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Kategorie: NAIAS – Detroit

[12.01.2017] Auf der Automesse NAIAS wird das Elektroauto VW ID Buzz präsentiert, die Reichweite der Studie liegt bei bis zu 600 Kilometern.

Elektroauto VW ID Buzz auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit. Bildquelle: Volkswagen AG

Elektroauto VW ID Buzz auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit. Bildquelle: Volkswagen AG

Volkswagen hat schon länger im Bereich der Elektromobilität mitgewirkt, nun präsentiert der Konzern auf der Automesse NAIAS eine Studie in Form des Elektroauto VW I.D. BUZZ.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentieren die Autohersteller vom 8. bis 22. Januar aus aller Welt ihre neuesten Entwicklungen und Vorstellungen, wie sie sich die Mobile Zukunft vorstellen.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sie elektrisch und autonom sein wird. Denn auch wenn es in Deutschland mit dem Start in das neue elektromobile Zeitalter langsamer als in anderen Ländern voran geht, lässt sich auch hierzulande ein leichter Trend zum elektrischen Fahren erkennen.

So schreibt VW in seiner Pressemitteilung:

Das neue Zeitalter der Elektromobilität beginnt und Volkswagen wird sie prägen: Mit dem I.D. BUZZ präsentiert Volkswagen auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit den Microbus der Neuzeit. Die Elektrovan-Studie gibt einen erneuten Ausblick in Richtung Zukunft – mit dem Anspruch, Elektromobilität für jedermann in die Welt von morgen zu bringen.

Der neue Markenclaim fasst zusammen: „Wir bringen die Zukunft in Serie.“

Dr. Herbert Diess (Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen) erklärt:

„Der I.D. BUZZ steht für das neue Volkswagen: Modern, positiv, emotional und zukunftsorientiert. Wir wollen die Elektromobilität zum neuen Markenzeichen von Volkswagen machen und ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Der neue e-Golf2 bietet bereits 50 Prozent mehr Reichweite. Ab 2020 bringen wir mit der I.D. Familie dann eine ganz neue Generation von voll vernetzten Elektroautos auf den Markt. Sie wird für Millionen Kunden erschwinglich sein, nicht nur für Millionäre.“

Wie facettenreich die Elektromobilität von morgen aussehen wird, de-monstriert Volkswagen in Detroit mit der Studie I.D. BUZZ – ein Allrad-Raumwunder mit Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse, einem vollautomatisierten Fahrmodus („I.D. Pilot“) sowie einer neuen Generation von Anzeige- und Bedienelemente.

Dr. Frank Welsch (Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung):

„Der I.D. BUZZ ist ein Van der nächsten Generation. Er basiert auf dem neuen Modularen Elektrifizierungs-baukasten (MEB), bietet Komfort und jede Menge Raum zum Reisen. Seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer nach NEFZ.“

Neue Energie erhält der I.D. BUZZ induktiv oder per Ladesäule. Etwa 30 Minuten dauert das Laden auf 80 Prozent bei einer Ladeleistung von 150 kW.

Nur vier Monate ist es her, dass Volkswagen den kleinen Bruder des I.D. BUZZ auf dem Pariser Automobilsalon präsentierte: den I.D.3. Auch er – eine Revolution. Ein kompaktes Elektroauto, das ab 2020 mit Reichweiten bis zu 600 Kilometern durchstarten wird. Der erste Wagen, der auf der Basis des MEB in Serie gehen wird. Und die erste Volkswagen Studie, die voll automatisiert fahren kann.

Der neue I.D. BUZZ ist nun der erste Van, mit dem das möglich ist: Ein leichter Druck auf das Lenkrad reicht und schon fährt es zurück, verschmilzt mit dem Cockpit und versetzt den I.D. BUZZ vom manuellen in den vollautonomen Modus „I.D. Pilot“ (denkbar ab 2025). Jetzt kann der Fahrer seinen Sitz nach hinten drehen und sich den Mitreisenden zuwenden. Laserscanner, Ultraschallsensoren, Radarsensoren, Area-View-Kameras und Frontkamera erfassen das Umfeld; weitere Verkehrsdaten werden über die Cloud empfangen.

