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Tag: Vauxhall

[15.03.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e kommt doch erst im Mai 2017 auf den Markt, ursprünglich sollte es in Norwegen bereits im Frühjahr ausgeliefert werden.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Eigentlich sollte das Elektroauto Opel Ampera-e im Frühjahr 2017 zuerst in Norwegen auf den Markt kommen, zwar kann der Stromer bereits seit Ende 2016 in Norwegen bestellt werden, aber die Auslieferung wurde um ein paar Monate nach hinten verschoben.

Ein offizieller Grund wurde nicht genannt, aber wahrscheinlich hat es mit dem Verkauf von Opel an Peugeot zu tun. Denn Peugeot kauft Opel und Vauxhall Motors für 2,2 Milliarden Euro, bisher gehörten beide Automarken zu dem Autokonzern General Motors.

Opel könnte eine Elektroauto-Marke werden

Wie es mit Opel und seinen Werksstandorten in Deutschland auf lange Sicht weitergeht, steht noch nicht fest. Aber es wäre zum Beispiel denkbar, dass Opel zu einer reinen Marke für Elektroautos werden könnte.

Hierbei darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Ampera-e um ein baugleiches Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt handelt.
Allerdings steht derzeit noch nicht fest, ob es in Großbritannien ein Elektroauto der Marke Vauxhall geben wird.

Bei dem Ampera-e handelt es sich um das erste reine Elektroauto der Marke Opel. Da die Markteinführungen des E-Auto Ampera-e in einer bestimmten Abfolge geschehen soll, lässt sich schon jetzt sagen, dass man in Deutschland noch etwas warten muss, bis man den Opel Ampera-e überhaupt bestellen kann.

So wird der Stromer zuerst in Norwegen eingeführt, anschließend folgen die Länder Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz.

Karl-Thomas Neumann (Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG) teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass der Ampera-e in Norwegen im Mai 2017 auf den Markt kommen wird.

 


Bis zur Mitte Jahr 2018 kann es allerdings zu längeren Wartezeiten kommen, da die Produktion erst im Jahr 2018 ihre 100 Prozent erreichen soll. Das Elektroauto Opel Ampera-e (und natürlich auch der Chevrolet Bolt) verfügen über eine Reichweite von um die 520 Kilometern, im Alltag wird diese abhängig von der Witterung und der Jahreszeit vermutlich noch bei 380 bis 450 km liegen.
Ein Verkaufspreis wurde für Deutschland noch nicht genannt, aber ich gehe von etwa 39.000 Euro aus – hiervon kann man dann noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie für Elektroautos abziehen – so, dass man dann bei vermutlich 35.000 Euro landen wird. Hierbei handelt es sich aber um eine grobe Schätzung von mir.

 

Das Elektroauto BMW i3 hat den New Car Award 2014 vom Automagazin „Auto Express“ in der Kategorie „best green car“ erhalten.

Das Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW AG

Das Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW AG

Das Automagazin Auto Express (AE) hat das Elektrofahrzeug BMW i3 zum grünsten Auto des Jahres 2014 erklärt, ebenfalls wurden das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV und der Vauxhall Ampera von dem britischen Automagazin empfohlen.

Laut AE hat der i3 den Award erhalten, weil er mit seinen Kurven, auffälligen Linien und den blauen Details eine mögliche Vision der Zukunft symbolisiert.

Ebenfalls gefällt der Jury, dass die BMW-Designer scheinbar das Regelbuch zerrissen haben, herkömmliche Instrumente gegen TFT-Bildschirme ausgetauscht haben und recyceltes Material und Kohlefasern verwendet haben.

 

 

Ein Haar hat die Jury aber doch in der Suppe gefunden, denn sie bedauern es, dass der i3 über kaum mehr Reichweite als zum Beispiel das Elektroauto Nissan Leaf verfügt. Aber wer sich zu große Sorgen um die Reichweite macht, kann den i3 auch mit einem Range-Extender bestellen.

(09.01.2013)

Das Fahrzeug Toyota Prius Plug-In war das meistverkaufte Plug-In Hybridauto im Vereinigten Königreich.

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Im Zeitraum von Juli 2012 bis Ende 2012 wurden 470 von Toyotas Hybridfahrzeuge in England verkauft, somit wurden die Verkaufszahlen für den Opel/Vauxhall Ampera übertroffen.
(Während in Deutschland Opel den Ampera produziert, ist dies im Vereinigten Königreich Vauxhall (Motors UK).)
Insgesamt konnte Toyota 12.840 Hybridautos in Grobritannien absetzen, so verbesserten sich die Verkaufszahlen um 15,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Derzeit können von Toyota die Hybridautos Yaris Hybrid, Prius+, Prius, Auris Hybrid und der Prius Plug-In gekauft werden.

Manche Autohersteller haben zumindest in der Vergangenheit Plug-In Hybridautos als Elektroautos bezeichnet, im Gegensatz zu einem reinen Elektroauto verfügen Plug-In Hybridautos noch über einen zusätzlichen Verbrennungsmotor. Dadurch kann man auch weiterfahren, wenn die Batterie leer ist (was beim Ampera und Volt nach etwa 60 bis 80 Kilometern der Fall ist).
Beim Volt handelt es sich um die US-Version des Opel Ampera, Chevrolet und Opel gehören zu dem US-Konzern General Motors (GM).

In den USA liegt der Chevrolet Volt (was die Absatzzahlen angeht) im Bereich der Plug-In Hybridautos noch vor dem Toyota Prius Plug-In.

(Bildquelle: Toyota)

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