen Arbeitsplätzen nahe der Wüstenstadt, damit dürfte Las Vegas in Zukunft neben dem Glücksspiel auch für seine Technologie- und Autofirmen bekannt werden. Denn derzeit baut Tesla seine erste Gigafactory Nahe der Stadt, in der circa 5.000 Menschen einen Job finden sollen und in Zukunft die Batterieeinheiten herstellen.

So könnte das zukünftige Elektroauto von Faraday Future aussehen. Bildquelle: Faraday Future

So könnte das zukünftige Elektroauto von Faraday Future aussehen. Bildquelle: Faraday Future

Derzeit arbeiten etwa 450 Menschen bei Faraday, dazu gehören unter anderem Nick Sampson (ehemaliger Ingenieur bei Tesla Motors) sowie Richard Kim (ehemaliger Designer für den BMW i8) und auch ein Spezialist für Akkumulatoren, welcher vorher bei dem Weltraumunternehmen Space X gearbeitet hat.
Aber auch ehemalige Fachkräfte von General Motors, Ford, Volvo, Google und Facebook arbeiten laut Linkedin für den neuen Autohersteller.

Bisher gibt es kaum Informationen über das geplante E-Auto, allerdings deuten die auf Facebook veröffentlichten Konzeptzeichnungen auf einen SUV hin.
Dies würde in sofern Sinn machen, da die sogenannten Sport Utility Vehicle immer mehr Käufer finden. Die Reichweite des ersten Stromers soll 15 Prozent über der des Elektroauto Tesla Model S liegen, da dieses über eine Batteriekapazität von 85 kWh verfügt, würde dies im Endeffekt auf eine Größe von (gerundet) 98 kWh und einer maximalen Reichweite von ca. 564 Kilometer hindeuten.

Das Ziel von Jia ist es, »vollkommen elektrische Autos für eine intelligente und nahtlose Verbundenheit mit der äußeren Welt« zu entwickeln und herzustellen. Weitere Details soll es im Rahmen einer Pressekonferenz zur CES (Consumer Electronics Show) im Januar 2016 in Las Vegas geben.

Es gibt allerdings noch weiterhin Gerüchte, wonach es sich bei Faraday Future um eine Tarnfirma von Apple handeln soll.

Via: Golem und Welt.de

Der Autohersteller Nissan hat mit „Autotausch“ eine neue Aktion gestartet, um die Menschen von seinen Elektroautos zu überzeugen. Die ausgewählten Teilnehmer dürften kostenlos den Stromer Leaf oder e-NV200 testen.

Bei Nissan kann man 30 Tage kostenlos ein Elektroauto testen

Bei Nissan kann man 30 Tage kostenlos ein Elektroauto testen

Gestern (Nissan tauscht den Verbrenner gegen ein Elektroauto) hat Nissan seine Aktion „Autotausch“ bereits angekündigt, nun sind die Details bekannt geworden:

So werden nun jeden zweiten Monat Autofahrer gesucht, welche ihren Verbrenner 30 Tage gegen ein E-Auto tauschen wollen. Als erstes wird eine Familie gesucht, wobei offen gelassen wird, was genau unter Familie verstanden wird.

Die Familie, welche ausgewählt wird, erhält für 30 Tage gratis einen Leaf oder e-NV200, zusätzlich erhalten die Teilnehmer eine Nissan ChargeCard, mit der man an etwa 2.000 Ladestationen kostenlos den Stromer aufladen kann.
Man darf in den 30 Tagen bis zu 4.000 Kilometer weit fahren, die Schlüssel für den Verbrenner müssen so lange an Nissan übergeben werden (die Aktion kann jederzeit seitens der Teilnehmer beendet werden).

Eine Bedingung gibt es noch: Man muss ein Videotagebuch führen – aber ich denke, dass ist für die meisten vertretbar.

Wer sich nun bewerben will, muss dies auf der Nissan Facebookseite tun: Dazu geht es hier entlang: Nissan Electric

 

Derzeit gibt es einen neuen viralen Internettrend: Die Ice Bucket Challenge. Bei dieser Aktion werden Prominente von einem anderen Prominenten aufgefordert, sich innerhalb von 24 Stunden einen Eimer mit Eiswasser über den Kopf zu kippen – ist diese Aufgabe erledigt, darf dieser wiederum drei Person nennen.
Wer nicht innerhalb der 24 Stunden die „Ice Bucket Challenge“ bewältigt, soll 100 US-Dollar an eine Stiftung für die Bekämpfung der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) spenden.

Im Rahmen der Ice Bucket Challenge hat sich Mr Elektroauto Elon Musk Eiswasser über den Kopf schütten lassen, er wurde von Bill Gates nominiert. Bildquelle: Elon Musk / Twitter

Im Rahmen der Ice Bucket Challenge hat sich Mr Elektroauto Elon Musk Eiswasser über den Kopf schütten lassen, er wurde von Bill Gates nominiert. Bildquelle: Elon Musk / Twitter

Aber auch wenn die Promis die Aufgabe erfüllt haben, werden sie sicher auch Geld gespendet haben.

Die sehr seltene Krankheit führt zu Nervenzerstörungen und fortschreitenden Muskellähmungen, bei der ungefähr die Hälfte der Patienten innerhalb der ersten 3 Jahre sterben. Bisher ist über die Krankheit nur wenig bekannt.

