Daimler | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

Archiv

Kategorie: Daimler

(20.04.2013)

Nachdem das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive so erfolgreich ist, soll es im Laufe des Jahres auch in China in den Handel kommen.

Laut Smart verfügt das Elektroauto Fortwo Electric Drive über eine Reichweite von 140 Kilometern, der Strom wird in Lithium-Ionen-Akkus gespeichert, welche über eine Leistung von 17,6 Kilowattstunden verfügen. Bildquelle: Smart/Daimler

Laut Smart verfügt das Elektroauto Fortwo Electric Drive über eine Reichweite von 140 Kilometern, der Strom wird in Lithium-Ionen-Akkus gespeichert, welche über eine Leistung von 17,6 Kilowattstunden verfügen.
Bildquelle: Smart/Daimler

China ist der drittgrößten Markt für Daimler, daher will der Autokonzern seinen erfolgreichen Stromer Smart Fortwo Electric Drive auch dort in den Handel bringen. Damit ist die Marke der erste europäische Importeur, der ein vollelektrisches Fahrzeug im Reich der Mitte anbietet.

Bevor das Elektrofahrzeug in China angeboten werden kann, musste die chinesische Regierung grünes Licht für die Zulassung des emissionsfreien Stadtflitzers geben.

Für den Antrieb sorgt ein Elektromotor mit 55 kW /75 PS, dank der 130 Newtonmeter Drehmoment kann man in weniger als fünf Sekunden auf 60 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit des Fortwo ED liegt bei 125 km/h, als Energiespeicher dienen Lithium-Ionen Akkuzellen mit einer Speicherkapazität von 17,6 kWh, die Reichweite liegt bei etwa 145 Kilometern.

Im Jahr 2012 wurden über 1.000 Smart Electric Drive produziert und an Kunden in Europa ausgeliefert, die Produktion wird stetig gesteigert, um die Nachfrage in aller Welt zu bedienen.

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(16.04.2013)

Nun ist es Offiziell, der Autokonzern Daimler will den smart forfour als Elektroauto auf den Markt bringen.

Dies ist der smart forfour aus dem Jahr 2006. Bildquelle: smart

Dies ist der smart forfour aus dem Jahr 2006. Bildquelle: smart

Das Elektroauto smart fortwo electric drive ist in Deutschland ein sehr gefragter Stromer, leider passen nur 2 Menschen gleichzeitig in den Citystromer. Bald soll es einen viersitzigen E-Smart geben, welcher dem smart forfour sehr ähnelt.

So soll Daimler angeblich planen, den inoffiziellen Nachfolger des forfour mit Renault wiederzubeleben, aber diesmal mit einem Elektromotor. Zwischen 2004 und 2006 konnte man den forfour mit  einem herkömmlichem Verbrennungsmotor kaufen.

Der E-Smart hat auf dem deutschen Automarkt einen Marktanteil von 20 Prozent bei neu zugelassenen Elektrofahrzeugen und es wurden bereits über 1.000 Elektrosmarts verkauft, wer sich einen Fortwo Electric Drive bestellt hat, musste in der Vergangenheit um die 6 Monate auf die Auslieferung warten

Bisher gibt es noch keine Details über das geplante Elektrofahrzeug, aber laut Gerüchten soll das E-Auto von einem 90 PS starken Elektromotor im Heck angetrieben werden.

Auf der Seite www.worldcarfans.com gibt es noch ein paar weitere Fotos des Erlkönigs.

Es wird vermutet, dass das Elektroauto smart forfour 2014 oder 2015 bereits im Handel stehen könnte.

 

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(11.04.2013)

Der Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn hat Norwegen besucht, in Oslo bemängelte Ghosn, dass Deutschland nicht genug tut, um das Elektroauto zu fördern.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

In Norwegen sind um die 12.000 Elektroautos (bei insgesamt 2,2 Millionen PKW) unterwegs, in Deutschland gab es Anfang 2013 etwa 7.500 Elektroautos (bei 43,3 Mio PKW insgesamt). Einer der Gründe ist wahrscheinlich die mangelnde Kaufförderung seitens des Staates, wenn es um die Stromer geht.

