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Kategorie: Elektroautos

[17.02.2017] Das Elektroauto VW e-Golf kommt mit mehr Reichweite auf den Markt, so kann man mit dem Golf jetzt bis zu 300 Kilometer weit fahren.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im Jahr 2014 stellte die Volkswagen AG den e-Golf das erste mal der Öffentlichkeit vor, die Reichweite lag damals bei bis zu 150 Kilometern. Schon im Jahr 2016 kündigte der Autokonzern an, dass es im Jahr 2017 das Elektroauto VW e-Golf mit einer höheren Reichweite geben wird.

Nach der Auffrischung beginnt der Kaufpreis des Elektro-Golf bei 35.900 Euro, dafür liegt die Reichweite bei bis zu 300 Kilometern – im Alltag wird man wahrscheinlich um die 200 bis 230 km weit kommen.
Das die angegebene von der tatsächlichen Reichweite abweicht, ist bei so gut wie jedem Elektroauto so. Hierbei darf man nicht vergessen, dass auch die Verbrauchsangaben der Verbrenner zum Teil sehr stark über den beworbenen Werten liegen.

Die Batterieeinheit ist 35.8 kWh groß und besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen, so kommt man im Alltag um die 200 bis 230 Kilometer weit. Mit einem Basispreis von 35.900 Euro ist die überarbeitete Variante des e-Golf 1.000 Euro teurer als die Version mit der geringeren Reichweite. Allerdings kann man durch die Umweltbonus genannte Elektroauto-Kaufprämie 4.000 Euro sparen, wodurch man letztendlich nur 31.900 Euro bezahlen muss.

Der Elektromotor leistet nun 100 kW anstatt der ursprünglichen 85 kW, aber auch die Höchstgeschwindigkeit liegt nun bei 150 km/h (vorher waren es 130 km/h).

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Dafür erhält man einen Viertürer mit einer guten Ausstattung: So gibt es das neue Infotainment- und Navigationssystem Discover Pro mit TFT-Touchscreen sowie Sprachbedienung, LED-Scheinwerfer,  „Front Assist“ (Umfeldbeobachtungssystem) mit City-Notbremsfunktion,  Pro“ usw.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft man mit dem Elektroauto VW e-Golf in 9,6 Sekunden.

Dank des serienmäßigen 7,2-kW-Lader reduziert sich die Ladezeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) auf weniger als sechs Stunden, CCS kostet einen Aufpreis von 610 Euro. Der Verbrauch liegt bei 12,7 kWh pro 100 km.

Insgesamt ist der e-Golf ein gutes Elektroauto, welches keine Wünsche offen lässt. Vom Äußeren ist er nur schwer von einem Golf mit Verbrennungsmotor zu unterscheiden, dadurch ist er leider etwas unauffällig.

Hier geht es direkt zum Konfigurator: Elektro-Golf

[15.02.2017] In Nordamerika wird Daimler in Zukunft nur noch Smart mit einem Elektroantrieb verkaufen. Damit wird Smart zu einer der ersten Marken, welche in einer bestimmten Region nur noch Elektroautos verkauft.

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Kanada und den USA stoppt Daimler den Verkauf von PKW mit einem Verbrennungsmotor des Tochterunternehmens Smart, stattdessen wird es in Nordamerika in Zukunft noch noch Smarts mit einem Elektroantrieb geben.

Was erst einmal wie ein großes Ding kling, wirkt beim Betrachten der Absatzzahlen eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn in den USA lag der Absatz von Fahrzeugen der Marke Smart im Jahr 2016 bei nur 6.211 Autos, in Kanada wurden im Jahr 2016 nur etwa 1.000 PKW abgesetzt.
Ab September 2017 können die Händler dann nur noch die Smarts bestellen, welche es als Elektroauto gibt.

Allerdings war der Anteil der wenigen verkauften Smart mit einem Elektroantrieb in Nordamerika relativ hoch, so verfügte  jeder Vierte verkaufte Smart in den USA über einen Elektroantrieb, im Jahr 2015 war in Kanada jeder zweite Smart ein E-Auto.

