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Archiv

Kategorie: Solarladestation

(04.11.2011)

In Hannover wurde die Ladestation eStation für Elektroautos von Niedersachsens Ministerpräsidenten David McAllister eingeweiht.

Guido Rettig, Vorsitzender des Vorstands der TÜV NORD Gruppe, Ministerpräsident David McAllister, Niedersachsen, Bernd Strauch, Bürgermeister von Hannover, bei der Eröffnung der Solartankstelle in Hannover. Foto: VW/ Auto-Reporter.NET

Ganz Stilecht fuhr McAllister mit einem Golf Blue-e-Motion zur Eröffnung der ersten eStation des Tüv Nord in Hannover-Döhren, das Elektrofahrzeug steht der Niedersächsischen Staatskanzlei im Rahmen der nationalen Flottenerprobung zur Verfügung.

An der eStation können Elektroautos künftig Solarenstrom tanken, sollte der durch das Sonnenlicht erzeugt Strom nicht ausreichen, wird Strom aus anderen regenerativen Stromquellen genutzt.

Frei nutzbare Stromtankstellen sind auch mit ein Teil von Volkswagens Strategie:

„Denn gerade in der Markteinführungsphase von E-Fahrzeugen ist ein schnell dichter werdendes Ladeinfrastrukturnetz für den Kunden von großer Bedeutung“ Dr. Rudolf

Das von McAllister gefahrene Elektroauto Golf Blue-e-Motion ist einer von 80 VW mit Elektroantrieb, die in den Regionen Hannover, Berlin und Wolfsburg im Rahmen des nationalen Flottenversuchs erprobt werden. Der 85 kW/115 PS starke Golf Blue-e-Motion ist bis zu 135 km/h schnell, die Reichweite mit einer Batterieladung liegt abhängig von der Fahrweise bei etwa 150 Kilometern.

Ab dem Jahr 2013 wird man das Elektroauto Golf Blue e-motion von Volkswagen kaufen können, der Preis wird wahrscheinlich um die 30.000 Euro liegen. Bildquelle: Volkswagen

Das E-Auto VW Golf Blue-e-Motion geht ab dem Jahr 2013 in die Serienproduktion, der Preis für das Elektrofahrzeug von VW wird schätzungsweise um die 30.000 Euro liegen.

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(01.11.2011)

Gleichzeitig mit der heutigen Eröffnung der eStation beginnt für die Elektroautos Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell der Praxistest in der Region Hannover. Bei der eStation handelt es sich um ein Solarcarport, an dem bis zu neun Elektrofahrzeuge (E-Bikes, Elektroautos, Elektroroller, etc.) gleichzeitig aufgeladen werden können. Anlässlich der neuen Solartankstelle hat die Mercedes-Benz Niederlassung Hannover das erste E-Auto an den Tüv Nord übergeben.

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(Das Elektroauto A Klasse E-Cell von Mercedes-Benz kann bis zu 120km/h schnell fahren und hat eine Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz)

Nach dem Brennstoffzellenauto B-Klasse F-Cell bringt der Stuttgarter Autohersteller Mercedes-Benz mit der neuen A-Klasse E-Cell jetzt sein zweites unter Serienbedingungen hergestelltes Elektroauto auf den Markt.

Bei der A-Klasse E-CELL handelt es sich um einen alltags- und familientaugliche Fünfsitzer mit elektrischem Antrieb, die Elektroversion der A-Klasse basiert auf der fünftürigen Ausführung der aktuellen A-Klasse und bietet einen großzügigen und flexibel nutzbaren Innen- und Kofferraum.

Nur am Eröffnungstag (01. November 2011) werden die Elektrofahrzeuge Mercedes-Benz Vito E-Cell und der Smart Fortwo electric drive auf dem Tüv-Gelände an der eStation Thurnithistraße zu sehen sein. Angetrieben wird der E-Cell von einem Elektromotor mit 95 PS Spitzenleistung, der bis auf 120 Stundenkilometer Geschwindigkeit beschleunigen kann, als Energiespeicher dienen zwei hocheffiziente Lithiumionen-Batterien, welche eine Reichweite von mehr als 200 Kilometer ermöglichen.

