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Archiv

Tag: 2015

(30.11.2011)

Ein südafrikanische Unternehmen namens Optimal Energy hat ein Elektroauto mit der Modellbezeichnung  Joule entwickelt, das Unternehmen wurde mit staatlicher Unterstützung im Jahr 2005 gegründet.

Bildquelle: Optimal Engery

Das in Kapstadt ansässige Unternehmen will sein Elektrofahrzeug namens “Joule” im Jahr 2015 auf den Markt bringen.
Trotz der schwierigen Bedingungen ist ein optisch ansprechendes  EAuto entstanden, in welchem bis zu 5 Personen sitzen können.

Die Batterie besteht aus vollständig recyclebare Lithiumionen-Akkuzellen, welche innerhalb von 7 Stunden an einer 220Volt-Stromquelle aufgeladen werden können.
Das Elektroauto Joule erfüllt die UN-ECE-Standards und bietet eine Reichweite von ca. 300 km bei einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km.
Das Fahrzeug ist 3,90 m lang und 1,80m breit, das Kofferraumvolumen beträgt 700 Liter.

Während man das reine Elektrofahrzeug kaufen kann, plant der Hersteller, die Batterieeinheit in einem monatlichen Leasing-Konzept separat vom Auto anzubieten.

Das Elektroauto soll mit einer Garantie und einem 24/7-Pannenservice zum Verkauf angeboten werden.

Der Kaufpreis ist bisher noch nicht bekannt.

(02.12.2011: Ein Schreibfehler wurde korrigiert, es stand ursprünglich: … eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, natürlich muss es … 140 km heißen.)

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(22.08.2011)

Der Autohersteller Opel will das Elektroauto, welches bisher den Arbeitsamen Junior trägt in Eisenach herstellen, bis jetzt wird dort auch der Corsa hergestellt. Das Elektrofahrzeug soll kleiner als der Corsa sein, somit kann man auch von einem Kleinstwagen sprechen.

So soll der Opel Junior aussehen, ihn wird es als Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und als Elektroauto geben. Bildquelle: Opel

Ab 2014 oder 2015 soll er an Opels thüringischem Standort vom Band laufen, wie der Wirtschaftsminister des Bundeslandes Matthias Machnig gegenüber der „Wirtschaftswoche“ sagte. Er geht davon aus, dass diese Zusage des GM-Europa-Chefs Nick Reilly weiterhin gelte. Allerdings ist der genaue Zeitpunkt des Produktionsstarts noch nicht endgültig festgeschrieben.

Opel hatte angekündigt, ab 2013 100.000 Fahrzeuge seines Junior mit konventionellem Antrieb in Eisenach bauen zu wollen. 190 Millionen Euro nimmt Opel für die erforderliche Werkserweiterung in die Hand. Die Elektroauto-Variante des Kleinstwagens ist nach dem Ampera Opels zweites Serien-Elektrofahrzeug.

Über den Kaufpreis und die technische Daten ist bisher nichts bekannt.

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(08.02.2011)

Der Autobauer Renault hat einen Strategieplan vorgestellt, wonach zukünftig in Frankreich Elektroautos, Hybridautos und die dazugehörigen Batterien produziert werden sollen.

In Frankreich will Renault nach eigenen Angaben sein Zentrum für Elektroautos und andere Elektromobile errichten, wenn die Fertigung des Elektroauto ZOE in Flins und des Kangoo Rapid Z.E. in Maubeuge (Frankreich) im Jahr 2015 in vollem Umfang angelaufen ist, kommen ca. 80 Prozent aller weltweit von Renault verkauften Elektrofahrzeuge aus Frankreich. Darüber hinaus wird 2013 die Batteriefertigung in Flins mit einer Kapazität von 100.000 Stromspeichern pro Jahr ihre Arbeit aufnehmen, während im Werk Cléon die Produktion des Elektromotors der dritten Generation für die batterieelektrisch betriebenen Z.E.- Modelle startet.

In Westeuropa will Renault auch den Bau von Mittel- und Oberklassefahrzeugen sowie leichten Nutzfahrzeugen konzentrieren, das Ziel der neuen Produktionsstrategie ist es, die wirtschaftliche Überlebensstrategie eines jeden Standortes zu gewährleisten.

An anderen Standorten wie Spanien, Slowenien und der Türkei wird Renault auch weiterhin hauptsächlich Autos mit einem Verbrennungsmotor herstellen.

An allen Standorten möchte Renault Schritt für Schritt die bereits beim Allianzpartner Nissan bewährte japanische Qualitätsphilosophie des „Monozukuri“ einführen.

(“Monozukuri”, das Wort ist den Japanern fast so heilig wie ihre Shinto-Götter. Es steht für die Kunst der Industrieproduktion, besser, der Fähigkeit, sorgfältiger zu produzieren als sonst wo auf der Welt. “Monozukuri” ließ das rohstoffarme Land einst reich werden, ihren globalen Erfolg führen die Söhne des Tenno darauf zurück. Im 19. Jahrhundert hat dieses Können den Aufstieg zur Industrienation gebracht, nach dem Krieg ein Wirtschaftswunder ermöglicht und den Japanern seitdem einen festen Platz als Technikführer gesichert.) Quelle: Handelsblatt.com

Gerade Elektroautos scheinen für “Monozukuri” prädestiniert zu sein, auch wenn andere Länder auch Elektroautos produzieren, ist Asien bereits weit vorne. Jedoch wird die dortige Industrie vom Staat im Bereich Elektromobilität sehr gefördert.

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(26.01.2011, um 18:17Uhr aktualisiert)

Gleich drei Elektroautos und fünf Hybridautos will der japanische Autobauer Mitsubishi in den kommenden fünf Jahren auf den Markt bringen.

Elektroauto Hybridauto Mitsubishi Modellfahrplan-Mitsubishi

So sieht der Fahrplan für die Elektroautos und Hybridautos von Mitsubishi. EV steht für Electric Vehicle (Elektroaut) und PHEV für Plugin Hybrid Card (PlugIn Hybridauto). Bildquelle: Mitsubishi

Der Autobauer Mitsubishi nimmt an, dass die Nachfrage nach CO2- und verbrauchsarmen Fahrzeugen innerhalb der kommenden fünf Jahre weltweit immens zunehmen wird und reagiert mit dem Ausbau des hauseigenen Angebots an Elektroautos und Hybridautos.
So sollen in den Jahren 2011, 2013 sowie 2014 bis 2015 jeweils ein Elektroauto auf den Markt kommen, Plug-In Hybridautos wird Mitsubishi 2012, 2013 sowie 2014 bis 2015 auf dem Automarkt anbieten.
Bisher wurden keine genaueren Angaben zur Größe, Ausstattung, Form oder zu eventuellen Namen gemacht, bereits seit 2010 wird in Japan und in einigen europäischen Ländern das Elektroauto Mitsubishi i-MiEV angeboten. Ein Plug-In Hybrid SUV mit dem Namen PX-MiEV wurde bereits 2009 auf der LA Auto Show präsentiert.

Die Elektroautos von Mitsubishi enthalten einen Akku als Energiespeicher, die Plug-In Hybridautos können an einer Steckdose aufgeladen werden, jedoch gibt es zur Unterstützung einen Verbrennungsmotor, welcher sich ab bestimmten Geschwindigkeiten (in der Regel ab 50 km/h) einschaltet.

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