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Tag: Abwrackprämie

[12.08.2017] Wer ein Elektroauto von Nissan kauft, erhält ab sofort zusätzlich eine Dieselprämie in Höhe von 2.000 Euro – insgesamt erhält man so bis zu 7.235 Euro Rabatt.

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Wer noch einen Diesel bis Euro-Norm 4 hat, erhält seit kurzem bei vielen Autoherstellern einen Rabatt, wenn er seinen alten Diesel verschrottet lässt.

Tausche Diesel gegen Stromer – dieses Motto gibt es bei immer mehr Autoherstellern: So unterstützt auch Nissan den Wechsel auf Elektroautos ab sofort mit einer Abwrackprämie in Höhe von 2.000 Euro für ältere Dieselfahrzeuge (bis Euro-Norm 4). Wer sich jetzt für einen Nissan Leaf oder einen Nissan e-NV200 entscheidet und seinen alten Diesel zur Verschrottung in Zahlung gibt, kann in Verbindung mit dem staatlichen Umweltbonus und dem Nissan Elektrobonus mehr als 7.000 Euro sparen.

Mit dem bis zum 30. Dezember 2017 befristeten Programm unternimmt der japanische Automobilhersteller einen weiteren Schritt, um emissionsfreien Straßenverkehr Realität werden zu lassen. Das große Ziel ist schließlich eine saubere, nachhaltige Mobilität völlig ohne Emissionen. Die Abwrackprämie gilt deshalb ausschließlich beim Kauf eines Nissan Elektroautos.

Die Batterieeinheit für das Elektroauto wird einem geschenkt

Bei der Abgabe eines Dieselfahrzeugs mit den Abgasnormen Euro 1 bis Euro 4, das mindestens sechs Monate auf den Käufer des E-Autos zugelassen ist, gewähren die teilnehmenden Nissan Partner den 2.000 Euro-Nachlass.
Der große Vorteil: Kunden profitieren derzeit doppelt. Neben der Diesel-Abwrackprämie gibt es bis zum Jahresende auch noch den staatlichen Umweltbonus in Höhe von 2.000 Euro, den Nissan um 3.000 Euro beim Kauf eines Leaf bzw. 3.250 Euro beim Kauf eines Elektroauto Nissan e-NV200 aufstockt. So können E-Autokäufer derzeit bis zu 7.250 Euro sparen. Die Prämien sind auch mit aktuellen Finanzierungsangeboten kombinierbar.

Die Batterieeinheit für das Elektroauto Nissan Leaf kostet zum Beispiel etwa 8.000 Euro, daher erhält man diese bis zum 30. Dezember 2017 fast geschenkt. So kostet der Leaf Visia (24 kWh, Reichweite: 199 Kilometer) 29.265€ (inkl. Batterie). Die Variante mit dem 30 kWh großen Energiespeicher kann man ab 31.265 Euro kaufen, dafür kommt man dann bis zu 250 Kilometer weit.

So setzen sich die 7.235 Euro für ein Elektroauto zusammen

Der Elektrobonus enthält € 2.000,– staatlichen Umweltbonus sowie € 3.000,– brutto Nissan Elektrobonus für den Nissan Leaf oder € 3.250,– brutto Nissan Elektrobonus für den Nissan e-NV200 oder e-NV200 Evalia gemäß den Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Absatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Für den alten Diesel (bis Euro-Norm 4) erhält man 2.000 Euro.
Nicht kombinierbar mit weiteren Aktionsangeboten von Nissan, außer mit der Nissan Abwrackprämie. Bei allen teilnehmenden Nissan Händlern. Gültig mit Kaufvertragsdatum bis zum 30.12.2017

Die bayerische Landeshauptstadt will Unternehmen den Kauf von Elektroautos schmackhaft machen, diese können einen Zuschuss in Höhe von bis zu 5.500 Euro erhalten.

(Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken). So sieht der Typ 2 Stecker zum Aufladen von Elektroautos und Plug-In Hybridautos aus, der Stecker wird umgangssprachlich auch Mennekes-Stecker genannt.

(Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken).
So sieht der Typ 2 Stecker zum Aufladen von Elektroautos und Plug-In Hybridautos aus, der Stecker wird umgangssprachlich auch Mennekes-Stecker genannt.

Wieder einmal gehen Privatleute bei einer Kaufförderung für Elektrofahrzeuge leer aus, aber zumindest die Unternehmen haben die Möglichkeit, eine Subvention in Höhe von bis zu 5.500 Euro zu erhalten.
So soll es für den Kauf eines entsprechenden Fahrzeugs eine Grundförderung in Höhe von 4.000 Euro geben, zusätzlich ist eine Art »Abwrackprämie« in Höhe von bis zu 1.000 Euro geplant. Wenn Fahrzeug dann noch per Ökostrom aufgeladen wird, kann das Unternehmen einen weiteren Zuschuss in Höhe von 500 Euro beantragen.

Münchens Umweltreferentin Frau Stephanie Jacobs teilte der Süddeutschen Zeitung mit, dass bei der Förderung die Unterscheidung zwischen Pkw, leichten Liefer-Lkw und Taxis entfällt.

Die Stadt München will in den kommenden zwei Jahren bis zu 22,2 Millionen Euro für das Elektro-Förderprogramm zur Verfügung stellen. Allerdings müssen manche Unternehmen noch überzeugt werden, so haben diese -wie die Privatleute – das Problem, dass es noch zu wenig öffentliche Ladestationen gibt. Auch verfügt in München nicht jede Firma über ein eigenes Grundstück, auf welchem eine Stromtankstelle installiert werden könnte.

In den Genuss der Kaufförderung kommen grundsätzlich nur Unternehmen, welche ihren Sitz in München haben. Allerdings bilden große Firmen, wie die Deutsche Post , UPS eine Ausnahme – hier reicht es, wenn das zu fördernde Firmenfahrzeug in München angemeldet ist. Pro Jahr und Unternehmen können nur bis zu 20 E-Autos gefördert werden.

Ob das Förderprogramm danach nochmal fortgesetzt wird, steht nicht fest.

Meine Meinung zur bayerischen Elektroauto-Förderung

Es ist schade, dass wieder einmal nur Unternehmen in den Genuss einer Kaufförderung für Elektroautos kommen. Denn es gibt sicherlich ein hohes Potenzial bei den Privatleuten, welche ein E-Auto bisher nur nicht gekauft haben, weil der Preisunterschiedes zwischen einem Verbrenner und eine PKW mit einem Elektromotor bei etwa 7.000 Euro liegt.
Bei der Abwrackprämie vor ein paar Jahren wurden auch Privatleute unterstützt, warum sich die Regierung trotz ihres bisher unrealistischen Ziels von einer Million E-Autos und Plug-In Hybridautos nicht zu der Kaufförderung durchringen konnte, bleibt wohl ein Geheimnis der Politiker. Denn ehrlich gesagt hatte ich bis vor ein paar Jahren angenommen, dass es in Deutschland nur noch keine Kaufförderung gäbe, da es keinen deutschen Autohersteller mit Elektroautos im Angebot gibt – allerdings haben nun die meisten großen Autobauer entweder ein Elektro- oder ein Plug-In Hybridauto auf dem Markt.

Via: Süddeutsche Zeitung

Die Bundesregierung will den deutschen Markt für Elektroautos mit 3 Milliarden Euro unterstützen – profitieren sollen vor allem gewerbliche Kunden.

Schild Elektromobile

So langsam scheint es mit der Elektromobilität in Deutschland voranzugehen, denn wie das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte, arbeitet die Regierung an einem Förderprogramm für E-Autos.
Allerdings wird es mit 3 Mrd Euro kleiner als die damalige sogenannte Abwrackprämie ausfallen, die lag nämlich bei 5 Milliarden Euro.

