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Tag: Elektroauto Tesla Model S P100D

[19.03.2017] Der Verkauf des Elektroauto Tesla Model S 60 wird ab dem 16. April 2017 eingestellt, die spannende Frage ist dann, ob man dann noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie erhalten kann.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Am 17. März hat Tesla mitgeteilt, dass man das Elektroauto Tesla Model S 60 nur noch bis zum 16. April 2017 bestellen kann. Die anderen Fahrzeugvarianten mit den größeren Energiespeichern (75, 90 und 100 Kilowattstunden) bleiben weiterhin verfügbar.

Ohnehin handelt es sich bei der Variante mit den 60 verfügbaren kWh um eine Batterieeinheit mit 75 kWh, deren Kapazität per Software begrenzt wurde. Gegen die Zahlung von 9.950 Euro kann man die Reichweite von 408 auf 490 Kilometer erhöhen.

Vor einem Jahr wurde das Model S mit der 60 kWh Batterie in die Produktpalette von Tesla Motors aufgenommen, um eine günstigere Alternative und einen vereinfachten Einstieg in die Elektromobilität zu ermöglichen. Allerdings hat sich die Mehrheit der Kunden für die reichweitenstärkere 75 kWh Variante entschieden.

Kunden, die aktuell am 60 kWh Model S interessiert sind, haben jetzt noch bis zum 16. April 2017 Zeit um eine Bestellung zu tätigen. Jedes 60 kWh Model S kann auch später über ein „Over the Air“-Upgrade zu einem 75 kWh Modell aufgerüstet werden.

Ob es die Umweltbonus genannte Kaufprämie dann noch für das Elektroauto Tesla Model S geben wird, ist unklar

Damit ein Autohersteller an dem Umweltbonus-Programm teilnehmen kann, hängt unter anderem davon ab, wie teuer das jeweilige Elektro- oder Plug-In Hybridauto in der Basisversion ist. So darf die Basisversion nicht mehr als 60.000 Euro kosten, Tesla hatte, um in das Förderprogramm aufgenommen zu werden, in die Trickkiste gegriffen.

Denn in Deutschland wird das Model S 60 mit und ohne dem Komfortpaket angeboten, denn per Software ist das Navigationssystem, die Rückfahrkamera, etc. gesperrt.
Wenn man also gleich beim Bestellvorgang den Haken beim Komfort-Paket macht, war das Fahrzeug teurer als die 60.000 Euro. Wenn man den Haken weg lässt, kommt der Stromer in den Genuss der Prämie. (Praktischerweise kann man das Komfortpaket nach dem Kauf bequem aktivieren lassen, wenn man den Aufpreis zahlt.)

Allerdings sagen die Richtlinien, dass es reicht, wenn nur die Basisvariante eines Fahrzeugs in den förderfähigen Bereich fällt, denn dann kommen auch die teureren Varianten der Modellreihe in den Fördergenuss.
Dies heißt, dass es auch für das Elektroauto Tesla Model S 90 und Model S P100D die Kaufförderung gibt.

Aber ich gehe mal davon aus, dass jemand, der 80.000 Euro für ein Auto bezahlen kann, auf die 4.000 Euro verzichten kann.

[05.02.2017] Mit seinen Elektroautos hat Tesla Motors gezeigt, dass man auch mit rein elektrisch angetriebenen PKW mehr als 500 Kilometer fahren kann.

So sieht die Batterieeinheit des Elektroauto Tesla Model S P100D aus, hier sind auch gut die Anschlüsse für die Kühlung zu sehen. Bildquelle: (wk057's SkieNET) http://skie.net/

So sieht die Batterieeinheit des Elektroauto Tesla Model S P100D aus, hier sind auch gut die Anschlüsse für die Kühlung zu sehen.
Bildquelle: (wk057’s SkieNET) http://skie.net/

Die Batterieeinheiten für seine Elektroautos hat Tesla Motors bisher von Panasonic gekauft, in Zukunft werden die Energiespeicher in der Gigafactory genannten Batteriefabrik produziert.
Diese baut Tesla zusammen mit Panasonic.

Einige der Fans des US-Autoherstellers wollen die begehrten Stromer nicht nur fahren, sondern auch möglichst genau wissen, wie das Elektroauto aufgebaut ist. Zu diesen Menschen gehört auch Jason Hughes, der sich im Internet „wk057“ nennt.

