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Archiv

Kategorie: Mitsubishi

(20.01.2012)

Ein Elektroauto ist leise und umweltfreundlich, genau diese zwei Eigenschaften will nun die Berliner Polizei nutzen.

Opels Ampera im Berliner Polizeidienst. Foto: Mitsubishi/Auto-Reporter.NET

In Berlin hat die Polizei das weltweit einmalige Projekt „Initiative 120“ gestartet, im Rahmen dessen wurden 11 Elektromobile in den Fuhrpark übernommen, es handelt sich um Elektrofahrzeuge von den Marken Toyota, Opel, Mitsubishi und Renault.

Zu den Modellen gehören 2 Mitsubishi i-MiEV sowie Opel Ampera. Mit der Beschaffung der neuen Dienstfahrzeuge will man in der Hauptstadt unter dem Motto „Blau fährt grün“ einen Beitrag zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes und damit zur Umweltschonung leisten.

Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers und Berlins Senator für für Inneres und Sport, Frank Henkel, bei der Fahrzeugübergabe. Foto: Mitsubishi/Auto-Reporter.NET

In den nächsten Jahren ist die Anschaffung weitere Anschaffung von Elektroautos, Hybridautos und Plug-In Hybridautos vorgesehen.

Die Elektrofahrzeuge werden zum Teil in den bekannten blau-silbernen Polizeifarben aber auch zivil eingesetzt.

Eine Vorfolgungsjagt mit Hilfe ihrer Elektroautos wird sich die Polizei bisher nur mit ihrem Opel Ampera leisten können, da dies das einzige Fahrzeug mit einem Range-Extender (Reichweitenverlängerer) ist.

Ich finde es sehr gut, das immer mehr Städte elektrisch angetriebene Fahrzeuge einsetzen.

 

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(05.11.2011)

Vom 16. bis 27. November öffnet die Los Angeles Auto Show ihre Tore, mit dabei sind auch die neusten Elektroautos und Hybridautos.

Zu den Elektrofahrzeugen, welche in LA präsentiert werden, gehören:

  • Mitsubishi i
  • Ford Focus Electric
  • BMW i3
  • Coda Sedan
  • der Nissan Leaf
  • DOK-ING XD aus Kroatien.

Das Elektroauto Coda Sedan. Bildquelle: Coda

Das Hybrid- Plug-in-Hybrid und das Elektroauto stehen für ein Wachstumssegment, an dem kaum ein Hersteller vorbeikommt. Toyota zeigt seinen Prius Plug-in-Hybrid und Honda den Civic Hybrid und seinen überarbeiteten Insight Hybrid. Auch BMW ist mit der bemerkenswerten Sport-Coupé-Studie i8 bei den Plug-in-Hybriden vertreten.

Insgesamt soll es mehr als 50 Fahrzeugpremieren bei der LA Auto Show geben. Dass sich die Automobilindustrie in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld ihrer Rolle als Wachstumstreiber durchaus bewusst ist, will sie auf 22 Pressekonferenzen unterstreichen. Mehr als 1.000 Fahrzeugmodelle werden gezeigt, zahlreiche Hersteller haben ihre Standflächen vergrößert und ihre Auftritte um interaktive Elemente erweitert. Testfahrten gehören auch in diesem Jahr wieder zum Angebot.

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(15.10.2011)

Wer sein Elektroauto derzeit aufladen will, der muss ein Ladekabel anschließen. Da selbst elektrische Zahnbürsten kein Ladekabel mehr benötigen, wird es Zeit, das man die Elektromobile auch von dem Kabelzwang befreit.

Die Grafik von Mitsubishi zeigt wie sich das Unternehmen die Zukunft vorstellt, unter manchen Parkplätzen soll es die Spulen für das induktive Aufladen geben (hier blau markiert).Bildquelle: Mitsubishi Motors

Um in Zukunft seine Elektrofahrzeuge kabellos aufladen zu können, erforscht und testet die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) zusammen mit zwei innovativen Partnern, der WiTricity Corporation und der IHI Corporation, das induktive (= kabellose) Aufladen.
Damit das E-Auto aufgeladen werden kann, muss es einfach auf einem entsprechenden Parkplatz abgestellt werden, unter dessen Asphalt (oder anderen Materialien) verbirgt sich eine Spule, welche an eine Energiestation angeschlossen ist.
Bis zu 3,3 Kilowattstunden Strom können mit der neuen Technik über eine Entfernung von ca. 20 Zentimeter an die Fahrzeuge übertragen werden. Der Wirkungsgrad der kabellosen Ladung liegt dabei über 90 Prozent.