Und so soll das Geld investiert werden:

  • Wer ein gewerblich genutztes Elektroauto anschafft, erhält im ersten Jahr die Möglichkeit einer Sonderabschreibung in Höhe von 50 Prozent.
  • Die Forschung soll unterstützt werden.
  • Der Ausbau der Ladestationen wird unterstützt.
  • Es wird geprüft, ob das Förderprogramm für Wasserstoffautos verlängert wird.

Das sich die Regierung vor allem um gewerbliche Kunden bemüht, könnte daran liegen, dass 60 Prozent der bislang 127.000 Neuzulassungen von gewerblichen Kunden kamen.

Das Programm soll bis zum Jahr 2020 laufen.

Via: Spiegel

Im Jahr 2009 gab es in Deutschland die Abwrackprämie, nun führt Volkswagen die Umweltprämie ein, bei der man bis zu 4.000 Euro für sein altes Auto erhält – damit könnten Elektroautos aus Wolfsburg entsprechend günstiger werden.

VW Umweltprämie. Bildquelle: VW AG

VW Umweltprämie. Bildquelle: VW AG

Die Umweltprämie gibt es allerdings nur, wenn man sein Altauto verschrottet und einen jungen gebrauchten VW kauft.

Um die Prämie zu bekommen, muss man folgende Punkte erfüllen:

  • Es muss ein Verschrottungs-Nachweis für das Altauto vorgelegt werden.
  • Der PKW muss mindestens vor neun Jahren erstmals und mindestens vier Monate auf den Käufer zugelassen gewesen sein.
  • Für Altautos vom Konzern (inkl. Skoda, Seat, Porsche, Audi oder Bugatti Veyron) gibt es keine Prämie.
  • Die Aktion läuft noch bis Mai 2016.

Leider ist die Umweltprämie gestaffelt, so erhält man für den Kauf eines up! nur 1.500 Euro, wer den Tiguan nimmt, erhält die volle Prämie.

Bevor man sein altes Auto verschrottet, sollte man sich entsprechend bei VW informieren. Denn abhängig davon, wie gut das alte Fahrzeug in Schuss ist, bekommt man entweder auf einer Gebrauchtwagenplattform mehr oder ein Händler bietet eine höhere Inzahlungnahme an.

Hier geht es zu der Angebotsseite.

Frankreichs Regierung plant die Einführung einer Abwrackprämie in Höhe von bis zu 10.000 Euro – einzige Bedingung: Man muss sein Dieselfahrzeug verschrotten lassen und sich ein Elektroauto kaufen.

Das sind die vier Elektroautos, welche Renault in den nächsten 12 Monaten auf den Markt birngen will: Twizy, Zoe, Fluence und Kangoo (von links nach rechts). Bildquelle: Renault

Der französische Autohersteller Renault wird sich sicherlich über die Abwrackprämie freuen. Folgende Elektroautos hat Renault auf den Markt gebracht: Twizy, Zoe, Fluence und Kangoo (von links nach rechts). Bildquelle: Renault

Ségolène Royal (Umweltministerin in Frankreich) hat gemeinsam mit Manuel Valls (Premierminister) einen Plan zur Verbesserung der Luftqualität präsentiert. Laut diesem sollen Käufer eines Elektroautos eine Abwrackpämie für ihr Dieselfahrzeug erhalten.
Die Prämie wird bis zu 10.000 Euro betragen, somit dürften die Stromer in Frankreich endgültig günstiger als ein vergleichbarer Verbrenner sein.
Wer sich ein Hybridauto kauft und sich von seinem Diesel trennt, erhält immer hin noch eine Prämie in Höhe von 6.000 Euro. Die volle Prämie erhalten aber nur die Menschen, welche einen Diesel, der mindestens 13 Jahre alt ist verschrotten lassen.

Insgesamt sind in dem Abwrackprämientopf 140 Millionen Euro

Schon in der Vergangenheit haben Franzosen eine Kaufprämie von bis zu 6.300 Euro erhalten, wenn sich sie einen Stromer gekauft haben.