Er hat bereits die Batterieeinheit mit 85 kWh ausgebaut und festgestellt, dass zumindest seine Batterie nur über einen Energiegehalt von etwa 81 anstatt 85 kWh verfügt. Aber auch die anderen von ihm getesteten Batterieeinheiten haben in Wirklichkeit einen anderen Wert, als angegeben:

  • 60 kWh-Akkupaket: Etwa 61 kWh Energiegehalt, davon sind ca. 58,5 kWh nutzbar
  • 85/P85/85D/P85D: Etwa 81,5 kWh Energiegehalt, davon sind ca. 77,5 kWh nutzbar
  • 90D/P90D: Etwa 85,8 kWh Energiegehalt, davon sind ca. 81,8 kWh nutzbar
  • 70 kWh: Etwa 71,2 kWh Energiegehalt, wovon ca. 68,8 kWh nutzbar sind
  • 75/75D: Etwa 75 kWh Energiegehalt, wovon ca. 72,6 kWh nutzbar sind
  • 60 kWh-Akkupaket (Softwarelimitiert): Hier sind 62,4 kWh nutzbar
  • 70 kWh-Akkupaket (Softwarelimitiert): Hier waren beim Test 65,9 kWh nutzbar
  • 100 kWh: Hier sind 102 kWh nutzbar

Die Messungen zeigen, dass die angegebenen Werte kaum mit den tatsächlichen Werten übereinstimmen. Auch bei dem neusten Batteriepaket mit einem Energiegehalt von 100 kWh liegt der tatsächliche Wert laut wk057 bei 102 kWh.

Diese Abweichungen können mehrere Gründe haben, zum einen besteht das neue Batteriepaket (100 kWh) aus 8.256 Akkuzellen. Die Akkumulatoren sind in der Batterie in Module aufgeteilt, wobei jedes Modul aus 516 Zellen besteht.
Nicht jede produzierte Akkuzelle erfüllt die benötigten Vorgaben, was die Leistungsfähigkeit angeht. Wenn die Abweichung zu groß ist, wird diese nicht mehr für ein Elektroauto verwendet.
Gleichzeitig hängt die abrufbare Kapazität der Akkumulatoren auch mit der Umgebungstemperatur zusammen, denn die Zellchemie reagiert schon bei Temperaturen von 0C° sehr träge.
Ein weiterer Grund besteht in der Tatsache, dass die Kapazität der Akkumulatoren mit jedem Ladevorgang ein ganz klein wenig abnimmt. Da bei den meisten E-Autos heutzutage Lithium-Ionen Akkus eingesetzt werden, ist der Kapazitätsverlust allerdings sehr gering.
So liegt selbst nach etwa 8 Jahren der Reichweitenverlust bei nur etwa 10 Prozent, nicht umsonst gibt es seitens der Autohersteller eine lange Garantie auf die Batterieeinheit.

Das Elektroauto Tesla Model S P100D ist das derzeitige Top-Modell des Autoherstellers, so beträgt seine Reichweite 613 Kilometer und man kann mit ihm in 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Hier geht es zu der Seite von Jason Hughes (aka wk057): wk057’s SkieNET

[02.11.2016] Ein Youtuber hat das Elektroauto Tesla Model S P100D mit einer hochauflösenden Kamera aufgenommen, so ist ein beeindruckendes Video mit einer Auflösung von 4k entstanden.

In diesem Video sieht man das Elektroauto Tesla Model S P100D in 4k. Bildquelle: Marques Brownlee / Youtube.com

In diesem Video sieht man das Elektroauto Tesla Model S P100D in 4k. Bildquelle: Marques Brownlee / Youtube.com

Der Youtuber Marques Brownlee hat Elektroauto Tesla Model S P100D mit der 8K Red Epic W Kamera aufgenommen, diese beginnt preislich bei 35.129 Euro. Den meisten Amateurfilmern wird wahrscheinlich eine Kamera mit einer Auflösung von 4K reichen, so gibt es in diesem Segment günstige Actioncams ab 80 Euro bis hinzu Semi-Professionellen Kameras für etwa 2.000 Euro (externer Link, Affiliate)

Die Variante Model S P100D beginnt preislich bei 152.000 Euro, die Beschleunigung liegt bei 2,7 Sekunden und die Reichweite bei 613 Kilometer.