Das klassische Cockpit gibt es im I.D. BUZZ nicht mehr. Die wichtigsten Informationen projiziert der Van vielmehr mittels AR-(Augmented Reality) Head-up-Display in das Sichtfeld des Fahrers – in 3D, virtuell auf die Straße. Features wie die Infotainment- und Klimafunktionen werden über ein herausnehmbares Tablet bedient. Die zum Fahren wesentlichen Bedienelemente befinden sich indes im Lenkrad. Sein Innenbereich ist nicht – wie heute üblich – mit Speichen und Tasten ausgestattet, sondern verfügt über eine Art Touchpad mit kapazitiven Feldern – das klassische Lenkrad wird so zum multifunktionalen Lenkpad.

Die Raumausnutzung der bis zu achtsitzigen Studie ist so gut wie bei keinem anderen Elektrofahrzeug. Die multivariable Sitzlandschaft und die interaktive Vernetzung des I.D. BUZZ machen vieles möglich. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt die 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Doch I.D. BUZZ ist nicht nur ein Raumriese: Aufgrund seiner Konzeption wird er zu einem der komfortabelsten Autos der Welt. Er verfügt mit 3.300 mm über einen extrem langen Radstand. Dazwischen befindet sich im Fahrzeugboden die Batterie. Sie senkt den Schwerpunkt und sorgt für eine perfekte Gewichtsverteilung. Das Fahrwerk des I.D. BUZZ mit seinen elektronisch geregelten Dämpfern sorgt zudem für Oberklasse-Komfort. Der emissionsfreie Allradantrieb mit einer Systemleistung von 275 kW / 374 PS (E-Motor jeweils mit 150 kW vorn und hinten) passt perfekt zum dynamischen Charakter des I.D.BUZZ. Die in Detroit vorgestellte Version des I.D. BUZZ ist in circa 5 Sekunden 100 km/h schnell; die Höchstgeschwindigkeit wird auf 160 km/h begrenzt.

Der in Detroit vorgestellte I.D.BUZZ folgt damit konsequent der Volkswagen Markenstrategie mit dem Claim „Wir bringen die Zukunft in Serie“. Basis dieser Strategie sind vier Innovationsfelder:

  • • Connected Community – Volkswagen wird Mensch, Auto und Umfeld künftig über eine Volkswagen User ID vernetzen.
    • Intuitive Usability – Volkswagen setzt auf intuitiv bedienbare Autos mit neuen Anzeige- und Bedienkonzepten.
    • Automated Driving – Volkswagen wird Autos durch das au-tomatisierte Fahren noch sicherer und komfortabler machen.
    • Smart Sustainability – Volkswagen forciert die Entwicklung innovativer Elektroauto-Volumenmodelle.

[25.12.2016] Im Januar 2017 wird das Elektroauto VW Bulli auf der Automesse Detroit Auto Show präsentiert, der Marktstart wird allerdings erst im Jahr 2020 erfolgen.

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Der Bulli war ein echter Erfolgshit von Volkswagen, so lief der erste Bulli vor knapp 70 Jahren vom Band. Seit dem ist er zu einem Kultobjekt geworden, in 4 Jahren soll es den Wagen dann mit einem Elektroantrieb geben.

Einen ersten Vorgeschmack wird es im Januar auf der Detroit Auto Show geben, denn dort wird eine rein elektrisch angetriebene Studie präsentiert werden.

Der Charme des alten Bulli soll erhalten bleiben, ob dies gelingt, wird jeder für sich entscheiden müssen.