In Nordamerika werden ab September 2017 nur noch die Elektroautos Smart Fortwo und Fortwo Cabriolet angeboten

Das heißt, dass ab dem September 2017 in den USA und Kanada nur noch die zwei Elektroautos Fortwo und Fortwo Cabriolet von Smart gekauft werden können. Wer sich vorher ein Modell mit einem Verbrennungsmotor gekauft hat, kann noch die nächsten 10 Jahre Ersatzteile und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.
Die Reichweite liegt bei bis zu 160 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 130 km/h angegeben.
Aufgrund der geringen Fahrzeuggröße ist auch die mögliche Größe der Batterieeinheinheit begrenzt, beim Smart wird ein Energiespeicher mit einer Kapazität von 17,6 kWh bestehend aus Lithium-Ionen Akkuzellen verwendet.
In Deutschland wurden im Jahr 2016 weniger als 100 Einheiten des Elektroauto Smart Fortwo verkauft, da die Konkurrenzfahrzeuge (Nissan Leaf, Renault Zoe, etc.) auch immer günstiger werden und man gleichzeitig eine höhere Reichweite hat, wird es hoffentlich bald ein Reichweitenupdate geben.
[14.02.2017] Die Produktion des Elektroauto Tesla Model 3 steht kurz bevor, vorher muss die Fertigung in der Autofabrik allerdings kurz pausiert werden.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

In diesem Monat bereitet Tesla seine Fertigungsanlagen für die Produktion des Elektroauto Tesla Model 3 vor, dafür steht die ganze Autofabrik eine Woche still. Denn um die Massenproduktion des neusten Stromers zu starten, muss die Fabrik an manchen Produktionslinien umgerüstet werden.
Die Zeit will man auch gleich nutzen, um die Maschinen und Roboter zu warten. Aber auch die Lackiererei wird vergrößert, da dann neben dem Model 3 auch weiterhin das Model S und auch das Elektro-SUV Model X in der selben Fabrik produziert wird.
Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, soll die Massenproduktion des Model 3 im zweiten Quartal 2017 beginnen. Die Auslieferung soll noch in diesem Jahr erfolgen, da es aber bereits im Juni 2016 über 400.000 Reservierungen gab, werden die Besteller,welche ihr Model 3 erst jetzt bestellen, noch bis weit in das Jahr 2018 warten müssen.
Da die Produktionslinie etwa eine Woche lang still stehen wird, werden in der Zeit auch keine Model X oder Model S gebaut.

Damit sich der Produktionsstopp nicht auf die Absatzzahlen auswirkt und die Kunden nicht länger als nötig warten müssen, hat der Autobauer zusätzliche Produktionstage eingeführt.

Auslieferung des Elektroauto Tesla Model 3 beginnt im Jahr 2017

Für Tesla hängt von einem erfolgreichen Produktionsstart viel ab, denn erst wenn das reservierte Model 3 produziert wird, muss der Kunde es auch nehmen und somit den Kaufpreis von 35.000 US-Dollar bezahlen (1.000 Dollar werden von dem Kaufpreis abgezogen, weil die Kunden eine Reservierungsgebühr n Höhe von 1.000 Dollar bezahlen mussten, welche aber voll auf den Kaufpreis angerechnet wird.
Solange der reservierte PKW noch nicht produziert wird, kann der Kunde noch vom Kauf zurücktreten und erhält die volle Reservierungssumme erstattet. Daher kann der Autohersteller mit den Reservierungssummen auch nicht arbeiten, sondern diese müssen gesondert gebucht werden.

Wenn Tesla das Model 3 mindestens 400.000 mal verkaufen kann, bedeutet dies einen Umsatz in Höhe von 14.000.000.000 Dollar. Die Analysten werden sich wahrscheinlich fragen, wie teuer die Produktion eines einzelnen Wagens sein wird.
Durch die Gigafactory genannte Batteriefabrik will Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) die Kosten pro Fahrzeug stark reduzieren, da der Energiespeicher derzeit zu den teuersten Komponenten eines Elektroautos gehört und je nach Batteriegröße etwa einen Drittel des Kaufpreises ausmachen kann.