Vorerst werden insgesamt 500 Exemplare des Elektroauto A-Klasse E-Cell seit Herbst 2010 in Rastatt gebaut.

Die E-Fahrzeuge werden in mehreren europäischen Ländern an ausgewählte Kunden vermietet, unter anderem in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Neben dem E-Cell soll auch das Elektroauto Opel Ampera an der eStation des Tüv Nord für Kunden und Mitarbeiter bereit stehen – der Ampera verfügt über einen Range-Extender (Reichweitenverlängerer), hierbei handelt es sich um einen kleinen Verbrennungsmotor, welcher als Stromaggregat fungiert und Strom erzeugt, so ist eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern möglich.,

Auch das Elektroauto Citroen C-Zero wird man bei der e-Station finden können, der C-Zero wird von Citroen als das perfekte Stadtauto mit vier Sitzplätzen und 166 Litern Kofferraumvolumen bezeichnet.

Der C-Zero erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 Stundenkilometern und man hat eine Reichweite von etwa 130 Kilometern.

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(31.10.2011)

Wer sein Elektroauto in Hannover aufladen will, hat ab November 2011 eine neue Anlaufstelle zum aufladen.

Denn am Dienstag den 1. November wird die TÜV NORD eStation eröffnet, gleichzeitig beginnt die A-Klasse E-CELL den Praxistest in der Region Hannover. Bei der eStation handelt es sich um einen  neuen Solarcarport, an dem bis zu neun Elektrofahrzeuge (E-Bikes, Elektroroller, etc.) gleichzeitig aufgeladen werden können.

TÜV Nord eröffnet seine erste Solartankstelle „eStation“. Bildquelle: Tüv Nord

Das Solarcarport steht auf dem Gelände des Tüv Nord an der Thurnithistraße in Döhren, der Strom der Solarpanels wird über 23 Ladeanschlüsse mit insgesamt 78 Kilowattstunden Lieferleistung direkt an die Elektroautos weitergegeben. Eine Säule ist auch eine sogenannte Schnellladestation, so kann man die Batterie seines E-Auto innerhalb von ca. 1 Stunde aufladen (abhängig vom Modell und Größe der Batterie).

Die Anschlussleistung variiert zwischen 3,6 und elf Kilowatt, eine Schnellladesäule mit 22 Kilowatt ist auf dem TÜV-Gelände in Döhren ebenfalls installiert. Die Photovoltaikanlagen auf dem Carport-Dach liefern 7000 Kilowattstunden Strom.

Die Solarzellen reichen aus, um genug Strom zu erzeugen, damit ein durchschnittliches Elektroauto bis zu 40.000 Kilometer fahren kann – sollte die Sonne nicht genug Strom erzeugen, kann anderer Ökostrom über das Stromnetz zum aufladen genutzt werden.

Am morgigen Dienstag wird die eStation von Ministerpräsident David McAllister und Guido Rettig (Vorstandsmitglied der Tüv Nord Gruppe) offiziell eröffnet.
Anlässlich der Einweihung der Solarladestation wird eine e-Mobilitäts-Rallye durch die Hannover führen.
Der Tüv Nord lädt alle Hannoveraner ein, ihre Fahrzeuge an der eStation aufzuladen, sagte TÜV-Nord-Vorstand Klaus Kleinherbers:
„Wir wollen zeigen, dass regenerative Energien und Elektromobilität zusammengehören.“
Das lässt sich Deutschlands drittgrößter TÜV rund 150.000 Euro kosten.
Es ist schön, das in immer mehr Städten die Möglichkeit gegeben wird, das man sein Elektroauto aufladen kann.
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(30.08.2011)

Das Elektroauto Ford Focus Electric kommt im zweiten Halbjahr 2011 auf den Markt, als besonderes Schmankerle gibt es Angaben des US-Autoherstellers die Möglichkeit, eine Solaranlage zu Sonderkonditionen für ihr Carport zu bestellen. Der US-Autohersteller Ford kooperiert dafür mit der kalifornischen Solarfirma SunPower, die Solaranlage besteht aus elf Modulen – damit kann genug Strom erzeugt werden, das man mit seinem Elektrofahrzeug 1.600 Kilometer weit fahren kann.