Gleich 2 Motoren treiben das Elektroauto an

1950 kam der Bulli das erste mal auf die Straßen, damals wurde er noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben. Die moderne Bulli-Variante wird von gleich 2 Elektromotoren angetrieben werden.

Es wird darüber spekuliert, dass die Leistung 340 PS betragen wird. Die Reichweite wird vermutlich bei bis zu 600 Kilometern liegen, ein paar Details deuten darauf hin, dass er auch autonom fahren können wird.
Damit der Bordcomputer die Umwelt möglichst genau erfassen kann, wird er auf einen Laserscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras zugreifen können.

Denn wenn man auf das VW-Logo auf dem Lenkrad drückt, verschwindet das Lenkrad im Cockpit.

Das Design wird ebenfalls fast komplett überholt, so wird zwar noch die kurze Schnauze und die weit außen stehenden Räder bleiben – aber der Rest wird kaum noch an den UR-Bulli erinnern.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) – wie die Detroit Auto Show auch genannt wird – wird man dann endlich die Studie sehen. Die Messe findet im Zeitraum vom 8. bis 22. Januar statt, sie gehört zu den bedeutendsten Autoshows weltweit.

Der Preis wurde ebenfalls noch nicht kommuniziert, ich gehe aber davon aus, dass dieser bei mindestens 40.000 Euro beginnen wird.

Wie der Bulli aussehen könnte, wurde bereits im 2015 gezeigt, allerdings kann sich bis dahin noch viel am Design ändern.

 

 

Der Nachfolger des Plug-In Hybridauto Chevrolet Volt wird derzeit auf der Automesse NAIAS in Detroit präsentiert, die rein elektrische Reichweite liegt bei 80 Kilometern.

Plug-In Hybridauto Chevrolet Volt 2. Bildquelle: Chevrolet

Plug-In Hybridauto Chevrolet Volt 2. Bildquelle: Chevrolet

Bei dem Chevrolet Volt handelt es sich um das erste Plug-In Hybridauto, welches auf dem US-Markt sehr erfolgreich war.

In Deutschland gibt es das baugleiche Schwestermodell Opel Ampera, von dem  2016er wird es nach den bisherigen Aussagen von General Motors keine Ampera-Variante geben.

Die zweite Generation des Elektrofahrzeugs erhält einen verbesserten Antrieb, der um ca. 45 Kilogramm leichter als beim Vorgänger geworden ist. Der Elektromotor verfügt über eine Leistung von 111 kW (151 PS), bei dem Range-Extender handelt es sich um eine 1,5 Liter-Maschine mit 103 PS.
Um von 0 auf 96 km/h zu beschleunigen benötigt der Volt 2.0 nur 8,4 Sekunden, damit ist er um etwa sieben Prozent schneller als die erste Version.

Aber auch der Stromspeicher wurde optimiert, dieser wiegt nun 9,8 kg weniger als beim Ursprungsvolt. Als Kraftspeicher kommen 192 Lithium-Ionen Akkuzellen mit einer Kapazität von 18,4 kWh zum Einsatz (bei dem Vorgänger waren es 288 Stück).
Die rein elektrische Reichweite wird vom Autohersteller mit 80 Kilometern angegeben, die Gesamtreichweite soll bei 676 km liegen – ob man diese Werte auch im Straßenverkehr erreicht, ist allerdings fraglich.

Wie bei der ersten Version verfügt auch die 2016er Variante über ein großes Touchscreendisplay, neu ist ein acht Zoll großes Touchscreendisplay, über welches man zum Beispiel das Chevrolet MyLink System bedienen kann.

Das serienmäßige Zubehör kann sich bei dem Volt 2.0 sehen lassen, denn dazu gehören:

  • Rückfahrkamera
  • Zehn Airbags
  • Aktiver Spurhalteassistent
  • Toter-Winkel-Warner
  • Parkassistent

Via: Saving-Volt

(16.01.2014)

Das Elektroauto Audi R8 E-Tron kommt nun sehr wahrscheinlich doch auf den Markt, dies hat der Technikchef von Audi auf der Automesse NAIAS in Detroit angekündigt.