So sagte Ghosn:

“Welcher Marktanteil von elektrisch betriebenen Fahrzeugen möglich ist, hängt maßgeblich davon ab, was in Deutschland passiert”… “Als Absatzmarkt ist Deutschland verglichen mit den USA oder China kein Schwergewicht. Aber der Einfluss der Deutschen in Europa ist enorm.”

Laut Ghosn wird sich, ob sich Elektrofahrzeuge in Europa durchsetzen, vor allem in Deutschland entschieden werden.

Jedoch gibt es in Deutschland im Gegensatz zu den Nachbarn so gut wie keine Förderung, in Frankreich erhält der Käufer bis zu 5.000 Euro zum Kauf dazu, in Großbritannien sind es bis zu 5.800 Euro, in den USA 4.300 Euro (je nach Bundesstaat), in Norwegen muss keine Mehrwert- oder Einfuhrsteuer gezahlt werden, in China 6.800 und in Japan werden bis zu 40 Prozent des Kaufpreises erstattet.

Angesicht des Zieles der Bundesregierung von einer Million Elektroautos auf den Straßen bis zum Jahr 2020 könnte man auf den Gedanken kommen, dass sich die Haltung der Bundesregierung ändert, sobald mehr deutsche Autohersteller E-Autos auf den Markt bringen (derzeit gehört u.a. Mercedes-Benz mit seiner Marke Smart und dem Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive dazu).
So eine Vermutung scheint auch Ghosn zu haben, denn er sagte (auch wenn es ironisch klingen sollte):

“Womöglich ändert sich diese Haltung, wenn die deutschen Automobilhersteller in größerem Umfang Elektroautos auf den Markt bringt”.

Aber auch das Thema Reichweite spielt eine Rolle, denn dieses ließe sich mit genügend Schnellladestationen (derzeit gibt es in Deutschland nur 24 Stück) und normalen Stromtankstellen schnell beiseite wischen – denn mit genügend Ladestationen bräuchte man sich keine Sorgen um die Reichweite zu machen, da man dann sein Elektrofahrzeug, wie einen Benziner an einer der vielen Tankstellen aufladen könnte. Jedoch ist das Schnellladenetz in Deutschland noch nicht so weit ausgebaut und bei so mancher Ladestation muss man sich vorher informieren, ob man eine spezielle Kundenkarte benötigt.

Das ist so, als ob ich mich vor einer Autofahrt nach Braunschweig erst mal informieren müsste, wo es welche Tankstelle gibt, dann muss ich zum Beispiel zu einem Büro von Shell fahren, um dort einen Schlüssel für die Zapfsäule abzuholen.. klingt umständlich, ist es auch – warum man nun unbedingt den Zugang zu Ladestationen künstlich erschwert, wird wohl ein Rätsel bleiben. Denn meiner Meinung nach, sollte einfach jeder Anbieter einer Ladestation verpflichtet werden, auch die Zahlung mit Bargeld, Handy, etc. direkt vor Ort zu ermöglichen.

Zu der Zukunft des Elektroautos sagt Ghosn:

“Es wird in Zukunft einen Mix bei den Antrieben von Automobilen geben, und der Elektroantrieb wird einer davon sein. In Europa dominierten Autos mit Diesel-Motoren, in den USA oder Japan würde es die bei Pkw so gut wie nicht geben. Am Ende ist es immer eine politische Frage, welche Antriebsart sich durchsetzt.”

Via: Welt.de, Mein-Elektroauto und Spiegel

 

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(02.04.2013)
Tesla Motors streicht die Basisversion seines Elektroauto Tesla Model S, damit will der Autohersteller Kosten sparen.
Elektroauto Tesla Model S von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model S von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors

