Audi ist im Finale des „Green Car of the Year 2016“-Award

Mit seinem Plug-In Hybridauto Audi A3 e-tron hat es der deutsche Autohersteller in das Finale des »Green Car of the Year 2016“-Award geschafft, die Gewinner erhalten die Auszeichnung im Rahmen der Los Angeles Auto Show.

Das Plug-In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron. Bildquelle: Audi AG
Das Plug-In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron. Bildquelle: Audi AG

Das Green Car Journal gibt die Gewinner auf den Medien- und Fachbesuchertagen der Automesse am 19. November bekannt. Bei dem Wettbewerb um das Green Car of the Year® 2016 des Fachmagazins Green Car Journal  gehören der Audi A3 e-tron und der Chevrolet Volt zu den fünf Finalisten.

Die Auswahl an geeigneten Modellen für den Wettbewerb um das Green Car of the Year® wächst von Jahr zu Jahr, dass Green Car Journal vergibt die Auszeichnung seit dem Jahr 2005 im Rahmen der Los Angeles Auto Show (Publikumstage: 20. bis 29. November 2015).

Ron Cogan (Herausgeber und Verleger des Green Car Journal und von CarsOfChange.com) sagt:

„In diesem Jahr haben wir das stärkste Finalistenfeld in der Geschichte des Green Car of the Year-Wettbewerbs,“ … „Jedes der fünf nominierten Modelle setzt – auf seine Weise – ein Zeichen beim Umweltschutz. Die Bedürfnisse des Autofahrers von heute stehen dabei im Fokus. Ihre Nachfrage nach unterschiedlichsten Antriebstechnologien zeigt, dass jeder Ansatz für das Erreichen von Umweltzielen seine Berechtigung hat.“

Dies sind die Finalisten:

Audi A3 e-tron

Der Audi A3 Sportback e-tron ist das erste Plug-In-Hybridmodell von Audi auf den Markt. Die fünftürige Fließheck-Limousine verwendet Lithium-Ionen-Batterien und einen 102 PS (75 kW) starken Elektromotor mit einer Reichweite im rein elektrischen Betrieb von 30,6 Kilometern. Der 1,4 Liter große und 150 PS (110 kW) starke TFSI-Motor sorgt für eine große Reichweite im Hybridbetrieb.

Chevrolet Volt

Die zweite Generation des Volt bietet neben dem sportlicheren Design mehr Fahrleistung. Zudem ist das zweimotorige Antriebssystem leichter und kräftiger geworden. Der Fünfsitzer mit Range-Extender fährt nun bis zu 85 Kilometer rein elektrisch. Der 1,5 Liter-Verbrennungsmotor erzeugt Strom für eine Gesamtreichweite von 675 Kilometern.

Honda Civic

In der mittlerweile zehnten Generation hat der nagelneue Honda Civic als günstiges Modell mit konventionellem Verbrennungsmotor einen vorbildlichen Kraftstoffverbrauch. Er vereint hybridähnliche Sparsamkeit und attraktive Optik. Seine komfortable Ausstattung und modernste Elektronik erfüllen die Bedürfnisse vieler Autofahrer.

Hyundai Sonata

Das elegante 2016er Modell des Sonata wird als sparsamer Benziner, als Hybrid sowie als Plug-in-Hybrid angeboten. Neu beim Hybrid-Modell ist in diesem Jahr sein niedrigerer Verbrauch von 5,4 l/100 km sowie seine unverkennbare Formensprache. Der Sonata Plug-in fährt batteriebetrieben knapp 39 Kilometer und erzielt zusätzliche Reichweite im konventionellen Hybrid-Antrieb.

Toyota Prius

Der Toyota Prius präsentiert sich 2016 als komplett überarbeitetes Modell. Er bietet die Eigenschaften, die man vom Branchenführer bei Hybridfahrzeugen erwartet: bemerkenswerte Weiterentwicklungen bei Design, Technologie und Verbrauch. Seine Markenzeichen sind das bekannte, aber nun etwas mutigere Äußere, Verbesserungen am Fahrwerk und eine insgesamt optimierte Fahrdynamik.

Das Green Car of the Year® wird per Mehrheitsentscheid einer Jury bestimmt. Zu ihr gehören der Ex-Talkshow-Moderator und Auto-Fan Jay Leno sowie Vertreter von Umweltorganisationen wie Jean-Michel Cousteau, Präsident der Ocean Futures Society; Matt Petersen, Präsident von Global Green USA; Dr. Alan Lloyd, ehemaliger Vorsitzender des International Council on Clean Transportation; Mindy Lubber, Vorsitzende von CERES und Kateri Callahan, Vorsitzende der Alliance to Save Energy.

Die Redakteure des Green Car Journal prüfen beim Auswahlprozess alle Fahrzeuge, Antriebe und Technologien, die aus einer breiten Riege potenzieller Kandidaten in Frage kommen, bis die fünf Finalisten übrig bleiben. Diese sind Vorreiter beim Umweltschutz. Zudem sollen sämtliche Wagen großserientauglich und ab dem 1. Januar 2016 auf dem US-Markt frei erhältlich sein, um breites Potenzial für umweltschonendes Fahren zu entfalten.

Green Car Journal gibt es seit

Das Green Car Journal wurde im Jahr 1992 gegründet und ist eines der führenden US-amerikanischen Auto-Fachmedien für Auto, Energie und Umwelt. Die Auszeichnung „Green Car of the Year®“ ist für das Green Car Journal ein wichtiges Instrument, um Fortschritte in der Umwelttechnologie im Automobilbereich aufzuzeigen.

Via: LAAutoshow.com

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Kai

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6 Gedanken zu „Audi ist im Finale des „Green Car of the Year 2016“-Award

  • 15. Oktober 2015 um 23:04
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    Was ist eigentlich mit dem Model X von Tesla Motors, ist das schon ausgeschieden? Dass das Model S nicht dabei ist, wird wohl daran liegen, dass es nicht neu ist oder?

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  • Pingback:Deutscher Auto Blogger Digest vom 15.10.2015 › "Auto .. geil"

  • 16. Oktober 2015 um 05:45
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    Mit welcher Begründung erhalten solche Fahrzeuge diese Titel. Was ist hier Green?

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  • 16. Oktober 2015 um 18:28
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    2009 ist der Volkswagen Jetta TDI Clean Diesel „Green Car of the Year“ geworden. Soviel zur Wertigkei dieses Preises! In dem Fahrzeug ist der E189 – der Betrugsdiesel von VW eingebaut – nur so nebenbei.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Green_Car_of_the_Year

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  • 17. Oktober 2015 um 15:31
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    Hallo,

    der Preis wurde VW erst vor kurzem im Zuge des Abgasskandals aberkannt:
    http://www.autobegeistert.com/2015/vw-und-audi-verlieren-wegen-der-abgasaffaere-die-auszeichnung-green-car-of-the-year/758/
    Viele Grüße,
    Kai
    http://www.Mein-Elektroauto.com

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  • 17. Oktober 2015 um 15:35
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    Hallo,
    warum das Model X nicht zu den Finalisten gehört, kann ich auch nicht sagen.
    In der Regel müssen die Autos schon auf dem Markt sein, da das Modell seit Ende September 2015 auf den Markt gekommen ist – würde ich vermuten, es war einfach zu knapp.
    Viele Grüße,
    Kai
    http://www.Mein-Elektroauto.com

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