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Bereits vor ein paar Wochen gab es die ersten Gerüchte, nun wurden diese quasi bestätigt – denn kein geringerer als Ulrich Hackenberg (Technikchef von Audi) hat während der Automesse in Detroit mitgeteilt, dass es den Elektroflitzer nun (wahrscheinlich) doch geben wird.

Vor ein paar Monaten gab es noch Bedenken, dass die Reichweite von 215 Kilometern und der Preis nicht den Kundenwünschen entspräche – daher wird die Reichweite des R8 E-Tron bei über 400 km liegen.

Derzeit spricht Hackenberg darüber mit dem Vorstand, so soll das Elektrofahrzeug dann als Technologieträger für andere Modelle dienen.

Der modifizierte R8 E-Tron könnte 2015 präsentiert werden.

Wir dürfen also gespannt sein, ich würde mich sehr darüber freuen, wenn dieses tolle Elektroauto Dich auf den Markt kommen würde.

Via: Golem

(15.01.2014)

Im Vierten Quartal 2013 hat Tesla Motors seine Ziele übertroffen, so konnte das Start-Up Unternehmen 6.900 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S verkaufen.

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: Tesla Motors

Im Rahmen der Automesse NAIAS in Detroit teilte Jerome Guillen (welcher bei Tesla für den globalen Vertrieb zuständig ist) mit, dass Tesla im vierten Quartal 2013 etwa 6.900 Elektrofahrzeuge verkauft hat – dies sind 20 Prozent mehr, als sich der Autohersteller selbst zum Ziel gesteckt hat.

Also Folge der guten Meldung stieg der Aktienkurs des Unternehmens aus Kalifornien um 15 Prozent nach oben, im Jahr 2013 konnten die Kalifornier insgesamt 22,400 Elektromobile absetzen.

In Deutschland scheint der Verkauf des Elektroauto Tesla Model S nicht so gut zu laufen, jedoch sagte Guillen hierzu nichts genaues.

Um den Verkauf weiter anzukurbeln soll es jetzt bessere Finanzierungspakete und Leasingangebote geben, auch soll es mehr Servicecentren, Showrooms und vor allem Supercharger (Schnellladestationen von Tesla Motors) geben.

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Noch in diesem Jahr soll die Produktion des Elektroauto Tesla Model X starten, laut Unternehmensangaben liegen bereits 6.000 Vorbestellungen vor.

Via: Handelsblatt

(14.01.2014)

Die neue Mercedes-Benz C-Klasse wurde am Vorabend der Automesse NAIAS 2014 in Detroit präsentiert, bald soll sie auch als Hybridauto und als Plug-In Hybridauto auf den Markt kommen.

Die neue Mercedes C-Klasse –leichter Luxus. Foto: dpp-AutoReporter Anhang

Die neue Mercedes C-Klasse –leichter Luxus. Foto: dpp-AutoReporter
Anhang

Derzeit hat die Autoveranstaltung NAIAS (North American International Auto Show) 2014 ihre Türen geöffnet, dort werden wieder viele neue Fahrzeuge der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Und immer, wenn eine neue C-Klasse präsentiert wird, sucht man nach Parallelen zu größeren Mercedes-Modellen. Und noch nie gab es so zahlreiche Treffer wie bei der neuen, die in Detroit ihre Premiere feiert und ab 15. März zu Preisen ab 33.558 Euro auf den Markt kommt.

Auf der Detroit Auto Show kündigte Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche an:

„Wir werden den ersten Plug-In-Hybriden in diesem Segment auf den Markt bringen“.

Das Design zitiert die große S-Klasse unverhohlen in der Form der Leuchten, Front- und Heckgestaltung, Schwüngen und Kanten. Aber nur die Topausstattung „Exclusive“ präsentiert den Stern stehend auf der Haube – als Avantgarde und AMG prangt er tiefer gelegt mitten im Kühlergrill.

