Archiv

Tag: Bank

[13.05.2017]

Ab sofort kann man sein Elektroauto auch bei der Santander Bank aufladen, denn das Kreditinstitut installiert bei seinen Filialen Ladestationen.

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto BMW i3 der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

Die Santander Consumer Bank AG eröffnete vor der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach die erste eigene Ladestation für Elektroautos und setzt so ein Zeichen für die Elektromobilität. Bis zu zehn weitere Ladesäulen sind bundesweit an Filialstandorten geplant.

Die Stromtankstellen sollen alle Fahrer von Elektroautos nutzen können, die Ladestationen werden in Kooperation mit innogy (Tochtergesellschaft des Energieversorgers RWE) installiert und betrieben.
So nutzt die Bank zum Beispiel selbst das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3.

Im Beisein von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners enthüllte Ulrich Leuschner (Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG) die innovative Schnellladesäule feierlich und betonte:

„Der Grundsatz der Nachhaltigkeit ist Teil unserer Unternehmenspolitik. Deshalb liegt uns die Förderung der Elektromobilität am Herzen und wir unterstützen nun auch aktiv den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.“

Thomas Hanswillemenke (Vorstand Mobilität bei Santander) ergänzt:

„Schon seit einiger Zeit bieten wir unseren Kunden über das eFinance-Programm Unterstützung bei der Finanzierung von Elektrofahrzeugen an. Diese Technologie wird mit fortschreitenden Innovationen einen immer höheren Stellenwert im Kfz-Markt einnehmen.“

Doch die Sorge, unterwegs nicht aufladen zu können, schreckt immer noch viele vom Kauf eines E-Fahrzeugs ab. innogy treibt daher als Ladenetzbetreiber den Ausbau der Infrastruktur voran und freut sich über die Unterstützung von Santander.

Dr. Norbert Verweyen (Bereichsleiter Effizienz bei innogy) über das Geldhaus:

„Das Engagement von Unternehmen wie Santander ist vorbildlich und richtungsweisend. Ein wichtiger Schritt hin zu einem flächendeckenden Angebot an Ladepunkten.“

Das Beispiel von Santander zeige deutlich, wie Unternehmen diesen Ausbau fördern und ihren Kunden dabei einen attraktiven Mehrwert bieten könnten.

Die Säulen von Santander bieten ausschließlich Ökostrom und Anschlüsse für alle Autos auf dem deutschen Markt. Davon profitierte auch Reinhard Zirpel, Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, der mit seinem Elektroauto zum Termin gekommen war und die Gelegenheit gleich nutzte, um das Auto aufzuladen.

Reinhard Zirpel (Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) über die Initiative und die steigende Relevanz von E-Mobilität in Deutschland:

„Wir stellen hier eine Trendwende fest.
[…]
Alle Automobilhersteller bekennen sich inzwischen zur E-Mobilität, weil sie langfristig fossile Brennstoffe ablösen wird.“

Die Kfz-Hersteller begrüßten die Anstrengungen von Santander und innogy, einen Beitrag zum Ausbau des Versorgungsnetzes zu leisten, lobte auch Zirpel die Initiative.

Das Projekt finanziert die Bank komplett aus eigenen Mitteln, ohne dafür das Förderprogramm der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen.

Via: Pressemitteilung der Santander Consumer Bank AG

Noch in diesem Monat soll die Kaufförderung für Plug-In Hybrid- und Elektroautos starten, in einer repräsentativen Befragung haben 35 Prozent der Teilnehmer geantwortet, dass sich durch den Zuschuss zum Kauf eines Elektrofahrzeugs animiert werden.

35 Prozent der Deutschen wird durch die Kaufförderung zum Kauf eines Elektroautos animiert. Bildquelle: Credit Plus Bank

35 Prozent der Deutschen wird durch die Kaufförderung zum Kauf eines Elektroautos animiert. Bildquelle: CreditPlus Bank AG

Am 27. April 2016 gab Bundesregierung bekannt, dass es noch in diesem Monat eine Kaufförderung in Höhe von 4.000 Euro für Elektroautos und 3.000 Euro für Plug-In Hybridautos geben wird. (Endlich gibt es auch in Deutschland die Kaufförderung für Elektroautos)

Die CreditPlus Bank AG hat zu dem Thema eine Studie in Auftrag gegeben, die Ergebnisse der Studie lassen auf eine positive Zukunft der Elektromobilität in Deutschland hoffen.

Die Ergebnisse in der Zusammenfassung:

  • 35 Prozent der Befragten könnten durch neuen Zuschuss zum Kauf eines Elektroautos motiviert werden
  • Jeder Achte plant ohnehin Umstieg auf Elektroantrieb
  • Größte Hürde für den Kauf sind Mehrkosten für Elektrofahrzeuge

Durch die Kaufprämie für Plug-In und E-Autos könnte mehr als ein Drittel der Deutschen zum Kauf eines Elektroautos motiviert werden. Jeder Achte plant ohnehin den Umstieg auf Elektroantrieb – auch ohne staatlichen Zuschuss.