Die Basisversion des Elektrofahrzeug Model S hat sich laut Tesla Motors zu schlecht verkauft, anscheinend lag es vor allem an der Reichweite. Von den Bestellungen, welche für den Stromer Model S aufgegeben worden sind, waren nur 4 Prozent für die Basisversion mit der 40 kWh großen Batterieeinheit – der Großteil hat sich für die Variante mit der 60 kWh oder 85 kWh großen Batterie entschieden.
In Deutschland beginnt der Preis für das Elektroauto Tesla Model S in der 60 kWh-Variante (Reichweite: ca. 375 Kilometer) bei 71.400 Euro, die Version mit der 85 kWh (Reichweite ca. 500 Kilometer) großen Batterie und Top-Ausstattung schlägt mit 109.150 Euro zu buche.
Im Frühjahr diesen Jahres soll mit der Auslieferung in Deutschland begonnen werden, Die Auslieferung der ersten Modelle soll im Frühjahr erfolgen.
So wie es scheint, ist die Nachfrage nach den übrigen Tesla Versionen größer als Gedacht. Statt der ursprünglich geplanten 4.500 Exemplare sind mehr als 4.750 der Stromer ausgeliefert worden. Dieser Erfolg wirkt sich auch finanziell positiv für Tesla aus, so rechnen die Kalifornia im ersten Quartal 2013 mit einem Gewinn.
Allerdings hat Tesla Motors starke Geschäftspartner, so gehören Daimler und Toyota zu den Geldgebern. Dafür verwenden beide die Technik in ihren Elektroautos.
Via: Focus
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(31.03.2013)

Für den “eCar Award 2013” suchen die Auto Bild und die Auto Test das beste und schönste Elektroauto des Jahres 2013, wer abstimmt, kann zusätzlich einen Toyota Prius Plug-in für ein Jahr gewinnen.

Das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive. Bildquelle: Mercedes-Benz

Das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive. Bildquelle: Mercedes-Benz

Bis zum 26. April sucht die Auto Bild das Elektroauto (bzw. Plug-In Hybridauto) des Jahres 2013, diese Aktion trägt hoffentlich dazu bei, dass sich mehr Menschen mit den Stromern beschäftigen.

Der Gewinner im letzten Jahr war das E-Auto Renault Zoe, welches im Juni 2013 in Deutschland auf den Markt kommt.

Der eCarAward wird bereits zum vierten Mal vergeben. Im Premierenjahr 2010 Elon Musk (CEO von Tesla Motors) einen Preis als Persönlichkeit des Jahres erhalten. Ein Jahr später (2011)  wurde der Opel Ampera von den Lesern zum eCar des Jahres gewählt. Im Folgejahr setzte sich das Elektroauto Renault Zoe gegen seine Konkurrenz durch.

Bei der Wahl kann man in den verschiedenen Kategorien, unter anderem der neu eingeführte Kategorie “Erste Evergreens” bis zu 6 Stimmen abgeben.

Die Kategorien lauten:

  • “Erste Evergreens”
  • “Konzeptfahrzeuge”
  • “Serienfahrzeuge”

Die Elektrofahrzeuge mit den meisten Stimmen können dann folgende Auszeichnungen gewinnen:

  • “Bestes Gesamtkonzept”
  • “Bestes Design”
  • “Bester Plug-in- Hybrid”
  • “Bestes batterieelektrisches Auto”

Unter allen Teilnehmern beim eCarAward 2013 wird das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-in für ein Jahr verlost, die Steuern und Versicherung sind bereits bezahlt. Mit dem Prius Plug-in können bis zu 20 Kilometer rein elektrisch gefahren und so erste Erfahrungen mit der Elektromobilität gesammelt werden

Der Teilnahmeschluss ist der 26. April 2013. Die Teilnahme ist nur aus Deutschland möglich.

Hier geht es zu der Seite von Auto Bild: Klick

Hier sind einige der Modelle aufgeführt (die Liste ist nicht vollständig):

Mercedes-Benz – SLS AMG Electric Drive, BMW ActiveE, Chevrolet Volt, Citroën C-Zero, Fisker Automotive – Fisker Karma, Karabag New 500 E, Mini E, Mitsubishi i-MiEV, Nissan Leaf, Opel Ampera, Peugeot iOn, Renault Twizy, Tazzari Zero, Tesla Motors – Tesla Roadster, Audi – A3 Sportback e-Tron, Mercedes-Benz – B-Klasse E-Cell, Volvo V60 Plug-in, Tesla Model S, Renault Zoe

PS: Ich werde unter anderem für den Mercedes-Benz SLS Electric Drive, Renault Zoe und dem Opel Ampera meine Stimme geben

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(21.03.2013)

In Stuttgart hat Daimler Ende November 2012 seine Carsharing-Plattform car2go eröffnet und setzt dort Elektroautos ein, nach den ersten 100 Tagen zieht das Unternehmen nun eine positive Bilanz.