Im Innenraum fallen gleich die breite Mittelkonsole mit der neuen Bedieneinheit für das Comand-System mit darüber liegendem Touchpad und ein frei stehender Sieben-Zoll-Bildschirm ins Auge. Ein Head-up-Display oder etwa eine Innenraumbeduftung gibt auf Wunsch.

Beim Thema Insassensicherheit hat der Autohersteller ein paar Elemente auf der Mercedes-Benz S-Klasse übernommen, dazu gehört der Müdigkeitswarner Attention-Assist,  Assistenten fürs Parken, Bremsen, Spur halten, Fernlicht, Verkehrszeichenerkennung, der adaptive Tempomat mit Stauassistent und eine Rundum-Kamera. Ebenfalls lieferbar: der Stop-&-Go-Pilot für teilautonomes Fahren aus der S-Klasse.

Zum Verkaufsstart wird es zunächst drei Motoren geben: C 180 mit 156 PS und 250 Nm Drehmoment, C 200 mit 184 PS und 300 Nm und C 220 CDI mit 170 PS und 400 Nm. Später folgen C 250 mit 211 PS und 350 Nm, C 250 CDI mit 204 PS und C 400 mit 333 PS und 480 Nm.

Via: Mercedes-Benz Passiondpp1, dpp2

(11.12.2013)

Auf der Automesse im Januar in Detroit wird Audi höchstwahrscheinlich ein SUV mit Plug-In Hybridantrieb präsentieren.

Bildquelle: Audi

Bildquelle: Audi

Bisher gibt es nur wage Andeutungen, aber auf den vom Ingolstädter Autohersteller veröffentlichten Bildern gibt es ein paar Andeutungen, so kann man einen „e-tron“ Schriftzug erkennen.

Da Audi erstmal keine reinen Elektroautos produzieren wird, wird es wahrscheinlich auf einen Plug-In Hybridantrieb hinauslaufen.

Wenn man vom Audi A3 e-tron ausgeht, dürfte der neue Audi ca 41.500 Euro kosten und etwa 50 Kilometer weit rein elektrisch fahren können.
Der Verbrauch wird bei ca. 2Liter auf 100 Kilometer liegen – wir dürfen also gespannt sein, wie das Konzeptfahrzeug aussehen wird und was es leisten kann.

(10.12.2013)

Die Mercedes-Benz C-Klasse wird im Januar 2014 auf der Automesse in Detroit (13. bis 26. Januar 2014) auch als Hybrid- und als Plug-In Hybridvariante präsentiert werden.

Symbolbild. Eine frühere Version der Mercedes-Benz C-Klasse. Bildquelle: Mercedes-Benz

Symbolbild. Eine frühere Version der Mercedes-Benz C-Klasse. Bildquelle: Mercedes-Benz

Nach der Messe soll die neue C-Klasse bereits im März 2014 im Autohaus stehen, allerdings wird die neue C-Klasse zuerst nur mit zwei Benzinern mit 156 PS (C180) und 184 PS (C200) sowie einem Diesel (C220 BlueTec; 125 kW/170 PS) angeboten.
Der 2,2-Liter-Diesel soll nur 4,0 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen, während die Benziner 5,0 bis 5,3 Liter brauchen.

Später soll es laut Mercedes-Benz die neue C-Klasse auch als Allrad, V6 und Achtzylinder-AMG geben, ebenso soll es gleich zwei Hybridversionen geben – ein Diesel-Hybrid sowie einen Plug-in Hybridantrieb.

Der Diesel-Hybrid wird sehr wahrscheinlich noch im nächsten Jahr (also 2014) auf den Markt kommen, wann die C-Klasse als Plug-In Hybridauto auf den Markt kommt, steht noch nicht genau fest.

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