Das Model 3 wird in der Fabrik in Fremont im US-Bundesstaat Kalifornien produziert, die Batterieeinheit und der Antriebsstrang werden in der Gigafactory in Nevada gefertigt (werden).

Via: Golem

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[12.02.2017] Wegen Adidas muss Tesla seinen neusten Stromer in Elektroauto Tesla Model 3 umbenennen, vorher sollte es Model ≡ heißen.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Ursprünglich sollte der neuste Volksstromer von Tesla Motors „Model E“ heißen, allerdings hatte sich der Autohersteller Ford die Namensrechte bereits vorher gesichert.
Dann sollte das E-Auto Model III heißen, diese Pläne wurden dann dahingehend geändert, dass das Auto Model heißen sollte, dagegen ist dann allerdings die Bekleidungsfirma Adidas vorgegangen. Nun wird der Stromer ganz klassisch Model 3 heißen.

Tesla hatte sich die entsprechenden Patente für die Bezeichnung „Model III“ und „Model “ gesichert, dagegen ist dann Adidas vorgegangen und hat mit Hilfe seiner Anwälte Einspruch bei dem Patentamt eingelegt.

Adidas ließ mitteilen, dass man sich Tesla nicht entgegensetzen würde, wenn der Modellschriftzug nur für das Auto selbst zum Einsatz käme. Allerdings sei man nicht damit einverstanden, dass Tesla den selbigen Schriftzug auch für Bekleidung nutzen will.
Daher hatten die Anwälte von Adidas zwei Einsprüche eingelegt: Einmal weil man der Meinung ist, dass eine Verwechslungsgefahr besteht und ein weiterer, weil man befürchtet, dass der Ruf verwässert werden könnte.

Per Twitter hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) mitgeteilt, dass aus die neue Bezeichnung (Model 3) auch bei den Fahrzeugen zum Einsatz kommen wird.

Im Vorfeld hatte ein Twitternutzer an Musk die Frage gestellt, ob auf dem Fahrzeuge die drei horizontalen Linien oder die nummerische Schreibweise verwendet werden wird.

Musk antwortete ebenfalls über Twitter, dass man bei der Modellbezeichnung, welche sich hinten am Fahrzeugheck befindet, die numerische Schreibweise verwendet wird.

Das nächste Event, bei dem es mehr Informationen über das Elektroauto Tesla Model 3 geben wird, soll am Ende des 1. Quartals 2017 stattfinden.

Der Produktionsstart für das Model 3 ist für Mitte 2017 vorgesehen, der Preis wird bei etwa 35.000 bis 39.000 Euro liegen. Die ersten Fahrzeuge sollen bereits Ende 2017 auf den Markt kommen, hier werden höchstwahrscheinlich nur die zum Zuge kommen, welche das E-Auto früh genug reserviert haben.

[11.02.2017] Ab sofort heißt der Elektroauto-Hersteller Tesla Motors nur noch Tesla, denn neben den Elektroautos werden in Zukunft auch andere Produkte angeboten.

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Das US-Unternehmen Tesla hat der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC mitgeteilt, ab sofort nicht mehr „Tesla Motors“, sondern unter dem Namen Tesla (Tesla Inc.) zu firmieren.

Der Hauptgrund liegt darin, dass man schon seit längerem nicht mehr nur Elektroautos herstellt, sondern auch Akkumulatoren, Energiespeicher, Solaranlagen, Solar-Dachschindeln, usw.

Daher wurde auch die URL der Internetseite des Unternehmens geändert, so lautete diese früher Teslamotors.com, nun wird man auf die Domain Tesla.com weitergeleitet.

Am Anfang lautete das Ziel von Tesla “Die Beschleunigung des Übergangs zu einer nachhaltigen Mobilität“, nun hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) das Ziel zu „Die Beschleunigung des Übergangs zu einer nachhaltigen Energiegewinnung“ geändert.