Denn in Frankreich fahren vier von fünf Fahrzeugen mit Diesel, denn in der Vergangenheit waren die Dieselpreise günstiger als die Benzinpreise. Dies soll sich aber bald ändern, denn die Preise werden angeglichen.

Die Abwrackprämie soll (sofern das Geld bis dahin reicht) bis Ende 2015 gelten, wie es danach weiter geht, ist noch offen.

Via: Manager Magazin

In den Niederlanden kann man das Elektroauto Nissan e-NV200 bereits für ca. 5.000 Euro kaufen, möglich macht das eine Reihe von Förderungen.

 

Das Elektroauto Nissan e-NV200 wird in Barcelona produziert.

Das Elektroauto Nissan e-NV200 wird in Barcelona produziert.

Während man in Deutschland noch darüber diskutiert, wie Elektrofahrzeuge gefördert werden sollen, ist man in den Niederlanden längst schon viel weiter. Denn während man in Deutschland um die 24.000 Euro (ohne Batterieeinheit) für das Elektroauto Nissan e-NV200 zahlen muss, liegt der Kaufpreis in Rotterdam nur bei 4.950 Euro (ohne Batterieeinheit).

Dieser gewaltige Preisunterschied kommt gleich durch mehrere Kaufprämien zustande, welche man in Rotterdam erhält:

  • Abwrackprämie in Rotterdam: 2.500 Euro (begrenzt auf die ersten 5.000 Personen, welche ihren Verbrenner gegen ein E-Auto „eintauschen“
  • Kaufförderung: 5.000 Euro
  • Förderung wg. Kauf eines E-Taxi oder E-Van: 3.000 Euro
  • Förderung für das installieren einer Ladestation zu Hause, welche mit „grünem“ Strom betrieben wird: 1.450
  • Weitere lokale Prämien: bis zu 7.000 weitere Euro

Um auf diesen sehr günstigen Preis zu kommen, muss man aber in Rotterdam (Niederlande) leben, sein altes Auto „Abwracken“, dass Elektromobil als Geschäftswagen kaufen, sie ist teilweise bis Ende November 2015 und nur auf die ersten 5.000 Käufer (eines E-Autos) begrenzt.

Zusätzlich darf man ein Jahr kostenlos auf bestimmten Parkplätzen im Stadtzentrum parken.

Meine Meinung

Ich muss zugeben, da würde ich schon gerne in Rotterdam leben. Und der e-NV200 ist ein super Stromer, welchen man nicht nur im gewerblichen Bereich, sondern auch sehr gut privat einsetzen kann, da es für den hinteren Bereich auch Sitze optional zu kaufen gibt – siehe: Fahrbericht: Das Elektroauto Nissan e-NV200 wird die Transportwelt revolutionieren

 

Via: Gas2 und TransportEvolved.com

 

 

 

 

(20.02.2011)
(um 18:31Uhr am 20.02.2011 einen Nachtrag hinzugefügt)

In Deutschland gibt es derzeit keine staatliche Prämie für den Kauf eines Elektroauto, daran wird auch nicht der Umstand etwas ändern, das Blogs wie dailygreen.de oder cleanthinking.de berichten, das die Bundesregierung über die Subvention für Elektroautos nachdenkt.

Elektroauto staatliche Subvention Daimler EADS Blogente Ente Elektroauto

Die staatliche Subvention für Elektroautos wird höchstwahrscheinlich nicht kommen, damit Daimler die EADS-Anteile hält. So etwas nennt man wohl Blogente. Bildquelle: http://www.widescreen-wallpapers.de/

Worum geht es?

Derzeit hält der deutsche Autobauer Daimler einen 15-prozentigen Anteil am europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, nun will Daimler die Anteile an die Bundesregierung verkaufen. Laut den Nachrichtenmeldungen will Daimler Klarheit über die künftige Eigentümerstruktur des deutsch-französischen Konzern schaffen.  Weiter wird berichtet, das die Bundesregierung versuchen möchte, das Daimler doch den Anteil an EADS behält. (Quelle: Tagesschau)

Kauf ist günstiger als die Subvention

Genau hier fängt das Dilemma an: Warum sollte die Bundesregierung nur wegen Daimler staatliche Subventionen für Elektroautos einführen? Der 15-prozentige Anteil an EADS soll laut Tagesschau ca. 2,7 Milliarden wert sein. Die letzte staatliche Autoverkaufsförderaktion war die Abwrackprämie, diese sollte zuerst 1,7 Milliarden Euro kosten, allerdings sind die Kosten auf 5 Milliarden Euro gestiegen (Quelle: Zeit.de).