Hier ist das Video mit einer Länge von 7:59 Minuten.

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Via: Insideevs

*Affiliate bedeutet, dass Mein-Elektroauto.com eine kleine Provision erhält, wenn über den Link etwas bei Amazon bestellt wird.

Seit einer Woche werden die Elektroautos Tesla Model S P100D und das Elektro-SUV Model X P100D in den USA angeboten – eine Woche später ist der Stromer mit einer Reichweite von 613 Kilometern auch in Deutschland verfügbar.

So viel kostet die neue Riesenbatterie für die Elektroautos von Tesla Motors. Bildquelle: Screenshot von www.TeslaMotors.com

So viel kostet die neue Riesenbatterie für die Elektroautos von Tesla Motors. Bildquelle: Screenshot von www.TeslaMotors.com

Tesla Motors stattet seine Elektroautos mit immer besseren Batterieeinheiten aus, seit etwa einer Woche kann man in den USA die Elektroauto Model S und Model X auch mit einer 100 kWh großen Batterieeinheit erwerben.
Wer den bisher größten Energiespeicher für Serien-Stromer haben will, muss auch das sogenannte Performance-Paket dazu nehmen. So muss man zum Beispiel für das Model S inklusive Performance-Paket und dem DualDrive genannten Allradantrieb stolze 152.000 Euro ausgeben.
Dies ist etwa doppelt so viel, wie die Basisausstattung des Model S. Dafür kann man etwa 213 Kilometer weiter am Stück fahren und kann mehr als doppelt so schnell beschleunigen.

Hier sind die einzelnen Hauptkonfigurationen für das Model S und Model X (Stand: 31. August 2016)

Elektroauto Tesla Model S
(P: Performance-Paket, D: DualDrive/Allradantrieb mit 2 Elektromotoren)

  • Model S P100D: 152.000Euro, Batteriegröße: 100 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 2,7 Sekunden, Reichweite: 613 Kilometer
  • Model S P90D: 129.800Euro, Batteriegröße: 90 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 3,2 Sekunden, Reichweite: 509 Kilometer
  • Model S 90D: 104.900Euro, Batteriegröße: 90 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 4,4 Sekunden, Reichweite: 557 Kilometer
  • Model S 75D: 94.300Euro, Batteriegröße: 75 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 5,4 Sekunden, Reichweite: 490 Kilometer
  • Model S 75: 88.800Euro, Batteriegröße: 75 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 5,4 Sekunden, Reichweite: 480 Kilometer
  • Model S 60D: 84.900Euro, Batteriegröße: 60 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 5,4 Sekunden, Reichweite: 408 Kilometer
  • Model S 60: 79.400Euro, Batteriegröße: 60 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 5,8 Sekunden, Reichweite: 400 Kilometer

Elektroauto Tesla Model X
(P: Performance-Paket, D: DualDrive/Allradantrieb mit 2 Elektromotoren)

  • Model X P100D: 153.100 Euro, Batteriegröße: 100 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 3,1 Sekunden, Reichweite: 542 Kilometer
  • Model X P90D: 131.300 Euro, Batteriegröße: 90 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 3,9 Sekunden, Reichweite: 467 Kilometer
  • Model X 90D: 109.400 Euro, Batteriegröße: 90 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 5,0 Sekunden, Reichweite: 489 Kilometer
  • Model X 75D: 98.800 Euro, Batteriegröße: 75 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 6,2 Sekunden, Reichweite: 417 Kilometer
  • Model X 60D: 89.800 Euro, Batteriegröße: 75 kWh, Sprint: 0 bis 100 km/h in 6,2 Sekunden, Reichweite: 355 Kilometer

 

Ab sofort kann das Elektroauto Tesla Model S und das Elektro-SUV Model X mit einer 100 kWh großen Batterieeinheit bestellt werden, somit liegt zum Beispiel  die Reichweite des Model S P100D bei etwa 613 Kilometern.