Derzeit scheint das US-Unternehmen viele Baustellen gleichzeitig zu haben:

  • So befindet sich die Gigafactory genannte Batteriefabrik noch im Bau (wird aber zum Teil schon genutzt)
  • Es werden weitere Standorte für weitere Batteriefabriken gesucht
  • Ende diesen Jahres soll das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt kommen
  • Das Unternehmen Solar-City wird weiter in die Unternehmensstruktur von Tesla eingebunden
  • Der Autopilot für die Elektroautos wird weiter verbessert
  • Die Energiespeicher werden weiter verbessert
  • Die Supercharger genannten Schnellladestationen werden weiter ausgebaut
  • Das Netz an Destination Charger genannten Ladestationen für Restaurants, Supermärkte usw. wird weiter ausgebaut
  • Das Elektroauto Tesla Roadster könnte 2020 wieder neu und verbessert auf den Markt kommen (hierbei handelt es sich um das erste Elektroauto des Autobauers)

Tesla ist also seit seiner Unternehmensgründung im Jahr 2003 viel passiert, im nächsten Jahr wird Elon Musk also das 15 jährige erfolgreiche Bestehen der Firma feiern können.

Wahrscheinlich wird man in Zukunft noch viel mehr von Tesla hören, spannend bleibt aber auch die Frage, wie sich das Model 3 verkaufen wird. Denn mittlerweile haben auch viele andere Autohersteller aufgeholt und bieten Elektroautos mit einer Reichweite von über 300 Kilometern an.

Aber ohne Musk und seinen Ehrgeiz wären die Autobauer wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, auch Stromer anzubieten.

Via: Tesla

[10.02.2017] Ab sofort gibt es auf Mein-Elektroauto.com einen Veranstaltungskalender, in diesen werden alle Events eingetragen, welche mit dem Thema Elektromobilität zu tun haben.

Dieses Bild ist beim letzten Event auf dem GroßGlockner entstanden, bei dem ersten schwarzen Elektroauto handelt es sich um das Tesla Model S. Bildquelle: bvmobil.at

Mittlerweile gibt es viele Veranstaltungen, Stammtische, usw. bei denen es um das Thema Elektromobilität geht. Damit man die Veranstaltungen leicht findet, gibt es ab sofort hier auf Mein-Elektroauto.com einen Eventkalender.

Diesen findet man rechts oben im Menü unter „Event“, alternativ kann man diesen Link klicken: Elektroauto Events

In Zukunft wird es auch für die Besucher möglich sein, eigene Veranstaltungen oder Hinweise einzutragen.

Bis dahin können Veranstaltungen, wie zum Beispiel Messen, Stammtische, Informationsveranstaltungen, uvm. gerne über das folgende Formular gemeldet werden:

Wir freuen uns über den Hinweis über neue Veranstaltungen (Messen, Stammtische, usw.)

* indicates required field

[10.02.2017] Der Argentinier Jose Maria Lopez wird bei dem Elektroauto-Rennen ePrix am 18. Februar in seiner Heimat Buenos Aires fahren.

2016/2017 FIA Formula E Championship.
Marrakesh ePrix, Circuit International Automobile Moulay El Hassan, Marrakesh, Morocco.
Saturday 12 November 2016.
Photo: Sam Bloxham/LAT/Formula E
ref: Digital Image _SLA8141

Bei dem ePrix fahren die Rennpiloten mit Elektroautos anstatt mit Verbrennern, dadurch sind die Rennen viel leiser und es stinkt auch nicht mehr nach Abgasen. Gleichzeitig gibt es im Gegensatz zu der Formel 1 ein paar Änderungen, so erhält der Fahrer mit den meisten Stimmen den sogenannten FanBoost, dadurch kann er ein paar Sekunden schneller fahren.

Der ePrix von Buenos Aires ist das erste Rennen im Jahr 2017 und gleichzeitig das dritte Rennen der Saison 2016/17: Am 18. Februar treffen die Piloten nach dem Visa Vegas eRace wieder auf der Rennstrecke aufeinander.