Die Ice Bucket Challenge kommt der ALS-Forschung zugute, so hat die Stiftung innerhalb der ersten zwei Wochen der Aktion bereits über 4 Millionen US-Dollar (ca. 3 Mio Euro) erhalten. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum hat die Stiftung nur 1,1 Millionen Dollar erhalten.

Elon Musk (CEO / Geschäftsführer) von Tesla Motors wurde von Bill Gates nominiert, dieser wurde zuvor von Mark Zuckerberg als nächster Teilnehmer genannt.

Musk hat wiederum per Twitter Notch, Johnny Depp and Tony Hawk! nominiert.

Derzeit produziert Tesla das Elektroauto Tesla Model S, welches zwar doppelt bis dreimal so viel wie ein günstiges E-Auto kostet, dafür aber derzeit über die höchste Reichweite (bis zu 502 Kilometer) verfügt.

Hier habe ich die Nominierungsreihenfolge der Video mal zusammengestellt:

 

Mark Zuckerberg (Facebook):

 

Bill Gates (Microsoft):

 

Elon Musk (Tesla Motors, SpaceX, etc.):

(10.07.2013)

In vielen Ländern werden Elektroautos unterschiedlich gefördert, eine praktische Übersichtsseite verrät ein paar interessante Informationen zum Thema Kaufförderung und andere Anreize.

Das Elektroauto Nissan Leaf.

Das Elektroauto Nissan Leaf.

Wer ein Elektrofahrzeug kaufen möchte, der informiert sich in der Regel, was für (finanzielle) Vorteile er nutzen kann. Robert Basic hat auf seiner Facebookseite auf die Seite Zukunft Mobilität hingewiesen und ich möchte euch auch über die Seite informieren (auch wenn die Infos aus dem Jahr 2012 stammen, sind sie noch recht aktuell).

Hier geht es zu:

Förderung von Elektroautos – eine weltweite Übersicht

(17.03.2013)

Das Elektroauto Renault Twizy hat am 15. seinen ersten Geburtstag gefeiert.

Das Elektroauto Renault Twizy ist ein Jahr alt geworden. Bildquelle: Renault / Facebook

Das Elektroauto Renault Twizy ist ein Jahr alt geworden. Bildquelle: Renault / Facebook

Gerade habe ich auf Facebook entdeckt, dass der Renault Twizy bereits am Freitag (15.3.) seinen ersten Geburtstag gefeiert hat.

Da wünsche ich dem kleinen Elektromobil mal viele weitere erfolgreiche Jahre, denn obwohl er so klein ist, kann er dennoch vielseitig eingesetzt werden.

Und das er älter und reifer wird, hat man bereits im letzten Jahr gemerkt, als es ihn endlich offiziell von Renault mit optionalen Seitenscheiben gibt.

In Deutschland wird der Twizy übrigens als Quad geführt…

Via: Facebookgruppe von Renault

 

(13.10.2012)

Mit einem Elektroauto durch Deutschland zu fahren, ist eine Herausforderung – dieser stellt sich nun ein Taxifahrer aus Helsinki.

Screenshot aus Facebook: Seppo Rosvall nutzt sein Elektroauto Nissan Leaf als Taxi in Helsinki, nun fährt er quer durch Deutschland zur eCartec-Messe.
Nissan berichtet live über seine Tour auf seiner NissanLeafDeutschland-Facebook Fanpage.
Bildquelle: Nissan/Facebook

Der Taxifahrer Seppo Rosvall aus Helsinki nutzt das Elektroauto Nissan Leaf als Taxi in Finnlands Hauptstadt, nun fährt in der kommenden Woche quer durch Deutschland (von Travemünde nach München zur eCartec-Messe).

Nissan berichtet live von der Tour auf seiner Leaf-Facebookseite, wer Fragen hat, kann diese einfach in der Gruppe stellen (hier ist der Beitrag: Leaf Fanpage) – wer kein Facebookaccount hat, dem biete ich an, seine Frage hier zu stellen, ich würde dann dementsprechend in Facebook posten und die Antwort hier wiedergeben.

Am Donnerstag 18. Oktober wird er um 21.00 in Travemünde anlegen, und versuchen, in 3 – 4 Tagen nach München zu fahren.

 

(06.02.2011)

Das die Autobauer für ihre Elektroautos eigene Unterseiten schalten, ist schon fast normal. Nun hat das Elektroauto Opel Ampera seinen eigenen Blog erhalten (Ampera Blog), dort beschreiben Ingenieure, Designer und Marketing-Experten Konzept, Technik, Alltagstauglichkeit und Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs. Wer also hautnah dabei sein will, wie am Elektroauto Ampera gearbeitet wird, ist auf dem Blog, welcher in deutscher und englischer Sprache erscheint gut aufgehoben.

Elektroauto Ampera Blog Nachrichten Opel Ingenieure

So sieht der Blog zum Elektroauto Opel Ampera aus. Bildquelle: Ampnet/Opel

Der Blog zum Elektroauto ist nach den vorherigen Aktionen von Opel in Facebook, usw. der nächste Schritt, im Blog gehören Behind the scenes, Live-Berichte von Produktpräsentationen und Messen, Facebook-Seiten, darunter auch eine Ampera-Fanpage, und Twitter-Kanäle zur Informationsweitergabe für das neuste Elektroauto von Opel.

Hier geht es zum Opel Ampera Blog: Klick

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