Die Prämie in Höhe von 4.000 Euro für den Kauf eines Elektroautos, die die Bundesregierung schon ab Mai auszahlen will, dürfte also Wirkung zeigen. Wenn auch nicht bei allen Käufergruppen. 38 Prozent der Befragten bleiben trotz Prämie bei einem klaren Nein zum Elektroauto.

Jeder Zweite würde auf Elektroauto umsteigen

Dabei gibt es generell auch eine große Aufgeschlossenheit gegenüber der Elektromobilität in der Bevölkerung:  Mehr als die Hälfte der Deutschen wäre prinzipiell bereit, ein Elektroauto zu fahren, zeigt die Studie „Autotrends 2016“ der CreditPlus Bank AG. Der Schritt zum Umstieg auf Batteriebetrieb wird nun erleichtert.

Jan W. Wagner (Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG) sagt:

„Durch den staatlich geförderten Zuschuss werden Elektroautos für breite Käuferschichten erschwinglich.“

Die größte Hürde für den Umstieg sind aus Sicht der Interessenten die Mehrkosten der strombetriebenen Fahrzeuge: Jeder fünfte Deutsche würde ein Elektroauto einem herkömmlichen vorziehen, wenn es nicht mehr kostet. Größter Minuspunkt für die Elektroauto-Skeptiker ist die mangelnde Reichweite der Batterie. Diesen Schwachpunkt nennen 28 Prozent der Befragten als K.-o.-Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen gibt es hier: Bevölkerungsbefragung: Autotrends 2016 (externer Link, PDF-Datei)

Details über die Umfrage:
An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Studie „Autotrends 2016“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.020 Deutsche ab 18 Jahren beteiligt. Die Befragung wurde im April 2016 durch das Marktforschungsunternehmen Toluna durchgeführt.

Via: Pressemitteilung der CreditPlus Bank AG

(09.11.2012)

Die Renault Bank und ALD Automotive schließen einen Rahmenvertrag, um zukünftig im Bereich Leasing der Batterien für Elektroautos zusammenzuarbeiten.

Renault Z.E., Karsten Rösel, Geschäftsführer der ALD AutoLeasing D GmbH, Philippe Métras, Generaldirektor der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, Elektrofahrzeug-Leasing, 2012.
Bildquelle: Renault

Die Renault Bank und das Leasing-Unternehmen ALD AutoLeasing D GmbH bauen ihre Partnerschaft aus und unterzeichnen einen Rahmenvertrag über die Batterie­langzeitvermietung.

Im Zuge des neuen Abkommen können ab dem 1. Januar 2013 Elektroautos von Renault und die dazu gehörenden Batterieeinheiten aus einer hand geleast werden. Für die zukünftige Zusammenarbeit haben beide Unternehmen bereits im Jahr 2010 das Label Renault Fleet Services, um so das Full-Service-Leasing für Renault und Dacia Modelle zu intensivieren.

2012 verzeichnete Renault Fleet Services sein bislang erfolgreichstes Geschäftsjahr mit einem Zuwachs von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das Leasinggeschäft mit Elektroautos will Renault weiter ausbauen, Philippe Métras (Generaldirektor der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland):

„Die Partnerschaft mit einem der größten Leasing-Anbieter in Deutschland ist ein weiterer wichtiger Baustein bei der strategischen Vermarktung der Renault Z.E. Fahrzeuge“… „Mit der Kompaktlimousine ZOE erweitern wir im ersten Quartal 2013 unsere Z.E.-Palette um ein viertes Elektromodell, das gerade für Leasingkunden äußerst interessant ist“.

Mit dem neuen Rahmenabkommen wollen die Renault Bank und Renault gezielt auf die individuellen Wünsche der Leasingkunden eingehen. Durch das vom Autokauf abgekoppelte Mietsystem für die Batterien kann Renault zudem das fachgerechte Recycling der Energiespeicher nach Ende des Lebenszyklus sicherstellen.

Der Autohersteller Renault ist mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent und aktuell drei Elektroautos  in Deutschland die Nummer eins bei beim Thema Elektromobilität.
Allein von dem Zweisitzer Twizy verkaufte das französische Unternehmen seit April 2012 schon über 2.000 Einheiten.

Bei den Elektrofahrzeugen von Renault kauft man nur das eigentliche Fahrzeug, die Batterieeinheit kann man nur leasen.

Als nächstes (Ende 2012/ Anfang 2013) will Renault das Elektroauto Zoe auf den deutschen Markt bringen, der Kaufpreis soll bei etwa 21.000 Euro liegen (+ die monatliche Leasinggebühr von etwa 75 Euro für die Batterieeinheit).

Unsere Seite auf Google+ Google