Bildquelle: Car2Go/Daimler

Bildquelle: Car2Go/Daimler

Da es so gut mit dem Carsharinggeschäft läuft, will Daimler die Flotte in Stuttgart früher als geplant um 100 weitere Elektroautos aufstocken. Denn nach nur 100 Tagen, seit dem Start feiert car2go in Stuttgart bereits über 12.500 Kunden und stößt so langsam an die Kapazitätsgrenzen. Bisher wurde mit den E-Smarts über 350.000 Kilometer elektrisch gefahren. Daher will der Autohersteller 100 weitere Elektrofahrzeuge vom Typ smart electric drive zur Verfügung stellen, so dass man in Stuttgart allein aus dem Hause Daimler über 400 Elektromobile mieten kann.

Robert Henrich (Geschäftsführer Daimler Mobility Services GmbH):

„car2go hat Stuttgart in kürzester Zeit begeistert und ist bereits jetzt ein deutlich sichtbarer Teil des Schaufensters LivingLab BWe mobil. In der Heimatstadt des Automobils ist car2go schon für viele Stuttgarter zum unverzichtbaren Fortbewegungsmittel geworden.“

Mehr als 300.000 Kunden (allein 130.000 in Deutschland) teilen sich 7.000 Carsharing-Modelle in 18 Metropolen, bei 1.000 davon handelt es sich um das Elektroauto smart fortwo electric drive (smart ed).

Wer vor kurzem einen smart fortwo electric drive bestellt hat, muss jetzt wahrscheinlich länger auf die Auslieferung warten.

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Die Autohersteller Daimler, Renault-Nissan und Ford wollen enger zusammenarbeiten, um die Marktverfügbarkeit der emissionsfreien Technologie und Senkung der Investitionskosten im Bereich der Brennstoffzellenautos voran zu treiben.

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(Bildquelle: Daimler)

Das Ziel ist es, gemeinschaftlich ein Brennstoffzellensystem zu entwickeln und dabei gleichzeitig die Entwicklungskosten zu senken. Hierfür werden alle drei Partner zu gleichen Teilen in dieses Projekt investieren.

Dank einer höchstmöglichen Vereinheitlichung der Entwicklung sowie einem hohen Produktionsvolumen und den damit verbundenen Skaleneffekten, ist der Weg für die Einführung des weltweit ersten wettbewerbsfähigen Brennstoffzellenfahrzeugs in 2017 geebnet.

Zusammen zeichnen sich die Unternehmen Daimler, Ford und Nissan durch mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung im Bereich der Brennstoffzellentechnologie aus.

“Wir sind davon überzeugt, dass Brennstoffzellenautos eine zentrale Rolle in der emissionsfreien Mobilität der Zukunft spielen. Dank des grossen Engagements aller drei Partner können wir Elektromobilität mit Wasserstoff auf eine breitere Basis stellen. Das heisst konkret: Mit dieser Kooperation machen wir die Technologie für viele Kunden weltweit zugänglich”, sagt Prof. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und
Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

“Durch diese Zusammenarbeit wird diese Technologie noch schneller auf dem Markt für alle Kunden zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar sein”, sagt Raj Nair, Group Vice President, Global Product Development, Ford. “Wir werden alle von dieser Beziehung profitieren und das gemeinsame Ergebnis wird besser sein als das jedes Einzelnen.”

Die drei Unternehmen arbeiten gleichzeitig an verschiedenen Standorten weltweit an der Entwicklung des Brennstoffzellenstacks. Gleichzeitig prüfen die Partner die gemeinsame Entwicklung weiterer Komponenten, um zusätzliche Synergieeffekte zu erzielen.

Brennstoffzellenautos werden von einem Elektromotor angetrieben, der dafür nötige Strom wird aus der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff direkt an Bord erzeugt. Als “Abgas” wird während der Fahrt lediglich Wasserdampf ausgeschieden.

Weitere Infos gibt es unter:
http://www.fuel-cell-e-mobility.info/

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