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Die erzeugte Strommenge beläuft sich laut Unternehmensangaben im Sonnenstaat Kalifornien auf etwa 3.000 Kilowattstunden jährlich. Der Kaufpreis der Solaranlage mit 2,5 Kilowatt Leistung beträgt für Käufer des Ford Focus Electric auf 10.000 US-Dollar (ca. 6.902 Euro) und sind 8.000 US-Dollar (ca. 5.522 Euro) weniger als der Normalpreis. Die Markteinführung des E–Autos soll bis zum Jahresende 2011 in New York und Kalifornien erfolgen. In Europa und somit auch Deutschland soll das Elektroauto Ford Focus Electric bereits im nächsten Jahr erhältlich sein. Die Ladezeit eines leeren Lithiumionen-Akkus liegt Ford zufolge mit einem haushaltsüblichen Stromanschluss bei nur drei Stunden.

Der Bordcomputer informiert den Fahrer darüber, wie die Reichweite erhöht werden kann indem die Verbrauchsdaten der eingebauten Systeme wie der Klimaanlage auf dem Display erscheinen. Die Leistung der Verbraucher kann auf Wunsch verstellt werden (so weit dies technisch möglich ist) oder auf dem aktuellen Niveau gelassen werden. Zur Zeit ist noch nicht bekannt zu welchen Preis der Ford Focus Electric auf dem Automarkt verfügbar sein wird.

Die Reichweite des Elektroauto beläuft sich auf ca. 160 Kilometer und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 136 km/h.

Gerade für Haus- und Doppelhausbesitzer, welche eh schon ein Carport haben, könnte dieses Angebot verlockend sein. Allerdings macht ein Solarcarport nur Sinn, wenn die Sonne auch darauf scheinen kann – wer sein Carport an einem schattigen Plätzchen aufgestellt hat, sollte eine Solaranlage eher auf dem Hausdach anbringen.

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(05.06.2011)

Das Elektroauto hat den Ruf sehr umweltschonend zu sein, da es Strom statt Benzin als Treibstoff verwendet. Wenn der Strom jedoch nicht umweltschonend – wie zum Beispiel durch Kohlekraftwerke – gewonnen wird,  dann ist der Umweltgedanke leider schnell zunichte gemacht. Um ein Elektroauto umweltfreundlich mit seinem Treibstoff Strom zu versorgen, gibt es verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel Solarenenergie oder Windkraftanlagen.

Generel Electric und Nissan bauen Solarcarports für Elektroautos

Das Elektroauto im Schatten parken und mit grünem Strom aufladen - was wünscht man sich mehr? Bildquelle: Generel Electric

Um Elektroautos mit grünem Strom zu betanken bauen die Unternehmen General Electric (GE) und Nissan in den USA Solarcarports – hier können die Elektroautos im Schatten geparkt werden und auf dem Dach des Carports erzeugen Solarzellen den Strom für die Ladestationen. Sein erstes Solarcarport hat der US-Konzern General Electric  in Plainville im US-Bundesstaat Connecticut auf einem Parkplatz eingeweiht.

Die Solaranlage soll 125 MWh im Jahr liefern. Das Carport ist mit sechs Ladesäulen ausgerüstet, die 240 Volt Wechselstrom liefern, so sollen die Akkus von bis zu 13 Elektroautos am Tag geladen werden können. Überschüssiger Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Auch der japanische Autohersteller Nissan baut auf seinem Geschäftsgelände in Franklin im Bundesstaat Tennessee eine Station mit 30 Ladesäulen, die mit Solarenergie gespeist werden. Im Juni 2011 soll das Carport fertig sein, der kleine Wermutstropfen bei diesem Solarcarport ist, das dieses ausschließlich für Nissans Elektroauto Leaf gedacht ist.

Auch wenn GE oder Nissan nicht die ersten Unternehmen mit einem Solarcarport sind, bleibt zu hoffen, das viele Unternehmen oder auch Privatbesitzer dem Beispiel folgen und ihr Elektrofahrzeug mit Solarstrom aufladen.

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