Die Elektroautos Tesla Model S und Model X können nun mit einer bis zu 100 kWh großen Batterieeinheit bestellt werden. Bildquelle: Screenshot von TeslaMotors.com

Die Elektroautos Tesla Model S und Model X können nun mit einer bis zu 100 kWh großen Batterieeinheit bestellt werden. Bildquelle: Screenshot von TeslaMotors.com

Noch vor kurzem waren es nur Gerüchte und ab sofort kann man die Elektroautos Model S und Model X tatsächlich mit einem 100 kWh großen Energiespeicher kaufen, leider werden das Model S P100D und das Model X P100D vorerst nur in den USA angeboten.
Elon Musk sagte auf der Pressekonferenz, dass die Entwicklung des großen Stromspeichers Tesla Motors vor große Herausforderungen gestellt habe. Die neue Batterie bietet 11 Prozent mehr Kapazität.

Es gab aber auch noch weitere Verbesserungen, welche die Stromer von Tesla günstiger macht. So kann man nun mit dem Model S P100D in 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, mit dem Elektro-SUV Model X P100D dauert der Sprint auf 100 km/h nur noch 3,1 Sekunden.

Laut Musk handelt es sich damit um die schnellsten Serienfahrzeuge der Welt, aber auch die Reichweite beeindruckt: So kann man nun mit dem Model S P100D etwa 613  und mit dem Model X 100D um die 542 Kilometer weit fahren.

So kann man laut Musk in einer normalen Geschwindigkeit die Strecke von Los Angeles nach San Francisco fahren, ohne das man das E-Auto aufladen müsse – die Strecke beträgt immerhin stolze 614 Kilometer.

Wann man die 100 kWh Variante auch in Deutschland bestellen kann, steht derzeit noch nicht fest.

Laut eines Hackers könnte schon bald das Elektroauto Tesla Model S P100D auf den Markt kommen, bisher gibt es den Stromer nur mit einer bis zu 90 kW großen Batterieeinheit.

Elektroautos von Tesla Motors verlieren nicht so schnell an Wert. Das Elektroauto Tesla Model S mit dem neuen E-Kennzeichen. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroautos von Tesla Motors verlieren nicht so schnell an Wert. Das Elektroauto Tesla Model S mit dem neuen E-Kennzeichen. Bildquelle: Tesla Motors

Erst seit kurzem bietet Tesla Motors seine Elektrolimousine nur noch mit der 70 und der 90 kWh großen Batterieeinheit an, nun sind die Tesla-Fans gespannt, wie große der nächste Stromspeicher sein wird.
Der Autohersteller hat schon mehrfach die verfügbaren Akkugrößen für das Model S geändert, so wurden die Varianten, welche kaum bestellt worden sind, schließlich aus dem Programm genommen.
Gleichzeitig werden die Akkumulatoren immer günstiger, die Kapazität der einzelnen Zellen steigt leicht und auch die Bauweise der Batterieeinheiten wird optimiert, so können in einer Batterieeinheit mehr Akkuzellen verbaut werden.

Der Softwareexperte Jason Hughes hat sich die Firmware für das E-Auto genauer angeschaut, in dem Softwarecode hat er dann die entsprechenden Hinweise darauf gefunden, dass es bald das Model S mit dem Performance-Paket, Allradantrieb und einem 100 kWh großen Stromspeicher geben wird.

Hughes konnte anscheinend nicht widerstehen und hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) prompt per Twitter mitgeteilt, dass er von seinem „Geheimnis“ wüsste.

In der Twitternachricht hat er geschrieben:

I know your secret. SHA256 of best part: 5fc38436ec295b0049f186651ebba5fd55e8d7b81eb61cbd00d3f1bf

Außerdem hat er seine Erkenntnisse auch in dem Tesla Motors Forum gepostet (externer Link), dort wurde der Hashwert dann auch relativ schnell dekodiert.

Wer den Hashwert dekodiert, sieht die Zeichenfolge „P100D“. Bisher gibt es die Elektrolimousine aber nur als P90D, somit scheint der US-Autohersteller bereits an der nächst größeren Batterie zu arbeiten.

Die Reichweite der P90D Variante liegt bei bis zu 505 Kilometer, ohne das Performance-Paket kommt man sogar bis zu 550 Kilometer weit. Mit dem 100 kWh großen Batteriepaket kann man dann ohne das Perforance-Paket bis zu 600 Kilometer weit fahren, mit dem Performance-Paket werden es vermutlich um die 550 Kilometer werden.

Via: Electrek

 

 

 

 

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