Die Verantwortlichen von Mitsubishi Motors Corporation und der beteiligten Unternehmen haben sich vertraglich drei Ziele gesetzt:

  1. Gemeinsame Projektarbeit um die effektivsten Möglichkeiten des kabellosen Ladens umzusetzen.
  2. Klären der rechtlichen Voraussetzungen, welche mit der Ladetechnik verbunden sind.
  3. Erweiterte Fahrzeugtests mit geeigneten Testfahrzeugen.

Mitsubshi ist mit dem Elektroauto Mitsubishi i-MiEV das Unternehmen, welches früh sein E-Auto per Serienproduktion auf den Markt gebracht hat.

Der Präsident (Osamu Masuko) von Mitsubishi Motors dazu:

“Als erster Großserienhersteller von Elektrofahrzeugen haben wir diese Technologie konstant weiterentwickelt. Mit der kabellosen Lademöglichkeit treten wir nun in eine neue Phase ein.”

In Zukunft soll es weitere Elektroautos von Mitsubishi geben, es bleibt spannend, ob diese dann gleich für das kabellose Aufladen ausgelegt sind.

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(12.10.11)

Die Batterie eines Elektroauto wie die vom Mitsubishi i altert nicht durch die wiederholte Verwendung eines “Level 3″ Schnell-Ladegerät.

Bisher gab es den Verdacht, das sich die wiederholte Nutzung eines Schnell-Ladegerätes auf die langfristige Performance der Akkuzellen auswirken könnte.

Bildquelle: Mitsubishi.

Der Geschäftsführer Bryan Arnett der Elektroautosparte und Produktstrategie bei Mitsubishi Motors North America teilte mit, das bei einer täglichen Schnellladung nicht mit einer vorzeitigen Alterung der Batterie zu rechnen sei.

Laut Arnett, rechnet der Autohersteller Mitsubishi damit, dass die Akkus nach 10 Jahren Nutzung etwa nur noch 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität besitzen, dabei ist die häufige Nutzung der Schnelllademöglichkeit mit inbegriffen.

Dennoch ist Mitsubishi klug genug, den Gebrauch der Schnell-Ladestationen nicht ausdrücklich zu empfehlen.

Ob sich dies auch auf die anderen derzeitig erhältlichen Elektroautos übertragen lässt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, derzeit verbaut Mitsubishi Lihtiumionen-Akkus.

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18.09.2011)

Der Autohersteller Mitsubishi präsentiert sein Hybridauto Concept PX-MiEV erstmalig in Deutschland auf der IAA in Frankfurt am Main, vorher war das Konzeptauto bereits zur Weltpremiere bei der Tokio Motorshow 2009, dem Europadebüt auf dem Genfer Automobilsalon 2010 und der Präsentation auf der diesjährigen Shanghai Motorshow.

Mitsubishi PX-MiEV Concept. Foto: Auto-Medienportal.Net

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Elektro-SUV wird von zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse (die zusammen 60 kW / 82 PS leisten) angetrieben, die Verteilung des Antriebsmoments erfolgt variabel über das elektrische Allradsystem E-4WD und einen Differenzialmotor an der Hinterachse. Ein 1,6-Liter-Benzinmotor mit 85 kW / 115 PS unterstützt entweder den Vorderradantrieb oder wird als stromerzeugender Generator genutzt.

Die 4,51 Meter lange Allrad-Studie kann bis zu 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Besondere Technologien wie die Wärme reflektierende Außenlackierung, eine UV-A-strahlungsabweisende Verglasung, individuell klimatisierte Einzelsitze mit Anti-Allergenwirkung oder eine elektronische Regelung der Innenraum-Luftfeuchtigkeit runden das Konzept des Elektromobil PX-MiEV ab. Mit an Bord ist auch ein Kamerasystem, das die Augenbewegungen des Fahrers erfasst und bei nachlassender Konzentration nicht nur akustische und optische Warnsignale sendet, sondern auch zusätzlich einen Duftstoff ausstößt.

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Mitsubishi PX-MiEV Concept. Foto: Auto-Medienportal.Net

Es zeigt also, das auch ein SUV elektisch und somit umweltfreundlich fahren kann. Ob aber ein SUV als reines Elektroauto viel Sinn macht, bleibt mal dahingestellt, aber ein Hybridantrieb ist ein guter Schritt in eine grünere Zukunft.

Übrigens steht die Abkürzung PX steht für Plug-in-Hybrid-Crossover und MiEV für Mitsubishi innovative Electric Vehicle

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