Daher wäre es für die Bundesregierung günstiger, den EADS-Anteil von Daimler abzukaufen, statt sich auf eine Förderung für Elektroautos einzulassen.

Subventionen kommen später (vielleicht)

Derzeit würde eine Subvention für Elektroautos seitens der Bundesregierung eher kontraproduktiv sein, denn es gibt kaum Elektroautos oder Hybridautos, welche von deutschen Autoherstellern stammen. Daher wird es eine staatliche Subvention für den Kauf Elektroautos erst geben, wenn VW, Daimler und Opel bereits mindestens ein Elektroauto auf den Markt gebracht haben. Damit die deutschen Hersteller etwas von der Subvention für Elektroautos haben.

Fotoquelle: http://www.widescreen-wallpapers.de/

Nachtrag (20.02.2011, 18:31Uhr):

Hier ist der entsprechende Ausschnitt aus dem Spiegel-Artikel:

Berlin fürchtet um den deutschen Einfluss beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern. Damit Daimler seine EADS-Anteile behält, könnte die Bundesregierung nach SPIEGEL-Informationen einen Wunsch des Autobauers erfüllen: eine Verkaufsprämie für Elektroautos. (Quelle: Spiegel.de)

Da weder Daimler noch die Bundesregierung offiziell Stellung dazu bezogen haben, kann man das noch als Spekulation bewerten. Wir von Mein-Elektroauto.com vermuten weiterhin, das eine Subvention für den Kauf eines Elektroautos erst in Deutschland angeboten wird, wenn die meisten großen Autobauer die Serienmodelle ihrer Elektroautos in Deutschland einführen. Solange also VW, Opel oder Daimler noch kein Elektroauto auf dem Markt haben, wird die Bundesregierung mit einer Subvention warten.

(29.11.2010)

In Deutschland werden Elektroautos zukünftig doch mit einer Milliarde Euro gefördert, allerdings wird es keine Kaufprämie geben.

Bis zum Jahr 2020 soll es mindestens eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen geben, nun will Forschungsministeriums laut einem Arbeitspapier Elektromobile in Deutschland mit bis zu einer Milliarde Euro fördern, allerdings steht nicht fest in welchem Zeitraum. Stattdessen heißt es in dem Dokument: Eine höhere Förderung sei wegen der Abwrackprämie und der Ertragslage der Automobilindustrie derzeit nicht drin.

Durch die Förderung soll ein Übergang ins Ökozeitalter verstärkt angetreten werden, derzeit gilt der Verkehrssektor als einer der größten Luftverpester in Deutschland. Die Regierung fordert lediglich, dass die Autoindustrie in Deutschland bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen international eine Führungsrolle einnehmen soll.

Kaufprämien für Elektroautos soll es laut des Arbeitspapiers nicht geben, die Begründung wird auch mit genannt: Da noch keine Elektroautos aus deutscher Produktion in nennenswerter Stückzahl auf dem Markt seien, sollte der Staat nicht fördern, was der Kunde wegen zu hoher Preise nicht haben wolle. Dies sehen die Automobilhersteller anders, selbst Daimler fordert Kaufprämien für Käufer von Elektroautos.

Am Dienstag will die „Nationale Plattform Elektromobilität“ der Bundesregierung ihren Zwischenbericht mit Empfehlungen vorlegen. Entscheidend sei, dass durch gezielte Forschung bei Batterien die Kosten nachhaltig gesenkt würden und Wissen und eigene Rechte in Deutschland generiert würden.

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