Das Rennen in Argentinien steht für geballte Action und eine Vielzahl an Überholmanövern. Bereits in der Saison 2014/15 hatte der Parcours für eine ordentliche Portion Dramatik gesorgt. Bei der damaligen Premiere triumphierte Antonio Felix da Costa (Andretti). In der zweiten Saison kam der Schweizer Sebastien Buemi (Renault e.dams) dem Sieg greifbar nahe, nachdem er von Platz 18 gestartet war, musste sich dann aber dem Briten Sam Bird (DS Virgin Racing) geschlagen geben.

In diesem Jahr werden die Fans aber vor allem den Nationalhelden und WTCC (World Touring Car Championship)-Champion Jose Maria Lopez anfeuern. Der in Río Tercero geborene Lopez hofft nach einem eher enttäuschenden Start in der Formel E auf den Support seiner Landsleute.

„Das Rennen in meiner Heimat hat für mich eine besondere Bedeutung, da meine Familie, viele bekannte Gesichter und natürlich unzählige argentinische Fans vor Ort sein werden“, so der Pilot vom Team DS Virgin Racing. „Es ist etwas ganz Spezielles und ich freue mich riesig, nach dem WTCC-Rennen noch einmal in Argentinien starten zu können. Es wird ein stressiges Wochenende, aber ich bin bereit dafür.“

Lopez weiter:

„Ich bin noch immer neu in der Formel E und es ist eine große Herausforderung für mich. In Buenos Aires muss ich die richtige Balance finden zwischen der Freude über den ePrix in meiner Heimat und dem Fokus auf meinen Job. Unglücklicherweise ist dieses Rennen das einzige im Formel-E-Kalender, das seit der ersten Saison genau so ausgetragen wird. Ich werde also auf einer Strecke fahren, die ich nicht kenne, die anderen Fahrer aber schon. Da alles an einem einzigen Tag geschieht, wird es schwer für mich werden, diesen Nachteil auszugleichen. Ich muss die Strecke kennenlernen und lerne darüber hinaus noch immer Neues im Umgang mit dem Auto. Aber ich erwarte, ein gutes Rennen zu fahren und die Ziellinie zu erreichen. Ich werde 100 Prozent geben.“

Der Argentinier ergänzt:

„Die Formel-E-Rennserie unterscheidet sich sehr von dem was ich bisher gewohnt war“,  „Das Gewicht des Autos liegt wegen der Batterie größtenteils auf der Hinterachse, man muss mit der Energie haushalten und wir fahren einzig und allein auf Stadtkursen. Es dauert seine Zeit, sich an all das zu gewöhnen – aber ich werde so schnell wie möglich sein.“

Das Fenster für das „FanBoost-Voting“ wurde geändert und öffnet sich nun am Montag, dem 13. Februar.

Der „FanBoost“ ist das einzigartige Fan-Engagement-System der Formel E. Es erlaubt Fans und Followern der vollelektrischen Rennserie, für ihre favorisierten Fahrer zu wählen und gibt ihnen so zusätzliche Energie.

Es gibt drei verschieden Wege, um am „FanBoost-Voting“ teilzunehmen:

  • Über die offizielle Webseite: fiaformulae.com/fanboost
  • Über die offizielle App, die sowohl im PlayStore als auch im App Store erhältlich ist
  • Über Twitter in Verbindung mit den Hashtags #FanBoost #NamedesFahrers

 

Aktuelles Fahrer-Gesamtklassement – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Sebastien Buemi, Renault e.dams – 50
  2. Lucas di Grassi, ABT Schaeffler Audi Sport – 28
  3. Nico Prost, Renault e.dams – 24
  4. Felix Rosenqvist, Mahindra Racing – 19
  5. Sam Bird, DS Virgin Racing – 18
  6. Nick Heidfeld, Mahindra Racing – 17

2016 Team-Statistiken – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Renault e.dams – 74
  2. ABT Schaeffler Audi Sport – 36
  3. Mahindra Racing – 36
  4. DS Virgin Racing – 19
  5. Andretti Formula E – 18
  6. NEXTEV NIO – 13
  7. Faraday Future Dragon Racing – 7
  8. TECHEETAH – 4
  9. Venturi Formula E – 3
  10. Panasonic Jaguar Racing – 0

Via: Pressemitteilung

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